Heimarbeit am

Grafikdesigner sind überall beteiligt, wo bildliche Darstellungen benötigt werden. Werbung, Verlage und Internet sind typische Bereiche, die ohne Grafikdesigner nicht auskommen. Zahlreiche Grafikdesigner ziehen eine freiberufliche Tätigkeit einem Dasein als Angestellte vor. Gerade dieser Beruf lässt sich sehr gut zu Hause ausüben. Wenn auch Sie Grafikdesigner in Heimarbeit werden möchten, erfahren Sie jetzt in unserem Artikel wissenswerte Einzelheiten darüber.

Überblick

  • Berufsbild
  • Einsatzbereiche
  • Ausbildung
  • Berufsfachschule
  • Studium
  • Fernstudium
  • Ausbildungskosten
  • Voraussetzungen
  • Schulische Voraussetzungen
  • Persönliche Voraussetzungen
  • Verdienst
  • Einstiegsgehalt
  • Späteres Gehalt
  • Einkommen als Freiberufler
  • Honorarkalkulation: Tipps
  • Verdienstausfall
  • Büromaterial
  • Künstlersozialkasse
  • Perspektive
  • Fazit

Berufsbild

Grafikdesigner befassen sich mit grafischen Kommunikationsmitteln. Hierzu gehören Anzeigen, Plakate, Prospekte, Firmenlogos, Verpackungen, Buchcover, Webseiten und mehr. Sie zeichnen dabei von Hand und setzen außerdem spezielle Software zur grafischen Gestaltung ein.

Bevor Grafikdesigner mit ihrer Arbeit beginnen, besprechen sie mit ihrem Kunden genau die Gestaltungswünsche und das Auftragsziel. Dabei nehmen sie auch eine beratende Position ein, denn außer künstlerischen und kreativen Details beeinflussen auch technische und finanzielle Aspekte die Ausführung eines Auftrags. Die vereinbarten Rahmenbedingungen werden anschließend schriftlich erfasst.

Häufig legen Grafikdesigner ihren Kunden am Anfang mehrere Entwürfe zur Auswahl vor. Erst wenn der Auftraggeber sich für eine Variante entschieden hat, setzt der Grafikdesigner diese in reproduktionsfähige Formen gezielt um. Die fertigen Grafiken werden in der Fachsprache als Reinzeichnungen definiert.

Grafikdesigner sind später auch für die Produktion der mit ihren Grafiken versehenen Kommunikationsmittel zuständig. Diese kann auch extern stattfinden. Dabei halten Grafikdesigner ihre Kunden ständig über die Entwicklung auf dem Laufenden.

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Einsatzbereiche

Für angestellte Grafikdesigner gibt es vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten. Hauptsächlich arbeiten sie in:

  • Medien-, Werbe- und PR-Agenturen
  • Verlagen
  • Büros für Grafikdesign
  • Großdruckereien und Satzstudios
  • PR-Abteilungen großer Firmen

Grafikdesigner in Heimarbeit können außer bei sich zu Hause auch direkt beim Kunden vor Ort tätig sein. Als sogenannte Freelancer können Grafikdesigner in Heimarbeit Agenturen oder Verlage bei Auftragsspitzen oder Mitarbeiterausfall unterstützen.

Ausbildung

Der Begriff Grafikdesigner ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Wer sich zum Grafikdesigner berufen fühlt, darf sich ohne Weiteres so nennen. Trotzdem sollte jeder, der diesen Beruf dauerhaft und seriös ausüben möchte, eine richtige Ausbildung zum Grafikdesigner absolvieren. Wenn Sie Grafikdesigner in Heimarbeit werden möchten, ist dies für Sie sogar besonders wichtig, um sich auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich behaupten zu können.

Die Ausbildung zum Grafikdesigner ist an Berufsfachschulen oder an Fachhochschulen und Universitäten möglich.

Berufsfachschule

An einer Berufsfachschule dauert die Ausbildung zum Grafikdesigner 2 bis 3 Jahre. Eine Spezialisierung auf Fachbereiche ist möglich – beispielsweise Illustration oder Werbegrafik.

Unterrichtsinhalte

Im Unterrichtsfach Kunst lernen angehende Grafikdesigner das Entwerfen von Plakaten, Prospekten und Anzeigen.

In Informatik beschäftigen sie sich mit dem Erstellen von Entwürfen am PC mittels einer speziellen Gestaltungssoftware.

Studium

Je nach Abschluss dauert ein Grafikdesign-Studium circa 3 bis 6 Jahre. Es kann übrigens auch im Anschluss an eine schulische Grafikdesigner-Ausbildung absolviert werden.

Ein Grafikdesign-Studium ist natürlich inhaltsreicher als die schulische Ausbildung. Außerdem behandelt es einen Themenschwerpunkt, der sich im Verlauf des Studiums herauskristallisiert.

Fernstudium

Ein Fernstudium stellt eine weitere Alternative für die Ausbildung zum Grafikdesigner dar. Vorteilhaft ist dabei, dass es sich gut mit einer aktuellen Berufstätigkeit verbinden beziehungsweise parallel organisieren lässt. Fernstudierende können Lernzeiten und Lerntempo ihrer jeweiligen Situation anpassen.

Für ein Fernstudium zum Grafikdesigner existieren mehrere Möglichkeiten. Folgende Fernlehrinstitute sind zu empfehlen:

Detaillierte Informationen über die Ausbildungsinhalte und Kosten der Studiengänge sowie über die einzelnen Institute selbst hält die Internetadresse Fernstudiumcheck.de bereit. Außerdem berichten dort zahlreiche Absolventen über ihre Erfahrungen mit den Fernstudiengängen.

Ausbildungskosten

Die Kosten für eine Ausbildung zum Grafikdesigner reichen von nahezu kostenlos bis zu mehreren Tausend Euro.

Staatliche Einrichtungen erheben oft keine Ausbildungsgebühren. Hier entstehen lediglich Ausgaben für Fachbücher und weiteres Unterrichtsmaterial und gegebenenfalls einen Computer.

Private Fachschulen sind kostenpflichtig. Hier ist mit monatlichen Ausbildungskosten in einer Höhe zwischen circa 100 Euro und 300 Euro zu rechnen. Es können auch separate Prüfungsgebühren erhoben werden.

Bei Fernstudiengängen unterscheiden sich die Kosten teilweise erheblich. Meistens liegen sie im vierstelligen Euro-Bereich. Hier sollten Interessenten nicht allein die reinen Ausbildungskosten miteinander vergleichen, sondern stets auch die Ausbildungsinhalte und die vorgesehene Studiendauer mit heranziehen.

Voraussetzungen

Schulische Voraussetzungen

Für die Ausbildung zum Grafikdesigner an einer Berufsfachschule reicht meistens der mittlere Bildungsabschluss aus. Zusätzlich entscheiden die Berufsfachschulen anhand eigener Kriterien – zum Beispiel einem Eignungstest, wen sie zur Ausbildung zulassen.

Das Grafikdesign-Studium setzt eine Hochschul- oder Fachhochschulzugangsberechtigung voraus oder alternativ den an einer Berufsfachschule erworbenen Abschluss zum Grafikdesigner.

Persönliche Voraussetzungen

Außer schulischen Mindestvoraussetzungen für eine Grafikdesigner-Ausbildung entscheiden bestimmte persönliche Voraussetzungen über den Ausbildungserfolg mit:

Zeichentalent und Sorgfalt: Beides ist unverzichtbar für gelungene Entwürfe für Plakate, Anzeigen oder Prospekte und für das Anfertigen der Reinzeichnungen.

Sinn für Ästhetik und Kreativität: Sie sind gefordert beim Entwerfen grafischer Kommunikationsmittel und bei der Produktentwicklung mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen.

Technisches Verständnis: Neben dem Zeichnen per Hand erfolgen heute viele grafische Arbeiten am Computer.

Kommunikationsvermögen und Kundenorientierung: Für die Beratung von Kunden und eine gute Auftragslage sind kommunikatives Geschick, Feingefühl und Servicedenken wesentlich.

Kritikfähigkeit: Änderungs- und Optimierungswünsche sind nicht persönlich zu nehmen, sondern als normaler Bestandteil eines Auftrags zu sehen. Einem eigenen Lieblingsentwurf zieht der Kunde oft genug einen der Alternativentwürfe vor – auch so etwas muss ein Grafikdesigner aushalten können.

Stressresistenz: Termindruck und Überstunden kommen immer wieder vor, häufig auch unverhofft.

Neugier und Lernbereitschaft: Nach der Ausbildung geht das Lernen weiter in einer schnelllebigen Branche, die das Verpassen neuer Trends nicht verzeiht.

Verdienst

Auch wenn Sie selbstständiger Grafikdesigner in Heimarbeit werden möchten, sollten Sie über die Einkommenssituation von Grafikdesignern gut informiert sein. Dabei geht es zum einen um das Einkommen anderer freiberuflich tätiger Kollegen, zum anderen sind auch die Gehälter fest angestellter Grafikdesigner von Interesse, um den eigenen Marktwert festzulegen.

Einstiegsgehalt

Angestellte Grafikdesigner am Beginn ihrer Laufbahn verdienen ein durchschnittliches Einstiegsgehalt zwischen 1500 Euro und 2250 Euro brutto monatlich.

Die weite Spannbreite beeinflussen hier mehrere Faktoren, zum Beispiel die Ausbildungsart, das Unternehmen und die Region.

Späteres Gehalt

Festangestellte Grafikdesigner mit mehr Berufserfahrung erhalten nicht immer automatisch deutlich mehr Geld beziehungsweise verharren mit ihrem Gehalt weiter irgendwo in der großen Spannbreite der Höhe der genannten Einstiegsgehälter. Die obere Gehaltsgrenze für fortgeschrittene Grafikdesigner liegt bei circa 3300 Euro brutto monatlich. Einige Betriebe zahlen darüber hinaus Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Einkommen als Freiberufler

Wenn Sie Grafikdesigner in Heimarbeit werden, machen Sie es wie die meisten selbstständigen Grafikdesigner und berechnen Sie Ihr Honorar in Form von Stundensätzen. Vorstellbar ist auch ein pauschaler Projektpreis, der sich aber ebenfalls an Ihren dafür voraussichtlich aufzuwendenden Stunden und dem damit verbundenen Stundenhonorar orientieren sollte.

50 bis 70 Euro Stundenhonorar gelten als gute Einkommensbasis. Einige erfahrene und besonders gefragte Grafikdesigner berechnen auch mehr und überschreiten gelegentlich sogar 100 Euro pro Stunde.

Honorarkalkulation: Tipps

Vielleicht erscheint Ihnen gerade schon ein Honorar von 50 Euro pro Stunde als sehr hoch. Als freiberuflicher Grafikdesigner müssen Sie allerdings anders rechnen und denken als ein Angestellter.

Verdienstausfälle

Als Grafikdesigner in Heimarbeit werden Sie keinen 9-to-5-Job haben. Mal werden Sie 10 bis 12 Stunden am Tag arbeiten, ein anderes Mal nur wenige Stunden. Oder Sie arbeiten gar nicht, weil Sie erkrankt sind oder gerade keine Aufträge haben.

Oder Sie arbeiten zwar, erzielen damit aber keine Einnahmen: weil Sie Ihre Unterlagen sortieren müssen, die Buchhaltung erledigen, Ihre Steuererklärung vorbereiten oder E-Mails beantworten.

Von Zeit zu Zeit werden Sie eine Fortbildung machen, die ebenfalls zu einem Verdienstausfall führt und obendrein Geld kostet.

Wie Ihre fest angestellten Kollegen möchten auch Sie als Grafikdesigner in Heimarbeit einmal Urlaub machen, indem Sie sich eine Auszeit zwischendurch zu Hause gönnen oder sogar verreisen.

Diese ganz normalen beruflichen Vorkommnisse müssen Sie finanziell überbrücken und mit in Ihre Honorarkalkulation einbeziehen.

Büromaterial

Nicht nur Ihr reiner Zeitaufwand, sondern auch Ihre Arbeitsutensilien bestimmen die Höhe Ihres Honorars mit.

Denken Sie hierbei nicht nur an Ihrem Computer und die Büromöbel, sondern auch vermeintliche Kleinigkeiten wie verschiedenes Papier, Stifte, Farben, Textmaker, Zeichengeräte, Büroklammern, Locher, Ordner, Kunstmappen, Visitenkarten, Briefmarken, Briefwaage und noch einiges mehr.

Reservieren Sie sich hier einen gewissen Betrag als finanzielle Reserve, um defekte Geräte wie PC oder Drucker umgehend in guter Qualität ersetzen zu können.

Künstlersozialkasse

Grafikdesigner in Heimarbeit tragen die volle Höhe ihrer Sozialabgaben selbst, während bei Angestellten der Arbeitgeber rund 50 % davon übernimmt. Diesen finanziellen Nachteil müssen Sie ebenfalls in Ihrer Honorarkalkulation berücksichtigen.

Nur als Mitglied der Künstlersozialkasse (KSK) entfällt für Sie dieser Posten wieder. Personen, die ihre Haupteinnahmen über einen künstlerischen oder publizistischen Beruf erhalten, können sich um die Mitgliedschaft bei der Künstlersozialkasse bewerben. Grafikdesigner ist einer dieser Berufe, die die Künstlersozialkasse als künstlerisch anerkennt.

Über die Aufnahme entscheidet die Künstlersozialkasse nach ihren komplexen Kriterien. Auf der Webseite Künstlersozialkasse.de können Sie sich umfassend informieren. Das Antragsformular steht als Download zur Verfügung und ist ausgefüllt gemeinsam mit verschiedenen Nachweisbelegen über Ihre künstlerische hauptberufliche Tätigkeit auf postalischem Wege einzusenden.

Lassen Sie sich von der Menge der Informationen und der aufwendigen Antragstellung inklusive Ausfüllen des umfangreichen Formulars, heraussuchen der gewünschten Unterlagen und der Wartezeit nicht abschrecken. Die Aussichten auf die Mitgliedschaft in der KSK stehen gut für einen hauptberuflich tätigen Grafikdesigner in Heimarbeit und rechnen sich finanziell.

Perspektive

Die Perspektive für Grafikdesigner in Heimarbeit ist als gemischt zu bezeichnen. Grafikdesigner für Print und Digital sind gefragt – jetzt und in Zukunft. Dies spiegelt sich allerdings nicht in den Honoraren für diese Berufsgruppe wieder.

Das bedeutet, dass Grafikdesigner in Heimarbeit wie ihre angestellten Kollegen meistens gut zu tun haben werden. Es wird für Sie aber nicht immer einfach sein, ein leistungsgerechtes und realistisches Honorar durchzusetzen. Sie werden immer wieder vor der Entscheidung stehen, ob Sie bereit sind, einen Auftrag auch zu einem niedrigeren Honorar auszuführen, oder ob Sie diesen schlechter honorierten Auftrag nicht annehmen.

Wer Grafikdesigner in Heimarbeit werden möchte, tut das weniger wegen exzellenter Verdienstmöglichkeiten, sondern wegen der persönlichen Entscheidungsfreiheit beim Arbeiten. Grafikdesigner lieben ihren Beruf vor allem deshalb, weil sie dabei ihr zeichnerisches Talent und ihre Kreativität ausleben können.

Fazit

Wenn Sie Grafikdesigner in Heimarbeit werden, brauchen Sie neben Zeichentalent und kreativen Ideen eine gute Portion Mut. Vor allem bei Ihrem Einkommen werden Sie gelegentlich Kompromisse eingehen müssen oder sogar hin und wieder beschäftigungslose Zeiten überbrücken. Belohnt werden Sie mit abwechslungsreichen, spannenden Arbeitsinhalten und dem schönen Gefühl, Ihr Hobby zum Beruf gemacht zu haben.

Alter Artikel

Grafikdesign begegnet uns jeden Tag, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Jedes Buchcover, jede Broschüre, jede Webseite – sie alle wurden von einem Grafikdesigner in detailgetreuer Kleinstarbeit gestaltet und umgesetzt. Wie viel Arbeit hinter einem einfachen Plakat steckt, ist uns häufig gar nicht bewusst. Dabei ist die Tätigkeit des Grafikdesigners sehr abwechslungsreich und spannend. Zudem kann sie bequem von Zuhause aus erledigt werden. Welche Voraussetzungen Sie für die Arbeit als Grafikdesigner erfüllen müssen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Ein vielfältiger Beruf

Als Grafikdesign bezeichnet man im Allgemeinen eine visuelle Gestaltung von Inhalten. Diese wird in verschiedenen Medien benötigt und passiert unter Anwendung verschiedener technischer und künstlerischer Mittel.

Besagte Medien können zum Beispiel klassische Printmedien sein, sprich Zeitschriften, Broschüren, Plakate, Karten und Bücher. Weitere Anwendungsgebiete finden sich allerdings auch im Bereich der elektronischen Medien, wie Apps oder Webseiten. Diese enthalten zusätzlich meist interaktive Eigenschaften.

Grafikdesigner entwerfen also grafische Kommunikationsmittel, wie beispielsweise Internetauftritte, Anzeigen und Firmenlogos, denn der Großteil ihrer Arbeit besteht darin die Kommunikation bestimmter Informationen so effektiv wie möglich zu gestalten.

Die Ausbildung zum Grafikdesigner

Wer als Grafikdesigner arbeiten möchte, muss sich zuerst bewusst machen, dass es sich hierbei nicht um eine geschützte Berufsbezeichnung handelt. Es ist lediglich eine Spezifizierung des Begriffs „Designer“. Diese unterscheidet sich neben ihrer Bezeichnung auch durch ihr Aufgabengebiet von anderen Spezifizierungen wie der des Wegdesigners.

Wer allerdings einen staatlich anerkannten Abschluss erwerben möchte, kann ein Studium im Bereich Grafik- oder Kommunikationsdesign absolvieren. Dieser Studiengang wird an vielen Fachhochschulen und Hochschulen für Gestaltung, sowie an Berufskollegs angeboten.

Hat man einige Erfahrung gesammelt, kann man sich als Grafikdesigner selbstständig machen und beispielsweise eine eigene Agentur oder ein Grafikdesign-Büro eröffnen. Der Verdienst hängt dann stark von den eigenen Qualitäten ab. Faktoren, die Einfluss auf den monatlichen Verdienst haben, sind die Auftragslage, das Arbeitspensum und die persönliche Erfahrung. Aber auch die vorzuweisenden Referenzen, das persönliche Verhandlungsgeschick und die Eigendarstellung sind entscheidend.

Kreativität als Grundstein

Da die Arbeit eines Grafikdesigners hauptsächlich darin besteht, die Ansprüche eines Auftraggebers umzusetzen und zu visualisieren, ist Kreativität die absolute Grundvoraussetzung für diesen Job. Darüber hinaus sind für die Umsetzung aber auch technische Fachkenntnisse, sowie ein gewisses technisches Verständnis notwendig.

Zu den Grundvoraussetzungen gehören außerdem allgemein gute PC-Kenntnisse, die Fähigkeit zu analytischem Denken, sowie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Wer als Grafikdesigner Erfolg haben möchte, muss in der Lage sein sehr präzise zu Arbeiten.

Abgesehen von den fachlichen Ansprüchen, müssen Grafikdesigner aber auch über eine Reihe von zwischenmenschlichen Kernkompetenzen verfügen. Dazu gehören beispielsweise die Fähigkeit die eigenen Ideen zu präsentieren, Kunden zu beraten und eine allgemeine kommunikative Kompetenz.

Wer all diese Eigenschaften vereint und zusätzlich, sowohl die Kundenwünsche im Blick behalten, als auch den Geschmack der Massen treffen und den Zeitgeist erfassen kann, ist für den Beruf als Grafikdesigner quasi perfekt geeignet.

Ein abschließendes Fazit

Wer sich einen interessanten, vielseitigen und kreativen Job wünscht, indem man sich entfalten und gleichzeitig sein eigener Boss sein kann, sollte die Arbeit als Grafikdesigner zumindest einmal in Betracht ziehen.

Es kommt noch hinzu, dass die Entwicklung des Internets dafür sorgt, dass auch in Zukunft genug Bedarf an Grafikdesignern bestehen wird. Somit handelt es sich hierbei um eine relativ sichere Branche, die auch weiterhin jede Menge Arbeitsplätze bieten wird.

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