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Alzheimer ist eine heimtückische Krankheit, die mittlerweile etwa eine Million Deutsche betrifft – und jährlich kommen ca. 300.000 neue Erkrankungen hinzu. Eine Behandlung gestaltet sich in den meisten Fällen extrem schwierig, ein allgemeinwirksames Mittel ist noch nicht gefunden. Doch könnte eine Studie aus Kanada den Betroffenen neue Hoffnung geben.

Ibuprofen als Heilmittel?

Die an der „University of British Colombia“ durchgeführten Untersuchungen ergaben, dass das Schmerzmittel Ibuprofen tatsächlich zur Frühbehandlung genutzt werden kann. Bei Menschen mit erhöhtem Risiko, an Alzheimer zu erkranken, könnte das Medikament Entzündungen im Gehirn – die wohl für den Ausbruch und Fortschritt der Krankheit verantwortlich sind – lindern oder gar komplett lösen. Demnach wäre diese Entdeckung der größte Durchbruch in der Historie der Forschung auf diesem Gebiet. Weitere Untersuchungen und Ergebnisse sollen näheren Aufschluss geben. Doch klingt dieser Ansatz äußerst vielversprechend und schafft neue Hoffnung…

 

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