Nebenjob am

Sie sind auf der Suche nach einem Nebenjob? Der Einzelhandel zählt in diesem Zusammenhang zu den beliebtesten Möglichkeiten, um sich nebenbei Geld zu verdienen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Aufgaben man im Einzelhandel hat, welche Vorteile der Nebenjob mit sich bringt und wie man sich am besten bewirbt.

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Übersicht

  • Allgemeines
  • Aushilfe im Einzelhandel: Einer der beliebtesten Nebenjobs
  • Nebenjob für Schüler, Studenten und Arbeitende
  • Verdienst und Aufgaben
  • Das sind die Aufgaben der Aushilfe im Einzelhandel
  • Was kann man im Einzelhandel verdienen?
  • Bewerbung
  • Anforderungsprofil: Das muss man können
  • So bewirbt man sich richtig

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Aushilfe im Einzelhandel: Einer der beliebtesten Nebenjobs

Als Einzelhandel wird der Bereich der Wirtschaft bezeichnet, in dem das Produkt seinen Weg zum Einzelverbraucher findet. Typische Einzelhandelsgeschäfte sind zum Beispiel Lebensmittel-Verkaufsketten wie Edeka, REWE oder Pennymarkt. Im Elektronikbereich sind es zum Beispiel Saturn und Mediamarkt, im Bereich der Drogeriemärkte beispielsweise Budni oder Rossmann.

Zielgruppe des Einzelhandels ist der ganz normale Bürger – also prinzipiell jeder Mensch! Das bedeutet natürlich, dass der Einzelhandels-Markt unfassbar groß ist. Und das kann man bei genauerer Betrachtung auch sehen. An fast jeder verfügbaren Straßenecke einer Stadt befindet sich ein Einkaufsladen des Einzelhandels – jeder dieser Einzelhandelsläden benötigt Personal. Und da kommen auch schon die Aushilfen ins Spiel:

Dadurch, dass es deutschlandweit so viele Stellen gibt, die zu besetzen sind, wird der Nebenjob als Aushilfe im Einzelhandel automatisch zu einem der beliebtesten Nebenjobs überhaupt. Doch auch weitere Gesichtspunkte sprechen für einen Nebenjob im Einzelhandel:

  • guter Nebenverdienst
  • flexible Arbeitszeiten
  • äußerst kurze Einarbeitungsphase
  • viele Arbeitsmöglichkeiten

Nebenjob für Schüler, Studenten und Arbeitende

Ein Nebenjob im Einzelhandel bietet sich prinzipiell für jeden an – vorausgesetzt man hat das Mindestalter von 16 Jahren erreicht. Damit können nicht nur Arbeitende oder Studenten als Aushilfe im Einzelhandel Geld verdienen, sondern auch Schüler, der das 16. Lebensjahr vollendet haben. Hier folgen die schon oben erwähnten Argumente, die für den Nebenjob im Einzelhandel sprechen:

Guter Nebenverdienst

Wer einem Nebenjob nachgeht, der tut das in der Regel aus finanziellen Gründen. Ein Nebenjob, bei dem nichts rumkommt, ist selten ein sinnvoller Zeitvertreib. Im Einzelhandel hat man die Möglichkeit relativ gut zu verdienen. Damit ist dieser Job nicht nur für Schüler oder Studenten eine lohnenswerte Einnahmequelle, sondern auch für Personen, die bereits einem vollen Job nachgehen.

Flexible Arbeitszeiten

Ein ebenfalls schlagkräftiges Argument, das für den Nebenjob im Einzelhandel spricht, ist, dass die Arbeitszeiten relativ flexibel gestaltbar sind. Man kann zwischen unterschiedlichen Schichten wählen. Natürlich gehört dazu das Einverständnis des Arbeitgebers, doch in der Regel ist dieser recht kooperationsfreudig. Dies ist wichtig für Schüler, Studenten und Arbeitende.

Äußerst kurze Einarbeitungsphase

Eine kurze Einarbeitungsphase ist wichtig, damit man gleich mit dem Arbeiten und dem Geldverdienen beginnen kann. Eine Ausbildung ist also nicht erforderlich, um im Einzelhandel einen Nebenjob zu bekommen.

Viele Arbeitsmöglichkeiten

Und ein weiteres starkes Argument: Die Arbeitsmöglichkeiten im Einzelhandel sind gigantisch. Es gibt unzählige Unternehmen, bei denen man einen Nebenjob bekommen kann. Die Grundaufgaben sind immer wieder die gleichen, sodass man sich die Einarbeitungszeit bei einem Arbeitgeberwechsel fast komplett sparen kann.

Das sind die Aufgaben der Aushilfe im Einzelhandel

Im Großen und Ganzen gibt es drei wichtige Posten, die eine Aushilfe im Einzelhandel besetzt:

  • Kassenkräfte
  • Kundenberatung
  • Mitarbeiter im Lager

Die Aufgaben als Kassenkraft

An der Kasse geht es darum, die Ware, die der Kunde kauft, möglichst schnell und reibungslos abzukassieren und das Geld einzunehmen. Meist verfügen Einzelhandelsläden über Kassenstationen. Wie man es aus dem Einkauf kennt, stellen sich dort die Kunden nacheinander an – die Waren werden nach und nach abkassiert. Allerdings gibt es auch individuellere Kassensysteme, die zum Beispiel ohne eine feste Kassenstation auskommen. Das Prinzip bleibt jedoch immer dasselbe.

Die Aufgaben in der Kundenberatung

Einen Schritt vor dem Abkassieren kommt die Kundenberatung. Nicht jeder Kunde weiß von vornherein, was er haben möchte, was er braucht oder wo er etwas findet. Aus diesem Grund haben die meisten Einzelhandelsgeschäfte Kundenberater, die sich um die Kunden kümmern und mit jeder Menge Tipps zur Seite stehen.

Mitarbeiter im Lager

Dann gibt es noch die Mitarbeiter, die man als Kunde eher selten sieht. Im Lager werden alle Waren gelagert, die zum Verkauf angeboten werden. Die Mitarbeiter im Lager kümmern sich darum, dass neue Ware ordnungsgemäß gelagert wird und dass Ware, die in den Verkaufsregalen vergriffen ist, schnellstmöglich nachgefüllt wird.

Was kann man im Einzelhandel verdienen?

In einem Nebenjob im Einzelhandel verdient man in der Regel zwischen 8 und 12 Euro pro Stunde. Arbeitet man nachts, so kann auch noch ein Nachtzuschlag hinzukommen. Arbeitet man pro Woche beispielsweise 10 Stunden, so verdient man im Monat bei einem Stundenlohn von 8 Euro um die 320 Euro.

Anforderungsprofil: Das muss man können

Wer im Einzelhandel arbeiten möchte, der sollte unbedingt teamfähig sein. Auch Zuverlässigkeit und ein Verständnis für Zahlen (Beherrschen der Grundrechenarten) sind äußerst wichtig. Wer im Kontakt zum Kunden steht, der muss zudem auch auf ein gepflegtes Äußeres achten.

So bewirbt man sich am besten

Klassischerweise gehört zu jeder Bewerbung eine Bewerbungsmappe, die auch ein Motivationsschreiben enthält. Hier sollte man offen und ehrlich seine Motivation beschreiben, weshalb man sich um den Job bewirbt und weshalb man glaubt, für den Nebenjob im Einzelhandel geeignet zu sein. Wer besonders positiv überzeugen möchte, der sollte unbedingt versuchen, sich dem Filialleiter schon zuvor persönlich vorzustellen. Das erhöht die Chancen auf eine Zusage deutlich.

Bildquelle: © Piotr Marcinski – Fotolia.com

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