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Snapchat, ein neuer Instant-Messenger für den Austausch von Fotos und Videos, sorgt für extremen Wirbel. Was zur Zeit vor allem bei Jugendlichen ankommt, könnte der nächste milliardenschwere Social-Network-Gigant werden. Schon heute werden täglich mehr als 700 Millionen Fotos und Videos auf Snapchat versendet. Manche Snapchatter verdienen für das Aussenden eines Werbevideos bis zu 30.000 Dollar und mehr. Wie das alle genau abläuft und wie man mit Snapchat Geld verdienen kann, das erfahren Sie in diesem Artikel!

Das erwartet Sie in diesem Artikel:

  • Das ist Snapchat und so funktioniert’s!
  • Rasantes Wachstum und noch größeres Potenzial
  • Geld verdienen mit Snapchat
  • Das unterscheidet den Freizeit-Instagrammer vom Profi
  • So verdient man Geld mit Snapchat
  • Kritik: Sicherheit und Privatsphäre gefährdet

Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?

Das ist Snapchat und so funktioniert’s!

Snapchat wurde speziell für die Nutzung auf Smartphones und Tablets entwickelt – eben ein richtiges Vergnügen für Zwischendurch. Die Funktion von Snapchat ist dabei eine ganz besondere:

Fotos versenden die verschwinden: Snapchatter können sich mit anderen Snapchattern aus der ganzen Welt verbinden und untereinander Fotos oder Videos austauschen. Das Besondere dabei ist aber, dass sich die ausgetauschten Medien nach und nach auflösen oder besser gesagt: Sie löschen sich von selbst nach einer bestimmten Zeit. Danach hat der Anwender keine Möglichkeit mehr, sich die versendeten Fotos nochmals anzuschauen.

Für den einen oder anderen mag sich das noch nicht sehr besonders anhören, doch schaut man sich die Entwicklung dieses Instant-Messengers mal etwas genau an, so wird man feststellen, dass in Snapchat ein ungeheures Potenzial steckt…

Rasantes Wachstum und noch größeres Potenzial

Weltweit sind die Snapchat-User förmlich explodiert. Auch in Deutschland boomt der Messaging-Dienst – schneller sogar als Facebook oder Instagram. Kein Wunder, dass Facebook schon längst versucht hat, Snapchat aufzukaufen. Doch keine Chance, die Geschäftsführer blieben hartnäckig. Heute wurde der Wert von Instagram auf rund 19 Milliarden US-Dollar beziffert.

Weitere interessante Zahlen: Schon im Jahr 2014 waren monatlich rund 200 Millionen Nutzer aktiv. Die Hälfte der Nutzer ist dabei zwischen 16 und 24 Jahre alt. Damit ergibt sich ein eher junges Publik, was auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt, dass neue Trends in der Regel von den Jugendlichen entdeckt werden. Und: 32 Prozent der Nutzer sind aus Europa.

Geld verdienen mit Snapchat

Ähnlich wie mit anderen sozialen Netzwerken kann man auch mit Snapchat Geld verdienen. Je nach dem, wie gut man sich anstellt, verdient man mal mehr und mal weniger. Und im Grunde genommen ist es auch dasselbe Prinzip, wie mit den anderen sozialen Netzwerken und Medien:

Auf YouTube haben sich richtige Stars etabliert, die nicht nur unglaublich viel Geld verdienen, sondern mit ihrer Reichweite Macht gewinnen konnten. So zum Beispiel der YouTube-Star „LeFloid“ aus Deutschland, der aufgrund seiner hohen Reichweite sogar ein Interview mit der Bundeskanzlerin führen konnte.

Geld verdienen mit Snapchat: Dass man auch mit Snapchat jede Menge Geld verdienen kann, hat zum Beispiel der relativ junge Snapchat-Star „Jerome Jarre“ bewiesen. Dank einer Fangemeinde von 1,5 Millionen Followern verdiente er zuletzt 30.000 Dollar für einen Werbespot, den der mit seinen Followern teilte. Eigentlich unvorstellbar, doch in Zeiten der sozialen Netzwerke kein Einzelfall.

Das unterscheidet den Freizeit-Instagrammer vom Profi

Was ist nun der Grund dafür, dass einige Wenige enormes Geld verdienen und andere wiederum damit zu kämpfen haben, sich eine kleine, normale Fangemeinde aufzubauen?

Businesssache: Tatsächlich können die sozialen Medien und Plattformen, die eigentlich eher für den Spaß und Zeitvertreib gedacht sind, zum Geld verdienen genutzt werden. Es ist möglich, ein Business im Business zu erschaffen. Und das ist auch grob gesagt die geheime Rezeptur. Erfolgreiche Instagrammer behandeln das, was sie tun, sehr oft wie ein richtiges Business. Sie arbeiten kontinuierlich an den Dingen, die sie mehr und mehr zum Erfolg bringen. Sie beobachten genau, wie sich ihre Besucher- und Fanzahlen entwickeln. Sie sind kritisch mit sich selbst und hinterfragen ihre Entscheidungen. Hier ist auch immer das Feedback der Fangemeinde gefragt. Worauf reagieren die Fans besonders positiv und worauf eher negativ?

Selbst und ständig: Wer sich ein Business mit sozialen Netzwerken aufbauen möchte, der muss damit rechnen, enorm viel Zeit in sein Projekt zu stecken. In erster Linie wird man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch feststellen, dass man viel Zeit und Mühe investiert, ohne dass man hierbei Geld verdient. Das ist der Preis, den man zahlen muss.

Wichtig: Wer mit sozialen Netzwerken Geld verdienen und damit professionell sein möchte, sollte sich auch professionell verhalten und alle notwendige Energie aufbringen, die für das Voranschreiten erforderlich ist. Die Stars der sozialen Netzwerke tun das mit Vehemenz. Das ist auch der große Unterschied zu den vielen Millionen Freizeit-Nutzern, die nur zum reinen Zeitvertreibt auf den Netzwerken unterwegs sind.

So verdient man Geld mit Snapchat

Nun zum interessanten Teil: Wie genau verdient man Geld mit einem sozialen Netzwerk, mit dem man Fotos untereinander austauscht, die sich nach kurzer Zeit wieder löschen und dann quasi in den Weiten des Universums verschwinden?

Interessanterweise haben einige Leute immer einen guten Riecher, wenn es darum geht, auf verschiedenste Art und Weise Geld zu verdienen. Auch bei den sozialen Netzwerken bleibt keine Möglichkeit unentdeckt. So auch bei Snapchat. Hier ist es ähnlich wie bei den meisten anderen Netzwerken – das Zauberwort heißt: Reichweite!

Geld verdienen durch Reichweite: Reichweite ist im Bereich der sozialen Netzwerke besonders wichtig. Wer sich hier Reichweite aufbaut, der verschafft sich Gehör. Reichweite bedeutet auch Macht. Die Reichweite in sozialen Netzwerken kombiniert heute eine reihe wichtiger Eigenschaften, so zum Beispiel auch Macht. Wer Reichweite besitzt, der besitzt auch gewissermaßen Macht. Mit Reichweite ist es möglich, viele Nutzer zu kontaktieren. Wer viele Nutzer als Fans hat, genießt in der Community automatisch ein höheres Ansehen. Es entsteht Macht, die auf viele Weisen genutzt werden kann. Wer seine Reichweite geschickt einsetzt, kann damit jede Menge Geld verdienen…

Macht durch Reichweite: Was genau ist mit Macht eigentlich gemeint? Macht bedeutet in diesem Kontext, dass man eine wichtige Stimme ist für tausende von Personen. Man kann Meinungen bilden, indem man entsprechende Posts veröffentlicht. Das wird vor allem interessant für Unternehmen, die ihre Werbemittel geschickt platzieren möchten.

Werbung machen: Der Klassiker – durch Werbeposts kann man auf sozialen Netzwerken jede Menge Geld verdienen. Allerdings auch nur dann, wenn man Reichweite und Macht besitzt. Jemand, der keine Reichweite hat, ist ohnehin für Werbezwecke uninteressant. Jemand, der keine Macht hat, weil er nur ausgelacht wird (und das trotz großer Reichweite) ist ebenfalls uninteressant.

So verdient man Geld mit Snapchat: Wir halten fest – um mit Snapchat Geld zu verdienen, sind bestimmte Ereignisse notwendig. Zum einen ist es eine Sache der Einstellung. Ohne die richtige Einstellung wie Fleiß und kontinuierliche Arbeit wird man nicht sehr weit kommen. Kontinuierliche Posts sind die Arbeit, die tagtäglich erbracht werden muss. Darüber hinaus muss man dafür sorgen, dass die Posts bei der Zielgruppe positiv ankommen. Gerade hieran scheitern viele schon in der Anfangsphase. Nun muss eine Fangemeinde kontinuierlich aufgebaut werden. Und das heißt in der Anfangsphase vor allem Arbeit ohne einen Verdienst. Erst dann, wenn die Fangemeinde ein repräsentatives Ausmaß erreicht hat, kann man mit seinem Chanel Geld verdienen.

Erinnern Sie sich? Der Instagrammer „Jerome Jarre“ verdient mit einem einzigen Werbepost teilweise zwar 30.000 Dollar, dafür aber musste er sich auch eine Fangemeinde von 1,5 Millionen Followern aufbauen.

Kritik: Sicherheit und Privatsphäre gefährdet

Nicht zu vergessen ist, dass man auf Medien, die unter anderem über das Internet betrieben werden, keine privaten Fotos oder Videos austauschen sollte. In der Vergangenheit ist es des Öfteren zu Hackerangriffen gekommen. Viele tausende private Fotos landeten bereits im freien Web – zugänglich für jeden.

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