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Neuesten Studien zufolge sind die Risiken des Rauchens von E-Zigaretten – entgegen zahlreicher Angaben und Entwarnungen – nicht hoch genug einzuschätzen.

Studie aus den USA offenbart neue Risiken

Neben Faktoren wie möglichen Mundschleimhautvergiftungen und langzeitlichen Lungenschäden durch das Einatmen des Dampfes wurden nun auch freigesetzte Schwermetalle nachgewiesen, die mit dem Rauchen von E-Zigaretten einhergehen. Neben Arsen wurde auch hochgiftiges Blei im Rahmen einer im Februar ausgewerteten amerikanischen Studie gefunden. Besagte Schwermetalle lagern sich im menschlichen Körper ab und können nicht nachhaltig abgebaut werden. Die Folgen können schwerste Erkrankungen sein.

Viele Menschen folgen dem Irrglauben, durch den Umstieg von herkömmlichen auf E-Zigaretten ihrer Gesundheit weniger zu schaden, doch leider stellt sich nun schrittweise immer mehr heraus, dass auch der Konsum dieser Alternativen für den Raucher extrem risikobehaftet sein kann.

Bildquelle: © vchalup – Fotolia.com

 

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