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Meldung: Einer im April 2018 veröffentlichten Studie zufolge kann die Einnahme bestimmter Medikamente den Fortschritt und die Stärke von Demenz fördern und so einen negativen Einfluss auf deren Behandlung haben. Forscher fanden heraus, dass Mittel aus der Gruppe der Anticholinergika – wie beispielsweise Antidepressiva sowie Parkinson- und Inkontinenz-Medikamente – zu einem Fortschreiten der Erinnerungsverluste und anderen Symptome beitragen können. Durch deren Einnahme werden nämlich wichtige Neurotransmitter geblockt und das Nervensystem so im Rahmen der Krankheit weiter belastet. So sollte ein Konsum stets vor diesem Hintergrund verschrieben und entsprechend der Bedürfnisse des Patienten individuell dosiert werden.

Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia.com

 

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