Berufswahl
Berufswahl
Ein zentrales Thema ist bereits in den letzten Jahren der Schulzeit die Berufswahl. Etwa ein bis zwei Jahre vor Beendigung der Schule ist es daher durchaus üblich, dass sich die Schüler beginnen Gedanken darüber zu machen, welchen Beruf sie später ausüben möchten. Dabei ist die Vorbereitung auf die Berufswahl nicht nur für Diejenigen wichtig, die nach der Schule eine Ausbildung beginnen möchten, sondern auch für angehende Studenten.
Das Studium sollte natürlich eine Grundlage für die Ausübung des späteren Berufes sein, denn es ist wenig sinnvoll beispielsweise Theologie zu studieren, wenn Sie später Tierarzt werden möchten. Auch die Schulen selbst unterstützen die Vorbereitung auch die spätere Berufswahl, indem zum Beispiel ein mindestens zweiwöchiges Praktikum inzwischen in vielen Bundesländern meist zwischen der 8. und der 11. Klasse Pflicht ist.
Neben diesem Angebot sollten Sie als Schüler aber auch selbst aktiv im Bezug auf die Berufswahl werden. Hilfe gibt es zum Beispiel bei den Berufsinformationszentren der Arbeitsagentur. Dort können Sie sich zum einen über die vielen möglichen Berufe informieren und zum anderen anhand Ihrer Vorlieben, Fähigkeiten und Vorstellungen zum späteren Beruf herausfinden, welche Berufe grundsätzlich gut oder weniger gut zu Ihnen passen würden.
Generell ist eine möglichst zielgerichtete Berufswahl heutzutage wichtiger denn je. Denn wenn man nach der Berufswahl den bereits begonnenen Beruf, sei es in Form der Ausbildung oder einer Festanstellung später wechselt, sehen das viele potenzielle Arbeitgeber als eine Art "Karriereknick" an. Demzufolge ist es wichtig, das Sie sich bei der Berufswahl ausreichend Zeit lassen und sich nicht überstürzt für einen bestimmten Beruf entscheiden.
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