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Die Ursachen

Krebserkrankungen entstehen aufgrund schadhafter Veränderungen in den Genen, die vom Körper nicht repariert werden können. Bei der Mehrheit tritt diese genetische Veränderung aber erst im Laufe der Jahre auf, wird also durch die Lebenseinflüsse erworben.

Ursachen bzw. förderlich für den Krebs gibt es viele. Krankheitsfördernde Faktoren sind in erster Linie schlechte und unausgewogene Ernährung, fehlende Nährstoffe, das Rauchen von Tabak, chronische Infektionen, zu viel Alkohol, zu wenig Schlaf, Drogen und negativer Stress.

Weiterhin schädigend sind Toxine, die über die Nahrung und über Umweltgifte in den Stoffwechsel gelangen, Röntgen- und UV-Strahlen, radioaktive und elektromagnetische Strahlung. Übergewicht, mangelnde Bewegung, Übersäuerung des Körpers, chronische Probleme beim Stoffwechsel, entzündliche Prozesse im Körper sowie auch seelische Ursachen.

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Positive Wirkung der Tee-Inhaltsstoffe

Krebs ist auf eine DNS-Schädigung sowie die fehlende Reparaturfähigkeit zurück zu führen. Wie Studien belegen, kann Catechine (Inhaltsstoff im Tee) eine positive Wirkung auf die Therapie haben und bei der Vorbeugung helfen. Diese Catechine sind vor allem in grünem aber auch weißem Tee vorhanden.

Grundsätzlich stammen alle sechs großen Teesorten von der gleichen Pflanze. Bei der Herstellung der Sorten unterscheiden diese sich durch ihre Anbauarten, Veredelungs- und Verarbeitungsmethoden. Ein wichtiger Faktor ist der Fermentationsgrad, grüner Tee ist weitest gehend unfermentiert, weißer Tee hat einen Fermentationsgrad von etwa 2 Prozent, schwarzer Tee ist vollständig fermentiert.

Frühzeitig vorbeugen

Häufig besitzt die Erkrankung eine lange Vorgeschichte, somit sollte eine Vorbeugung so früh wie möglich erfolgen. Dazu gehört die Teilnahme an regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen sowie gesunde Ernährung. Ideale vorbeugende Mittel sollten leicht anwendbar, nicht toxisch, preisgünstig und leicht verfügbar sein. Wissenschaftler haben über Jahre hinweg Lebensmittel getestet, Gemüse, Früchte, Gewürze, Kräuter und andere. Grüner Tee sticht in positiver Hinsicht besonders hervor.

Er wirkt in mehrfacher Weise auf die Vorgänge des Krebs ein. Er besitzt eine direkte Wirkung gegen Tumore, unterstützt den Körper bei der Linderung bzw. Beseitigung von Krebsfaktoren und unterstützt bei der Stärkung des Immunsystems. Dieser Tee hemmt die Zellwucherung, beeinträchtigt die Überlebenschance der Krebszellen und hemmt die Ausbreitung der Metastasen. Für die Therapieunterstützung eignen sich neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung eine Kombination aus verschiedenen Sorten des Grünen Tees, weißen Tees und Rooibos-Tees.

Ist Kaffee doch gesund?

Kaffee galt lange als ungesund, heute weiß man, dass das Getränk in Bezug auf Krebserkrankungen eher ein Schutz sein kann. Bei Leberkrebs bremsen seine Inhaltsstoffe eventuelle Veränderungen des Lebergewebes. Untersuchen haben auch ergeben, dass Kaffee das Risiko senken kann, an Nierenkrebs und weißem Hautkrebs zu erkranken. Weiterhin scheint es einen leichten Schutzeffekt gegen Brustkrebs oder Gebärmutterkrebs bei Frauen zu geben.

Das schwarze Heißgetränk ist jedenfalls kein Risikofaktor für die häufigen Krebsarten, anders könnte es bei Blasenkrebs aussehen. Nach Ergebnissen erkranken Menschen, die mehr als zehn Tassen Kaffee pro Tag konsumieren häufiger an Blasenkrebs. Hinzu kommt, dass Menschen mit hohem Kaffeekonsum meist einen weniger gesundheitsfördernden Lebensstil führen und zu wenig andere Flüssigkeit zu sich nehmen. Teetrinker hingegen haben meist einen entspannteren Lebensstil und leben gesünder.

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