Frau versucht Baby abgetrennten Kopf wieder anzukleben
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Die folgenden Zeilen eines Rettungssanitäters lassen einem das Blut in den Adern gefrieren: 

„Für alle, die es nicht wissen: Ich bin Rettungssanitäter in San Diego. Normalerweise würde ich so etwas hier nicht öffentlich teilen, aber ich tue es doch, weil ich hoffe, dass eins von euch Arschlöchern dann zweimal nachdenkt, bevor er besoffen Auto fährt.

Vor ein paar Stunden kam ich an den traurigen Schauplatz eines schlimmen Verkehrsunfalls. Ein Auto lag auf dem Dach, ein anderes war in eine Steinmauer gefahren. Eine blutüberströmte Frau saß auf dem Bordstein. Auf dem Schoß hielt sie ein Baby, das in 2 Teile zertrennt war. Sie versuchte immer wieder, den Kopf ihres kleinen Sohnes auf den Körper zu stecken, um ihn wieder ganz zu machen.

Von der anderen Seite der Kreuzung lief ein verzweifelter Mann auf mich zu, im Arm ein lebloses Mädchen. Als ich aus dem Krankenwagen stieg, warf er seine 7-jährige Tochter förmlich in meine Arme. Er blieb stehen und beobachtete, wie wir alles versuchten, um sie wiederzubeleben – wir gaben ihr Medikamente, jagten ihr Strom in den Körper und einen Schlauch durch den Hals.

Das Auto der Familie wurde seitlich gerammt, von einem Betrunkenen, der mit fast 100 km/h eine rote Ampel überfahren hat. Das Mädchen wurde mehr als 10 Meter aus dem Fenster geschleudert und der Kopf des Jungen wurde von der erhöhten Stoßstange des anderen Autos abgetrennt. Die Eltern und der berauschte Fahrer kamen mit ein paar Schrammen davon, während die Kinder ihr Leben lassen mussten.

Heute musste ich zusehen, wie eine Familie zerstört wurde. Sei kein Vollidiot!“

(Quelle: heftig.co)

Beitragsbildquelle: © S.Kobold – Fotolia.com

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