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Depressionen. Schon längst keine unterschätzte Krankheit mehr. Zwischen 2010 und 2013 stieg die Anzahl wegen psychischer Probleme entstandener Fehltage um ganze 69 Prozent an. Die Tendenz zeigt bis heute weiter nach oben. Doch in welchen Berufsfeldern ist das Risiko für derartige Erkrankungen statistisch gesehen am höchsten?

Diese Berufe machen am ehesten psychisch krank

Anhand erhobener Daten aus den USA wurde eine Liste jener Berufe erstellt, in denen die Menschen am ehesten an Depressionen erkranken. Diese wird als durchaus repräsentativ für die hiesige Rate angesehen.

Demnach sind vor allem Transportfahrer, Immobilienmakler und Sozialarbeiter betroffen. Diese Berufe sorgen statistisch gesehen für die meisten depressiven Verhaltensmuster. Der erhöhte Stress belastet die Arbeiter so enorm, dass Burn-Out-Symptome verhältnismäßig schnell auftreten und aufgrund dessen dauerhaft psychische Erkrankungen die Folge sein können.

Hohe Ausfallrate

Die Betroffenen fehlen deshalb im Schnitt 64 Arbeitstage pro Jahr. Die Gründe für die Symptome und Depressionen sind je nach Berufsfeld verschieden. Auch wichtig zu betrachten ist, dass ein jeder Mensch verschieden mit Stress und beruflichen Alltagssituationen umgeht. Doch aufgrund der Statistik stechen eben diese Berufe als besonders negativ hervor.

Suchen Sie sich Hilfe

Sollten Sie über einen längeren Zweitraum Unlust, Selbstzweifel, Lustlosigkeit o.Ä. verspüren, nehmen Sie diese Symptome ernst und suchen Sie ggf. einen Facharzt auf. Denn, wie o.e., kann aus solchen schnell eine schlimme Depression entstehen…

Bildquelle: © Gina Sanders – Fotolia.com

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