NewsRente am

Zu einem Teil lassen sich fehlende Beitragszeiten bei der Rente ausgleichen. Schließlich ist es einem bestimmten Personenkreis die Nachzahlung der Beiträge möglich. Dies soll dazu dienen, damit es zu einem Ausgleich von Verlusten bei der Rente kommt. Jedoch besteht für Beamte die Chance nur noch für das Jahr 2015.

Einleitende Gedanken

Hinsichtlich privater Altersvorsorgeprodukte sind die Auszahlungen aufgrund der Niedrigzinsphase einer starken Schrumpfung unterzogen. Auf einem stabileren Pfad befindet sich jedoch die gesetzliche Rentenversicherung mit ihrer Umlagenfinanzierung. Inzwischen steht fest, dass die Nachzahlung von Beiträgen für Beamte im Ruhestand befindlichen Beamten jedoch nur noch in 2015 möglich ist.

Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?

Beamte und die Möglichkeit der gesetzlichen Rente

Im Jahr 2010 kam es zu einer Neuregelung in Bezug auf die freiwillige Einzahlung. Somit war und ist nunmehr das Einzahlen von Beiträgen in die gesetzliche Rentenversicherung möglich. Dies gilt für Personen, die von der Versicherungspflicht befreit sind sowie für Beamte. Auf diese Weise erhalten sie in Bezug auf die Rente einen Anspruch auf eine monatliche Zahlung.

Die Auszahlung der Rente

Sofern ein Versicherungszeitraum von mindestens 60 Monaten vorliegt, kommt zu einer Auszahlung der Rente. Kritisch war die Situationen für Beamte mit einem Geburtsdatum vor dem September 1950. Eine Einzahlung für den Zeitraum von 60 Monaten wäre diesem Personenkreis bis zum Eintritt in die Rente nicht mehr gelungen.

Ältere Personen und die Sonderregelung

Haben Personen, die vor September 1950 geboren sind, noch keine Versicherungszeit von 60 Monaten erreicht, ist eine einmalige Nachzahlung möglich. Dadurch erreicht die gesetzliche Rentenversicherung ein wesentlich besseres Niveau. Hat die Personen sich privat krankenversichert, gestaltet sich die Rente noch attraktiver. Schließlich ist eine Zahlung von Beiträgen für eine Krankenversicherung nicht erforderlich. Ferner besteht auf Antrag die Möglichkeit, einen Zuschuss zur Krankenversicherung in Höhe von 7,3 Prozent zu erhalten.

Beratung einholen

Es bietet sich der Weg zur Rentenberatung an, weil dort alle Fragen zuverlässig geklärt werden. Allerdings ist ein hartnäckiges Nachfragen erforderlich. Dabei ist zu beachten, dass bei der Berechnung die korrekten Sätze berechnet werden. Als Ansprechpartner bietet sich in diesem Fall der Beratungsservice von der Deutschen Rentenversicherung an.

Die Rente und die Steuern

Von der Steuer lassen sich als Sparer die Beiträge von der gesetzlichen Rentenversicherung absetzen. Gegenüber der privaten Rentenversicherung kommt es zu höheren Steuern. Jedoch kam es zur Durchführung von Berechnungen für diese Fälle. Dabei zeigt sich eine gesetzliche Rente mit einem höheren Betrag gegenüber eine Rente, die auf einer privaten Rentenversicherung basiert.

Die Rente und ihre unklare Entwicklung

Niemand kann die Entwicklung bei der gesetzlichen Rente voraussagen. Eine Aussagekraft besitzen die Löhne und deren Entwicklung. Auf deren Seite steht das Verhältnis von Beschäftigten und Rentnern. Jedoch bleibt festzuhalten, dass es seit dem Jahr 1992 nicht zum Abfall vom Wert eines Rentenpunkts kam. Sofern es bei privaten Rentenversicherungen zu Überschüssen kommt, ist ein Ansteigen der Rentenzusagen möglich.

2 Bewertungen
5.00 / 55 2