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	<title>Gut für Dich &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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	<description>Heimarbeit.de - Das Portal für Heimarbeit</description>
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	<title>Gut für Dich &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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		<title>6 Tipps: So stärken Sie Ihre Abwehrkräfte im Winter!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/6-tipps-so-staerken-sie-ihre-abwehrkraefte-im-winter/</link>
				<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 09:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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				<description><![CDATA[Gesund bleiben möchte natürlich jeder von uns. Doch, wenn draußen die Temperaturen in den Keller stürzen, ist die Gefahr einer Erkältung oder Ähnlichem hoch. Was ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesund bleiben möchte natürlich jeder von uns. Doch, wenn draußen die Temperaturen in den Keller stürzen, ist die Gefahr einer <a href="http://www.heimarbeit.de/erkaeltung-und-grippe-beim-kind-die-besten-tipps-2/">Erkältung</a> oder Ähnlichem hoch. Was Sie vorbeugend dagegen tun können? Wir haben für Sie 6 Tipps aufgestellt, wie Sie Ihr Immunsystem auch während der kalten Jahreszeit auf Trab halten.</strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2>Bewegung</h2> <p>Bewegung ist für unser Immunsystem von immenser Bedeutung. So aktivieren Laufen, Schwimmen und auch ausgiebige Spaziergänge für die Abwehr von Keimen und Bakterien verantwortliche Zellen. Mehrmals pro Woche sollten Sie daher Sport treiben. Dies stärkt Ihr Immunsystem und baut gleichzeitig Stress ab. Doch achten Sie darauf, es nicht zu übertreiben, denn sonst erreichen Sie genau das Gegenteil.</p> <h2>Schlaf</h2> <p>Dass genügend Schlaf für unseren Körper sehr wichtig ist, sollte hinlänglich bekannt sein. Während wir ruhen, finden unzählige Heilungs- und Reperaturprozesse in unserem System statt. Sieben bis acht Stunden sollten Sie regelmäßig schlafen, um diese Prozesse zu optimieren. Bei den derzeitigen Temperaturen ist es im Bett gefühlt ja eh deutlich kuscheliger&#8230;</p> <h2>Sonne</h2> <p>Ein für das Überleben des Körpers essentielles Vitamin ist Vitamin D. Dieses kann er allerdings hauptsächlich nur produzieren, wenn er ausreichend Kontakt mit den Strahlen der Sonne bekommt. Sollte es also tatsächlich einmal zu einem sonnenreichen Tag kommen, gehen Sie raus und genießen Sie diesen in vollen Zügen &#8211; Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken!</p> <h2>Lüften</h2> <p>Ja, tatsächlich kann häufiges Lüften der Wohnung vorbeugend gegen Krankheiten wirken. Überall lauernde Keime sowie Viren aller Art tummeln sich in unseren Wohnräumen. Lüften sorgt für eine Zirkulation, die frische &#8211; virenärmere &#8211; Luft herein und die &#8222;ungesunde&#8220; Luft heraus lässt. Auch unsere Nasenschleimhäute profitieren von der Frischluft. Also: Öfter mal das Fenster aufmachen &#8211; auch, wenn es jetzt kurz etwas kühl wird!</p> <h2>Hände waschen</h2> <p>Wir kommen täglich mit sehr vielen bakterienreichen Gegenständen wie beispielsweise Smartphones, Türklinken und Bargeld in Kontakt. Natürlich waschen wir uns nicht nach jedem Mal die Hände. Dennoch sollten wir drauf achten, dies am Tag regelmäßig zu tun. Oft greifen wir uns unbewusst ins Gesicht, verteilen so die Bakterien und Keime dort. Unser Tipp: Mehrmals täglich kurz die Hände mit Seife waschen, um störende Keime von den Fingern zu entfernen.</p> <h2>Ernährung</h2> <p>Nicht nur im Winter ist eine ausgewogene Ernährung wichtig für unser Immunsystem. Greifen Sie öfter mal zu Obst und Gemüse, erhöhen Sie so die Vitaminzufuhr für den Körper und stärken Sie so Ihre Abwehrkräfte dauerhaft.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bildquelle: | © ladysuzi &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Neue Gesetze: Das ändert sich 2018!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/neue-gesetze-das-aendert-sich-2018/</link>
				<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 15:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>

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				<description><![CDATA[Ab dem 01. Januar 2018 ändert sich in Deutschland die Gesetzeslage. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen in einem Überblick zusammengefasst: Mutterschutz für Schülerinnen/Studentinnen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 01. Januar 2018 ändert sich in Deutschland die Gesetzeslage. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen in einem Überblick zusammengefasst:</strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2>Mutterschutz für Schülerinnen/Studentinnen</h2> <p>Mit Beginn des Jahres 2018 ist es nun auch Schülerinnen und Studentinnen erlaubt, <a href="http://www.heimarbeit.de/mutterschutz-alle-fakten-im-ueberblick/">Mutterschutz</a> in Anspruch zu nehmen und einen entsprechenden Antrag zu stellen. Auch hier gelten die bestehenden Rahmenbedingungen: Sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes haben Mütter eine rechtlich geregelte Pause einzulegen.</p> <h2>Hartz-IV wird erhöht</h2> <p>Von aktuell 409 auf 416 Euro wird der Hartz-IV-Regelsatz erhöht. Diese Änderung gilt für Alleinstehende. Der Satz für Paare steigt von 368 auf 374 Euro. Kinder (0-6 Jahre) erhalten künftig 240, statt wie zuvor 237 Euro, während 6-14-Jährigen 296 Euro (291 Euro) gezahlt wird. 14-18-Jährige erhalten ab dem 1. Januar 216 und Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren einen Satz von 332 Euro.</p> <h2>Neuer Grundfreibetrag</h2> <p>Auch im Bereich Steuern ändert sich etwas. So erhöht sich der Grundfreibetrag von bisher 8820 auf 9000 Euro für Alleinstehende. Bei verheirateten Paaren gar auf 18.000 Euro. Dies ist mit Blick auf die einzureichende <a href="http://www.heimarbeit.de/steuererklaerung-wie-kann-ich-im-studium-steuern-sparen/">Steuererklärung</a> eine gewichtige Erhöhung.</p> <h2>Änderung in der Rentenversicherung</h2> <p>Gesetzlich rentenversicherte Arbeitnehmer zahlen künftig statt eines bisherigen Satzes von 18,7 nun noch 18,6 Prozent ein. Keine bedeutsame, aber dennoch eine erwähnenswerte Änderung.</p> <h2>Arbeitslosengeld an Supermarktkassen</h2> <p>Standen bisher für absolute Notfälle akuter Geldnot entsprechende Automaten in Arbeitsagenturen und Jobcentern zur Verfügung, so ist es Beziehern von <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-so-viel-steht-ihnen-zu/">Arbeitslosengeld</a> künftig möglich, sich einen Vorschuss der Leistungen an den Kassen der Supermärkte Penny, Real und <a href="http://www.heimarbeit.de/rewe-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">Rewe</a> sowie der Drogerieketten Rossmann und <a href="http://www.heimarbeit.de/dm-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">dm</a> auszahlen zu lassen.</p> <h2>Kindergeld und -steuerfreibeträge</h2> <p>Zum neuen Jahr wurde eine Erhöhung des Kinderfreibetrages bezüglich der Steuerabgaben beschlossen. So liegt dieser nun bei 7428 Euro. Dies bedeutet eine Steigerung von 72 Euro. Auch das <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldantrag-das-muessen-sie-wissen/">Kindergeld</a> wurde angehoben &#8211; um zwei Euro. Monatlich wird für die ersten beiden Kinder nun entsprechend 194 Euro gezahlt. Beim dritten sind es gar 200 Euro pro Monat.</p> <h2>Mindestlohnerhöhung</h2> <p>Für Pflegekräfte im Westen der Republik sowie in der Hauptstadt Berlin wird ab dem 01. Januar ein <a href="http://www.heimarbeit.de/mindestlohn-mindestlohnrechner-alle-infos/">Mindestlohn</a> von 10,55, statt der bisherigen 10,20 Euro/Stunde gezahlt. Die neuen Bundesländer erhalten in diesem beruflichen Bereich eine Erhöhung von 9, 50 auf 10,05 Euro. Eine deutschlandweite Steigerung wurde im Elektrohandwerk-Bereich festgelegt. Der stündliche Lohn beträgt dort nun mindestens 10,95 Euro.</p> <p>Bildquelle: © Thaut Images &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Rundfunkbeiträge zurückholen: So geht’s!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/rundfunkbeitraege-zurueckholen-so-gehts/</link>
				<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 22:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[Gut für Dich]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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				<description><![CDATA[Aufgepasst: Wer sich noch immer nicht vom Rundfunkbeitrag hat befreien lassen, der kann das für bis zu drei Jahre nachträglich tun. Bislang war eine Befreiung ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Aufgepasst: Wer sich noch immer nicht vom Rundfunkbeitrag hat befreien lassen, der kann das für bis zu drei Jahre nachträglich tun.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Bislang war eine Befreiung vom Rundfunkbeitrag nur für zwei Monate rückwirkend möglich. Dies hat sich seit dem ersten Januar geändert: Wer nämlich zu viel gezahlt hat, kann seitdem für bis zu drei Jahre rückwirkend Geld zurück bekommen. Insgesamt bis zu 630 Euro! </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Allerdings ist hierfür erforderlich, im entsprechenden Zeitraum befreiungsberechtigt gewesen zu sein. Befreiungsberechtigt sind unter anderem Arbeitslose, Studenten mit Bafög-Förderung, Sozialhilfeempfänger, Asylbewerber und Auszubildende mit Beihilfeanspruch oder taubblinde Personen.</span></p> <p class="p3"><span class="s1">Ein Befreiungsantrag muss schriftlich erfolgen. Das entsprechende Formular erhalten Sie auf der Website des „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“.</span></p> <p>Bildquelle:  © Marek Gottschalk &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Geld nicht pünktlich da? Dann gibt es mehr!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/geld-nicht-puenktlich-da-dann-gibt-es-mehr/</link>
				<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 14:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut für Dich]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75160</guid>
				<description><![CDATA[Das Landesarbeitsgericht in Köln befasste sich kürzlich mit einem Fall zu dem Thema &#8222;Was passiert, wenn mein Gehalt nicht rechtzeitig überwiesen wird?&#8220;. Das Ergebnis ist ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Landesarbeitsgericht in Köln befasste sich kürzlich mit einem Fall zu dem Thema &#8222;Was passiert, wenn mein Gehalt nicht rechtzeitig überwiesen wird?&#8220;. Das Ergebnis ist äußerst interessant für jeden Arbeitnehmer.</strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                        </span></p> <p>So kam das Gericht zu dem Schluss, dass bei einer ausbleibenden oder verzögerten Zahlung des Gehaltes eine pauschale Zusatzzahlung von 40 Euro fällig wird. Diese dient dem Arbeitnehmer als legitimes Druckmittel, um eine pünktliche Gehaltszahlung durch den Arbeitgeber zu gewährleisten. Rechtlich gesehen sind die 40 Euro als Zinsen zu betrachten, die dem Arbeitgeber im Bereich des Arbeitsentgeltanspruches durch den Arbeitnehmer aufgeschlagen werden.</p> <p>Beitragsbildquelle: © zest_marina &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Hartz-IV-Klagen: Erfolgsquote liegt bei 40 Prozent!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/hartz-iv-klagen-erfolgsquote-liegt-bei-40-prozent/</link>
				<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 21:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Gut für Dich]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=74386</guid>
				<description><![CDATA[Wenn Hartz-IV-Empfänger vor dem Sozialgericht gegen einen Bescheid vom Jobcenter klagen, haben sie gute Chancen auf ein positives Urteil. Die Erfolgsquote lag im Jahre 2016 ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Wenn Hartz-IV-Empfänger vor dem Sozialgericht gegen einen Bescheid vom <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a> klagen, haben sie gute Chancen auf ein positives Urteil. Die Erfolgsquote lag im Jahre 2016 bei fast 40 Prozent.</strong></span></p> <h2>Fast 40 Prozent Erfolg bei Klagen</h2> <p>Wie die „Saarbrücker Zeitung“ unter Berufung auf das Bundesarbeitsministerium berichtet, wurden in 2016 über rund 121.000 Klagen in Bezug zur Grundsicherung an Sozialgerichten abschließend entschieden. In 39,9 Prozent entschieden die Gerichte zugunsten der Leistungsempfänger – entweder ganz oder teilweise.</p> <p>Bei Klagen zu Leistungskürzungen durch Jobcenter hatten Hartz-IV-Empfänger in 38,4 Prozent Erfolg. Ging es um die Kosten für Unterkunft und Heizung lag die Erfolgsquote sogar bei 42,8 Prozent.</p>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                         <h2>„Nur Spitze des Eisbergs“</h2> <p>Für die Linken-Vorsitzende Katja Kipping sind die Zahlen nur „die Spitze des Eisbergs.“ Man könne davon ausgehen, dass es weit mehr Betroffene unter den Leistungsempfängern gebe, die aber aus verschiedenen Gründen nicht klagen würden. Katja Kipping forderte die Zahlen beim Bundesarbeitsministerium an.</p> <h2>Hartz IV: Häufiger Kritikpunkt der Opposition</h2> <p>Das Hartz-IV-System ist gern diskutierter Kritikpunkt der Linken an der Bundesregierung und wenige Monate vor der Bundestagswahl im September ein häufiges Thema. So kritisiert die Linke seit langem die Sanktionen von Hartz-IV-Empfängern und fordert eine Abschaffung der Leistungskürzungen, da sie die Betroffenen noch unter das ohnehin niedrige <a href="http://www.heimarbeit.de/existenzminimum-ab-wann-lebt-man-am-minimum/">Existenzminimum</a> drücken.</p> <p>„Wir reden ja nicht davon, dass die Leute viel Geld haben. Sondern denen wird von dem Nichts, was sie haben, noch was weggenommen“, so die stellvertretende Linken-Fraktionsvorsitzende Sabine Zimmermann.</p> <h2>Behördenwillkür in Jobcentern</h2> <p>Besonders kritisch ist die Sanktionspraxis dahingehend zu betrachten, dass sie die Jobcenter nach einer Analyse der Recherchenetzwerke Correctiv und Buzzfeed News sehr unterschiedlich sanktionieren.</p> <p>Dabei unterscheiden sich die Sanktionen in Häufigkeit und Höhe. Manche Jobcenter würden den Leistungsempfängern demnach mehr Geld streichen als andere. Die meisten Leistungskürzungen erfolgen aufgrund nicht wahrgenommener Einladungen beim Jobcenter oder Jobangebote ohne Begründung ablehnen.</p> <p>Die Schwankungen in den Sanktionsmöglichkeiten stellt nicht nur für die Linke, sondern auch die Grünen Behördenwillkür dar. „Die Sanktionspraxis, so wie wir sie in Deutschland beobachten, ist teilweise willkürlich und vor allem häufig kontraproduktiv“, so der sozialpolitische Sprecher der Gründen-Bundestagsfraktion, Wolfgang Strengmann-Kuhn laut „Saarbrücker Zeitung“.</p> <h2>Leistungsempfänger, die vor Gericht recht bekommen</h2> <p>In diesem Zusammenhang erscheinen bekannt gewordene Fälle von Leistungsempfängern weniger positiv, die scheinbar ungerechtfertigt sanktioniert wurden. So stricht das Jobcenter einer Tochter das Hartz IV, weil die Mutter zum Kindsvater schwieg. Das Sozialgericht Speyer entschied zugunsten der Leistungsempfängerin.</p> <p>In einem anderen Fall wurde einem Hartz-IV-Bezieher zunächst die Ortsabwesenheit verweigert und später die Leistungen gekürzt. Die Richter entschieden, dass die Begründung zur Ablehnung der Ortsabwesenheit – der Leistungsempfänger habe sich in der Vergangenheit unkooperativ gezeigt und drohe immer mit Klagen – unzulässig war.</p> <p>Rechtsanwälte empfehlen immer wieder, Bescheide vom Jobcenter genau zu prüfen und im Zweifelsfall Widerspruch und Klage einzureichen.</p> <p>Bildquelle: © rcfotostock &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Schützen Sie Ihr Kind vor diesen 4 gefährlichen Medikamenten!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/schuetzen-sie-ihr-kind-vor-diesen-4-gefaehrlichen-medikamenten/</link>
				<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 12:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gut für Dich]]></category>

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				<description><![CDATA[Viele Medikamente werden als Heilmittel deklariert und in hoher Frequenz vom Arzt verschrieben. Über die teilweise heftigen Nebenwirkungen wird leider nur selten aufgeklärt. In diesem ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b></b><strong><span class="s2">Viele Medikamente werden als Heilmittel deklariert und in hoher Frequenz vom Arzt verschrieben. Über die teilweise heftigen Nebenwirkungen wird leider nur selten aufgeklärt. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, vor welchen vier Medikamenten Sie Ihr Kind unbedingt schützen sollten!</span></strong></p> <h2 class="p4"><span class="s2">Das alles finden Sie in diesem Artikel:</span></h2> <ul> <li class="li4"><span class="s2">Achtung: Gefährliche Medikamente werden Ihnen schöngeredet! </span></li> <li class="li4"><span class="s2">Diese 4 Medikamente sind hochgefährlich für Ihr Kind!</span></li> <li class="li4"><span class="s2">Interessant zu wissen: So werden Medikamente auf den Markt gebracht</span></li> </ul> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2 class="p7"><span class="s2">Achtung: Gefährliche Medikamente werden Ihnen schöngeredet!</span></h2> <p class="p2"><span class="s2">Die Pharmaindustrie ist eine Branche, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte. Hier entstehen täglich millionenschwere Umsätze. Nicht etwa dadurch, dass Menschen tatsächlich geheilt werden, denn wären alle gesund, würde die Branche zugrunde gehen und viele Topverdiener vor einem großen Problem stehen. Nein: Die Pharmaindustrie verdient besonders an vielversprechenden Medikamenten, die von kranken Menschen immer und immer wieder gekauft werden müssen. Je mehr gekauft wird, desto besser. </span></p> <p class="p2"><span class="s2">Das ist im Übrigen auch einer der vielen Gründe, warum Sie in der Apotheke eine so wunderbare Beratung erhalten. Natürlich ist auch die Apotheke ein Unternehmen wie jedes andere auch, das vom Umsatz lebt. Und je mehr gekauft wird, desto besser. </span></p> <h3 class="p2"><span class="s2">Gefährliche Nebenwirkungen leider massiv unterschätzt </span></h3> <p class="p2"><span class="s2">Ein Medikament mit schweren Nebenwirkungen verkauft sich selbstverständlich nur schlecht, stimmt’s? Leider nicht ganz. Mithilfe besonders geschickter Werbung und wunderbaren Fallstudien, die einem das Gegenteil zu beweisen versuchen, wird gekonnt von den teilweise heftigen Nebenwirkungen abgelenkt. Aber: Immerhin sind Medikamentenhersteller bei der Werbung gesetzlich dazu verpflichtet, auf „eventuell auftretende Nebenwirkungen“ hinzuweisen…</span></p> <p class="p2"><span class="s2">„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ &#8211; aber mal ganz ehrlich: kaum jemand setzt sich wirklich mit den Nebenwirkungen auseinander. Die scheinbare Schwarmintelligenz siegt: </span></p> <p class="p2"><span class="s2">Wenn es das zu kaufen gibt und alle es kaufen, muss es ja gut sein, oder? </span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b><span style="color: #ff6600;">Übrigens</span>:</b> Wussten Sie, dass in Deutschland jährlich rund 3.000 Erwachsene und Kinder durch die Einnahme von Schmerzmitteln sterben? </span></p> <h2 class="p7"><span class="s2">Diese 4 Medikamente sind hochgefährlich für Ihr Kind!</span></h2> <p class="p2"><span class="s2">Gerade für Kinder stellen Erkrankungen eine große Herausforderung dar. Auch die Eltern haben es natürlich nicht leicht mit anzusehen, wie das eigene Kind leiden muss. Schnell greift man da zur Medikamentenschublade, die sich mittlerweile in fast jedem Haushalt befindet. </span></p> <p class="p2"><span class="s2">Erwachsene nehmen die Medikamente meist sorglos ein, ohne sich selbst wirklich mit möglichen Nebenwirkungen vertraut gemacht zu haben. Noch deutlich schlimmer wird es allerdings, wenn die Medikamente an Kinder verabreicht werden.</span></p> <p class="p2"><span class="s2">Viele Medikamente haben für den kindlichen Körper schwere bis heftige Nebenwirkungen. Kinder sind eben keine Erwachsenen. In den nächsten Abschnitten zeigen wir Ihnen vier typische Erwachsenen-Medikamente, die nicht nur für Kinder hochgefährlich sein können:</span></p> <h3 class="p2">1. Paracetamol &#8211; Nebenwirkungen bis hin zum Tod</h3> <p class="p2"><span class="s2">Sicher kennen Sie das auch noch: Hatte das Kind Schmerzen oder Fieber, wurde vom Kinderarzt höchstwahrscheinlich das Paracetamol-Zäpfchen verordnet. Es ist nicht lange her, dass Paracetamol in der Kinderheilkunde als das Mittel der Wahl galt. Natürlich „ungefährlich“. Auch bei Erwachsenen ist Paracetamol das mit Abstand am häufigsten eingenommene Medikament. Neue Studien zeigen allerdings, dass das Medikament hochgiftig ist!</span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Achtung &#8211; Extreme Vergiftungsgefahr!</b> Scheinbar kann das Medikament bei zu häufiger Einnahme oder zu hohen Dosen zu Schockreaktionen führen, zu Leberschädigungen oder sogar zu Leberversagen. Außerdem wird ein Zusammenhang zwischen Paracetamol und der steigenden Anzahl an asthmakranken Kindern in den Industrieländern untersucht. Natürlich sind auch weitere Langzeit-Schäden denkbar, allerdings können solche Schäden immer nur schwer auf ein Medikament zurückgeführt werden. </span></p> <p class="p2"><span class="s2">Der Pharmakologe Brune wertete zahlreiche Studien aus und benennt Paracetamol als das „gefährlichste Schmerzmittel auf dem Markt“. Paracetamol sei hochtoxisch und wesentlich gefährlicher, als bisher gedacht. </span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Achtung &#8211; gefährlich bei Schwangerschaft! </b>Ausgerechnet während der Schwangerschaft wird Paracetamol besonders häufig eingenommen. Die Auswertungen zahlreicher Studien ergaben, dass Kinder ein erhöhtes Risiko unter späterem Asthma haben, Hodenhochstand sowie psychische und körperliche Entwicklungsstörungen wie ADHS. </span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Achtung &#8211; Tod bei Überdosierung! </b>Der Pharmakologe Brune erklärte den Ablauf wie folgt: „Am ersten Tag wird es Ihnen noch recht gut gehen, abends werden Sie bereits mit Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen zu kämpfen haben. Reagieren Sie auf die Warnsymptome nicht, zerfällt am dritten Tag Ihre Leber und am vierten Tag versagt sie komplett ihren Dienst. Ohne Lebertransplantation sind Sie tot.“</span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Unfassbar!</b> Heute würde der Wirkstoff nicht mehr zugelassen werden. Denn tatsächlich wurde Paracetamol, das streng genommen nichts weiter als weiterentwickelter Chemieabfall ist, nie nach den Richtlinien des Arzneimittelgesetzes geprüft. Die Substand wurde rein zufällig entdeckt und gegen Fieber eingesetzt. Dennoch wird das Medikament nicht vom Markt genommen. Stattdessen wurde lediglich die Dosierungs-Empfehlung „angepasst“.</span></p> <h3 class="p2"><span class="s2">2. Aspirin &#8211; niemals für Ihr Kind! </span></h3> <p class="p2"><span class="s2">Seit über 100 Jahren ist Aspirin einer der größten Verkaufsschlager in den Apotheken. Aspirin wird besonders gerne bei Kopfweh, bei <a href="http://www.heimarbeit.de/erkaeltung-und-grippe-beim-kind-die-besten-tipps-2/">Halsschmerzen</a> oder bei beginnender Verkühlung genommen. Mittlerweile gibt es sogar das Aspirin plus C mit der tollen Werbung und dem Extra an Vitamin C. Das hört sich natürlich super an, ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass Aspirin ebenfalls ein sehr gefährliches Mittel ist. </span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Achtung &#8211; Aspirin löst Reye-Syndrom aus!</b> Dieses Syndrom ist eine gefährliche Schädigung des Gehirns. Sie ist irreversibel und damit nicht heilbar und kann sogar nicht selten tödlich verlaufen. Besonderes Risiko besteht laut Experten für Kinder zwischen dem vierten und neuen Lebensjahr. Bei Erwachsenen soll das Risiko eines Reue-Syndroms nicht bestehen. </span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Achtung &#8211; Magengeschwüre und Nierenschäden! </b>Besonders schlimm sind auch die Geschwüre, die durch Aspirin ausgelöst werden. Es kann Geschwüre oder Blutungen in Magen und <a href="http://www.heimarbeit.de/unser-darm-als-stimmungsbarometer/">Darm</a> hervorrufen, weil es die Schleimhäute im Verdauungstrakt angreift.</span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Unfassbar!</b> Allein in Deutschland schätzen Experten die Zahl der jährlichen Todesopfer (hervorgerufen durch Aspirin) auf etwa 1.000 bis 5.000! </span></p> <h3 class="p2"><span class="s2">3. Antihistaminika &#8211; hochgefährlich! </span></h3> <p class="p2"><span class="s2">Vielleicht kommen Ihnen ja auch die folgenden Medikamente bekannt vor: Vivinox, Sedaplus, Emesan oder Nomex A &#8211; allesamt rezeptfreie Medikamente, die bei Babys neu <a href="http://www.heimarbeit.de/schlafstoerungen-das-sollten-sie-wissen/">Schlafstörungen</a> oder Übelkeit und Erbrechen verordnet werden. Sie enthalten sogenannte Antihistaminika der 1. Generation, die anfangs gegen allergische Beschwerden entwickelt wurden. Außerdem stellte man fest, dass der Wirkstoff auch hustenstillende Wirkungen aufweist und stark müde macht. Aus diesem Grund sind Antihistaminika auch in einigen Hustenmitteln zu finden. </span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Achtung &#8211; Krämpfe, Herzrasen, Angstzustände, Atemstillstand! </b>Bei kleinen Kindern können Medikamente mit diesem Wirkstoff Schäden bis hin zum Atemstillstand hervorrufen. Insbesondere unter dreijährige Kinder sind gefährdet. Weitere typische Nebenwirkungen bei zu hoher Dosis oder hoher Anfälligkeit sind Symptome wie Herzrasen oder Herzrhythmusstörungen, Halluzinationen, Angstzustände oder Krämpfe! </span></p> <h3><span class="s2">4. Antibiotika &#8211; wirken auch gegen den eigenen Körper! </span></h3> <p class="p2"><span class="s2">Antibiotika wurden ebenfalls für etwas 100 Jahre entdeckt und gehören heute zu den wichtigsten Entwicklungen der Medizingeschichte. Durch die antibakterielle Wirkung können seit der Entdeckung zum Teil tödlich verlaufende Krankheiten und Infektionen geheilt werden. Auch Antibiotika zählen heute zu den weltweit am häufigsten verkaufen Medikamenten. Sie machen rund 14 Prozent des Marktanteils aus. </span></p> <p class="p2"><span class="s2">Leider gibt es aber auch eine Kehrseite der Medaille: Besonders häufig werden Antibiotika nämlich an Kinder verabreicht &#8211; wesentlich öfter sogar als Erwachsenen. Meist gegen Mandel- oder bei akuter Mittelohrentzündung. </span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Fatal: </b>Oftmals sind Antibiotika trotz der Einnahme wirkungslos &#8211; der Grund scheint etwas merkwürdig, doch Antibiotika sind antibakteriell und daher gegen Krankheiten, die von Viren hervorgerufen werden (immerhin rund 90 Prozent aller Erkrankungen), ohne Wirkung. </span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Achtung &#8211; Resistenz und Magendarm-Erkrankungen! </b>Werden Antibiotika zu häufig eingenommen, besteht die Gefahr, dass die Mittel keine Wirkung mehr zeigen, wenn sie mal wirklich gebraucht werden. In Krankenhäusern gibt es bereits zahlreiche Keime und Erreger, die gegen Antibiotika resistent sind. Das ist aber noch lange nicht alles! Antibiotika können nämlich heftige Nebenwirkungen hervorrufen.</span></p> <p class="p2"><span class="s2">Das Problem besteht darin, dass Antibiotika Bakterien bekämpfen. Unglücklicherweise ist der Mensch aber auch auf zahlreiche Bakterien angewiesen, die zum Beispiel die Haut bedecken, den Mundraum besiedeln oder bei der Verdauung im Darm eine überlebenswichtige Rolle spielen. Somit werden durch die Antibiotika auch die für uns wichtigen Bakterien geschädigt. Die zu häufige Einnahe kann beispielsweise die Darmflora komplett ruinieren. Besonders schädlich können Antibiotika auch während der Schwangerschaft oder der Stillzeit sein. </span></p> <h2 class="p7"><span class="s2">Interessant zu wissen: So werden Medikamente auf den Markt gebracht</span></h2> <p class="p2"><span class="s2">Ein wenig Hintergrundwissen schadet nie: Wie kann es sein, dass teilweise hochschädliche Medikamente auf dem Markt zugelassen werden? </span></p> <p class="p2"><span class="s2">Von der Entwicklung bis zur offiziellen Zulassung eines Medikaments vergehen häufig sogar Jahrzehnte. Hunderte gut bezahlter Fachspezialisten arbeiten hier also ihr halbes Leben an einem einzigen Medikament. Im Zuge der Entwicklungsarbeiten müssen viele teure Tests veranlasst werden. Schließlich werden die ersten Tests an Tieren vorgenommen. Pervers aber leider wahr.</span></p> <p class="p2"><span class="s2">Viele Tiere sterben oder leiden unter den teilweise massiven Nebenwirkungen. Sie haben ein Leben, dass sich kein Mensch auf dieser Welt wünscht. Sie verbringen ein Leben im Käfig &#8211; steril und ohne auch nur zu wissen, was überhaupt Freiheit ist. Nun müssen die Forscher im Falle eines Rückschlags ihre Vorgehensweise überdenken und werden dadurch erneut viele Jahre in der Forschung zurückgeschmissen. Das Ganze läuft dann so lange und so oft ab, bis das Medikament (zumindest bei den Tieren) die gewünschte Wirkung erzielt. Nun müssen die Forscher natürlich noch die Nebenwirkungen einigermaßen in den Griff bekommen. Jede Menge weiterer Jahre Forschungsarbeit stehen an. </span></p> <h3 class="p2"><span class="s2">Erste vielversprechende Erfolge </span></h3> <p class="p2"><span class="s2">Ist der neue Wirkstoff endlich so weit, dass er auch an Menschen erprobt werden kann, beginnt die Sache interessant zu werden. Nun steht das Unternehmen kurz davor, ein Medikament auf den Markt zu bringen, das viel Geld einbringen kann. </span></p> <p class="p2"><span class="s2">Bevor es allerdings in die Massenproduktion geht und offiziell Geld verdient werden kann, muss erwiesen sein, dass das Medikament auch für den Menschen wirksam, gleichzeitig aber auch „unschädlich“ ist. Sie merken, hier herrscht jede Menge Interpretationsspielraum. </span></p> <p class="p2"><span class="s2">Offiziell heißt es sogar, dass die Heilwirkung des Medikaments in einem ausgewogenen Verhältnis zu den auftretenden Nebenwirkungen stehen muss. </span></p> <h3 class="p2"><span class="s2">Tests an Menschen </span></h3> <p class="p2"><span class="s2">Als nächstes stehen also die Tests am Menschen an. Natürlich ist nun schon ziemlich sicher, dass die Medikamente unschädlich sind. Den Beweis müssen allerdings großflächige Studien liefern. Sicher haben Sie schon einmal im Bus oder in der Bahn ein kleines Werbeplakat gesehen mit der Aufschrift „Probanden gesucht“. Die Tests sind quasi die Voraussetzung dafür, dass ein Medikament seinen Weg in die Apotheke finden kann. Solche Tests werden regelmäßig für neue Medikamente veranlasst und kosten das Pharmaunternehmen auch eine Menge Geld, da die Probanden aufgrund der gesundheitlichen Risiken gut bezahlt werden.</span></p> <p class="p2"><span class="s2">Und nun raten Sie mal, wer die Studie finanziert beziehungsweise durchführt? Natürlich das Unternehmen, das das Medikament entwickelt hat und auf den Markt bringen möchte. Natürlich gibt es auch hier strenge Kontrollen von unabhängigen Personen &#8211; doch was bedeutet in der heutigen Zeit schon „unabhängig“…</span></p> <h3 class="p2"><span class="s2">Die Qual der Wahl &#8211; Geld verdienen oder Millionen verlieren? </span></h3> <p class="p2"><span class="s2">Mit „guten“ Ergebnissen der Studie steht das Pharmaunternehmen nun vor einer wichtigen Entscheidung: Soll das Medikament auf den Markt kommen oder gibt es eventuelle Nebenwirkungen, die (wenn auch nur für eine geringe Anzahl von Personen) schädlich sein könnten?</span></p> <p class="p2"><span class="s2">Überlegen Sie: Das Unternehmen hat nun die Wahl &#8211; mehrere Jahrzehnte Forschungsarbeit bis zur teuren Studie und Millionen von Forschungsgeldern hat das neue Medikament verschlungen. Soll es nun tatsächlich doch nicht auf den Markt kommen?</span></p> <p class="p2"><span class="s2">Oder kann man über die teilweise heftigen Nebenwirkungen hinwegsehen und sie etwas vertuschen?</span></p> <p class="p2"><span class="s2">Für genau diese Frage besitzen Pharmakonzerne eigene Rechtsabteilungen. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist die Prognose eines möglichen Schadens. Zum Beispiel Personen, die das Unternehmen aufgrund der Nebenwirkungen verklagen könnten. Auf der anderen Seite stehen die Einnahmen, die durch den Verkauf des Medikaments generiert werden (alles natürlich geschätzt). In der Regel lohnt es sich für ein Pharmaunternehmen, die eventuellen Klagen in Kauf zu nehmen. Mit möglichen Schadensersatzleistungen kommt das Unternehmen wegen der hohen Einnahmen durch das Medikament deutlich profitabler davon, als wenn es Jahrzehnte an Forschungsarbeiten einfach in die Tonne drückt…</span></p> <h3 class="p7"><span class="s2">Vorsicht ist besser als Nachsicht!</span></h3> <p class="p2"><span class="s2">Man sollte nie vergessen, dass auch Pharmakonzerne Unternehmen in unserer geldgetriebenen Wirtschaft sind. Sie müssen funktionieren und möglichst hohe Gewinne erzielen, um neben der harten Konkurrenz zu bestehen. Wen also wundert es, wenn ab und zu mal über Leichen gegangen werden muss…</span></p> <p class="p2"><span class="s2"><b>Beispiel Aspirin: </b>Allein im Jahr 2010 wurde mit Aspirin ein Umsatz ein Riesenumsatz von 776 Millionen Euro erzielt! Es gilt damit als das erfolgreichste (also nicht das wirksamste, sondern das gewinnbringendste) Medikament der Welt. Die Gefahren des Medikaments sind bekannt &#8211; trotzdem wird es nicht vom Markt genommen. Experten schätzen, dass allein in Deutschland durch Aspirin jedes Jahr zwischen 1.000 und 5.000 Menschen sterben.</span></p> <p class="p2"><span class="s2">Bildquelle: © Photographee.eu &#8211; Fotolia.com</span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Hamsterkäufe: Wie Prepper sich auf den Ernstfall vorbereiten</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/hamsterkaeufe-wie-prepper-sich-auf-den-ernstfall-vorbereiten/</link>
				<pubDate>Sun, 28 Aug 2016 10:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Gut für Dich]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/hamsterkaeufe-wie-prepper-sich-auf-den-ernstfall-vorbereiten/</guid>
				<description><![CDATA[Der jüngst vorgestellte Konzept der Bundesregierung private Vorräte für den Notfall anzulegen löste viel Kritik aus. Dass es jedoch sinnvoll ist, immer genügend Trinkwasser und ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Der jüngst vorgestellte Konzept der Bundesregierung private Vorräte für den Notfall anzulegen löste viel Kritik aus. Dass es jedoch sinnvoll ist, immer genügend Trinkwasser und Lebensmittel im Haus zu haben, auch in Friedenszeiten, zeigt dieser Artikel. <strong>Das Redaktionsteam von Heimarbeit.de wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen.</strong></span></strong></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2 class="p1"><span class="s1">Neues Konzept erweckte viel Aufsehen</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Was mache ich im Falle eines Stromausfalls und wie komme ich im Notfall an sauberes Trinkwasser und Essen? Das überarbeitete Konzept der Bundesregierung erweckte viel Aufsehen und löste Panik an einigen Stellen aus, doch viele Bürger in Deutschland begannen sich ernsthaft Gedanken zu machen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Mit dem Ende des Kalten Kriegs schloss die Regierung ihren Atombunker und stellte Schutzmaßnahmen ein. Notvorräte in den Kellern wurden aufgelöst. Die Angst vor dem Krieg verblasste. Schon bald wurden stattdessen bald neue Gefahren sichtbar. Nach Terror (9/11) und Naturkatastrophen (Elbeflut) begann die Bundesregierung umzudenken. 2004 gründete sie ein Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – ein Konzept wurde nicht erstellt. Das hat sie nun vorgelegt. Auch wenn das Konzept lediglich empfiehlt, für einige Tage einen Vorrat an Trinkwasser und Lebensmittel anzulegen <a href="https://www.heimarbeit.de/regierung-raet-zu-hamsterkaeufen-befinden-wir-uns-in-einer-echten-gefahr/" rel="dofollow">(Heimarbeit.de berichtete am 23. August 2016) </a>&#8211; viele möchten da auf Nummer sicher gehen und auch für eine längere Durststrecke ausgerüstet sein. So verzeichnen in den letzten Tagen Notfall-Ausrüster einen regelrechten Bestell-Boom. Aber auch der Versandriese Amazon und kleine Spezial-Anbieter freuen sich derzeit über einen verstärkten Absatz.</span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Menschen möchten sich auf den Ernstfall vorbereiten</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Menschen, die sich auf Katastrophen vorbereitet haben, gab es schon vor der Bekanntgabe des neuen Entwurfes der Regierung. Sogenannte Prepper – abgeleitet vom englischen Wort &#8222;prepare&#8220; für &#8222;vorbereiten&#8220; – rüsten sich privat für Krisen und Katastrophen. Oft wird zu diesem Zweck ein Notfallkeller eingerichtet. Darin befinden sich Vorräte für oft mindestens zehn Tage haben: Trockennahrung, Wasser, Medikamente, Kerzen, Einmaltoiletten, Kurbelradio, Gaskocher. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Die Szene der Prepper wächst seit Jahren stetig. Immer mehr Menschen sehen eine höhere Wahrscheinlichkeit für Chemieunfälle, Unwetter, Terrorangriffe und andere denkbare Katastrophen in Deutschland. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt im Übrigen bereits seit Längerem, Vorräte anzulegen. Die letzte Änderung des Konzeptes für zivile Sicherheit und Verteidigung „erfolgte im Jahr 1995 und war von der sicherheitspolitischen Entspannung nach Beendigung des Kalten Krieges geprägt“, so die Bundesregierung. Die Überarbeitung war demnach zwingend notwendig. </span></p> <h2 class="p1"><span class="s1" style="color: #000000;"><strong>Weltrisikobericht 2016</strong></span></h2> <p class="p1"><span class="s1" style="color: #ff9900;"><strong>Wie groß nun die Gefahr tatsächlich in Deutschland für die genannten Katastrophen ist?</strong> </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Der am letzten Donnerstag präsentierte Weltrisikobericht 2016 hat zumindest die Wahrscheinlichkeit von extremen Naturereignissen und ihr Risiko einer Katastrophe mit langfristigen Folgen untersucht. Deutschland weist darin nur ein geringes Katastrophenrisiko aus. Deutschland befindet sich in dem Index auf Platz 147 und ist damit besser gestellt als Länder wie Österreich (135), Slowenien (134), Slowakei (136), Australien (121), Brasilien (123), die USA (127) und Russland (128), aber auch Libyen (126), der Iran (111) und der Irak (117). Wie der Bericht zeigt, ist kein anderes europäisches Land so schlecht auf die Bewältigung der Folgen extremer Naturereignisse vorbereitet wie Albanien. Der Balkanstaat belegt im Weltrisikoindex den 40. Platz.</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Erdbeben, Tsunami oder Wirbelsturm: Bei extremen Naturereignissen steigt das Risiko einer Katastrophe mit langfristigen Folgen vor allen Dingen in Gegenden mit einer unzureichenden Infrastruktur und Logistikproblemen. Ein Beweis dafür zeigt das jüngste Erdbeben in Italien. Für Experten ist sicher, dass der Zustand einer Gesellschaft darüber entscheidet, ob aus einem Naturereignis eine Katastrophe wird.</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Bildquelle: © fotografci &#8211; Fotolia.com</span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Schwangerschaftskalender: Alle 40 Wochen der Schwangerschaft</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/schwangerschaftskalender-alle-40-wochen-der-schwangerschaft/</link>
				<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 12:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/schwangerschaftskalender-alle-40-wochen-der-schwangerschaft/</guid>
				<description><![CDATA[Die Schwangerschaft ist eine besonders spannende Zeit. Sie kostet zwar auch eine ganze Menge Energie, ist dafür aber ein wahres Wunderwerk der Natur! In diesem ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Die Schwangerschaft ist eine besonders spannende Zeit. Sie kostet zwar auch eine ganze Menge Energie, ist dafür aber ein wahres Wunderwerk der Natur! In diesem Artikel haben wir etwas ganz besonderes für Sie &#8211; einen Schwangerschaftskalender! Hier zeigen wir Ihnen, was Woche für Woche während der Schwangerschaft mit Ihnen und mit Ihrem Kind passiert, wann Sie wichtige Termine wahrnehmen sollten und weitere interessante Infos. Das Redaktionsteam von Heimarbeit.de wünscht Ihnen viel Spaß mit dem Schwangerschaftskalender!</span></strong></p> <h2 class="p3"><span class="s1">In diesem Artikel:</span></h2> <ul> <li class="li3"><span class="s1">Der Kalender für Schwangere: mit jeder Woche wird es spannender!</span></li> <li class="li3"><span class="s1">Die großen Vorteile eines Schwangerschaftskalenders</span></li> <li class="li4"><span class="s1">Der Schwangerschaftskalender: Das sind die 40 Wochen einer Schwangerschaft</span></li> </ul> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
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                         <p> </p> <h2 class="p5"><span class="s1">Der Kalender für Schwangere: mit jeder Woche wird es spannender!</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Die Schwangerschaft ist eine sehr aufregende Zeit. Um und bei dauert sie rund 40 Wochen. Und in dieser kurzen Zeit passiert eine ganze Menge!</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Während man am Anfang einer Schwangerschaft noch nicht so viel vom Ganzen mitbekommen, geht es mit der Zeit schneller und schneller. Doch zu viel möchten wir an dieser Stelle noch nicht verraten &#8211; hierfür haben wir uns nämlich etwas ganz besonderes überlegt. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Was ist ein Schwangerschaftskalender?</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Ein Schwangerschaftskalender ist ein wunderbarer Wegweiser für werdende Mütter, ebenso aber auch für Väter, Verwandte und Freunde, die gerne mehr über den aktuellen Zustand des heranwachsenden Wunderwerks wissen möchten… Der Schwangerschaftskalender ist die ideale Begleitung durch die 40 Wochen einer Schwangerschaft. Er enthält wichtige Informationen und wertvolle Tipps. Auch wichtige Termine können Sie dem Schwangerschaftskalender entnehmen! </span></p> <h3 class="p5"><span class="s1">Die großen Vorteile eines Schwangerschaftskalenders </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Mehr Einblicke in die Schwangerschaft &#8211; hört sich gut an, aber was genau bringt einem das? Natürlich ist es auf der einen Seite interessant, zu erfahren, was im eigenen Inneren eigentlich genau vor sich geht. Doch ein Schwangerschaftskalender nützt einem noch viel mehr als nur das!</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Der Schwangerschaftskalender lässt einen genau wissen, was als nächstes kommt. Und das ist nicht nur wichtig für bevorstehende Termine, die man sinnvollerweise wahrnehmen sollte, sondern auch für Zustandsveränderungen des eigenen Körpers. Mithilfe des Schwangerschaftskalenders können Sie sich auf Veränderungen einstellen, bevor diese überhaupt stattgefunden haben. Zum Beispiel leichtere bis größere Hormonumstellungen. Anstatt sich zum Beispiel über mögliche Stimmungswandlungen zu wundern, können Sie sich bestens auf bevorstehende Hoch- und Tiefgefühle einstellen…</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Ein Schwangerschaftskalender ist also im Grunde genommen das ideale Horoskop für werdende Mütter!</span></p> <h2 class="p5"><span class="s1">Der Schwangerschaftskalender: Das sind die 40 Wochen einer Schwangerschaft </span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Nun wollen wir Sie nicht weiter mit lästigen Informationen um das Thema herum aufhalten: Hier kommt der Schwangerschaftskalender &#8211; was wird alles passieren und wann wird es passieren?</span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 1+2 | Sind Sie wirklich schon schwanger? </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Viele wissen es gar nicht, aber die ersten zwei Wochen einer Schwangerschaft zählen nur rechnerisch zur Schwangerschaft. Faktisch ist nämlich noch nicht wirklich etwas passiert. Interessant, nicht wahr?</span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 3 | Folsäure wird wichtiger </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">In der dritten Woche geht es erst so richtig los. Hier beginnt die Eizelle sich schnell zu entwickeln und sich aus diesem Grund immer weiter zu teilen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Noch ist der Keim gerade einmal 0,12 Millimeter groß. Dafür aber wächst er in einem unglaublichen Tempo! In nur einer Schwangerschaftswoche werden aus einer einzigen Zelle mehrere hundert Zellen!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Ernährung: </b></span>Diesen Prozess sollte man unbedingt mit der richtigen Ernährung unterstützen. Folsäure unterstützt beispielsweise den Prozess der Zellteilung, die Blutbildung und außerdem auch die Entwicklung des Gehirns. Folsäure bekommt zum Beispiel besonders häufig in Gemüse wie Bohnen und Rosenkohl vor.</span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 4 | Eizelle nistet sich ein </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Nun beginnt die befruchtete Eizelle zur Gebärmutter zu wandern, wo sie sich einnistet und erste für das Baby wichtige Zellen anlegt. Vereinzelt können hier auch sogenannte Einnistungsblutungen auftreten, welche ein gutes Zeichen für eine Schwangerschaft sind. Eine absolute Sicherheit bekommt man allerdings weiterhin nur mit einem Bluttest beim Frauenarzt. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Der Embryo besteht nun aus einer Keimscheibe und drei Keimblättern. Hieraus entwickeln sich sehr bald die Organe. Im inneren Keimblatt entwickeln sich später Lunge, Leber, <a href="http://www.heimarbeit.de/unser-darm-als-stimmungsbarometer/">Darm</a> und Bauchspeicheldrüse. Das mittlere Keimblatt bildet bald das Skelett, Muskeln, Nieren, Blutgefäße und Herz aus. Das äußere Keimblatt wird zu Haut, Haaren, Pupillen, Zahnschmelz und Nervensystem &#8211; einfach unglaublich!</span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 5 | Schwangerschaftstests werden positiv </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Ab der 5 Woche einer Schwangerschaft kann ein Schwangerschaftstest ein wirklich sicheres Ergebnis liefern.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Der Embryo ist nun um die 2 Millimeter groß.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin:</b></span> Langsam können Sie die nächste Vorsorgeuntersuchung planen. Hierbei werden verschiedene Maßnahmen zur Untersuchung wie zum Beispiel das Wiegen, das Blutdruckmessen, eine Urinuntersuchung und ähnliches durchgeführt. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 6 | Hormonhaushalt beginnt sich zu verändern </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">So langsam kommt die Schwangerschaft richtig in Schwung, und damit auch die vielen Veränderungen im Körper. Das begrifft natürlich auch den Hormonhaushalt, der nun verrückt zu spielen beginnt. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Der Embryo hat nun eine Größe von rund 4 Millimetern erreicht. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Veränderungen:</b></span> Die ersten Veränderungen spüren Sie an den Brüsten, die langsam praller werden und zunehmen empfindlich auf Berührungen reagieren. Außerdem kann es sein, dass Sie nun aufgrund der Veränderungen im Hormonhaushalt an <a href="http://www.heimarbeit.de/schwangerschaftsuebelkeit-diese-tipps-helfen/">Schwangerschaftsübelkeit</a> leiden. Es entstehen außerdem Appetitlosigkeit und Müdigkeit. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Tipps: </b></span>Gegen die Übelkeit werden diese Maßnahmen besonders hilfreich sein: Vor dem Aufstehen sollte man bereits eine Kleinigkeit essen. Zum Beispiel Zwieback, eine Scheibe Brot oder Trockenfrüchte. Gegen das flaue Gefühl im Magen helfen vor allem Kamillen- und Pfefferminztee. Auch Ingwer beruhigt den Magen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Ernährung:</span> </b>Wichtig ist aber auch, dass man seine Mahlzeiten lieber auf mehrere, kleinere Portionen verteilt. Besonders gute Snacks für Zwischendurch sind Nüsse und Obst oder Haferflocken. Außerdem sollten Sie immer ausreichend viel Wasser trinken. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 7 | Müdigkeit und Antriebslosigkeit </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">in der siebten Schwangerschaftswoche dürfen Sie sich nicht über permanente Müdigkeit und Antriebslosigkeit wundern. Für diesen Zeitpunkt ist das nämlich völlig normal und vom Körper sogar so gewollt.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Der Embryo ist in siebten Schwangerschaftswoche rund 5 Millimeter groß. Er wächst nun besonders schnell und nimmt sogar langsam eine menschlichere Gestalt an. Es sind schon die ersten Ansätze für Arme und Beine vorhanden. Auch einige Organe sind schon fast fertig ausgebildet! Sie müssen nur noch weiter wachsen…</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Tipp:</span> </b>Hören Sie auf Ihre Intuition und schlafen Sie viel. Die nächsten Monate werden immerhin sehr anstrengend werden!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Ernährung:</span> </b>Damit Sie Ihren Körper und den Ihres Kindes mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen können, sollten Sie vor allem ausgewogen essen. Besonders wichtig sind nun Kalzium, verschiedene Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Auch die Folsäure spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Die finden Sie vor allem in Blattgemüse. Fleisch und Fisch sollten Sie übrigens immer gut durchbraten oder kochen, da nun Ihre Immunabwehr geschwächt ist und Sie anfälliger für Salmonellen oder Listerien sein können. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><br /> <b><span style="color: #ff6600;">Achtung:</span> </b>Auf rohen Fisch sollten Sie am besten ganz verzichten! </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 8 | Gefühlschaos </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Schwangere in der achten Schwangerschaftswoche erleben ein wahres Chaos ihrer Gefühle. Sehr oft reagiert man hier gereizt &#8211; es ist einem absolut zum Heulen zumute… Die Psyche braucht nun Zeit, sich auf eine neue Situation einzustellen. Aber kein Grund zur Sorge, nur noch eine Woche, dann gibt es die erste große Überraschung!!!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Der Embryo hat nun eine Größe von 1,5 cm erreicht! Das Baby ist also schon so groß wie eine Weintraube. Mittelweile hat sich auch das Gesicht deutlich weiterentwickelt. Es entstehen Augen und Augenlieder sowie eine Nase. Auch im Mund gibt es schon eine kleine Zunge und sogar die Ohren kann man erkennen. Und: das Baby beginnt sich sogar schon zu bewegen!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Termin:</span> </b>Neben dem Frauenarzt wird die <a href="http://www.heimarbeit.de/hebamme-ausbildung-gehalt-studium-perspektive/">Hebamme</a> Ihre wichtigste Ansprechpartnerin werden. Sie wird Sie mit wichtigen Tipps zu den Themen Ernährung, Fitness, Gesundheit und Alltägliches versorgen. Sie sollten sich rechtzeitig um eine Hebamme kümmern, die Ihnen sympathisch ist. Darum ist es sinnvoll, sich bereits jetzt auf die Suche machen. Spätestens in der 15. Schwangerschaftswoche sollten Sie dann eine passende Hebamme gefunden haben. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 9 | Endlich, Sie können Ihr Kind zum ersten Mal sehen!</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Unglaublich aber wahr! In der neunten Schwangerschaftswoche ist das Kind bereits groß genug, um es mithilfe des Ultraschalls sehen zu können! </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Das Kind ist etwa 2 cm groß. Der Körper des Babys beginnt sich zu strecken &#8211; sogar die einzelnen Feinger sind nun deutlicher zu erkennen. Aber auch bei Ihnen wird demnächst etwas passieren. Bis zum Ende der Schwangerschaft kann es sein, dass Sie um 12 bis 18 Kilo zunehmen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin:</b> </span>Legen Sie sich demnächst einen Termin für den Ultraschall &#8211; dies wird einer der schönsten Momente Ihrer Schwangerschaft werden. Immerhin bekommen Sie zum ersten Mal Ihr Kind zu sehen. Beim ersten Ultraschall in der Schwangerschaft untersucht der Arzt, ob das Kind richtig in der Gebärmutter liegt, wie das Herz des Babys schlägt und ob der Embryo auch gut entwickelt ist. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Dies ist übrigens die erste der drei insgesamt drei Ultraschall-Untersuchungen während der Schwangerschaft, die zu den Vorsorgeuntersuchungen zählen. Parallel zu dieser Ultraschall-Untersuchung wird übrigens auch die zweite Vorsorgeuntersuchung durchgeführt. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 10 | Ihr Kind hat sich schon zum Fötus entwickelt </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Nun ist Ihr Kind kein Embryo mehr, sondern hat sich zu einem Fötus entwickelt. Es hat somit den nächsten großen Entwicklungssprung hinter sich! Allerdings beginnt nun die Gebärmutter zu wachsen und unangenehm auf die Blase zu drücken. Die Folge ist, dass man immer öfter zur Toilette muss. Man wird außerdem auch immer anfälliger für Blasenentzündungen und Harnwegsentzündungen, da die Muskeln durch das beruhigende Hormon „Progesteron“ erschlaffen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Ihr Kind hat nun eine Größe von 2,5 cm erreicht. Die Organe sind nun fertig ausgebildet und auch alle Körperteile des Babys sind vorhanden. Die kritische Zeit der Schwangerschaft ist damit überstanden!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Ernährung:</b></span> Um nun Beschwerden wie Verstopfungen zu umgehen, sollten Sie darauf achten, genug Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Diese sind vor allem in Vollkornprodukten, in Obst und Gemüse vorhanden.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Tipp: </b></span>Auch regelmäßige Bewegung wird für Sie immer wichtiger werden. Das hält nicht nur die Verdauung im Rhythmus, sondern hilft auch Ihrem Rücken. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 11 | Pränatale Untersuchung </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Das Gewicht des Fötus steigt und steigt und ebenso Ihr eigenes. Das liegt nun insbesondere daran, dass Ihr Blutvolumen kontinuierlich wächst. Insgesamt wird sich Ihre Blutmenge bis zur Geburt um insgesamt 50 Prozent erhöhen. Kein Wunder &#8211; immerhin müssen Sie nun gleich zwei Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Dass Ihr Kreislauf nun für gleich für zwei arbeitet, können Sie übrigens auch daran merken, dass Ihre Hände und Füße wärmer werden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Das Baby bekommt nun übrigens auch einen deutlichen Wachstumsschub. Es ist so weit ausgereift, dass es seine Hände zu Fäusten ballen und auch die Ellenbogen bewegen kann. <span class="Apple-converted-space">  </span>Mit etwas Glück wird man die ersten Bewegungen des kleinen Wunderwerks spüren können…</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Termin:</span> </b>Ab der 11. Schwangerschaftswoche hat man außerdem die Möglichkeit, Untersuchungen zur sogenannten Pränataldiagnostik durchführen zu lassen. Mit den Tests lässt sich errechnen, wie hoch das Risiko einer genetischen Erkrankung des Kindes ist oder ob alles in bester Ordnung ist. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 12 | Na sowas, Ihr Baby hat seinen ersten Schluckauf! </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Möglicherweise spüren Sie in der 12. Schwangerschaftswoche zum ersten Mal, dass sich etwas besonders merkwürdiges in Ihrem Inneren regt &#8211; das könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihr Baby sein, dass gerade seinen ersten Schluckauf hat… Warum? Es trainiert seine Atmung!!! </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Mittlerweile bringt Ihr Kind etwa 16 g auf die Waage und ist rund 5 cm groß. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Tipp:</b> </span>Ab und zu kann es sein, dass mit der Schwangerschaft Hautprobleme wie Pickel oder Akne einhergehen. Hauptpflege ist aus diesem Grund ein besonders wichtiges Thema. Vorbeugend gegen Schwangerschaftsstreifen sind zum Beispiel regelmäßige Ölmassagen. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 13 | Die angenehme Zeit beginnt </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Nun ist der unangenehmste Teil der Schwangerschaft überstanden. Sie können stolz auf sich sein &#8211; denn ab nun folgt der angenehme Teil. Und das beinahe ganz ohne Beschwerden…</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Mittlerweile wiegt das Kind stolze 18 g und ist gut 6 cm groß. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Sport:</span> </b>Regelmäßiger Sport ist für das Kind während der Schwangerschaft sogar gesund. Sport sorgt für eine bessere Durchblutung und versorgt Ihr Kind mit mehr Sauerstoff. Am besten sollten man vorher aber mit dem Arzt oder mit der Hebamme sprechen. Einige Sportarten sind für Schwangere eher weniger geeignet. Besonders gut geeignet sind unter anderem:</span></p> <ul> <li class="li1"><span class="s1">Schwimmen </span></li> <li class="li1"><span class="s1">Wandern</span></li> <li class="li1"><span class="s1">Spazieren</span></li> </ul> <p class="p1"><span class="s1">Achten Sie vor allem auf die Signale Ihres Körpers. Wenn Sie an Ihre Grenzen stoßen, sollten Sie lieber die eine oder andere Pause einlegen.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Wichtig: </b></span>Nun sollten Sie nicht vergessen, auch Ihren Arbeitgeber über Ihr Glück zu informieren. Dieser ist nämlich dazu verpflichtet, Ihnen den <a href="http://www.heimarbeit.de/mutterschutz-alle-fakten-im-ueberblick/">Mutterschutz</a> zu gewähren. Der Mutterschutz kann allerdings erst greifen, wenn der Arbeitgeber hierüber Bescheid weiß. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 14 | Langsame Verdauung </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Die Verdauung wird langsam und träge. Das kommt von dem Hormon Progesteron, dass Ihren Körper zur Ruhe bringen soll. Hiergegen hilft natürlich die richtige Ernährung.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Das Kind bringt nun rund 25 g auf die Waage und ist etwa 7 cm groß. Außerdem wird das Kleine langsam selbstständiger. Immer mehr Organe beginnen damit, ihre Funktion aufzunehmen. Die Bauspeicheldrüse beginnt beispielsweise damit, Insulin zu produzieren, und die Leber produziert ihre erste Gallenflüssigkeit.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Unglaublich:</b> </span>Das Kind beginnt sogar, Fruchtwasser zu trinken. Dieses wird später von seinen Nieren gefiltert und wieder als Urin ausgeschieden. Auch die Reflexe des Kindes beginnen sich zu bilden. Kommt das Kleine mit der Hand am Mund vorbei, lutscht es sogar ab und zu am Daumen &#8211; Und das mit gerade mal 7 cm Körpergröße!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Ernährung:</b></span> Um gegen Verdauungsbeschwerden vorzugehen, sollte man weiterhin viel Vollkorn essen. Obst und Gemüse enthält ebenfalls viele wichtige Ballaststoffe, die wichtig für das Kind sind und zudem Ihre Verdauung entlasten. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Sex:</b> </span>Gerade beim ersten Kind sind sich viele Eltern nicht sicher, ob es für das Kind gut ist, wenn man Sex während der Schwangerschaft hat. Die Sorgen sind allerdings absolut unnötig. Man kann sich auch während der Schwangerschaft so oft lieben, wie einem danach ist. Vorsicht ist nur dann geboten, wenn die Frau vorzeitige Wehen hat oder der Frauenarzt vom Sex abrät. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 15 | Achtung &#8211; Linea nigra </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">So nennt man den dunklen Streifen, den die meisten Schwangeren auf ihrem Bauch bekommen. Natürlich muss man hier keine Angst bekommen &#8211; auch das ist so gut wie völlig normal. Ausgelöst wird der Streifen durch die Hormonumstellung. Ihr Körper wird nun nämlich damit beginnen, mehr Melanin zu produzieren. Das ist der Stoff für die Färbung von Haut und Haaren. Natürlich hat das Ganze auch einen Sinn: </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Hierdurch soll man während der Schwangerschaft besser vor UV-Strahlung geschützt werden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Mit etwa 8 cm Körpergröße bringt Ihr Kind nun rund 50 g auf die Waage. Außerdem kann Ihr Kind nun sogar Geräusche wahrnehmen, da sich das Knochengewebe rasch entwickelt. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin:</b> </span>Ab der 15. Schwangerschaftswoche können Sie beim Arzt eine Amniozentese durchführen lassen. Hierbei wird mit einer dünnen Nadel eine Probe des Fruchtwassers entnommen, um dieses auf genetisch Auffälligkeiten zu untersuchen. Empfohlen wird diese Untersuchung, wenn: </span></p> <ul> <li class="li1"><span class="s1">es in den vorangegangenen Untersuchungen auffällige Ergebnisse gab</span></li> <li class="li1"><span class="s1">die Schwangere über 35 Jahre alt ist</span></li> <li class="li1"><span class="s1">es in der Familien bereits genetische Erkrankungen gab </span></li> </ul> <h3 class="p1"><span class="s1"><br /> Schwangerschaftswoche 16 | Gebärmutter wächst rasant </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Da das Baby nun sehr schnell wächst, benötigen Sie entsprechenden Platz in Ihrem Inneren. Das ist auch der Grund, warum Ihre Gebärmutter weiter wächst. Sicher haben Sie das schon an Ihrem Bauch bemerkt. Dass Sie schwanger sind, ist auch für andere nun endgültig nicht mehr zu übersehen! </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Außerdem kann es sein, dass Sie in dieser Phase der Schwangerschaft häufiger einen Schmerz rechts und links neben dem Nabel bis hin zur Leiste verspüren werden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Interessant:</span> </b>Der Fötus nimmt nun immer mehr menschliche Gestalt an. Mittlerweile ist das Kind schon 9,4 cm groß und wiegt etwa 90 g. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Ernährung:</span> </b>Während der Schwangerschaft können nun auch Zähne und Zahnfleisch anfälliger werden. Grund hierfür ist der veränderte Hormonhaushalt. Der Körper benötigt nun mehr Mineralstoffe, worunter vor allem die Zähne leiden. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, ausreichend Kalzium zu sich zu nehmen. Milch ist zum Beispiel ein erstklassiger Lieferant für Kalzium! </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 17 | Ihr Baby wird aktiv!</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Nun sind auch endlich Knochen, Muskeln und Nerven des Baby so weit entwickelt, dass diese funktionieren können. Kein Wunder, dass das Baby diese auch gerne ab und zu ausprobieren möchte. Es beginnt in Ihrem Inneren Purzelbäumchen zu schlagen!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Schon ganze 10,6 cm groß, bringt das Kind etwa 100 g auf die Waage. Wie schon erwähnt übt das Kleine bereits seine ersten Bewegungen. Außerdem trainiert das Kindchen sogar schon seine Lungen aus und übt Atembewegungen. Dabei kommt gelegentlich etwas Fruchtwasser in die Lungen, welches beim Ausatmen wieder herausgepresst wird. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Ernährung:</b></span> Sie sollten nun immer mehr darauf achten, genug Wasser zu trinken. Das ist für die Gesundheit während der Schwangerschaft besonders wichtig. Gerade jetzt wird das Wasser Ihrem Blut nämlich zunehmend entzogen und im Gewebe eingelagert. Sichtbar wird das in den nächsten Wochen auch an Ihren Händen und Füßen werden. Wasser können Sie zum Beispiel in seiner natürlichen From, mit Tee oder auch durch ungesüßten Fruchtsacht zu sich nehmen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Achtung: </b></span>Von Softdrinks ist abzuraten &#8211; auf chininhaltige Getränke wie Tonic Water oder Bitter Lemon sollten Sie also besser verzichten. Konsum von Chinin kann nämlich dafür sorgen, dass das Kind mit Entzugserscheinungen zur Welt kommt. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 18 | Das Schmetterlingsflattern</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Das Baby wird zunehmend aktiver und wächst auch Tag für Tag weiter. Bald ist es Zeit, für einen ganz besonderen Moment! Sie können nun endlich das bekannte Schmetterlingsflattern spüren. So nennt man die ersten Bewegungen des Babys, die man bewusst wahrnehmen kann. Es fühlt sich meist wie ein angenehmes Kribbeln an und wird mit den nächsten Wochen immer intensiver werden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Stolze 125 g sind es schon, die Ihr Kind wiegt. Und das bei einer Körpergröße von 12 cm &#8211; vergleichbar mit einer kleinen Kokosnuss. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Termin:</span> </b>Langsam ist es an der Zeit, sich auch um einen Geburtsvorbereitungskurs zu kümmern. Gerade für Frauen, die ihre erste Schwangerschaft durchleben, ist ein solcher Kurs unerlässlich. Der Kurs wird Sie nicht nur auf die Entbindung vorbereiten, sondern auch auf die erste Zeit nach der Geburt. Meistens werden die Kurse von Hebammen angeboten und finden zwischen der 28. und 30. Schwangerschaftswoche statt. Drum kümmern sollten Sie sich allerdings jetzt schon, da die Kurse sehr oft ausgebucht sind. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 19 | Junge oder Mädchen?</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Dies ist ein weiterer, ganz besonderer Moment während der Schwangerschaft. Man kann nämlich sehen, ob das Baby ein Junge oder ein Mädchen wird. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Das Kind hat einen gewaltigen Sprung gemacht. Es ist nun gut 24 cm groß bei einem Gewicht von etwa 200 g. Außerdem hat sich nun die sogenannte Lanugobehaarung gebildet. Hier ist der Körper des Kindes von kleinen, flaumigen Haaren bedeckt. Bis zur Geburt sind die meisten davon wieder abgefallen. Sogar weiße Blutkörperchen kann Ihr Kind nun selbst herstellen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin: </b></span>Ihr Baby ist nun so weit, dass sich ein nächster Ultraschall-Termin lohnt. Spätestens bis zur 22. Schwangerschaftswoche sollte diese Untersuchung durchgeführt werden. Die Untersuchung wird auch als „großer Ultraschall“ bezeichnet, weil hier die Ärzte vor allem die Organe des Kindes auf ihre Funktionalität untersuchen. Außerdem kann er Ihnen nun sagen, ob das Kind ein Junge oder ein Mädchen wird. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 20 | Ausruhen ist angesagt </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Sie essen, trinken und schlafen für zwei. Natürlich tragen Sie auch das Kind mit jedem Schritt mit sich herum. Kein Wunder, dass Bewegung mittlerweile ziemlich anstrengend sein kann.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Das Kind hat eine Größe von 25 cm erreicht und wiegt gut 300 g. Vor allem das Gehirn beginnt sich nun rasant zu entwickeln. Pro Minute werden rund 200.000 neue Gehirnzellen gebildet. Bis zur Geburt werden es insgesamt 100 Milliarden Zellen sein. Auch seine Umwelt möchte Ihr Kind nun genauer erkunden und greift deswegen auch gerne ab und zu beherzt zur Nabelschnur!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Tipp:</b></span> Gönnen Sie sich viel Auszeit und Ruhe. Das wird Ihnen gut tun!</span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 21 | Endlich ist die erste Hälfte geschafft </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Mit der 21. Schwangerschaftswoche beginnt die zweite Hälfte der Schwangerschaft. Das merkt auch Ihr Körper. Instinktiv bereitet sich dieser immer weiter auf die Zeit nach der Geburt vor. Rund um den Warzenhof des Busens entstehen teilweise kleine, picklige Erhebungen. Diese Drüsen nennt man „Montgomery-Drüsen“. Ihre Funktion besteht darin, die Brustwarzen mit einem fetthaltigen Sekret zu pflegen, damit diese in der Stillzeit geschützt werden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Außerdem kann es sein, dass sich die sogenannte „Vormilch“ schon bildet und unbewusst austreten kann. Bei den meisten Frauen setzt dies allerdings erst etwas später ein. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Das Kind sollte nun auf eine Größe von ungefähr 26 cm herangewachsen sein, bei einem Gewicht von etwa 350 g. Außerdem trainiert das Kind nun auch weiterhin regelmäßig seine Lungen und hat deswegen immer wieder Schluckauf. Es nimmt dabei das Fruchtwasser auf und stößt es wieder ruckartig aus. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Gymnastik: </b></span>Langsam wird es Zeit, die Beckenbodenmuskeln zu trainieren. Sie sollten während der Schwangerschaft Blase, Darm und Gebärmutter schützen, schließlich übt das hohe Gewicht des Kindes mittlerweile eine starke Belastung auf die Beckenmuskulatur aus. Welche Übungen sich hierfür eignen, können Sie zum Beispiel vom Arzt oder von der Hebamme erfahren. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 22 | Das Baby nimmt weiter zu </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Sie werden merken, wie sich das Baby immer weiter entwickelt und an eigenem Körpergewicht zulegt. Während das Baby bis jetzt nur gewachsen ist, lagert es nun auch immer mehr Fett ein.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Das Kind ist in der 22. Schwangerschaftswoche rund 28 cm groß und wiegt ca. 475 g. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Schwindelanfälle:</span> </b>In den nächsten Tagen könnte es übrigens sein, dass Sie an Schwindelanfällen leiden werden. Hervorgerufen wird der Schwindel von kurzzeitigem Blutmangel im Gehirn. Nehmen Sie sich also Zeit, um morgens aus dem Bett zu kommen. Für Ihr Kind sind die Schwindelanfälle übrigens nicht schädlich…</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Geburtsort:</span> </b>Ab der 22. Schwangerschaftswoche können Sie schon damit beginnen, den Geburtsort auszuwählen. Hier gibt es folgende Möglichkeiten: </span></p> <ul> <li class="li1"><span class="s1">das Krankenhaus </span></li> <li class="li1"><span class="s1">das Geburtshaus </span></li> <li class="li1"><span class="s1">das Perinatalzentrum </span></li> <li class="li1"><span class="s1">die Hausgeburt </span></li> </ul> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 23 + 24 | Achtung &#8211; Rückenschmerzen!</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Der Babybauch kann nun zu einer richtigen körperlichen Belastung werden. Kein Wunder, dass viele Frauen nun auch Rückenschmerzen bekommen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Mit stolzen 30 cm Körpergröße bringt der Kleine nun fast 580 g auf die Waage. Außerdem nimmt das Kind nun mehr und mehr Geräusche wahr und lauscht diesen &#8211; es kann Ihr Herz schlagen hören, es kann Ihren Magen rumoren hören oder seine Eltern sprechen hören. Momentan kommen die Geräusche beim Kind zwar etwas verzerrt an, aber dennoch lauscht das Kind gespannt mit. Sie können also zärtlich mit ihm sprechen oder ihm etwas vorsingen…</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Tollpatschigkeit:</b> </span>Sie sollten sich nicht wundern, wenn Sie in nächster Zeit etwas öfter von Tollpatschigkeit überfallen werden. Durch das Hormon Relaxin kann es sein, dass Sie etwas öfter stolpern oder sich einfach öfter stoßen. Das Relaxin hat den Zweck, später den Muttermund zu lockern. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Tipp: </b></span>Eine zusätzliche Belastung für den Rücken sollte vermieden werden. Stattdessen sollte man versuchen, den Rücken zu stärken. Zum Beispiel durch spezielle Gymnastikübungen. Am besten besucht man hierzu einen speziellen Kurs. Je früher, desto besser! Auch die folgenden Tipps sollten Sie nun beherzigen: </span></p> <ul> <li class="li1"><span class="s1">Achten Sie darauf, gerade zu stehen </span></li> <li class="li1"><span class="s1">Nutzen Sie einen großen Gymnastikball zum Sitzen </span></li> <li class="li1"><span class="s1">Entspannen Sie sich bei einem heißen Bad</span></li> <li class="li1"><span class="s1">Machen Sie Gymnastik </span></li> </ul> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 25 | Ihr Baby wird kräftiger </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Dass das Baby physisch immer stärker wird, macht sich vor allem an seinen ersten Bewegungsversuchen bemerkbar. Ab und zu können Sie es sogar treten spüren!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Interessant:</span> </b>Das Kind ist nun etwa 33 cm groß und hat ein Körpergewicht von ca. 800 g. Die Gebärmutter ist nun übrigens ungefähr so groß wie ein Fussball. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Sodbrennen:</span> </b>Da die Gebärmutter mit ihrer Größe nun auch immer weiter auf den Magen drückt, kann vereinzelt Sodbrennen auftreten. Hier ist es hilfreich, die Mahlzeiten auf mehrere und dafür kleinere Mahlzeiten zu verteilen. Einfache Hausmittel gegen Sodbrennen sind:</span></p> <ul> <li class="li1"><span class="s1">warmes, stilles Wasser mit kleinen Schlucken trinken </span></li> <li class="li1"><span class="s1">anschließend ein Stück Weißbrot kauen, da dieses überschüssige Säure im Magen bindet</span></li> <li class="li1"><span class="s1">alternativ auch Haferflocken oder Zwieback</span></li> <li class="li1"><span class="s1">Milch wirkt neutralisierend gegen Übersäuerung im Magen </span></li> <li class="li1"><span class="s1">aufrechteres Liegen, wenn man sich schlafen legt</span></li> </ul> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Achtung:</span> </b>Verzichten Sie weitestgehend auf Säureblocker. Das Medikament unterdrückt die Säure, wodurch Ihr Magen automatisch versucht, mehr Säure zu produzieren. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;"><a href="http://www.heimarbeit.de/schwangerschaftsdiabetes-das-muessen-sie-wissen-2/">Schwangerschaftsdiabetes</a>:</span> </b>Schwangerschaftsdiabetes ist die am häufigsten auftretende Krankheit während einer Schwangerschaft. Fast ein bis fünf Prozent aller Schwangeren sind hiervon betroffen. Der Grund hierfür ist die Ausschüttung bestimmter Hormone, die den Blutzuckerspiegel erhöhen. Eine Diagnose sollte aber kein Grund zur Sorge sein. In der Regel reicht schon eine Umstellung der Ernährung. </span></p> <h4 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 26 | Bauchpflege </span></h4> <p class="p1"><span class="s1">In den nächsten Wochen wird sich Ihr Bauch nochmals um einiges vergrößern. Sie sollten ihn daher pflegen. Immerhin kann es sein, dass Sie in nächster Zeit ´noch mal 500g pro Woche zunehmen! Durch besonders hohe Wassereinlagerungen in Ihrem Körper kann es sogar sein, dass Ihnen Ihre Schuhe nicht mehr passen werden. Dieses Problem betrifft rund zwei Drittel aller Schwangeren…</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Interessant:</span> </b>Mit guten 34 cm Körpergröße bringt der kleine Wonneproppen schon stolze 900 g auf die Wage. Auch die Koordination des Kindes ist schon deutlich besser geworden. Es nutzt den vorhandenen Platz in der Gebärmutter, um zu spielen. Hin und wieder schlägt es Purzelbäume, um seine Koordination noch weiter zu verbessern. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Ernährung: </b></span>Trotz der Wassereinlagerungen sollte man weiterhin viel Wasser trinken. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Wichtig:</span> </b>Das Anschwellen ist ganz natürlich und sollte deswegen auch nicht mit irgendwelchen Hilfsmitteln unterdrücken. Stattdessen sollte man sich lieber weiter Kleidung anziehen, um einen guten Blutfluss zu ermöglichen. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 27 | Achtung &#8211; Hämorriden!</span></h3> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Endlich hat das Kind sein erstes Kilo erreicht. Das Baby ist nun gute 36 cm groß. Es kann außerdem schon seine Augen öffnen und reagiert auf Licht &#8211; das liegt daran, dass die Gebärmutter teilweise lichtdurchlässig ist. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Hämorriden: </b></span>Äußerst lästig &#8211; in der 27. Woche kommen bei vielen Frauen neue Beschwerden hinzu &#8211; wie zum Beispiel Hämorriden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Tipp:</span> </b>Gegen die unangenehmen Krampfadern am Darmausgang helfen vor allem lauwarme Bäder mit Kamille, Lavendel oder Eichenrinde. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin:</b></span> Bis zum Ende der 27. Schwangerschaftswoche untersucht der Arzt innerhalb einer regulären Vorsorgeuntersuchung das Blutbild und macht einen weiteren Antikörper-Suchtest. Hierdurch soll nochmals eine <a href="http://www.heimarbeit.de/rhesusunvertraeglichkeit-das-muessen-sie-wissen/">Rhesusunverträglichkeit</a> ausgeschlossen werden können. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 28 | Geburtsvorbereitungskurs </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Ihr Baby beginnt nun langsam für den großen Tag zu proben. Auch Sie sollten damit beginnen, sich auf das große Ereignis vorzubereiten, um die Show bestmöglich über die Bühne zu bringen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Das Kind hat mit etwa 37 cm Körpergröße ein Eigengewicht von rund 1.100 g. Langsam fängt es auch an, für das Kind etwas enger in der Gebärmutter zu werden. Stückweise wird es schon in die richtige Position für die Geburt gerückt. Trotzdem hat das Kind noch genug Platz, um sich frei zu bewegen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin: </b></span>Auch Sie sollten sich nun die Zeit für eine Geburtsvorbereitung nehmen. Ein solcher Kurs dauert in der Regel 7 Wochen und besteht aus 14 Doppelstunden. Empfohlen wird, dass der Kurs etwa drei bis vier Wochen vor der Geburt endet. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 29 | Erste Mimikversuche! </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Auch die Gesichtsmuskeln werden für das Kind zum Abenteuerspielplatz. Es versucht nun verschiedene Grimassen zu machen. Es kann also durchaus sein, dass Sie dadurch beim Ultraschall eine herausgestreckte Zunge sehen. Natürlich ist das alles gewollt &#8211; das Kind trainiert übrigens fleißig seine Mimik, damit es in den nächsten Monaten nach der Geburt mit Ihnen kommunizieren kann!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Mit 29 cm Körpergröße und 1.250 g Körpergewicht erreicht das Kind einen neuen Rekordstand. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin:</b></span> Ab der 29. Schwangerschaftswoche wird es Zeit für den letzten Ultraschall. Hier misst der Arzt unter anderem die Kopfgröße des Kindes, den Durchmesser von Bauch- und Brustraum sowie die Länge des Oberschenkel- und Oberarmknochens. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Kurzatmigkeit, Sodbrennen, Blasenschwäche:</b></span> Das Baby braucht immer mehr Platz, wodurch für viele Ihrer Organe der Platz knapper wird. Typische Symptome sind deswegen oftmals Kurzatmigkeit, Sodbrennen und Blasenschwäche &#8211; Sie sollten sich also nicht wundern!</span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 30 | Die ersten Übungswehen </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Noch ist es natürlich nicht soweit, dennoch können sich ab und zu die ersten Übungswehen bemerkbar machen. Der Muttermund kann sich hierdurch allerdings noch nicht öffnen. Die Wehen entstehen übrigens, wenn sich die Gebärmutter manchmal zusammenzieht und die Bauchdecke hart wird. Sie sollen die Gebärmutter auf die richtigen Wehen vorbereiten und sorgen dafür, dass die Muskulatur der Gebärmutter besser durchblutet wird. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Stolze 40 cm und 1.400 g Körpergewicht &#8211; in der 30. Schwangerschaftswoche gehen dem Kind langsam die Wollhärchen zurück, die ihm bis dahin als eine Art Schutz dienten. Stattdessen wachsen ihm nun auch erste, richtige Haare.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Vorbereitung fürs Krankenhaus: </b></span>Wenn Sie die Geburt in einem Krankenhaus planen, sollten Sie sich nun langsam ans Packen Ihrer Tasche machen. Unter anderem sollten Sie hier auch schon einige Kleidungsstücke für das Baby mit einplanen. Spätestens bis zur 37. Schwangerschaftswoche sollte Ihre Tasche dann fertig gepackt sein. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Diese Dokumente sollten Sie unbedingt dabei haben: </span></p> <ul> <li class="li1"><span class="s1">Versichertenkarte </span></li> <li class="li1"><span class="s1">Mutterpass</span></li> <li class="li1"><span class="s1">Personalausweis </span></li> <li class="li1"><span class="s1">unverheiratete Paare &#8211; Geburtsurkunde beider Partner </span></li> <li class="li1"><span class="s1">verheiratete Paare &#8211; Heiratsurkunde und Stammbuch </span></li> <li class="li1"><span class="s1">unter Umständen auch einen Einweisungsschein des Arztes</span></li> </ul> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 31 | Rege Verdauung </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Ihr Bauch wird sich nun riesig anfühlen &#8211; doch noch haben Sie einige Wochen vor sich. Ihr Kind wird auch weiterhin wachsen und vor allem viel Gewicht zulegen. Als nächstes wird insbesondere der Verdauungstrakt des Kindes weiter ausreifen. Auch in der Lunge wird noch einiges passieren. Sie ist das Organ, das sich am langsamsten entwickelt. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Das Kind hat nun eine Größe von 42 cm und ein Gewicht von 1.600 g. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b><a href="http://www.heimarbeit.de/schlafstoerungen-das-sollten-sie-wissen/">Schlafstörungen</a>, Kopf- und Rückenschmerzen: </b></span>Nicht nur die körperliche Belastung nimmt zu, sondern auch die seelische. Man sollte sich mehr Zeit nehmen, um abzuschalten. Es ist völlig normal, dass in dieser Zeit die Gedanken immer mehr um den großen Tag kreisen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Mutterschutz: </b></span>Mit der 31. Schwangerschaftswoche ist es nun auch bald Zeit für den Mutterschutz. Dieser beginnt nämlich sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Geburt. Ein Antrag sollte rechtzeitig bei der Krankenkasse eingereicht werden. Hierfür muss man sich den voraussichtlichen Entbindungstermin von einem Arzt oder der Hebamme bescheinigen lassen. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 32 | Hepatitis B Test </span></h3> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b> </span>Das Baby ist auf stattliche 43 cm herangewachsen und wiegt nun stolze 1.800 g. Damit hat das Kind nun fast seine Geburtsgröße erreicht. Das Knochenwachstum ist so gut wie abgeschlossen &#8211; lediglich an Muskelmasse und Fettmasse wird das Kind noch zulegen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Unglaublich: </b></span>Vielleicht haben Sie ja schon bemerkt, dass das Kind immer mehr auf Geräusche und Bewegungen reagiert. Das liegt daran, dass es bereits erste Erinnerungen sammelt. Wenn Sie zum Beispiel öfter ein bestimmtes Lied singen, kann sich das Kind nach der Geburt hieran erinnern!</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin: </b></span>Bis zum Ende dieser Woche sollten Sie unbedingt die letzte Vorsorgeuntersuchung abgeschlossen haben. Bei dieser macht ein Arzt einen gesonderten Bluttest, bei dem Sie auf Hepatitis B untersucht werden. Hepatitis B wird oft durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen und kann unter Umständen eine infektiöse Leberentzündung verursachen. Aber auch für das Kind ist der Virus sehr gefährlich. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 33 | Bauchnabel beginnt sich zu wölben </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Inzwischen ist Ihr Bauch so sehr gedehnt, dass sich der Bauchnabel nach außen zu wölben beginnt. Besonders oft kann man das zum Beispiel auch auf Fotos von Schwangeren erkennen, die ihren schönen Bauch zur Schau stellen. Ein gewölbter Bauchnabel sagt so viel aus wie: „nicht mehr lange und es ist soweit!“. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Schon fast 2 kg wiegt Ihr Kind bei einer Größe von 44 cm. Aber nicht nur das Kind nimmt zu &#8211; insgesamt werden Sie nun 500 bis 1.000 g mehr pro Woche auf die Waage bringen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Schlaf:</b></span> Der Nachtschlaf wird mit zunehmendem Gewicht immer schwieriger. Versuchen Sie daher, auch tagsüber etwas Ruhe zu finden. Übrigens kann zu langes Liegen auf dem Rücken dafür sorgen, dass einer Schwangeren schwindelig wird. Das ist aber völlig normal. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Tipp: </b></span>Besseren Schlaf bekommen Sie, wenn Sie sich beim Schlafen möglichst auf Ihre linke Seite legen. Dazu können Sie das obere Bein etwas anwinkeln und ein flaches Kissen zwischen die Beine legen, um stabil zu liegen. Um besser schlafen zu können, empfiehlt sich zum Beispiel aber auch ein Lavendelbad. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 34 | Zeit für den Mutterschutz </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Das Fruchtwasser hat nun sein maximales Volumen erreicht. Die Gebärmutter engt die umliegenden Organe also ziemlich ein. Es es nun auf jeden Fall an der Zeit, sich noch mehr Ruhe zu gönnen. Dafür gibt es den gesetzlichen Mutterschutz, der nun wirksam sein sollte. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Ihr Kind ist inzwischen schon 45 cm groß und wiegt 2.250 g. Der Darm arbeitet mittlerweile schon selbstständig und kann den beinahe halben Liter an Fruchtwasser, den das Kind pro Tag trinkt, eigenständig verdauen und ausscheiden. Die Abfallprodukte gelangen in den Dickdarm des Kindes und werden nach der Geburt als „Kindspech“ ausgeschieden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Appetitlosigkeit:</b></span> Die enorme Größe und das Gewicht Ihrer Gebärmutter macht vor allem Ihrem Magen zu schaffen. Es ist völlig normal, dass sich das auf Ihren Appetit auswirkt. Der Magen kann nur noch geringe Mengen Nahrung aufnehmen.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Ernährung: </b></span>Optimal sind viele, kleinere Mahlzeiten am Tag. Hierzu eignet sich vor allem frisches Obst und Gemüse als Snack für Zwischendurch. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 35 | Wenig Platz für Bewegung </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Langsam wird es ruhiger… das liegt daran, dass das Baby kaum noch Platz hat, um sich hin und her zu bewegen. Mit dem Kopf liegt es nun sogar schon in der richtigen Position für die Geburt, die immer näher rückt. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Das Kind ist nun etwa 46 cm groß und wiegt ca. 2.500 g. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Erste Senkwehen: </b></span>In der 35. Woche können auch vereinzelt die ersten Senkwehen auftreten. Vor allem bei Frauen in der ersten Schwangerschaft können diese enorm heftig sein. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Damm-Massage: </b></span>Gegen Ende dieser Woche ist es sehr wohltuend, den Körper mit einer Damm-Massage zu versorgen. Sie dehnt und lockert den Bereich und soll helfen, einen Dammriss oder Dammschnitt vorzubeugen. Dazu nimmt man am besten ein warmes Bad und reibt mit kreisenden Bewegungen und etwas Öl das Gewebe zwischen Vagina und After. Dazu können Sie auch Daumen und zwei Finden nehmen und versuchen, die Vagina langsam zu spreizen, um das Gewebe zu dehnen. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 36 | Neue Energie! </span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Plötzlich ergreift Sie ein neuer Schub von Energie. Diesen bezeichnet man auch gerne als Nestbau-Instinkt. Man möchte das Zuhause auf das Kind vorbereiten und die letzen Wochen zu zweit mit seinem Partner genießen.</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Schon 47 cm groß und 2.750 g schwer &#8211; mittlerweile lernt das Baby, mit seinen Augen zu blinzeln und das Auge sogar scharf zu stellen. Das Wachstum des Kindes wird nun langsamer werden &#8211; wichtiger ist jetzt, dass es sein Immunsystem stärkt. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Akupunktur:</b> </span>Eine spezielle Akupunktur-Behandlung nach traditioneller chinesischer Medizin soll Blockaden am Ende der Schwangerschaft lösen und zu Harmonie führen. Eine solche Akupunktur wird häufig von Hebammen und Medizinern angeboten.</span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 37 | Viel, viel Schlaf…</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">In dieser Zeit beginnen viele Muttis allmählich nervös zu werden und sich zu fragen, ob das Kind pünktlich oder verfrüht zur Welt kommt… Das ist völlig normal &#8211; allerdings sollte man hier Ruhe bewahren und vor allem darauf vertrauen, dass das Baby den richtigen Zeitpunkt für die Geburt erkennt. Es muss eben bereit sein…</span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Nun ist das Baby 48 cm groß und ganze 2.950 g schwer. Es ist eng geworden in der Gebärmutter, sodass aus dem Treten mittlerweile eher ein Drücken und Ziehen geworden ist. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Unglaublich:</b></span> Vor allem aber nutzt das Kind nun die Zeit, um viel zu schlafen. Es lutscht besonders gerne an seinen Daumen und träumt vor sich hin. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Schlaf:</b> </span>Da die meisten Frauen zum Ende der Schwangerschaft nachts nur wenig Schlaf finden, sollte man versuchen, das Schlafdefizit tagsüber auszugleichen. Weiterhin gilt hier: auf der linken Seite liegen, die Lage mit Kissen gemütlich abstützen und wohltuende Gerüche wie Lavendel verwenden…</span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 38 | Eine letzte Vorsorge-Untersuchung </span></h3> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant: </b></span>Nun ist das Kind ganze 49 cm groß und wiegt 3.100 g. Wichtig ist nun für das Kind, dass seine Knochen weiter aushärten. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Ernährung: </b></span>Für diesen Prozess braucht das Kind vor allem viel Kalzium. Die richtige Zufuhr können Sie natürlich mithilfe Ihrer Ernährung bestens sichern. Käse, Milch oder Joghurt sind erstklassige Lieferanten für Kalzium. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Termin: </b></span>In der 38. Schwangerschaftswoche steht die letzte Vorsorge-Untersuchung für Mutter und Kind an. Hier kann der Arzt unter anderem feststellen, ob das Kind auch wirklich in das Becken abgesunken ist und eine gute Position für die Geburt eingenommen hat. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 39 | Der Muttermund beginnt sich zu öffnen…</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Nun dauert es wirklich nur noch wenige Tage bis zum ganz großen Ereignis &#8211; das Gewicht des Kindes drückt nun so sehr nach unten, dass sich der Muttermund langsam öffnet, auch wenn nur wenige Zentimeter. Das macht sich in der Regel durch einen leicht blutigen, festen Ausfluss bemerkbar. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><b><span style="color: #ff6600;">Interessant:</span> </b>Gute 50 cm ist das Baby nun groß und ganze 3.250 g schwer. Der Kopf rutscht nun automatisch in den teilweise geöffneten Muttermund. Die Käseschmiere, die auf der Haut des Babys lag, wird bei der Geburt als eine Art Gleitmittel dienen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Eröffnungswehen:</b></span> Nun wird es langsam ernst &#8211; es kommen erste Eröffnungswehen. Während Sie die Übungs- und Vorwehen bereits einige Wochen zuvor kennenlernen durften, kommen die Eröffnungswehen in regelmäßigen Abständen. Sie halten rund 20 bis 60 Sekunden an und kehren alle fünf bis sieben Minuten wieder. </span></p> <h3 class="p1"><span class="s1">Schwangerschaftswoche 40 | Nun kann es endlich losgehen!</span></h3> <p class="p1"><span class="s1">Endlich ist es soweit und kann jeden Moment losgehen. Das hält die Schwangere normalerweise permanent auf Trapp! Viele fühlen sich deshalb gestresst und kommen in dieser Zeit kaum zur Ruhe. Dabei gibt es kaum einen Grund dafür, denn nicht einmal 10 Prozent der Babys kommen pünktlich auf die Welt. Die meisten von ihnen scheinen wohl lieber etwas länger in der Gebärmutter bleiben zu wollen. Man kann etwas mit einer Abweichung von gut 2 Wochen mehr oder weniger rechnen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Interessant:</b></span> Nun hat Ihr Kind eine Größe von ca. 51 cm erreicht und bringt unglaubliche 3.400 g auf die Waage. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Bei Verspätung: </b></span>Sollte der errechnete Geburtstermin überschritten sein, kontrolliert der Arzt alle zwei Tage, ob es Ihnen und Ihrem Kind gut geht. Sollte das Kind länger als zehn Tage auf sich warten lassen, erfolgt sogar eine tägliche Untersuchung. Unter anderem misst der Arzt hierbei auch die Menge des Fruchtwassers. Es wird weniger, wenn die Geburt neuer rückt. </span></p> <p class="p1"><span class="s1"><span style="color: #ff6600;"><b>Wehenphasen der Geburt:</b> </span>Nun stehen Sie bereits kurz vor dem großen Finale! Nicht mehr lange, und Ihr Baby erblickt zum ersten Mal das Licht der Welt &#8211; ein wahres Wunder der Natur!</span></p> <p><span class="s1">1. Eröffnungswehen </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Die Eröffnungswehen sind die Wehen, die die Geburt einleiten. Hier öffnet sich der Muttermund und das Baby kann etwas tiefer in den Geburtskanal rutschen. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">2. Austreibungswehen</span></p> <p class="p1"><span class="s1">In dieser Phase der Geburt werden die Wehen zunehmend heftiger. Der Druck der Gebärmutter steigt. Bei einer Erstgebärde kann diese Phase bis zu einer Stunde andauern. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">3. Presswehen </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Die Presswehen gehören zwar eigentlich noch zu den Austreibungswehen setzen allerdings erst zum Ende der Geburt ein. Sie sind der schmerzliche Höhepunkt und werden in der Regel als starker Druck auf den Darm wahrgenommen. Nun geht es nur noch millimeterweise voran und das Baby wird durch den letzten Teil des Geburtskanals geschoben. Die Mutter kann die Phase deutlich verkürzen, wenn sie hier mitarbeitet. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">4. Nachgeburtswehen </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Das Baby ist zwar schon da, dennoch gibt es die sogenannten Nachwehen. Sie helfen der Mutter, die Plazenta von der Mutterwand zu lösen. Diese Wehen kommen allerdings sehr unregelmäßig und sind kaum schmerzhaft! Sie haben es geschafft!</span></p> <p class="p1">Bildquelle: © magdal3na &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>So können sich Frauen vor häuslicher Gewalt schützen</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/frauen-vor-haeuslicher-gewalt-schuetzen/</link>
				<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 09:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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				<description><![CDATA[Jede Person hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben, in dem sie oder er sich frei entfalten und ihr oder sein Leben nach Belieben gestalten ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jede Person hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben, in dem sie oder er sich frei entfalten und ihr oder sein Leben nach Belieben gestalten kann. Doch leider kann nicht jeder Mensch in Deutschland davon Gebrauch machen, einigen Personen wird dieses Leben verwehrt. Lange Zeit war das Thema vollständig tabuisiert: Gewalt gegen Frauen. Frauen fühlen sich gedemütigt und hilflos, aus Angst und Scham vor Gerede oder weiteren Übergriffen trauen sie sich selten, ihre Rechte einzufordern und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Viele behalten es für sich und sprechen mit niemandem über die erlebte Gewalt.</strong></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Gewalt in verschiedenen Formen</li> <li>Welche Hilfen gibt es? <br />&#8211; Kooperations- und Interventionsprojekte<br />&#8211; Bundesweites Hilfetelefon &#8222;Gewalt gegen Frauen&#8220; <br />&#8211; Fachberatungsstellen bei Gewalt gegen Frauen <br />&#8211; Frauenhäuser und Frauenschutzwohnungen <br />&#8211; Vernetzungsstellen</li> </ul> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2> <p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff6600;">Empfohlen von Verbraucherschutz.de</span></strong>:</p> <p style="text-align: center;"><a href="https://www.heimarbeit.de/heimarbeit/heimarbeit-geld-verdienen/" rel="dofollow">Jetzt kostenfrei anmelden und von Zuhause aus Geld verdienen</a></p> <h2>Gewalt in verschiedenen Formen</h2> <p>Eine in 2004 veröffentlichte repräsentative Studie zeigte auf, dass etwa jede vierte Frau, die in Deutschland lebt, mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner geworden ist. Dieses Studie &#8222;Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“ verdeutlicht, dass Gewalt gegen Frauen in unterschiedlichen Formen alltäglich und mitten unter uns stattfindet.</p> <p>Frauen sind in besonderem Maße von spezifischen unterschiedlich schwerwiegenden Gewaltformen betroffen. Dies betrifft zum Beispiel Gewalt im häuslichen Bereich, sexuelle Belästigungen, Gewalt in der Prostitution oder in Form von Frauenhandel. Die Übergriffe reichen von wütendem Wegschubsen und Ohrfeigen bis hin zum Schlagen mit Gegenständen, Verprügeln und Gewaltanwendungen mit Waffen. Wie die in 2009 veröffentlichte Studie „Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen“ verdeutlichtete, sind Frauen mehr von häuslicher Gewalt bedroht als durch andere Gewaltdelikte wie Körperverletzung mit Waffen, Wohnungseinbruch oder Raub. Zwei Drittel der von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen haben schwere oder sehr schwere körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlitten.  Dabei werden nicht nur Frauen in sozialen Brennpunkten Opfer von Gewalt, die Studie aus 2009 belegt, dass auch viele Frauen in mittleren und hohen Bildungs- und Sozialschichten von ihrem männlichen Partner geschlagen, vergewaltigt, beschimpft oder gedemütigt werden.</p> <p>Auch Kinder leiden, wenn ihre Mütter, Schwester oder andere weibliche Angehörige Gewalt erleiden müssen, denn sie erleiden häufig selbst Gewalt oder werden Zeuge.<br /> Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Gewalt gegen Frauen als eines der größten Gesundheitsrisiken von Frauen weltweit. <br /> Bei den körperlichen Übergriffen sind auch ältere Frauen und Frauen mit Behinderung betroffen. Gewalt gegen Frauen hat immer gravierende Folgen für die Gesundheit und die gesundheitliche Versorgung.</p> <h2>Welche Hilfen gibt es?</h2> <p>Frauen, die Gewalt erleiden und Schutz suchen, benötigen unverzügliche, unbürokratische Hilfe sowie qualifizierte Beratung und Unterstützung. 350 Frauenhäuser sowie über 40 Schutz- oder Zufluchtswohnungen mit mehr als 6000 Plätzen stehen gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern in Deutschland zur Verfügung. Hinzu kommen 750 Fachberatungsstellen bei Gewalt gegen Frauen.<br /> Frauenberatungsstellen beraten zu allen Formen von Gewalt, Frauennotrufe sind auf sexualisierte Gewalt spezialisiert, Interventionsstellen werden im Kontext von polizeilichem Schutz und dem Gewaltschutzgesetz tätig.<br /> Die Bundesländer sind für den Aufbau und den Erhalt eines möglichst flächendeckenden Netzes an Hilfsangeboten sowie für die Finanzierung der Infrastruktur zur Unterstützung gewaltbetroffener Frauen zuständig.</p> <h3>Kooperations- und Interventionsprojekte</h3> <p>Nach den positiven Erfahrungen der beiden erfolgreich durchgeführten Bundesmodellprojekte &#8222;Berliner Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt&#8220; (BIG) und &#8222;Koordinations- und Interventionskonzept für Schleswig-Holstein&#8220; (KIK Schleswig-Holstein) wurden in vielen Bundesländern Kooperations- und Interventionsprojekte eingerichtet.</p> <p>Vertreterinnen und Vertreter von staatlichen und nicht-staatlichen Einrichtungen, Institutionen, Projekte und Professionen, die gegen häusliche Gewalt arbeiten oder dafür gesellschaftliche Verantwortung tragen, haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit wirksamen Maßnahmen häuslicher Gewalt effektiv entgegenzutreten. Innerhalb dieser Projekte wurden zunehmend täterorientierte Interventionsstrategien entwickelt.<br /> Die Einführung des Gewaltschutzgesetzes 2002 und die schrittweise Erweiterung fast aller Polizeigesetze der Länder um die polizeiliche Befugnis schützen zunehmend das Opfer, in dem der Täter beispielsweise der gemeinsamen Wohnung verwiesen wird. Für Frauen, deren Ehemänner oder Partner/in gewalttätig sind, bedeutet dies dass nicht sie es nicht, das gewohnte Umfeld und die die Wohnung verlassen und sich in Sicherheit bringen müssen, sondern der Täter muss gehen. Polizei und Gerichte können für Schutzmaßnahmen sorgen und aufzeigen, dass Gewalt nicht toleriert, sondern bestraft wird.</p> <h3>Bundesweites Hilfetelefon &#8222;Gewalt gegen Frauen&#8220;</h3> <p>Unter der Telefonnummer <strong>08000 &#8211; 116 016</strong> ist ab dem 6. März 2013 das bundesweite Hilfetelefon &#8222;Gewalt gegen Frauen&#8220; zu erreichen. Unterstützerinnen und Unterstützer aus dem sozialen Nahraum und Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich mit der Thematik befasst sind, beraten bundesweit, kostenlos, anonym und rund um die Uhr die betroffenen Frauen. Die Frauen erhalten von qualifizierten Beraterinnen ein Hilfe- und Unterstützungsangebot, geben Informationen und vermitteln bei Bedarf an Anlaufstellen vor Ort.</p> <h3>Fachberatungsstellen bei Gewalt gegen Frauen</h3> <p>Qualifizierte Berater und Beraterinnen unterstützen und begleiten in Fachberatungsstellen Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind.<br /> Darüber hinaus gibt es Fachberatungsstellen für Opfer von Frauenhandel sowie weitere auf spezifische Gewaltformen wie zum Beispiel Zwangsverheiratung oder Stalking spezialisierte Fachberatungs- und Kooperationsstellen.</p> <p><strong>Internetseite des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff)</strong> &#8211; www.bv-fgg.de/</p> <h3>Frauenhäuser und Frauenschutzwohnungen</h3> <p>Frauenhäuser und Frauenschutzwohnungen bieten Zuflucht für Frauen (und ihre Kinder), die Gewalt in ihrer Beziehung erfahren mussten und sich daraus auf dem schnellsten Wege lösen müssen. Ihnen wird vorübergehend Schutz vor Gewalt geboten. Jährlich finden rund 15.000 bis 17.000 Frauen mit ihren Kindern &#8211; das heißt etwa 30.000 bis 34.000 Personen &#8211; in Frauenhäusern und Zufluchtswohnungen Schutz und Unterstützung. Zwar haben die Opfer das Recht, ihren gewalttätigen Partner aus der gemeinsamen Wohnung weisen zu lassen, jedoch ist dort meist nicht ausreichend Schutz geboten. Zudem empfinden die Frauen meist in dieser Umgebung eine starke Bedrohung und Angst. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ihnen eine sichere und betreute Unterkunft für sich und ihre Kinder geboten wird.<br /> Zentrale Informationsstelle autonomer Frauenhäuser &#8211; www.autonome-frauenhaeuser-zif.de/<br /> <strong>Frauenhauskoordinierung e.V. &#8211; Vernetzungsstelle der Frauenhäuser</strong> &#8211; www.frauenhauskoordinierung.de/</p> <h3>Vernetzungsstellen</h3> <p>Das Bundesfrauenministerium unterstützt bundesweit vernetzte Hilfseinrichtungen der Frauenhäuser (Frauenhauskoordinierung), der Vernetzungsstelle des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) sowie die Vernetzungsstelle der Fachberatungsstellen für Betroffene von Menschenhandel (Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel &#8211; KOK). Diese Beratungsstellen fördern den Austausch, die enge Kooperation und die Netzwerkbildung professioneller und qualifizierter Unterstützungs- und Beratungsangebote für gewaltbedrohte und -betroffene Frauen.</p> <p>Die Vernetzungsstellen sammeln die Belange und Expertise der Einrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen in Deutschland und bringen diese auf Bundesebene ein; gleichzeitig unterstützen sie ihre Mitglieder in ihrer fachlichen und gesellschaftlichen Zielsetzung und helfen in rechtlichen Belangen. Die Vernetzungsstellen sorgen zudem zur Schaffung von Strukturen und unterstützen damit ein nachhaltig effizientes und wirtschaftliches Handeln der Unterstützungseinrichtungen vor Ort.<br /> <strong>Frauenhauskoordinierung e.V. &#8211; Vernetzungsstelle der Frauenhäuser</strong> &#8211; www.frauenhauskoordinierung.de/</p> <p>Bildquelle: © ra2 studio &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Viele Vorteile für Kinder mit älteren Müttern</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/viele-vorteile-fuer-kinder-mit-aelteren-muetter/</link>
				<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 14:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsprobleme]]></category>
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				<description><![CDATA[Werden Frauen über 35 schwanger, dann gilt die Schwangerschaft als Risiko für Mutter und Kind. Die Gefahr von Diabetes und Bluthochdruck steigt, weswegen zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werden Frauen über 35 schwanger, dann gilt die Schwangerschaft als Risiko für Mutter und Kind. Die Gefahr von <a href="http://www.heimarbeit.de/diabetes-angriff-auf-die-nerven/">Diabetes</a> und Bluthochdruck steigt, weswegen zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen empfohlen werden. Eine neue Studie belegt nun, dass sich für die Kinder Vorteile ergeben können. Es soll zu besseren Bildungschancen, einer erhöhten Fitness und einem allgemein besseren Gesundheitsstand kommen.</strong></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Eine Studie belegt: Eine spätere Schwangerschaft hat Vorteile</li> <li>Wie wurde die Studie durchgeführt?</li> <li>Die Schlussfolgerung: Die Vorteile überwiegen</li> <li>Der medizinische Fortschritt geht kontinuierlich weiter</li> <li>Die Bildungschancen der Kinder steigen</li> <li>Das ideale Alter für die Schwangerschaft</li> </ul> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Eine Studie belegt: Eine spätere Schwangerschaft hat Vorteile</h2> <p>Die London School of Economics (LSE) und das Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) haben herausgefunden, dass sich vor allem der soziale Status von älteren Frauen positiv auf die Entwicklung des Kindes auswirkt. Die Mütter stehen bereits voll im Leben und bereiten sich gezielt auf die Schwangerschaft und die Erziehung vor. Der medizinische Fortschritt reduziert die bisher bekannte Risiken der späten Schwangerschaft.</p> <h2>Wie wurde die Studie durchgeführt?</h2> <p>Mikko Myrskylä und Kieron Barclay erhoben die Daten von rund 1,5 Millionen Menschen in Schweden. Es wurden Geburtsjahre von 1960 bis 1991 berücksichtigt. Um zu beurteilen, ob sich für die Kinder Vorteile oder Nachteile ergeben hatten, wurden der Bildungsstand, die Art des Schulabschlusses, die Größe und die Fitness berücksichtigt.</p> <h2>Die Schlussfolgerung: Die Vorteile überwiegen</h2> <p>Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Kinder von älteren Müttern einen besseren Start in das Leben erhalten. Sie erzielten bei den Untersuchungen positivere Ergebnisse, was eindeutig für eine spätere Schwangerschaft spricht. Die Nachteile, welche sich ergeben, wurden durch die Vorteile ausgeglichen.</p> <h2>Der medizinische Fortschritt geht kontinuierlich weiter</h2> <p>Eine Aussage der Forscher ist, dass in der Zeit bis zur Geburt des Kindes der medizinische Fortschritt weiter geht. Angenommen eine Frau bekommt nicht mit 20 Jahren sondern mit 30 Jahren ihr Kind, dann wurden in den vergangenen 10 Jahren viele neue Erkenntnisse gewonnen und die Voraussetzungen für eine risikofreie Geburt sowie eine gute medizinische Versorgung im Kindesalter haben sich verbessert.</p> <h2>Die Bildungschancen der Kinder steigen</h2> <p>Werden Frauen mit 35 Jahren schwanger, dann haben sie bereits Erfahrungen mit Kindern von Freunden oder Verwandten gesammelt. Sie wissen, welche Punkte bei der Erziehung wichtig sind, und stehen selbst fest im Leben. Dadurch vermeiden sie typische Fehler und bieten ihrem Kind einen besseren Start. Diese Schlussfolgerung der Forscher bedeutet nicht zwangsläufig, dass junge Mütter hierzu nicht in der Lage sind und ältere Mütter keine Fehler machen. Entscheidend sind nach wie vor die individuellen Voraussetzungen des sozialen Umfeldes und der Eltern. Wählt man jedoch einen beliebigen Einzelfall aus, dann steigt die Wahrscheinlichkeit für einen guten Start ins Leben des Kindes, je länger die Mutter mit der Schwangerschaft gewartet hat.</p> <h2>Das ideale Alter für die Schwangerschaft</h2> <p>Ein ideales Alter für die Schwangerschaft kann in der heutigen Zeit nicht mehr genannt werden. Auf der einen Seite sinken die Risiken für Mutter und Kind, je jünger die Mutter ist. Auf der anderen Seite kann es in der Zeit des Wartens zu neuen medizinischen Erkenntnissen kommen, welche Vorteile bringen. Ein wichtiger Punkt ist in jedem Fall die Bereitschaft der Mutter, im gewählten Alter die Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Soll erst das Studium beendet werden oder ist der richtige Partner noch nicht gefunden, dann sind dies wichtige Gründe für eine spätere Schwangerschaft.</p> <p>Bildquelle: © bilderstoeckchen &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Übergewichtige Mütter bekommen häufig besonders große Babys</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/uebergewichtige-muetter-bekommen-haeufig-besonders-grosse-babys/</link>
				<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 10:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/uebergewichtige-muetter-bekommen-haeufig-besonders-grosse-babys/</guid>
				<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie zum Thema Schwangerschaftsdiabetes hat ergeben, dass Mütter, die unter Diabetes leiden oder übergewichtig sind, häufig besonders große Babys bekommen. Die Wahrscheinlichkeit für ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Studie zum Thema <span class="wrongWord"><a href="http://www.heimarbeit.de/schwangerschaftsdiabetes-das-muessen-sie-wissen-2/">Schwangerschaftsdiabetes</a></span> hat ergeben, dass Mütter, die unter <a href="http://www.heimarbeit.de/diabetes-angriff-auf-die-nerven/">Diabetes</a> leiden oder übergewichtig sind, häufig besonders große Babys bekommen. Die Wahrscheinlichkeit für ein übergroßes Baby ist dann deutlich höher als bei <span class="wrongWord">normalgewichtigen</span>Frauen.</strong></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Mehrere Tausend werdende Mütter wurden untersucht</h2> <p>Für die in der Fachzeitschrift &#8222;Diabetes Care&#8220; veröffentlichte Studie wurden mehr als 4.000 werdende Mütter untersucht. Mediziner und Wissenschaftler sammelten Daten von Frauen, die an einer Studie namens <span class="wrongWord">Pregnancy</span> <span class="wrongWord">Outcome</span> <span class="wrongWord">Prediction</span> teilgenommen haben. Bei dieser Untersuchung wurde festgestellt, dass übergewichtige oder an Diabetes erkrankte Frauen mit einer fünfmal höheren Wahrscheinlichkeit übermäßig große Kinder bekommen. Zudem steigt das Risiko dieser Kinder, später im Leben selbst fettleibig zu werden oder an Diabetes zu erkranken.</p> <h2>Regelmäßige <span class="wrongWord">Diabetes-<span class="wrongWord">Screenings</span></span> durch den Frauenarzt</h2> <p>Aufgrund der Ergebnisse dieser Studie, kommen Mediziner zu dem Schluss, dass werdende Mütter standardmäßig auf Diabetes untersucht werden sollten. Hierbei wird empfohlen, dass Frauenärzte <span class="wrongWord">regemäßig</span> <span class="wrongWord">Screenings</span> auf Diabetes bei Schwangeren durchführen. Derzeit werden <span class="wrongWord">Diabetes-<span class="wrongWord">Screenings</span></span> in Großbritannien erst dann durchgeführt, wenn die Schwangerschaft bereits weit fortgeschritten ist. Die Untersuchung findet in der Regel in der 24. Woche statt. Schwangere sollten sich, so empfehlen es die Forscher der <span class="wrongWord">University</span> of Cambridge, bereits in der frühen Schwangerschaft einem solchen Diabetes <span class="wrongWord">Screening</span> unterziehen. Dies ist vor allem dann ratsam, wenn die schwangere Frau übergewichtig ist. Komplikationen durch Übergewicht und <span class="wrongWord">Schwangerschaftsdiabetes</span> sind bereits vor der 20. <span class="wrongWord">Schwangerschaftswoche</span> möglich. Ein frühzeitiges<span class="wrongWord">Screening</span> kann helfen, Probleme zu erkennen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen einzuleiten. Durch eine<span class="wrongWord">Gegensteuerung</span> kann der <span class="wrongWord">Überwuchs</span> des Babys möglicherweise verhindert werden. Ein solcher <span class="wrongWord">Überwuchs</span> stellt sowohl für die Mutter als auch für das Kind ein Risiko dar. Bei der Geburt übergroßer Kinder kommt es häufiger zu Komplikationen, Kaiserschnitte müssen häufiger durchgeführt werden. Auch Blutungen können während der Geburt häufiger vorkommen. Zudem besteht ein Risiko dafür, dass das Kind im <span class="wrongWord">Geburtskanal</span> <span class="wrongWord">steckenbleibt</span>. Die Studien zeigen auch, dass Kinder übergewichtiger Mütter im Allgemeinen oftmals größer und schwerer zur Welt kommen als Kinder <span class="wrongWord">normalgewichtiger</span> Frauen. Ein <span class="wrongWord">Schwangerschaftsdiabetes</span> muss also nicht zwingend vorliegen, um diese Problematik herbeizuführen. Ein hoher Fettanteil im Vergleich zum gesamten Körpergewicht wird bei diesen Kindern ebenfalls sehr oft festgestellt.</p> <h2>Wirkung früher <span class="wrongWord">Screenings</span> soll weiter untersucht werden</h2> <p>Ärzte gehen davon aus, dass Kinder von Müttern, bei denen während der Schwangerschaft ein Diabetes auftrat, ein höheres Risiko haben, später selbst fettleibig zu werden. Kinder übergewichtiger Mütter tendieren häufiger dazu, selbst übergewichtig zu werden. Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck sind auch bei Kindern immer häufiger zu beobachten. Bislang liegen jedoch keine klinischen Studien vor, die beweisen könnten, dass frühe Untersuchungen auf <span class="wrongWord">Schwangerschaftsdiabetes</span>dieser Entwicklung entgegenwirken. Die Wissenschaftler sehen darin einen Anlass, weitere Untersuchungen zur Wirkung des frühen <span class="wrongWord">Screenings</span> auf <span class="wrongWord">Schwangerschaftsdiabetes</span> vorzunehmen. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um die Entwicklung eines Kindes während der Schwangerschaft günstig zu beeinflussen und dessen Gesundheit langfristig zu erhalten.</p> <p>Bildquelle: © VRD &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Wer auf diese 3 Dinge verzichtet, wird erfolgreich!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/wer-auf-diese-3-dinge-verzichtet-wird-erfolgreich/</link>
				<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 16:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gut für Dich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/wer-auf-diese-3-dinge-verzichtet-wird-erfolgreich/</guid>
				<description><![CDATA[Diese drei Dinge sollen erfolgreich machen Laut Travis Bradberry, einem Psychologen und Experten für Emotionale Intelligenz (EQ), ist der Erfolg eines Menschen nicht damit zu ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<h2>Diese drei Dinge sollen erfolgreich machen</h2> <p><strong>Laut <span class="wrongWord">Travis</span> <span class="wrongWord">Bradberry</span>, einem Psychologen und Experten für Emotionale Intelligenz (<span class="wrongWord">EQ</span>), ist der Erfolg eines Menschen nicht damit zu erklären, was er tut, sondern damit, was er nicht tut. Erfolgreiche Menschen verzichten auf bestimmte Verhaltens- und Denkweisen und schaffen damit Raum für positive Entwicklungen.</strong></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Erfolgsrezept &#8211; die richtigen Fähigkeiten zur richtigen Zeit</h2> <p>Henry <a href="http://www.heimarbeit.de/ford-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">Ford</a> soll einmal gesagt haben, dass Erfolg darin besteht, über genau die Fähigkeiten zu verfügen, die aktuell gefragt sind. Henry Ford hatte viele dieser Fähigkeiten. Er hatte ein Gespür für Innovationen, Sinn für die richtige Strategie und das notwendige Quäntchen Glück bei allen Entscheidungen. Dank seiner Fähigkeiten wurde Henry Ford zu einem der erfolgreichsten Autohersteller der Welt. Der erfolgreiche Weg dieses <span class="wrongWord">Automobilpioniers</span> ist einzigartig, allerdings sind es die Eigenschaften, die ihn dahin geführt haben, nicht. <span class="wrongWord">Travis</span> <span class="wrongWord">Bradberry</span> ist davon überzeugt, dass alle erfolgreichen Menschen etwas gemeinsam haben. Wer die Karriereleiter nach oben klettern möchte, muss seine eigenen Gefühle unter Kontrolle behalten. Dabei kommt es ebenso darauf an, was man tut, wie darauf, was man eben nicht tut. Der Psychologe und Experte für Emotionale Intelligenz hat bei Focus Online verraten, dass es drei Verhaltensweisen gibt, die essentiell sind für den Erfolg.</p> <h2>Grübeln führt nicht zum Erfolg</h2> <p>Wer erfolgreich sein möchte, sollte keine Probleme wälzen. Erfolgreiche Menschen verbringen ihre Zeit nicht damit, zu grübeln. Wer gedanklich immer um die eigenen Probleme kreist, erzeugt dadurch negative Gefühle. Auf diese Weise entsteht Stress. Stress hat einen negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und man kann nicht sein volles Potenzial ausschöpfen. Erfolgreiche Menschen verzichten daher auf das Wälzen von Problemen, sie kümmern sich um Lösungen für ihre Probleme.</p> <h2>Perfektion ist unerreichbar</h2> <p>Perfektion ist in der Regel unerreichbar und sollte daher bei allen Bemühungen niemals das erste Ziel sein. Wer über Emotionale Intelligenz verfügt, weiß, dass Perfektion nicht mehr als eine Illusion ist. Menschen sind von Natur aus nicht unfehlbar. Wenn Perfektion zum erklärten Ziel wird, dann wird dieses Ziel zumeist nicht erreicht und die Erfahrung des Versagens ist vorprogrammiert. Letztlich bleibt dann nur, sich über das nicht erreichte Ziel zu ärgern und sich mit dem Versagen zu beschäftigen. Auch wenn dennoch etwas erreicht wurde, kann man das nicht honorieren.</p> <h2>Mit Negativem abschließen</h2> <p>Eine weitere positive Eigenschaft erfolgreicher Menschen ist, dass diese mit negativen Erfahrungen abschließen. Deshalb lautet der Tipp des Experten: Lassen Sie sich nicht ärgern. Wenn man sich ärgert, ist dies das Ergebnis einer <span class="wrongWord">Stressreaktion</span>. Der Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt und macht sich bereit für Kampf oder Flucht. Die unter Stress erhöhte Leistungsfähigkeit hilft dem Menschen zu überleben, wenn sich dieser einer akuten Bedrohung gegenübersieht. Weniger angebracht sind solche Reaktionen, wenn das Erlebnis in der Vergangenheit liegt. Wird die Situation im Kopf wieder und wieder nachgespielt, kann der Körper sich vom Stress nicht erholen und gesundheitliche Probleme können die Folge sein. Forscher der <span class="wrongWord">Emory</span> <span class="wrongWord">University</span> haben herausgefunden, dass dauerhafter Stress die Entstehung von Herzerkrankungen und hohem Blutdruck begünstigen kann. Wer seinen Groll hegt und pflegt, schadet damit seiner Gesundheit. Erfolgreiche Menschen vermeiden solche Gedanken. Wer loslassen kann, ist also klar im Vorteil.</p> <p>Bildquelle: © Sebastian Gauert – Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Babywunsch? Darum sollten Väter und Mütter höchstens 2 Tassen Kaffee trinken</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/babywunsch-darum-sollten-vaeter-und-muetter-hoechstens-2-tassen-kaffee-trinken/</link>
				<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 16:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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				<description><![CDATA[Frauen mit Babywunsch freuen sich auf eine aufregende und emotionsgeladene Zeit. Doch bringt eine Schwangerschaft auch Unsicherheiten und Ängste mit sich. Unter anderem ist das ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen mit <span class="wrongWord">Babywunsch</span> freuen sich auf eine aufregende und emotionsgeladene Zeit. Doch bringt eine Schwangerschaft auch Unsicherheiten und Ängste mit sich. Unter anderem ist das Thema &#8222;gesunde Ernährung&#8220; sehr aktuell. Werdende Mütter wollen schließlich keine Fehler machen und die intakte Entwicklung ihres Babys nicht gefährden. Eine Frage, die immer wieder aufkommt, lautet: Muss der <span class="wrongWord">Koffeinkonsum</span> stark reduziert oder sogar ganz eingestellt werden?</strong></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li><span class="wrongWord">Koffeinkonsum</span> in der Schwangerschaft</li> <li><span class="wrongWord">Koffeinhaltige</span> Getränke</li> <li>Wieviel <span class="wrongWord">Koffeingehalt</span> wo?</li> <li>Die <span class="wrongWord">Koffeinwirkung</span></li> <li>Tipps für die <span class="wrongWord">Koffein-Reduzierung</span></li> <li>Kinderwunsch, <a href="http://www.heimarbeit.de/sex-regelmaessiger-sex-staerkt-immunsystem-und-fruchtbarkeit/">Fruchtbarkeit</a> und <span class="wrongWord">Koffeinkonsum</span></li> </ul> <p> </p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
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                         <p style="text-align: center;"> </p> <h2>Koffeinkonsum in der Schwangerschaft</h2> <p>Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren wird empfohlen, den Koffeinkonsum zu reduzieren. Zwei Tassen Kaffee bzw. 200 mg Koffein täglich gelten als Obergrenze, die nicht überschritten werden sollte. Verschiedene Studien belegen, dass ein größerer Koffeinkonsum das Risiko einer Fehlgeburt erhöht. Ein weiterer Risikofaktor: Das Baby einer starken Kaffeetrinkerin könnte ein niedriges Geburtsgewicht haben.</p> <h2>Koffeinhaltige Produkte</h2> <p>Zu beachten ist, dass es neben Kaffee auch andere koffeinhaltige Produkte gibt, deren Konsum in der Schwangerschaft eingeschränkt werden muss. Dazu gehören unter anderem Cola, schwarzer und grüner Tee, Energy-Drinks, Schokolade. Um die tägliche Koffeindosis auszurechnen, sollten alle Koffeinquellen berücksichtigt werden. Schwangeren ist zu empfehlen, auf koffeinhaltige Energy Drinks vollständig zu verzichten.</p> <h2>Wieviel Koffeingehalt steckt wo?</h2> <p>Folgende Auflistung hilft, den Überblick zu behalten:<br />&#8211; eine Tasse Filterkaffe &#8211; 140 mg<br />&#8211; eine Tasse schwarzer Tee &#8211; 75 mg<br />&#8211; eine Tasse grüner Tee &#8211; 50 mg<br />&#8211; eine Dose (250 ml) Energy Drink &#8211; 80 mg<br />&#8211; eine Dose Cola &#8211; 40 mg<br />&#8211; Vollmilchschokolade (50 g) 10 mg<br />Bei Cappuccino und Espresso kann der Koffeingehalt je nach Hersteller zwischen 50 und 300 mg je Tasse variieren. Was noch zu bedenken ist: Auch rezeptfreie Medikamente können Koffein beinhalten.</p> <h2>Wie genau wirkt das Koffein im Körper?</h2> <p>Koffein ist bekanntlich ein Aufputschmittel, das Herz und Stoffwechsel anregt und damit auch auf das Baby einwirkt. Kleinere Koffeinmengen gelten als unbedenklich, während der erhöhte Koffeinkonsum für Unruhe bzw. erhöhte Herzfrequenz beim Ungeborenen sorgt. Viel Koffein im Körper kann bei der Schwangeren Schlaflosigkeit und damit auch Müdigkeit verursachen.</p> <h2>Tipps für die Koffein-Reduzierung</h2> <p>Lassen Sie koffeinhaltige Tees nur ganz kurz ziehen und reduzieren Sie dadurch den Koffeingehalt deutlich. Ein Umstieg auf Instantkaffee ist ebenfalls günstig, da dieser weniger Koffein als Filterkaffee beinhaltet. Nicht zuletzt können leidenschaftliche Kaffeetrinkerinnen auf koffeinfreie Cola und Kaffeesorten umsteigen.</p> <p>Ein plötzlicher Kaffeeentzug kann bei Kaffeeliebhabern Nebenwirkungen wie etwa Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schwäche verursachen. Es wird deshalb empfohlen, die Dosis langsam zu reduzieren und den Kaffeekonsum anfangs zu halbieren.</p> <h2>Kinderwunsch, Fruchtbarkeit und Koffeinkonsum</h2> <p>Diverse Studien belegen, dass sich der Koffeinkonsum negativ auf die Fruchtbarkeit von Paaren auswirken kann. Bei werdenden Müttern, die zu Beginn ihrer Schwangerschaft das Koffein reduzieren, ist das Risiko einer Fehlgeburt geringer. Auch der Koffeinkonsum des Vaters ist ein Faktor, der Einfluss darauf haben kann, ob die Schwangere den Fötus behält.</p> <p>Eine Studie, bei der Zusammenhänge zwischen Fruchtbarkeit, Lebensstil und Umwelt erforscht wurden, belegte, dass sich das Risiko einer Fehlgeburt erhöhte, wenn die zukünftigen Eltern täglich mehr als zwei Tassen Kaffee bzw. koffeinhaltige Getränke konsumierten. Bei Kinderwunsch ist also eine Koffeinkonsum-Reduzierung auf höchstens 200 mg täglich ratsam.</p> <p>Bildquelle: © detailblick-foto – Fotolia.com</p> <p> </p> ]]></content:encoded>
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		<title>Krebs in gute Zellen verwandeln : Jetzt neuerdings möglich!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/krebs-in-gute-zellen-verwandeln-jetzt-neuerdings-moeglich/</link>
				<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Gut für Dich]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/krebs-in-gute-zellen-verwandeln-jetzt-neuerdings-moeglich/</guid>
				<description><![CDATA[Noch nie hat sich die Forschung auf einem so unfassbar schnellen Niveau bewegt, wie heute. Ständig werden neue bahnbrechende Entdeckungen gemacht, die wir uns in ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Noch nie hat sich die Forschung auf einem so unfassbar schnellen Niveau bewegt, wie heute. Ständig werden neue bahnbrechende Entdeckungen gemacht, die wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht hätten vorstellen können. Auch heute möchten wir Ihnen wieder eine der wohl interessantesten Entdeckungen des Jahrhunderts vorstellen: Forscher sollen es nun tatsächlich geschafft haben, bösartige Krebszellen zu verwandeln – und zwar in gutartige, harmlose Körperzellen!</strong> </span></p> <h2>Übersicht:</h2> <ul> <li>Unglaublich aber wahr!</li> <li>Was genau ist <a href="http://www.heimarbeit.de/krebs-verdauungstrakt-aspirin-koennte-leben-mit-krebs-verlaengern/">Krebs</a> eigentlich? Schlauer in 30 Sekunden!</li> <li>Ist es nun möglich Krebs zu heilen, indem man ihn in gutes Gewebe verwandelt?</li> <li>Ist das die endgültige Lösung des Krebs-Problems?</li> </ul> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                         <h2>Unglaublich aber wahr!</h2> <p>US-Forscher sollen nun tatsächlich das geschafft haben, was man bislang für Science-Fiction halten würde: Ihnen gelang ein bahnbrechender Durchbruch in der Krebsforschung.</p> <p>Es ist ihnen gelungen, aggressive Krebszellen so umzuprogrammieren, dass diese wieder zu harmlosen Körperzellen wurden.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>Was genau ist Krebs eigentlich? Schlauer in 30 Sekunden!</h2> <p>Ein bisschen Allgemeinwissen schadet nie – vor allem bei einem Thema, dass derzeit fast jeden Fünften in Deutschland betrifft!</p> <p>In diesem kleinen Absatz möchten wir Ihnen einfach und verständlich erklärt, was Krebs eigentlich ist und wer besonders gefährdet ist:<br />Krebs ist eine Krankheit der Gene.</p> <p>Krebszellen entstehen dadurch, dass bestimmte Abschnitte der Erbsubstanz &#8211; also der Gene – verändert werden. Diese Veränderungen können nicht mehr repariert werden. Das führt dazu, dass die Erbinformation der Zellen verfälscht wird. Sicher wissen Sie, dass der Körper eine Art Reparaturfunktion hat – unter anderem dadurch, dass sich einzelne Zellen teilen können.</p> <p>Dabei werden immer wieder Erbinformationen weitergegeben. Sind diese verfälscht oder fehlerhaft, so werden immer wieder weitere dieser „falschen“ Zellen produziert.</p> <p>Je älter ein Mensch wird, desto unzuverlässiger funktioniert das Reparatursystem der Gene.</p> <p>Das sieht man dann letztendlich auch daran, dass häufig ältere Menschen von Krebs betroffen sind. Das mittlere Erkrankungsalter bei Männern und Frauen liebt beispielsweise bei 69 Jahren.</p> <h3>Was löst Krebs aus?</h3> <p>Nun gibt es einige Faktoren, welche die Entstehung von Krebs fördern können, indem sie die Gene etwas verändern.</p> <p>Dazu gehören zum Beispiel:</p> <ul> <li>erhöhte UV-Strahlung (zum Beispiel Solarium oder Sonne)</li> <li>Tabakrauch</li> <li>Chemikalien (natürlich auch die vielen Chemikalien in Lebensmitteln)</li> <li>chronische Infektionen</li> <li>erhöhter Alkoholgenuss (auch das wissen die meisten nicht)</li> <li>eine ungesunde Lebensweise mit wenig Obst, Gemüse und Bewegung</li> </ul> <p>Krebs ist auch vererbbar: Tatsächlich kann das Risiko an Krebs zu erkranken auch vererbt werden. Allerdings ist dies nur in fünft bis zehn Prozent der Veränderungen der Fall.</p> <h3>Warum ist Krebs so gefährlich?</h3> <p>Krebs stimuliert sich selbst zur Teilung. Das bedeutet, dass sich die Krebszellen von alleine, ohne Befehl des Körpers, sich zu teilen beginnen und sich vermehren. Sie ignorieren einfach die wachstumshemmenden Signale des Körpers aus der Zellumgebung.</p> <p>Krebszellen können sich damit unendlich oft teilen und sind dadurch quasi unsterblich.</p> <p>Dann sind sie auch in der Lage, bestehende Blutgefäß anzuzapfen und auf diese Weise für ihr eigenes Fortleben zu sorgen.</p> <p>Die gefährlichste Eigenschaft von Krebs ist allerdings, dass die Zellen in der Lage sind, in benachbartes gesundes Gewebe einzudringen und sich auf diese Weise im gesamten Körper auszubreiten. Das nennt man dann <a href="http://www.heimarbeit.de/krebs-warum-metastasen-nach-der-heilung-zurueckkehren/">Metastasen</a> – sie stellen eine lebensbedrohliche Gefahr dar.</p> <h2>Ist es nun möglich Krebs zu heilen, indem man ihn in gutes Gewebe verwandelt?</h2> <p>Forscher sollen nun herausgefunden haben, dass der Klebstoff der Zellen, mit dem diese zusammenhalten, reguliert wird – und zwar durch eine Art biologische Mikroprozessoren. Man nennt diese MicroRNA.</p> <p>Die MicroRNA informiert die Zellen eines gesunden Körpers darüber, wann diese damit aufhören sollen, sich zu teilen. Bei diesem Prozess wird ein Protein produziert beziehungsweise die Produktion dieses speziellen Proteins angeregt, das die Zellbindungen durchbricht.</p> <p>In einem krebskranken Körper ist dieser Prozess defekt – er funktioniert nicht mehr.</p> <p>Und genau dort setzen die Fachexperten an: Im Labor untersuchten Sie verschiedene menschliche Krebszellen. So zum Beispiel Brustkrebs, Lungenkrebs und Blasenkrebs.</p> <p>Die Forscher erhöhten das Level des besagten Proteins (welches sich im Übrigen PLEKHA-7 nennt) und stellten auf diese Weise die Funktion der MicroRNA wieder her.</p> <p>Die MicroRNA konnte nun wieder damit beginnen, die Zellen davon abzuhalten, sich übermäßig stark zu vermehren – und dadurch wird letztendlich die Bildung gefährlicher Tumore verhindert.</p> <h3>Ganz einfach im Beispiel erklärt</h3> <p>Die Wissenschaftler erklärten den Prozess mit der MicroRNA ungefähr folgendermaßen: Es sei ungefähr so, als würde man bei einem beschleunigenden Auto auf die Bremse treten.</p> <p>So wurde die bahnbrechende Entdeckung von den Wissenschaftlern der Mayo-Klinik in Florida im Fachjournal „Nature Cell Biology“ beschrieben.</p> <p>Diese Art „Bremsen“, die der Körper von Natur aus haben sollte, konnten im dortigen Institut für Krebsforschung scheinbar wieder neu aufgebaut werden. Auf diese Weise kann eine ganz natürliche und normale Zellfunktion wieder hergestellt werden. Oder anders gesprochen: Bösartige Zellen werden dadurch wieder zu harmlosen gutartigen Zellen!</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h3>Große Überraschung auf Seiten der Forscher</h3> <p>Die Überraschung über diese unerwartete neue Methode war und ist noch immer recht groß. Immerhin hatten Forscher bislang meist versucht, die bösartigen Tumorzellen zu eliminieren und zu bekämpfen.</p> <p>Dass nun eine Lösung gefunden wurde, welche die Krebszellen in harmlose Zellen zurück verwandelt, hätte wohl niemand gedacht. <br />Krebsexperten in Großbritannien sind begeistert<br />Anscheinend konnte mit dieser Entdeckung ein Problem gelöst werden, an dem die Biologen sich seit Jahrzehnten die Zähne ausgebissen haben.</p> <h3>Einfach aber genial</h3> <p>Warum den Krebs mit Nachdruck und unter Einsatz schlimmster chemischer Mittel bekämpfen, wenn man die Zellen auch allein von der Ausbreitung stoppen kann?</p> <h2>Ist das die endgültige Lösung des Krebs-Problems?</h2> <p>Ist diese Entdeckung nun tatsächlich die Lösung des Krebsproblems unserer Gesellschaft? Noch warnen die Experten davor, vorzeitig in Euphorie auszubrechen.</p> <p>Derzeit befinden sich die Ergebnisse der Forschung in weiterer, zielgerichteter Erprobung. Allerdings ist man sehr zuversichtlich, bald eine neue Therapiemöglichkeit für Krebs gefunden zu haben.</p> <h3>Interessante Daten und Fakten zu Krebs</h3> <p><span style="color: #000000;"><strong>Wussten Sie, dass:</strong></span></p> <ul> <li>jährlich 13.000 Menschen in Deutschland durch Alkoholkonsum an Krebs erkranken?</li> <li>pro Jahr fast 500.000 Menschen in Deutschland allgemein an Krebs erkranken?</li> <li>bei Männern die häufigsten Krebsarten Lungenkrebs und Prostatakrebs sind?</li> <li>bei Frauen die häufigsten Krebsarten Brustkrebs und Darmkrebs sind?</li> </ul> <p><span style="color: #000000;"><strong>Interessant: Krebs bei Kindern und Jugendlichen</strong></span></p> <p>Auch wenn es wahrscheinlicher ist, im Alter an Krebs zu erkranken, so erkranken in Deutschland dennoch jährlich bis zum 15. Lebensjahr rund 1.800 Kinder an Krebs.</p> <p>Zum Glück: Die Überlebenschancen haben sich in den letzten 30 Jahren dank neuester Forschungsergebnisse und Möglichkeiten der Therapierung deutlich verbessert.</p> <p>Leider bleibt eine Tumorerkrankung dennoch oftmals für die ganze Familie eine extreme Belastung, die sich viele Jahre durch das Familienleben zieht.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h3>Diese Krebserkrankungen sind bei Kindern besonders verbreitet</h3> <p>Die häufigsten Fälle von Krebs bei Kindern sind Leukämien und Lymphomen. Beinahe die Hälfte der betroffenen Kinder leidet hierunter. Danach folgen Hirntumore, Neuroblastome als Tumor des Nervensystems, sowie Wilmstumore, welche sich in der Niere entwickeln.</p> <p>Bei kleinen Kindern treten meist Erkrankungen auf, welche sich aus embryonalem Gewebe ableiten.</p> <h3>Heilungschancen aktuell</h3> <p>Heute können in Deutschland schon rund 80 Prozent aller krebskranken Kinder und Jugendlichen gerettet werden – teilweise sind es bei manchen Krebsarten sogar 90 Prozent. Das ist ein enormer Fortschritt verglichen zu vergangenen Jahrzehnten.</p> <p>Die Forscher führen den Erfolg hauptsächlich darauf zurück, dass heute so gut wie alle Kinder im Rahmen einer sogenannten Therapie-Orientierungsstudie behandelt werden.</p> <p>Das bedeutet, dass sich alle jungen Patienten nach einheitlichen Standards richten, die jeweils die besten Therapien darstellen.</p> <p>Bildquelle: © Alexander Raths &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Ausgaben endlich im Griff: Diese Apps machen es leicht!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/ausgaben-endlich-im-griff-diese-apps-machen-es-leicht/</link>
				<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 15:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gut für Dich]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlicher Erfolg]]></category>

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				<description><![CDATA[„Schade, dass am Ende des Geldes immer noch soviel Monat über ist&#8230;“ – dieser Spruch bringt es haargenau auf den Punkt! Geld ist ein Problem ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>„Schade, dass am Ende des Geldes immer noch soviel Monat über ist&#8230;“ – dieser Spruch bringt es haargenau auf den Punkt! Geld ist ein Problem vieler Deutscher. Es scheint, als gäbe es einfach zu wenig davor, oder als befände es sich überall, nur eben nicht im eigenen Portemonnaie. In diesem Artikel möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie ein grundlegendes Problem des Geldmangels ein für allemal in den Griff bekommen können.</strong></span></p> <h2>Übersicht:</h2> <ul> <li>Geldprobleme adé: Der Schlüssel liegt in der Übersicht</li> <li>Was kann man gegen das Minus auf dem Konto tun?</li> <li>Einnahmen unter Kontrolle behalten: So geht’s kinderleicht!</li> <li>Darum sind Apps die perfekte Lösung!</li> <li>Welche Apps sind besonders empfehlenswert?</li> <li>So benutzen Sie die Finanz-Apps richtig</li> </ul> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Geldprobleme adé: Der Schlüssel liegt in der Übersicht</h2> <p>Sehr interessant. Das Thema Finanzen kann einem schon echt unter die Haut gehen. Insbesondere dann, wenn man auf dem Konto immer wieder ins Minus rutscht.</p> <p>Wenn man glaubt, einer der wenigen mit diesem Problem zu sein, dann täuscht man sich gewaltig.</p> <p>Natürlich bekommt man von vielen anderen nichts mit – niemand spricht gern freiwillig über das Minus auf dem Konto oder die Schulden.</p> <p>Aber tatsächlich ist Überschuldung in Deutschland zum Massenphänomen geworden.</p> <p>Wussten Sie’s? Jeder Zehnte in Deutschland hat akute Schuldenprobleme!</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h3>Wie kommt das?</h3> <p>Sehr wahrscheinlich liegt das Problem des flächendeckenden Geldmangels in Deutschland an der mangelnden ökonomischen Bildung. Nur die wenigsten haben hierzulande gelernt, wie man richtig mit Geld umgeht.</p> <p>In der Schule gehört die finanzielle Bildung leider nicht zum Standardprogramm. Und zu Hause können es einem die Eltern leider auch nicht immer beibringen. Schließlich haben auch sie es nicht in der Schule gelernt.</p> <p>Das größte Problem ist allerdings die Werbung, die uns im Minutentakt mit Nachdruck einzutrichtern versucht, dass wir uns mit Null-Prozent-Krediten alles leisten können, was wir (nicht) brauchen. Wie soll man da noch einen klaren Verstand behalten?</p> <p>Es wundert also nicht, wenn die meisten Deutschland akute Geldprobleme haben und das Konto jeden Monat erneut ins Minus rutscht. Mittlerweile werben sogar Banken mit Konten, die einem am Monatsende ein Darlehen gewähren, solange das neue Gehalt noch nicht auf dem Konto ist.</p> <p>Es wird angepriesen, wie eine ultimative Lösung. Doch auch hierhinter verbirgt sich nichts anderes, als die dauerhafte und immer wiederkehrende Neuverschuldung des Kontobesitzers.</p> <h2>Was kann man gegen das Minus auf dem Konto tun?</h2> <p>Natürlich hilft es nichts, das hilflose Opfer zu spielen. Man kann etwas gegen den äußerst nervigen Pleite-Zustand tun. Drei Schritte sorgen dafür, dass man nie wieder Geldprobleme haben wird.</p> <h3>Zumindest solange nicht, wie man sich an die drei Schritte hält:</h3> <ul> <li>1. Ausgaben senken</li> <li>2. Einnahmen erhöhen</li> <li>3. Regelmäßig Geld zurücklegen</li> </ul> <p>Sehr häufig fängt man, wenn man Geldprobleme hat, beim falschen Punkt an: Die meisten Menschen denken, sie müssten unbedingt krampfhaft ihre Einnahmen erhöhen, um dem Geldproblem zu entkommen.</p> <p>Doch wer nicht gelernt hat, seine Ausgaben zu kontrollieren und gering zu halten, der wird in der Regel immer mehr Geld ausgeben, je mehr er davon besitzt. Willkommen im Hamsterrädchen.</p> <p>Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, erst die Ausgaben möglichst unter die eigene Kontrolle zu bringen, um auf diese Weise die Ausgaben zu senken um im finanziellen Verfügungsrahmen zu bleiben. Wenn möglich, sollte man am Monatsende sogar Geld überhaben, ohne seine Einnahmen erhöhen zu müssen!</p> <h2>Einnahmen unter Kontrolle behalten: So geht’s kinderleicht!</h2> <p>In diesem Artikel möchten wir uns insbesondere dem ersten Schritt widmen: Wie kann man seine Ausgaben senken? Darauf gibt es nur eine Antwort: Man muss seine Ausgaben unter Kontrolle haben. Man muss wissen, wo das Geld fließt, und sei die Ausgabe noch so gering.</p> <h3>Wie schafft man das?</h3> <p>Ehrlich gesagt ist es für den Menschen heutzutage so gut wie unmöglich geworden, alle seine Ausgaben im Kopf zu überblicken.</p> <p>Genauso wenig, wie ein Unternehmen seine Ausgaben lediglich schätzen sollte, sollte es die Privatperson zu. Kontrolle bedeutet, dass man auf den Euro genau weiß, welche Ausgaben man hatte und wie viel sie einen gekostet haben.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h3>Und dafür gibt es nur eine Lösung: Man muss Buchführen!</h3> <p>Allerdings muss Buchführung längst nicht so langweilig sein, wie sich das Wort anhört. Um ehrlich zu sein klingt das Wort schrecklich und sorgt allenfalls dafür, dass man den Kopf schon vorzeitig in den Sand stecken möchte.</p> <p>Ein wesentlich schöneres Wort ist doch Kontrolle! Und dabei sagt es fast genau so viel aus.<br />So macht das <a href="http://www.heimarbeit.de/weiterbildung-controlling-gehalt-fernstudium-studium-perspektive/">Controlling</a> Spaß!<br />Mit den folgenden Apps wird das Finanzcontrolling zum reinen Vergnügen – wobei Vergnügen wohl doch etwas zu überzogen ist. Zumindest wird das Controlling dank der Apps zum reinen Kinderspiel!</p> <h2>Darum sind Apps die perfekte Lösung!</h2> <p>Was sind eigentlich die Vorteile von Apps? Hier haben wir ein paar sehr interessante Punkte herausgearbeitet, die unserer Meinung nach wirklich ausschlaggebend sind:</p> <h3>Immer parat</h3> <p>Zettel sammeln war gestern: Mit dem Smartphone haben Sie sein Finanzbüchlein immer griffbereit und können die Ausgaben sofort eintragen.</p> <h3>Kinderleicht zu bedienen</h3> <p>Die Apps zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie super einfach zu bedienen sind. Eine Ausgabe wird mit nur wenigen Klicks erstellt und automatisch in die entsprechende Kategorie eingeordnet.</p> <h3>Taschenrechner adé</h3> <p>Das Schönste an einer Finanz-App ist allerdings, dass man von nun an auf den Taschenrechner verzichten kann.</p> <p>Die App summiert die Ausgaben natürlich von alleine auf und zeigt einem immer an, wie viel Geld man insgesamt im aktuellen Monat ausgegeben hat. So kann man jederzeit sehen, ob man sich noch im grünen Bereich seiner Ausgaben befindet.</p> <h3>Darum so wichtig!</h3> <p>Besonders stark ist der Effekt, den die App auf den User ausübt: Dadurch, dass man das Handy immer bei sich trägt und somit öfter auf seine Ausgaben schaut, wird man immer wieder daran erinnert, dass man sich bei seinen Ausgaben zurückhalten wollte. Dadurch gibt man deutlich weniger aus und kann somit wirklich viel Geld <a href="http://www.heimarbeit.de/sparen-7-regeln-zum-geld-sparen-beim-waeschewaschen/">sparen</a>.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>Welche Apps sind besonders empfehlenswert?</h2> <p>Das Angebot für passende Finanzcontrolling-Apps ist atemberaubend groß.</p> <p><span style="color: #000000;"><strong> Besonders gut und bekannt für den privaten Gebrauch sind die folgenden Apps:</strong></span></p> <ul> <li>YNAB – You Need a Budget</li> <li>MoneyControl</li> <li>Meine Ausgaben</li> <li>VSB Haushaltsplaner</li> <li>Meine Finanzen</li> <li>Money (von Jumsoft)</li> <li>Mein Geld</li> <li>Money Tab</li> <li>GoodBudget</li> <li>Wally</li> <li>HomeBudget with Synch</li> <li>Spedbook</li> <li>Spending Tracker</li> <li>Spending Tracker</li> <li>Spend Today – Save Tomorrow</li> <li>M8</li> </ul> <h2>So benutzen Sie die Finanz-Apps richtig</h2> <p>Nur runterladen hilft natürlich nichts.</p> <h3>Man sollte die App auch regelmäßig verwenden. Hierzu empfiehlt es sich, diese neue Gewohnheit wirklich festentschlossen in den Tagesablauf einzufügen:</h3> <ul> <li>1. Als erstes sollte man Monat für Monat seine Fixkosten eintragen, um zu sehen, wie viel auf jeden Fall vom Konto geht. Zum Beispiel für Miete, Stromkosten, etc.</li> <li>2. Dann gibt es noch die Extras, die ebenfalls einigermaßen Fix sind und den monatlichen Verfügungsrahmen reduzieren: Handyvertrag, Fitnessstudio oder beispielsweise Zeitschriftenabos sollten ebenfalls Monat für Monat in die App eingetragen werden.</li> <li>3. Essen und Trinken darf nicht zu kurz kommen. Leider versuchen die meisten Menschen ausgerechnet hier das meiste Geld zu sparen. Das bringt nur bedingt etwas und man verringert damit seine Lebensqualität erheblich. Man sollte nicht an der falschen Stelle sparen und lieber darauf achten, dass man gesundes Essen einkauft. Bedenken Sie: Ihr Körper nimmt das Essen auf – anschließend wird es zu einem Teil von Ihnen. Sparen Sie lieber im nächsten Schritt.</li> <li>4. Nun wird es interessant: Was sind die Ausgaben, die noch on Top kommen? Ist es das Essen unterwegs, das regelmäßige Feierabend-Bier oder sind es Kleidungsstücke aus dem Sommerschlussverkauf, die man eigentlich gar nicht gebraucht hätte? Hier liegt normalerweise das größte Sparpotenzial eines Menschen. Versuchen Sie zu überprüfen, wie viel Geld Sie tatsächlich brauchen, und wie viel mehr sie eigentlich monatlich ausgeben.</li> </ul> <p>Bildquelle: © electriceye &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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