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England: Nur knapp konnten Gemma P. und ihr Baby dem Tod entkommen. Um Haaresbreite wäre ihnen eine Banane zum Verhängnis geworden, die von Hunderten kleinen, hochgiftigen Spinnen bewohnt war.

Spinnen-Albtraum: Tod innerhalb kürzester Zeit

Das Baby schlief bereits im Kinderbett, als die Mutter im Schlafzimmer saß und plötzlich mit Erschrecken feststellte, dass beim Schälen einer Banane Hunderte kleine Spinnen ihre Hände und Beine hinunter krabbelten.

Doch was besonders dramatisch war: Bei den kleinen Tierchen handelte es sich um hochgiftige Brasilianische Wanderspinnen. Diese können mit ihrem Gift selbst einen Erwachsenen innerhalb von nur zwei Stunden töten.

„Ich warf die Banane auf das Bett und sie krabbelten einfach überall hin. Ich rastete komplett aus und schrie und versuchte so viele zu töten, wie ich nur konnte.“ – erklärte die Engländerin.

Natürlich konnte die Mutter jedoch nicht alle fliehenden Spinnen erledigen. Einige krabbelten in das Bett ihres erst sieben Monate alten Jungen. „Ich schnappte ihn mir und rannte aus dem Haus“.

Sofort alarmierte sie den Notruf. Für den Fall wurde eine spezielle Schädlingsbekämpfungstruppe engagiert. Der Mutter wurde erklärte, sie dürfe auf gar keinen Fall zurück in die Wohnung gehen. Die Experten besprühten das komplette Haus mehrere Male mit Chemikalien.

Ein Muttertier konnte jedoch nicht gefunden werden, was für die Mutter natürlich keine gute Nachricht ist: „ Wenn ich meine Klamotten anziehe, suche ich sie immer nach Spinnen ab.“

Das Geschäft, in dem die Mutter die Banane gekauft hat, könnte ihr für den Fall nur wenig Verständnis entgegenbringen: „Die sagten mir, ich soll halt einfach die Sachen meines Sohnes ausschütteln.“

Diese Meldung erschien auf „Tag24.de“.

Bildquelle: © MP2 – Fotolia.com

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