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Meldung: Er bezieht Hartz-IV und ging dennoch regelmäßig in der Dortmunder Innenstadt betteln – dann tauchte eine Jobcenter-Mitarbeiterin auf und stürzte den Mann ins Unglück. Aufgrund von Schätzungen des Amtes wurden dem Bezieher Leistungen in Höhe von 270 Euro pro Monat eingekürzt! Der Mann wehrte sich – machte seinen Fall öffentlich. Jetzt kam es nach einem langen Hin und Her zu einem Abschluss – zugunsten des Hartz-IV-Empfängers! Das Jobcenter beschloss nun, der Mann dürfe monatlich 204, 50 Euro – sprich die Hälfte seines geregelten monatlichen Satzes erbetteln – ohne, dass er dieses zusätzliche Geld beim Amt angeben muss. Ein – soweit im Rahmen dieses Falles möglich – positiver Ausgang. Man mag gar fast von einem „Happy End“ sprechen…

Bildquelle:  © juefraphoto – Fotolia.com

 

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