Nebenjob am

Wem das Geld am Monatsende nicht reicht, der hat im Grunde genommen nur zwei Auswege: Entweder die Ausgaben kürzen oder die Einnahmen erhöhen, wobei sich die meisten eben für einen Nebenjob entscheiden. Und ob Sie es glauben oder nicht – auch Akademiker suchen nach Nebenjobs. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die besten Nebenjobs für Lehrer vor.

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Was sind die besten Nebenjobs für einen Lehrer?

Nebenjobs gibt es wie Sand am Meer. Aber nicht jeder Nebenjob entspricht dem individuellen Persönlichkeitsprofil und den eigenen Anforderungen. Diese variieren von Person zu Person. Auch Lehrer haben ein äußerst individuelles Anforderungsprofil für einen Nebenjob und verfügen über gewisse Fähigkeiten, die in manchen Jobs äußerst nützlich sein können.

Warum sollte man als Lehrer nicht seine Kompetenzen und Fähigkeiten zur Geltung bringen und sich einen Nebenjob aussuchen, der einem nicht nur liegt, sondern auch gleichzeitig gutes Geld einbringt?

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Die besten Nebenjobs für Lehrer

Platz 1: Nachhilfe

In Österreich werden mittlerweile 34 Prozent aller bezahlten Nachhilfestunden von Lehrern oder Lehrerinnen gegeben. Nur zwei Nachhilfestunden werden bereits so gut vergütet wie eine regulär bezahlte Unterrichtsstunde. Äußerst lukrativ also. Hinzu kommt, dass die Lehrer in dieser Tätigkeit Ihre persönlichen Stärken und Fähigkeiten als Lehrer zu 100 Prozent ausspielen können. Doch es gibt noch zahlreiche andere Vorteile: Als Nachhilfelehrer können Sie sich in der Regel Ihre zusätzlichen Unterrichtsstunden zeitlich so legen, wie es am beten für Sie ist. Auch die Anzahl der Nachhilfestunden, die Sie geben, können Sie absolut in eigenem Ermessen variieren. Sehr flexibel und zugleich lukrativ – damit ist die Nachhilfe unser erster Platz.

Platz 2: Lehrveranstaltungen auf Hochschulen

Auch Lehrveranstaltungen sind eine gute Möglichkeit, um sich als Lehrer nebenbei etwas dazu zu verdienen. Als Gastdozent erhalten Sie bereits für ein Semester, in dem Sie etwa 2 Stunden pro Woche referieren, bis zu 1.000 Euro. Das könnte Ihr jährlicher Entspannungsurlaub sein. Viele Unis freuen sich über Gastdozenten, und auch für die Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten ist es in der Regel eine große Abwechslung, wenn die Seminare und Vorlesungen nicht ständig von bekannten Gesichtern abgehalten werden.

Platz 3: Verkauf von Unterrichtsmaterialien

Einige geniale Köpfe unter den Lehrern haben einen enormen Bedarf an Unterrichtsmaterialien bei ihren Schülern gesehen, die entweder bislang nicht verfügbar waren oder aber in unzureichender Qualität. Aus der Idee wird ein Geschäftsmodell: Mit Kooperationspartnern kann man versuchen, die eigenen Ideen in den Unterricht zu etablieren. In jedem Falle ein nettes Projekt und eventuell sogar ein lohnenswerter Nebenverdienst. Zeitlich bemessen ist dieser Nebenjob eher wie ein kleines Hobby zu betrachten, da man nicht gewiss sein kann, dass diese Idee auch fruchtet.

Platz 4: Bloggen

Wer einen Blog betreibt, der kann mit der richtigen Reichweite unter Umständen enorme Summen verdienen. Wichtig ist nur, dass Sie Ihre Zielgruppe finden und mit den richtigen Themen bedienen. Wenn Sie Profi in einem besonderen Fach sind und Ihren Schülern einfach und verständlich komplizierte Materie vermitteln können, dann sind Sie der geborene Blogger. Die Schüler werden sich über Ihre neuen Posts freuen. Den Blog können Sie sogar mit eigenen Tutorial-Videos verknüpfen.

Im Internet kann man viele nützliche Anregungen und Ideen finden. Auch Informationen zum Blog-Aufbau, zur Führung sowie zu den einzelnen Posts findet man in Hülle und Fülle.

Platz 5: Im Ausland unterrichten

Sehr lohnenswert als Nebenjobs für einen Lehrer kann auch das Unterrichten im Ausland sein. In Deutschland verdienen die Lehrer zwar bereits überdurchschnittlich im Verhältnis zu anderen EU-Staaten, doch in der Schweiz verdienen Lehrer noch mehr. Zudem sind einige Teile der Schweiz von einem akuten Lehrermangel betroffen und freuen sich über Bewerbungen aus dem Ausland. Im Ausland haben Sie meist sehr gute Chancen als Lehrer für Fremdsprachen genommen zu werden, wenn es sich beispielsweise um Ihre Muttersprache handelt.

Bildquelle: © Frank Boston – Fotolia.com

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