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	<title>Religion &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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	<description>Heimarbeit.de - Das Portal für Heimarbeit</description>
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	<title>Religion &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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		<title>ZMD: Mehr Muslime in Deutschland &#8211; es mangelt an Gebetsräumen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/zmd-mehr-muslime-in-deutschland-es-mangelt-an-gebetsraeumen/</link>
				<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 17:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
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				<description><![CDATA[Meldung: Aufgrund mangelnder Gebetsräume bei zeitgleicher Verdopplung gläubiger Muslime meldete sich jüngst der deutsche muslimische Zentralrat zu Wort. Speziell in Thüringen soll es aufgrund der ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Aufgrund mangelnder Gebetsräume bei zeitgleicher Verdopplung gläubiger Muslime meldete sich jüngst der deutsche muslimische Zentralrat zu Wort. Speziell in Thüringen soll es aufgrund der zugezogenen Flüchtlinge, gemessen an der Anzahl der Gläubigen, deutlich zu wenig öffentliche Gebetsplätze für Muslime geben. Daher würden immer mehr private Wohnräume, Gewerbegebäude und andere Räumlichkeiten für die täglichen Gebete genutzt werden. Viele Vermieter sehen hier jedoch ein großes Problem, haben Bedenken vor der Nutzung der eigenen Räume für derartige Zwecke, und vermieten deshalb vermehrt bewusst nicht an Muslime. Gefürchtet werden Konflikte mit anderen Mietern und andere negative Folgen für das Zusammenleben. Ein Problem, welches &#8211; laut dem ZMD &#8211; durch die Einrichtung öffentlicher Gebetsräume für Menschen islamischen Glaubens gelöst werden könnte.</strong></p> <p>Bildquelle:  © FS-Stock &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Gerichtsurteil nach Klage: Kein eigener Religionsunterricht durch Islamverbände!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/gerichtsurteil-nach-klage-kein-eigener-religionsunterricht-durch-islamverbaende/</link>
				<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 09:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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				<description><![CDATA[Meldung: Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen legte jüngst im Zuge eines Klage-Prozesses fest, dass der &#8222;Islamrat&#8220; sowie der &#8222;Zentralrat der Muslime&#8220; keinen selbstgestalteten Religionsunterricht an Schulen in ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen legte jüngst im Zuge eines Klage-Prozesses fest, dass der &#8222;Islamrat&#8220; sowie der &#8222;Zentralrat der Muslime&#8220; keinen selbstgestalteten Religionsunterricht an Schulen in NRW geben dürfen. Zuvor klagten die beiden Verbände, wollten mehr Einfluss auf die muslimischen Schüler erwirken. Derzeit wird in dem Bundesland bereits seit 2012 ein entsprechendes Schulfach, welches die Werte des Islams lehrt &#8211; islamischer Religionsunterricht &#8211; angeboten. Dieses Modell soll &#8211; so die Verantwortlichen &#8211; jedoch auch über das vertragliche Ende von 2019 so bestehen bleiben.</strong></p> <p>Bildquelle: © tuahlensa &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Professorin forderte zur Kopftuch-Abnahme auf: Situation in Universität eskalierte!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/professorin-forderte-zur-kopftuch-abnahme-auf-situation-in-universitaet-eskalierte/</link>
				<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 22:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

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				<description><![CDATA[Wegen eines Kopftuchs entbrannte an der Universität Würzburg ein heftiger Streit: Auslöser der Auseinandersetzung war die Aufforderung einer Professorin, dass die Anwesenden ihre Kopfbedeckungen abnehmen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Wegen eines Kopftuchs entbrannte an der Universität Würzburg ein heftiger Streit: Auslöser der Auseinandersetzung war die Aufforderung einer Professorin, dass die Anwesenden ihre Kopfbedeckungen abnehmen sollten. Auch eine 19-jährige Muslimin befand sich unter den Studenten. Die Situation eskalierte.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Würzburg: Wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtete, kam es am Mittwoch an der Universität Würzburg zu einer Streitsituation zwischen einer Professorin und einer 19-jährigen Muslimin. Die Professorin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet forderte die Studenten auf, ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Dabei sprach sie auch eine junge Muslimin mit türkischen Wurzeln an: Die Professorin pochte auf die Trennung von Staat und Kirche und erklärte, die Universität sei ein säkularer Raum, an dem religiöse Symbole nichts zu suchen hätten. Daraufhin entgegnete die Studentin, dass Deutschland ein Land sei, in dem Religionsfreiheit herrsche. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Situation eskalierte </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Wenig später eskalierte die Situation: Mehrere Teilnehmer der Vorlesung verließen den Hörsaal als Zeichen der Solidarität. Nach etwa zehn Minuten setzte die Professorin ihre Vorlesung dann fort &#8211; eine Äußerung zum Vorfall blieb jedoch aus. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“ schilderte die Studentin, dass das Kopftuch ein Teil ihrer Religionsausübung sei. Es sei ihre eigene freie Entscheidung. Niemand zwinge sie dazu, auch nicht ihre Eltern. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Professorin widerspricht den Darstellungen </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Die Professorin selbst bedauerte in einer schriftlichen Erklärung den Vorfall. Sie würde bereits seit mehreren Jahren die Zuhörer ihrer Vorlesungen darum bitten, die Kopfbedeckungen während der Vorlesungen als Zeichen des Respekts abzunehmen. Sie bestätigte in dem Schreiben zwar den Vorfall mit der Studentin, widersprach jedoch in dem Punkt, die Studentin zum Ablegen des Kopftuches aufgefordert zu haben.</span></p> <p>Bildquelle: © Monkey Business &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>„Islamisierung der BIPA“: Shitstorm wegen Kopftuch</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/islamisierung-der-bipa-shitstorm-wegen-kopftuch/</link>
				<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 20:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

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				<description><![CDATA[Heftiger Shitstorm wegen Kopftuch: Die österreichische Drogeriekette BIPA muss derzeit schwere Auseinandersetzungen mit verschiedensten Internet-Usern ertragen. Viele Kunden sahen sich offenbar an der neuen Werbekampagne ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Heftiger Shitstorm wegen Kopftuch: Die österreichische Drogeriekette BIPA muss derzeit schwere Auseinandersetzungen mit verschiedensten Internet-Usern ertragen. Viele Kunden sahen sich offenbar an der neuen Werbekampagne der BIPA gestört &#8211; der Auslöser: eine junge Frau mit Kopftuch.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Bei der Kampagne „Weil ich ein Mädchen bin“ ist unter den Testimonials unter anderem eine Frau mit Kopftuch zu sehen. Das Bild trägt den Titel: „Ich bin stolz. Weil ich ein Mädchen bin.“ </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Islamisierung der BIPA?</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Viele User regten sich über das Kopftuch auf. Einige kritisierten, dass eine Frau mit Kopftuch keine Vorbildfunktion haben sollte. Sogar eine Islamisierung wurde der Kette vorgeworfen. Nun bleibt abzuwarten, wie die Kette auf den Shitstorm reagieren wird&#8230;</span></p> <p>Bildquelle: © EdNurg &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Religionskodex auf dem Campus: Uni Hamburg schreitet ein!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/religionskodex-auf-dem-campus-uni-hamburg-schreitet-ein/</link>
				<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 10:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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				<description><![CDATA[Salafistische Prediger auf den Fluren, die zu Gebeten aufrufen, und mehr: Immer wieder kam es in den letzten Jahren in der Hamburger Universität zu Ausschreitungen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Salafistische Prediger auf den Fluren, die zu Gebeten aufrufen, und mehr: Immer wieder kam es in den letzten Jahren in der Hamburger Universität zu Ausschreitungen zwischen Religionsanhängern und Nichtgläubigen. Nun sollen strikte Regelungen für Ordnung und Frieden sorgen.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Für Präsident Dieter Lenzen und die Kollegschaft ist die Zeit gekommen, einzuschreiten: Am Mittwoch wurde der neue Verhaltenskodex der Universität Hamburg vorgestellt. Das Papier wurde sowohl an alle Studenten als auch an die Mitarbeiter der Uni versendet. In dem Schreiben heißt es: </span></p> <p class="p3"><span class="s1">„Der wissenschaftliche Auftrag der Universität ist zu respektieren. Die Ausübung religiöser Freiheit endet dort, wo dieser beeinträchtigt oder gefährdet ist.“ </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Mit diesem hochoffiziellen Verhaltenskodex ist die Uni Hamburg die erste Hochschule Deutschlands, die einen Umgang mit Religion auf dem Campus regulieren musste, erklärt Dieter Lenzen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Von nun an untersagt sind unter anderem: </span></p> <ul> <li class="li3"><span class="s1">religiöse Feste auf dem Campus der Uni Hamburg </span></li> <li class="li3"><span class="s1">laut gesprochene Gebete in der Bibliothek </span></li> <li class="li3"><span class="s1">Rituale wie zum Beispiel Fußwaschungen </span></li> </ul> <p class="p3"><span class="s1">Kopfverhüllungen sind erlaubt, solange die wissenschaftliche Kommunikation dadurch nicht verhindert wird. Bei Prüfungen ist zu beachten, dass die Studentin unter den Kopfbedeckungen noch erkennbar sein muss. Grundsätzlich ist eine Vollverschleierung jedoch nicht verboten.</span></p> <p>Bildquelle: © Rawpixel.com &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Aus religiöses Gründen: Eltern lassen Neugeborenes sterben!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/aus-religioeses-gruenden-eltern-lassen-neugeborenes-sterben/</link>
				<pubDate>Wed, 04 Oct 2017 08:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: In Michigan, USA, steht nun ein Ehepaar vor Gericht. Dieses hatte sein neugeborenes Baby, trotz starker Krankheit und entsprechendem Leiden, nicht in ärztliche Untersuchung ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: In Michigan, USA, steht nun ein Ehepaar vor Gericht. Dieses hatte sein neugeborenes Baby, trotz starker Krankheit und entsprechendem Leiden, nicht in ärztliche Untersuchung gegeben. Die kleine Abigail starb letztlich nach drei Tagen auf dieser Welt an Gelbsucht. Ihre Eltern bereuen ihr Verhalten jedoch offenbar nicht. Der &#8222;Grund&#8220;: Die beiden sind extrem religiös &#8211; sehen den Tod ihres kleinen Mädchens als &#8222;Gottes Willen&#8220; an. Das Paar wurde festgenommen. Ihnen droht nun eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren&#8230;</strong></p> <p>Bildquelle:  © ChristArt &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Burka-Verbot in Österreich: Die ersten mussten schon Strafe zahlen</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/burka-verbot-in-oesterreich-die-ersten-mussten-schon-strafe-zahlen/</link>
				<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 12:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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				<description><![CDATA[In Österreich dürfen Gesichter vom 1. Oktober 2017 an nicht mehr verhüllt werden. Somit gilt bereits seit Sonntag in Österreich das Verbot von Burka, Nikab ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">In Österreich dürfen Gesichter vom 1. Oktober 2017 an nicht mehr verhüllt werden. Somit gilt bereits seit Sonntag in Österreich das Verbot von Burka, Nikab und Co.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Mit Schwerpunktkontrollen auf dem Flughafen Wien wollen die Behörden das geltende Verbot durchsetzten. Dazu setzt die Polizei im Ankunftsbereich fortan zusätzliche Beamte ein. Dies erklärte ein Polizeisprecher. Doch die Polizei ist sich bewusst, dass ein solches Vorgehen äußerst viel Fingerspitzengefühl erfordert: </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Für viele Einreisende ist das Verhüllungsverbot eine unerwartete Neuerung, die nicht immer verständnisvoll aufgenommen wird: „Wir werden natürlich mit dementsprechender Verhältnismäßigkeit an diese Sache herangehen, aber wir haben das Gesetz als Polizei ganz einfach zu vollziehen“, erklärte der Sprecher der Polizei. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Geldstrafe bei Nichteinhaltung </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Zur Vorbereitung hatte das Innenministerium bereits Broschüren verteilt, die auf den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch und Türkisch verfasst sind. Wer sich fortan weigert, sein Gesicht zu zeigen (es sei denn die Verhüllung hat eine nachweisbare Notwendigkeit), riskiert eine Geldstrafe in Höhe von 150 Euro. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Beschlossen wurde das Gesetz von der Koalition aus sozialdemokratischer SPÖ und konservativer ÖVP aus Gründen der Sicherheit und für ein offenes gesellschaftliches Miteinander.</span></p> <p>Bildquelle: © Adwo &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>„Germanys Muslims“: Neue Bürgerwehr formiert sich!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/germanys-muslims-neue-buergerwehr-formiert-sich/</link>
				<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 10:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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				<description><![CDATA[Mönchengladbach. Angeblich liegt ihnen der Schutz der Muslime und der Moscheen am Herzen. Daher haben sie sich gegründet. Ihre genauen Absichten sind jedoch noch absolut ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Mönchengladbach. Angeblich liegt ihnen der Schutz der Muslime und der Moscheen am Herzen. Daher haben sie sich gegründet. Ihre genauen Absichten sind jedoch noch absolut unklar: Die sogenannten „Germanys Muslims“ sind eine kürzlich aufgetauchte Gruppierung, die einer Bürgerwehr sehr ähnlich ist. Doch wer sind diese selbsternannten Beschützer?</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                        </div>
                        </span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Wollen vor Islamhass schützen</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Bereits 650 Mitglieder haben die „Germanys Muslims“ bei Facebook. Ein öffentliches Auftreten wurde bisher noch nicht vernommen. Doch der Staatsschutz hat schon ein Auge auf diese Gruppierung geworfen, die &#8211; nach eigenen Aussagen &#8211; die in Deutschland lebenden Muslime vor dem zunehmenden Islamhass schützen. Wie dieser Schutz aussehen würde und welche Mittel ihnen dabei recht sind, darüber machen sie keine Angaben.</span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Rocker mit islamistischen Connections?</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Inwiefern diese ehrenvollen Ziele tatsächlich die Basis der „713-GM“ (so auf den sehr an die &#8222;Hells Angels&#8220; erinnernden Jacken der Gruppe aufgestickt) bilden, bleibt abzuwarten. Was jedoch bekannt ist: Der sogenannten „Sergeant“, die rechte Hand des Präsidenten der „GM“, ist in Deutschland als islamistischer Gefährder bekannt, stand schon unter mit dem Schutz öffentlicher Sicherheit begründeter Verwahrung…</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Könnte von dieser Bürgerwehr also aufgrund dieser Verbindungen eine terroristische Gefahr ausgehen? Dies sowie deren weitere Vorgehensweise ist zu diesem Zeitpunkt noch vollkommen unklar.</span></p> <p>Beitragsbildqulle: © upixa &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Türkische Gemeinde befürwortet Nikab-Verbot!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/tuerkische-gemeinde-befuerwortet-nikab-verbot/</link>
				<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 09:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75586</guid>
				<description><![CDATA[In Niedersachsen bekommt der Landtag Rückendeckung durch die TGD (Türkische Gemeinde in Deutschland) in Sachen Planung eines allgemeinen Verbotes der Vollverschleierung an Schulen. Das Verbot ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">In Niedersachsen bekommt der Landtag Rückendeckung durch die TGD (Türkische Gemeinde in Deutschland) in Sachen Planung eines allgemeinen Verbotes der Vollverschleierung an Schulen. Das Verbot wäre die Folge eines Vorfalls mit einer vollverschleierten Schülerin.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                        </span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">TGD-Vorsitzender unterstützt Gesetzesvorschlag</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Im Bundesland Bayern ist das Tragen von Nikab und Burka ab dem 1. August in den meisten öffentlichen Bereichen untersagt. Niedersachsen zieht mit diesem ersten Schritt nach. Anklang findet das geplante Gesetz auch beim Vorsitzenden der TGD, Gökay Sofuoglu. Dieser ist der Meinung, dass gerade in Schulen jeder jeden zu erkennen habe. Eine Vollverschleierung habe dort keinen Platz.</span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Landtag ist sich einig</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Die anstehende Änderung des Schulgesetzes in Niedersachsen wurde durch alle Fraktionen des Landtages abgenickt. Die Kommunikation werde durch eine Vollverschleierung gestört und so haben niedersächsische Schülerinnen sich künftig ohne jegliche Gesichtsbedeckung in die Schulen zu begeben. Ausnahmen gäbe es dabei nicht.</span></p> <p>Beitragsbildquelle: © patronestaff &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Eklat bei Polizei: Muslim verweigert Frau Handschlag!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/eklat-bei-polizei-muslim-verweigert-frau-handschlag/</link>
				<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 13:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75573</guid>
				<description><![CDATA[In Rheinland-Pfalz kam es Ende Mai zu einem Eklat, als ein muslimischer Polizist den als Gratulation gemeinten Handschlag einer Kollegin verweigerte. Er hätte dies aus ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">In Rheinland-Pfalz kam es Ende Mai zu einem Eklat, als ein muslimischer Polizist den als Gratulation gemeinten Handschlag einer Kollegin verweigerte. Er hätte dies aus „religiösen Gründen“ getan, wird er über einen Pressesprecher zitiert.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                        </span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Verhalten kann schwere Folgen haben</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Da die Trennung von Staat und Religion in diesem Fall offenbar nicht befolgt wurde, könnte sein Handeln dem Polizisten nun teuer zu stehen kommen. Neben einem eingeleiteten Disziplinarverfahren hatte es ebenfalls zur Folge, dass der Beamte in den Innendienst versetzt wurde.</span></p> <h2>Verwaltungsgericht entscheidet</h2> <p class="p1"><span class="s1">Weitere Konsequenzen &#8211; über eine Gehaltskürzung &#8211; könnten bis hin zu einer Suspendierung führen. Das mit der deutschen Gesellschaft und Demokratie nicht zu vereinbarende Frauenbild stünde entgegen dem Neutralitätsgebot, welchem die Polizisten in Deutschland unterliegen.</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Über die endgültigen Schritte entscheidet demnächst das Verwaltungsgericht.</span></p> <p>Beitragsbildquelle: © Robert Kneschke &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
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