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	<title>Flüchtlinge &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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	<title>Flüchtlinge &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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		<title>Erschreckend: Asylbewerber treiben Vermieter (34) in den finanziellen Ruin!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/erschreckend-asylbewerber-treiben-vermieter-34-in-den-finanziellen-ruin/</link>
				<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 14:28:57 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Jüngst wurde der erschreckende Fall eines Vermieters in Unterkirnach bekannt, welcher im Jahre 2015 zwei Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit dem hiesigen Landratsamt in einer seiner ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jüngst wurde der erschreckende Fall eines Vermieters in Unterkirnach bekannt, welcher im Jahre 2015 zwei Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit dem hiesigen Landratsamt in einer seiner Wohnungen aufnahm und unter den damit verbundenen verheerenden Folgen noch heute extrem leidet.</strong></p> <p class="p2"><span class="s1"></span></p> <h2>Vermieter erlebt Schlimmes</h2> <p>Zunächst begann das Arrangement zur Zufriedenheit aller Parteien. Das Amt übernahm alle anfallenden Kosten und der Vermieter sowie weitere Mieter konnten  nicht klagen. Doch kurz darauf begann der Albtraum für den 34-Jährigen&#8230;</p> <p>Zunächst wurden plötzlich die Zahlungen für einen der beiden Asylbewerber eingestellt, da dieser zu jenem Zeitpunkt selbst zu Arbeit kam und sich die Kosten durchaus aus eigener Tasche hätte leisten können &#8211; doch Fehlanzeige. Der Mann zahlte, trotz wiederholter Aufforderung und Mahnung, keine Miete. Schlimmer: Es häuften sich Mahnungen durch Stromanbieter, da die ausstehenden Rechnungsbeträge in die Höhe geschossen waren. Der Vermieter blieb bis heute auf diesen sitzen. Höhe der Gesamtkosten: Etwa 10.000 Euro!</p> <h2>Es ging weiter&#8230;</h2> <p>Doch damit nicht genug: Der zahlungsunfreudige Flüchtling setzte sich ohne Vorankündigung mitsamt Wohnungsschlüssel ab. Wohin? Dies weiß keiner! Ein Problem weniger für den 34-jährigen Vermieter? Auch dazu kam es leider nicht!</p> <p>Mittlerweile häuften sich die Beschwerden anderer Mieter über das Verhalten des noch dort wohnenden Asylbewerbers. Es kam zu Belästigungen, Beleidigungen, Übergriffen und wahrscheinlich gar einem bis heute ungeklärten Gewaltverbrechen.</p> <p>Der Vermieter sieht heute seine Existenz gefährdet. Niemand sieht sich für seine Misere zuständig. Die Ämter antworten ihm nicht, das DRK ebenso wenig! Eine Situation, welche den Mann an den Rand der Verzweiflung treibt. Doch solche Fälle sind unglücklicherweise deutschlandweit bekannt und nehmen drastisch zu. Wer sollte in diesem Fall die Verantwortung übernehmen? Liegt es bei den Betroffenen selbst, solche Dinge zu regeln oder sind doch die Ämter, die solche Aktionen initiieren?</p> <p>Bildquelle: © Paolese &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Gerichtsprozess: Syrer (20, 23) fesselten und ermordeten weiteren Flüchtling!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/gerichtsprozess-syrer-20-23-fesselten-und-ermordeten-weiteren-fluechtling/</link>
				<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 09:33:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: Vor dem Landgericht Bamberg läuft derzeit der Prozess gegen zwei syrische Flüchtlinge (20, 23), die beschuldigt werden, im vergangenen Jahr einen weiteren Syrer (26) ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Vor dem Landgericht Bamberg läuft derzeit der Prozess gegen zwei syrische Flüchtlinge (20, 23), die beschuldigt werden, im vergangenen Jahr einen weiteren Syrer (26) in einem Flüchtlingsheim gefesselt, ausgeraubt und schließlich ermordet zu haben. Der Grund dafür ist noch perfider: Den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen zufolge, habe das Opfer wohl vor der Tat ein Gespräch der beiden Angeklagten mitbekommen, die Mordpläne schmiedeten. Dies wurde ihm zum Verhängnis. Die beiden 20- und 23-Jährigen fesselten und erstachen ihn. Ein Urteil in diesem erschreckenden Fall steht derweil noch aus&#8230;</strong></p> <p>Bildquelle: © fotokitas &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
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		<title>Krasser Anstieg: Flüchtlinge machen ein Sechstel aller Hartz-IV-Empfänger aus!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/krasser-anstieg-fluechtlinge-machen-ein-sechstel-aller-hartz-iv-empfaenger-aus/</link>
				<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 16:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
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				<description><![CDATA[Meldung: Medienberichten zufolge machten im September des vergangenen Jahres 2017 Flüchtlinge aus den Ländern Somalia, Nigeria, Syrien, Afghanistan, Irak, Pakistan und Eritrea etwa ein Sechstel ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Medienberichten zufolge machten im September des vergangenen Jahres 2017 Flüchtlinge aus den Ländern Somalia, Nigeria, Syrien, Afghanistan, Irak, Pakistan und Eritrea etwa ein Sechstel aller Hartz-IV-Empfänger in Deutschland aus. Dies bedeutet eine reelle Zahl von über 936.000 Beziehern (Frauen, Kinder, Männer), die aus den o.g. Ländern stammen. Diese Zahl ist demnach um 65 Prozent höher, als im selben Zeitraum des Vorjahres! </strong></p> <p>Bildquelle: © Otto Durst &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Blutige Auseinandersetzung in Cottbus: Jugendliche Flüchtlinge (15,16) attackieren Mitschüler (16) mit Messer!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/blutige-auseinandersetzung-in-cottbus-jugendliche-fluechtlinge-1516-attackieren-mitschueler-16-mit-messer/</link>
				<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 14:30:53 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: In Cottbus zerschnitten zwei 15 und 16 Jahre alte syrische Flüchtlinge am Mittwoch einem 16-jährigen Jungen mit einem Messer das Gesicht, nachdem es offenbar ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: In Cottbus zerschnitten zwei 15 und 16 Jahre alte syrische Flüchtlinge am Mittwoch einem 16-jährigen Jungen mit einem Messer das Gesicht, nachdem es offenbar zu Streitigkeiten gekommen war. Es ging Medienberichten zufolge wohl um ein Mädchen, welches von einem der beiden mutmaßlichen Täter auf der gemeinsamen Schule mehrmals belästigt, gemobbt und bedroht worden war. Daraufhin war der Flüchtling suspendiert worden. Nun trafen die beiden Syrer auf eine Gruppe mit dem Mädchen befreundeter Mitschüler, woraufhin es zu einem Streit kam. Einer der beiden zückte schließlich ein Messer und fügte dem 16-Jährigen Verletzungen an Hand und Gesicht zu. Die Sicherheitskräfte eines nahgelegenen Kaufhauses riefen die Polizei und versorgten den Verletzten. Die beiden Angreifer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.</strong></p> <p>Bildquelle: © abr68 &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Essen: Junge Flüchtlinge (13-18) zerstören Tchibo-Geschäft und verletzen Mann mit Messer!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/essen-junge-fluechtlinge-13-18-zerstoeren-tchibo-geschaeft-und-verletzen-mann-mit-messer/</link>
				<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 10:37:13 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: Bereits am 19.November kam es am Essener Hauptbahnhof zu einem schlimmen Vorfall, als sieben Flüchtlinge aus Syrien im Alter zwischen 13 und 18 Jahren ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Bereits am 19.November kam es am Essener Hauptbahnhof zu einem schlimmen Vorfall, als sieben Flüchtlinge aus Syrien im Alter zwischen 13 und 18 Jahren eine Filiale der Kette <em>Tchibo</em> verwüsteten, zahlreiche Waren und Gegenstände zerstörten und einen von zwei anwesenden Laden-Detektiven mit einem Messer verletzten. Alle Täter wurden festgenommen. Aufkommenden Vorwürfen, der Essener Hauptbahnhof sei zu einer sogenannten &#8222;No-Go-Area&#8220; geworden, schob der Landtag Nordrhein-Westfalen einen Riegel vor. Eine zeitnahe Abschiebung der straffälligen Flüchtlinge könnte man aufgrund des Datenschutzes nicht bestätigen.</strong></p> <p>Bildquelle: © abr68 &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Familiennachzug: SPD dafür &#8211; Union klar dagegen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/familiennachzug-spd-dafuer-union-klar-dagegen/</link>
				<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 16:41:17 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: Scheinbar bereitet das Auswärtige Amt derzeit den nicht ganz unumstrittenen Familiennachzug vieler nach Deutschland gekommener Flüchtlinge vor. Die Thematik ist eine von vielen im ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Scheinbar bereitet das <em>Auswärtige Amt</em> derzeit den nicht ganz unumstrittenen Familiennachzug vieler nach Deutschland gekommener Flüchtlinge vor. Die Thematik ist eine von vielen im Rahmen der derzeit stattfindenden Sondierungsgespräche zwischen der Union und der SPD. Gegenwärtig besteht eine Frist bis Mitte März, welche einen Nachzug der Familienangehörigen vorübergehend aussetzt. Während die SPD für eine Wiederaufnahme des Nachzuges plädiert, positioniert sich die Union deutlich dagegen. Eine frühzeitige Übersprungshandlung des <em>Auswärtigen Amtes</em> würde eine klar durchstrukturierte Planung eines individuellen Nachzuges nur erschweren&#8230;</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Bildquelle: © Jonathan Stutz &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Flüchtlingen droht Ausgangssperre: FPÖ äußert fragwürdigen Lösungsansatz!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/fluechtlingen-droht-ausgangssperre-fpoe-aeussert-fragwuerdigen-loesungsansatz/</link>
				<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 16:10:36 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: In Österreich steht die neue Regierung aus der FPÖ und der ÖVP bereits nach kurzer Zeit in der Kritik. Grund dafür sind jüngst getätigte ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: In Österreich steht die neue Regierung aus der FPÖ und der ÖVP bereits nach kurzer Zeit in der Kritik. Grund dafür sind jüngst getätigte Äußerungen bezüglich der angestrebten Flüchtlingspolitik. Der Kurs, den die Rechtskonservativen bezüglich dieser Thematik künftig fahren möchten, stößt auf deutlichen Widerstand in anderen Teilen der EU. Um, wie es heißt, dem Asyldrang einen Riegel vorzuschieben, will die Regierung Flüchtlinge in Kasernen einquartieren vor dem Hintergrund, diese ebenfalls mit einer Ausgangsperre zu verhängen. Dies solle der Ordnung während offener Asylantragsverfahren dienen. Gegenstimmen werden laut, das Ziel sei es gar nicht erst, den Menschen wieder auf die Beine zu helfen, sondern schlicht, sie vor der Öffentlichkeit wegzusperren. Unterdessen vergleichen Vertreter der FPÖ dieses Vorgehen mit dem normalen Dienst beim Heer. Die Aussage: Junge Soldaten sind ein halbes Jahr in der Kaserne untergebracht &#8211; da wäre es nicht zu viel verlangt, dies auch von Schutzsuchenden zu erwarten&#8230;</strong></p> <p>Bildquelle: © khaligo &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>ZMD: Mehr Muslime in Deutschland &#8211; es mangelt an Gebetsräumen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/zmd-mehr-muslime-in-deutschland-es-mangelt-an-gebetsraeumen/</link>
				<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 17:09:29 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: Aufgrund mangelnder Gebetsräume bei zeitgleicher Verdopplung gläubiger Muslime meldete sich jüngst der deutsche muslimische Zentralrat zu Wort. Speziell in Thüringen soll es aufgrund der ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Aufgrund mangelnder Gebetsräume bei zeitgleicher Verdopplung gläubiger Muslime meldete sich jüngst der deutsche muslimische Zentralrat zu Wort. Speziell in Thüringen soll es aufgrund der zugezogenen Flüchtlinge, gemessen an der Anzahl der Gläubigen, deutlich zu wenig öffentliche Gebetsplätze für Muslime geben. Daher würden immer mehr private Wohnräume, Gewerbegebäude und andere Räumlichkeiten für die täglichen Gebete genutzt werden. Viele Vermieter sehen hier jedoch ein großes Problem, haben Bedenken vor der Nutzung der eigenen Räume für derartige Zwecke, und vermieten deshalb vermehrt bewusst nicht an Muslime. Gefürchtet werden Konflikte mit anderen Mietern und andere negative Folgen für das Zusammenleben. Ein Problem, welches &#8211; laut dem ZMD &#8211; durch die Einrichtung öffentlicher Gebetsräume für Menschen islamischen Glaubens gelöst werden könnte.</strong></p> <p>Bildquelle:  © FS-Stock &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Nach Tötung einer 15-Jährigen: Alterstest von jungen Flüchtlingen der richtige Weg?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/nach-toetung-einer-15-jaehrigen-alterstest-von-jungen-fluechtlingen-der-richtige-weg/</link>
				<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 16:11:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
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				<description><![CDATA[Im Rahmen des jüngst öffentlich gewordenen Falles einer getöteten 15-Jährigen durch einen afghanischen Flüchtling im kleinen Ort Kandel in der Pfalz, entbrannte eine erneute Diskussion ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des jüngst öffentlich gewordenen Falles einer getöteten 15-Jährigen durch einen afghanischen Flüchtling im kleinen Ort Kandel in der Pfalz, entbrannte eine erneute Diskussion um die Flüchtlings-Thematik&#8230;</strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2>Alterstest: Ja oder nein?</h2> <p>Der mutmaßliche Täter soll angeblich ebenfalls erst 15 Jahre alt sein, doch diese Angaben ließen erhebliche Zweifel aufkommen. Nun stellt sich die Frage, ob als minderjährig angegebene unbegleitete Flüchtlinge sich einem kontrollierten Alterstest zu unterziehen haben, um ihr wahres Alter zu bestätigen.</p> <p>Während sich die Bundesärztekammer klar gegen ein solches Konzept ausspricht &#8211; es sei ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit der jungen Menschen &#8211; ,so befürwortet Bundesinnenminister Thomas de Maiziére diesen Vorschlag. Ist eine genaue Angabe der Geburtsdaten durch mitgeführte Dokumente nicht möglich, so sei eine ärztliche Untersuchung vonnöten, um das passende Alter festzustellen. Auf diese Weise würden die jungen Flüchtlinge einen eigenen Teil zur Feststellung ihres Alters leisten. Dies sei &#8222;nicht zu viel verlangt&#8220;.</p> <p>Bildquelle: © route55 &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Bürgschaft &#8211; ja! Rückzahlung &#8211; nein?: Männer wollen nicht für Flüchtlinge zahlen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/buergschaft-ja-rueckzahlung-nein-maenner-wollen-nicht-fuer-fluechtlinge-zahlen/</link>
				<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 09:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[Meldung: Derzeit laufen am OVG (Oberverwaltungsgericht) in Nordrhein-Westfalen parallele Fälle bezüglich zweier Bürgschaften, die von zwei in Deutschland lebenden Männern für anreisende Flüchtlinge aus Syrien ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Derzeit laufen am OVG (Oberverwaltungsgericht) in Nordrhein-Westfalen parallele Fälle bezüglich zweier Bürgschaften, die von zwei in Deutschland lebenden Männern für anreisende Flüchtlinge aus Syrien übernommen worden waren und nun zurückzuzahlen sind. Es geht dabei um Summen in Höhe von 1700,- sowie 5185,- Euro, welche das <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a> zunächst ausgelegt hatte und nun von den Bürgen zurückfordert. Beide klagten gegen ihre jeweilige Rückzahlung. Das Bundesinnenministerium steht dafür ein, dass eine Tilgung der Bürgschaft auch dann gilt, wenn ein Asylantrag positiv bewertet wurde. Doch das Innenministerium in NRW sieht die Verpflichtung enden, sobald ein Asylsuchender anerkannt wurde. Es bleibt abzuwarten, wie die Rechtsprechung nun in den beiden beschriebenen Fällen greift.</strong></p> <p>Bildquelle: © Butch &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p2"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Abschiebungen in Europa: Diesen Platz belegt Deutschland im Ranking!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/abschiebungen-in-europa-diesen-platz-belegt-deutschland-im-ranking/</link>
				<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 11:37:00 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Immer wieder hagelt es Kritik für die deutsche Abschiebe-Praxis: Die Bundesregierung legte nun aktuelle Zahlen offen, nach denen Deutschland bei den Rückführungen von Asylbewerbern europaweit ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Immer wieder hagelt es Kritik für die deutsche Abschiebe-Praxis: Die Bundesregierung legte nun aktuelle Zahlen offen, nach denen Deutschland bei den Rückführungen von Asylbewerbern europaweit vorne liegen soll.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Samstag berichtete, soll die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die bis September ausreisten oder abgeschoben wurden, höher sein als die Zahl der Menschen, die eine Ausreiseaufforderung erhalten haben. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Bis September verließen Deutschland demnach fast 40.000 abgelehnte Asylbewerber. Zugleich wurden nur 35.000 Ausreiseentscheidungen gegenüber abgehenden Asylbewerbern rechtsgültig.</span></p> <p>Bildquelle: © ricardoferrando &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Bundespolizei: Tausende illegale Einreisen über deutsche Flughäfen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/bundespolizei-tausende-illegale-einreisen-ueber-deutsche-flughaefen/</link>
				<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 15:21:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
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				<description><![CDATA[Meldung: Die Bundespolizei stellte anhand von Stichproben fest, dass tausende von Migranten mithilfe gefälschter Dokumente versuchen, über die Flughäfen der Republik nach Deutschland zu gelangen. ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Die Bundespolizei stellte anhand von Stichproben fest, dass tausende von Migranten mithilfe gefälschter Dokumente versuchen, über die Flughäfen der Republik nach Deutschland zu gelangen. Viele reisen aus Griechenland ein. Die deutschen meldeten den griechischen Behörden den enormen Anstieg illegal einreisender Personen, welche daraufhin die Kontrollen verschärften. Doch auch weiterhin werden in diesem Zusammenhang immer wieder zahlreiche Personen festgestellt, die mit falschen Pässen einreisen. Das Innenministerium spricht von einem starken &#8222;Migrationsdruck&#8220;, dem Deutschland derzeit ausgesetzt sei. Die Zahl der Asylsuchenden würde nach wie vor nicht nachhaltig absinken&#8230;</strong></p> <p>Bildquelle: © rcfotostock &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p2"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Fehlende Papiere und Falschangaben: Viele angeblich minderjährige Flüchtlinge bereits volljährig!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/fehlende-papiere-und-falschangaben-viele-angeblich-minderjaehrige-fluechtlinge-bereits-volljaehrig/</link>
				<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 11:31:53 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: Medienberichten zufolge sind mehr als 40 Prozent der als minderjährig angegebenen und betreuten Flüchtlinge tatsächlich bereits volljährig. Diese fehlerhafte &#8211; und oft bewusst so ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<header> <div class="flex-wrap"><strong>Meldung: Medienberichten zufolge sind mehr als 40 Prozent der als minderjährig angegebenen und betreuten Flüchtlinge tatsächlich bereits volljährig. Diese fehlerhafte &#8211; und oft bewusst so provozierte &#8211; Registrierung hängt meist zusammen mit fehlenden Papieren. Außerdem würde eine Volljährigkeit oft nur optisch und verhaltensbezogen durch zuständige Betreuer eingeschätzt und daher wären Falschangaben keine Seltenheit. Auch über das 18. Lebensjahr hinaus werden Flüchtlinge jedoch weiterhin in einem eigentlich für Minderjährige installierten Programm betreut&#8230;</strong></div> </header> <div></div> <div>Bildquelle:  © Frank <a href="http://www.heimarbeit.de/gaertner-ausbildung-gehalt-studium-perspektive/">Gärtner</a> &#8211; Fotolia.com</div> <div></div> <div></div> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>In Flüchtlingsheim: Messerstecherei zwischen Afghanen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/in-fluechtlingsheim-messerstecherei-zwischen-afghanen/</link>
				<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 09:49:54 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: Am Samstagabend kam es zwischen drei Männern afghanischer Herkunft in einem Hildburghausener Flüchtlingsheim zu einem Streit, der in einer Messerstecherei gipfelte. Bei der Auseinandersetzung, ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Am Samstagabend kam es zwischen drei Männern afghanischer Herkunft in einem Hildburghausener Flüchtlingsheim zu einem Streit, der in einer Messerstecherei gipfelte. Bei der Auseinandersetzung, deren Gründe bisher noch völlig unklar sind, wurde ein Mann schwer verletzt. Dieser und ein weiterer mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Mehrere Verdächtige wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Nun laufen die Ermittlungen&#8230;</strong></p> <p>Bildquelle:  © abr68 &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Fake-Bescheid: Abschiebe-Terror gegen eine syrische Flüchtlingsfamilie!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/fake-bescheid-abschiebe-terror-gegen-eine-syrische-fluechtlingsfamilie/</link>
				<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 16:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

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				<description><![CDATA[Krefeld: Eine syrische Flüchtlingsfamilie hat einen Abschiebe-Bescheid erhalten, der jedoch gefälscht ist. Wie der Flüchtlingskoordinator der Stadt mitteilte, soll der Bescheid der Familie dennoch einen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Krefeld: Eine syrische Flüchtlingsfamilie hat einen Abschiebe-Bescheid erhalten, der jedoch gefälscht ist. Wie der Flüchtlingskoordinator der Stadt mitteilte, soll der Bescheid der Familie dennoch einen großen Schrecken eingejagt haben…</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">Einfach unfassbar: Unterschrieben wurde der Bescheid mit A. Reltih – rückwärts gelesen also A. Hitler. Zudem wurde der Familie auf dem Schreiben mitgeteilt, dass der Asylantrag abgelehnt wurde und dass das Ehepaar zusammen mit seinen drei Kindern das Land bis zum 12. Januar verlassen müsse. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Gegen den Verfasser des Fake-Bescheids wurde nun eine Anzeige erstattet. Die Familie hofft, dass der Verfasser bald gefunden wird. Eine Sprecherin der Polizei verkündete bereits, dass der Staatsschutz ermitteln würde.</span></p> <p>Bildquelle:  © Jonathan Stutz &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Polizei-Großeinsatz: Flüchtlinge in München aus Zug gesprungen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/polizei-grosseinsatz-fluechtlinge-in-muenchen-aus-zug-gesprungen/</link>
				<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 09:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: Am Sonntag kam es an zwei Bahnhöfen in München jeweils zu einem polizeilichen Großeinsatz. Acht Flüchtlinge waren zunächst am Ostbahnhof von einem nach Italien ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Am Sonntag kam es an zwei Bahnhöfen in München jeweils zu einem polizeilichen Großeinsatz. Acht Flüchtlinge waren zunächst am Ostbahnhof von einem nach Italien fahrenden Güterzug gesprungen und im Anschluss auf den Gleisen unterwegs gewesen. Mitarbeiter der Bahn hatten diese bemerkt und die Polizei verständigt. Diese rückte mit vielen Beamten an, um die Leute aus dem Gleisbett zu retten. Kurze Zeit später wurden am Bahnhof München-Nord noch weitere 16 Flüchtlinge von der Polizei in Empfang genommen. Diese waren denselben Weg gegangen wie die acht zuvor.</strong></p> <p>Bildquelle: © VRD &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Abgeschobener Afghane muss zurückgeholt werden!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/abgeschobener-afghane-muss-zurueckgeholt-werden/</link>
				<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 09:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Ein nach Afghanistan abgeschobener Flüchtling soll unverzüglich nach Deutschland zurückgebracht werden. Diesen Beschluss erließ das Verwaltungsgericht Sigmaringen. Die entsprechende Forderung wurde bereits an das Bundesamt ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Ein nach Afghanistan abgeschobener Flüchtling soll unverzüglich nach Deutschland zurückgebracht werden. Diesen Beschluss erließ das Verwaltungsgericht Sigmaringen.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p1"><span class="s1">Die entsprechende Forderung wurde bereits an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geleitet: Der Flüchtling war über Bulgarien nach Tübingen gereist und hatte dann am 8. Juni einen Antrag auf Asyl gestellt. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sah sich für den Mann als nicht zuständig. Der Afghane wurde aus diesem Grund wieder abgeschoben. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Nun erklärte jedoch der Gerichtssprecher, dass die Abschiebung nicht richtig gewesen sei. Man müsse diese wieder rückgängig machen. Eine anhängige Klage in Sigmaringen gegen die Abschiebung habe eine aufschiebende Wirkung, sodass der Mann erst gar nicht hätte abgeschoben werden dürfen.</span></p> <p>Bildquelle: © stadtratte &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>So macht der Staat aus Flüchtlingen Einwanderer, die für immer bleiben dürfen</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/so-macht-der-staat-aus-fluechtlingen-einwanderer-die-fuer-immer-bleiben-duerfen/</link>
				<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 22:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

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				<description><![CDATA[Wer in Deutschland einmal als Flüchtling anerkannt wurde, kann in der Regel für immer bleiben. Denn nach spätestens drei Jahren muss das Bundesamt für Migration ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Wer in Deutschland einmal als Flüchtling anerkannt wurde, kann in der Regel für immer bleiben. Denn nach spätestens drei Jahren muss das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge klären, ob noch ein Fluchtgrund für den Flüchtling besteht &#8211; passiert dies nicht, erhält der Flüchtling nach Ablauf der Dreijahresfrist ein Anrecht auf unbefristeten Aufenthalt.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Darum gibt es eine solche Regelung</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Ursprünglich hatte man sich erhofft, dass man so viele Flüchtlinge aufnehmen könnte, wie nur möglich. Egal wie viele es auch sein würden. Man dachte sich, dass die Flüchtlinge &#8211; sobald die Konflikte in den Heimatländern der Flüchtlinge beendet sind &#8211; wieder zurück in ihr Land kehren würden, da der Fluchtgrund nicht mehr gegeben wäre. Hierdurch sollten wieder neue Kapazitäten für weitere Flüchtlinge geschaffen werden. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Doch leider ging das Vorhaben nach hinten los: In der Regel sieht es durch die Komplexität der Vorgänge im Hintergrund so aus, dass fast jeder Flüchtling, der einmal in Deutschland anerkannt wurde, auch hier bleibt &#8211; für immer. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Denn durch die bestehende Regelung muss das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nach spätestens drei Jahren für jeden einzelnen Flüchtling geprüft haben, ob tatsächlich noch ein Fluchtgrund besteht. Eine Anerkennung muss dann gegebenenfalls wieder zurückgenommen werden. Geschieht dies nicht, erhält der Flüchtling automatisch einen Rechtsanspruch auf einen unbefristeten Aufenthalt in Deutschland.</span></p> <p>Bildquelle: © Jonathan Stutz &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>In Flüchtlingsheim: 22-Jähriger sticht Frau nieder und will fliehen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/in-fluechtlingsheim-22-jaehriger-sticht-frau-nieder-und-will-fliehen/</link>
				<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 09:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: In einem Flüchtlingsheim in Idstein kam es am Donnerstag zu einem schlimmen Zwischenfall, als ein 22-jähriger Afghane zunächst seine 21-jährige Ehefrau mit einem Messer ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: In einem Flüchtlingsheim in Idstein kam es am Donnerstag zu einem schlimmen Zwischenfall, als ein 22-jähriger Afghane zunächst seine 21-jährige Ehefrau mit einem Messer niederstach und im Anschluss versuchte, zu fliehen. Aufmerksame Nachbarn hatten wohl einen Streit zwischen den beiden mitbekommen und die Polizei gerufen. Die eintreffenden Beamten entdeckten schließlich die schwer verletzte Frau &#8211; von dem 22-Jährigen fehlte jede zunächst Spur. Die Polizei intensivierte die Suche und konnte ihn kurz darauf an einem Bahnhof festnehmen. Zuvor hatte er versucht, per Tramping zu flüchten. Auch einen Zugführer hatte er bedroht. Bei seiner Festnahme wehrte sich der Afghane heftig, konnte aber von den Polizisten überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Nun läuft das Verfahren gegen ihn. Zusatz: Die drei Kinder des Ehepaares wurden bei dem Ganzen offenbar nicht verletzt.</strong></p> <p>Bildquelle: © abr68 &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Eigenen Sohn ermordet: Mutter (26) rammt Kleinkind Messer in den Hals!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/eigenen-sohn-ermordet-mutter-26-rammt-kleinkind-messer-in-den-hals/</link>
				<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 12:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: In Halle steht seit Dienstag eine 26-jährige Frau aus Eritrea vor Gericht. Die Anklage: Sie habe im April ihren damals 14 Monate alten Sohn ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: In Halle steht seit Dienstag eine 26-jährige Frau aus Eritrea vor Gericht. Die Anklage: Sie habe im April ihren damals 14 Monate alten Sohn im Badezimmer ihrer Wohnung mithilfe eines Küchenmessers mit zwei Stichen in den Hals getötet. Sie hatte gewartet, bis der Kleine endgültig verblutet war und im Anschluss das Haus verlassen. Als Motiv wird ihre Überforderung mit dem Kleinkind vermutet. Trotz eines Geständnisses bei ihrer Festnahme ist es möglich, dass die 26-Jährige nicht ins Gefängnis muss, sondern in eine psychatrische Klinik eingewiesen wird. Der Grund: Eine mögliche Traumatisierung durch ihren langen Fluchtweg über Äthiopien, den Sudan, Libyien und Italien &#8211; bishin nach Deutschland. Nun ist die Untersuchung ihrer Zurechnungsfähigkeit mit Blick auf eine eventuelle psychische Erkrankung Teil des Prozesses. </strong></p> <p>Bildquelle: © Rainer Fuhrmann &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
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