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	<title>Änderungen &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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	<description>Heimarbeit.de - Das Portal für Heimarbeit</description>
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	<title>Änderungen &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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		<title>Neue Gesetze: Das ändert sich 2018!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/neue-gesetze-das-aendert-sich-2018/</link>
				<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 15:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
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				<description><![CDATA[Ab dem 01. Januar 2018 ändert sich in Deutschland die Gesetzeslage. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen in einem Überblick zusammengefasst: Mutterschutz für Schülerinnen/Studentinnen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 01. Januar 2018 ändert sich in Deutschland die Gesetzeslage. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen in einem Überblick zusammengefasst:</strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2>Mutterschutz für Schülerinnen/Studentinnen</h2> <p>Mit Beginn des Jahres 2018 ist es nun auch Schülerinnen und Studentinnen erlaubt, <a href="http://www.heimarbeit.de/mutterschutz-alle-fakten-im-ueberblick/">Mutterschutz</a> in Anspruch zu nehmen und einen entsprechenden Antrag zu stellen. Auch hier gelten die bestehenden Rahmenbedingungen: Sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes haben Mütter eine rechtlich geregelte Pause einzulegen.</p> <h2>Hartz-IV wird erhöht</h2> <p>Von aktuell 409 auf 416 Euro wird der Hartz-IV-Regelsatz erhöht. Diese Änderung gilt für Alleinstehende. Der Satz für Paare steigt von 368 auf 374 Euro. Kinder (0-6 Jahre) erhalten künftig 240, statt wie zuvor 237 Euro, während 6-14-Jährigen 296 Euro (291 Euro) gezahlt wird. 14-18-Jährige erhalten ab dem 1. Januar 216 und Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren einen Satz von 332 Euro.</p> <h2>Neuer Grundfreibetrag</h2> <p>Auch im Bereich Steuern ändert sich etwas. So erhöht sich der Grundfreibetrag von bisher 8820 auf 9000 Euro für Alleinstehende. Bei verheirateten Paaren gar auf 18.000 Euro. Dies ist mit Blick auf die einzureichende <a href="http://www.heimarbeit.de/steuererklaerung-wie-kann-ich-im-studium-steuern-sparen/">Steuererklärung</a> eine gewichtige Erhöhung.</p> <h2>Änderung in der Rentenversicherung</h2> <p>Gesetzlich rentenversicherte Arbeitnehmer zahlen künftig statt eines bisherigen Satzes von 18,7 nun noch 18,6 Prozent ein. Keine bedeutsame, aber dennoch eine erwähnenswerte Änderung.</p> <h2>Arbeitslosengeld an Supermarktkassen</h2> <p>Standen bisher für absolute Notfälle akuter Geldnot entsprechende Automaten in Arbeitsagenturen und Jobcentern zur Verfügung, so ist es Beziehern von <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-so-viel-steht-ihnen-zu/">Arbeitslosengeld</a> künftig möglich, sich einen Vorschuss der Leistungen an den Kassen der Supermärkte Penny, Real und <a href="http://www.heimarbeit.de/rewe-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">Rewe</a> sowie der Drogerieketten Rossmann und <a href="http://www.heimarbeit.de/dm-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">dm</a> auszahlen zu lassen.</p> <h2>Kindergeld und -steuerfreibeträge</h2> <p>Zum neuen Jahr wurde eine Erhöhung des Kinderfreibetrages bezüglich der Steuerabgaben beschlossen. So liegt dieser nun bei 7428 Euro. Dies bedeutet eine Steigerung von 72 Euro. Auch das <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldantrag-das-muessen-sie-wissen/">Kindergeld</a> wurde angehoben &#8211; um zwei Euro. Monatlich wird für die ersten beiden Kinder nun entsprechend 194 Euro gezahlt. Beim dritten sind es gar 200 Euro pro Monat.</p> <h2>Mindestlohnerhöhung</h2> <p>Für Pflegekräfte im Westen der Republik sowie in der Hauptstadt Berlin wird ab dem 01. Januar ein <a href="http://www.heimarbeit.de/mindestlohn-mindestlohnrechner-alle-infos/">Mindestlohn</a> von 10,55, statt der bisherigen 10,20 Euro/Stunde gezahlt. Die neuen Bundesländer erhalten in diesem beruflichen Bereich eine Erhöhung von 9, 50 auf 10,05 Euro. Eine deutschlandweite Steigerung wurde im Elektrohandwerk-Bereich festgelegt. Der stündliche Lohn beträgt dort nun mindestens 10,95 Euro.</p> <p>Bildquelle: © Thaut Images &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
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		<title>Hostel-Besitzerin: Tatsächlich erste Klage gegen GEZ erfolgreich?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/hostel-besitzerin-tatsaechlich-erste-klage-gegen-gez-erfolgreich/</link>
				<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 10:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: in Leipzig wurde die Zahlung des Rundfunkbeitrages erstmalig für nicht rechtens erklärt. Die Besitzerin eines Hostels (Neu-Ulm) hatte gegen diese &#8211; bereits im Jahre ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: in Leipzig wurde die Zahlung des Rundfunkbeitrages erstmalig für nicht rechtens erklärt. Die Besitzerin eines Hostels (Neu-Ulm) hatte gegen diese &#8211; bereits im Jahre 2015 &#8211; geklagt. Der Grund: Neben den grundsätzlich zu zahlenden 17, 50 Euro sollte sie entsprechend der Festlegung im Bereich der Betriebsstätten weitere 5,83 Euro pro belegbarem Zimmer zahlen. Da dort allerdings weder ein Fernseher, noch ein Radio und/oder freies Internet vorhanden waren, ging sie rechtlich gegen diese Forderungen vor. Nach mehreren gescheiterten Verfahren gab das Bundesverwaltungsgericht der Frau nun doch im ersten Schritt Recht. Ein endgültiger Erfolg der Klage wäre gleichzeitig der erste gegen den Beitrag überhaupt. Dies bleibt nun abzuwarten&#8230;</strong></p> <p>Bildquelle:  © fizkes &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
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		<title>Das ändert sich zum 1. Dezember 2016</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/das-aendert-sich-zum-1-dezember-2016/</link>
				<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 08:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Bevor es wieder in ein neues Jahr startet, treten einen Monat zuvor bereits einige gesetzliche Neuerungen in Kraft. Manches kann einfach nicht bis zum Jahreswechsel ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Bevor es wieder in ein neues Jahr startet, treten einen Monat zuvor bereits einige gesetzliche Neuerungen in Kraft. Manches kann einfach nicht bis zum Jahreswechsel warten, wie europaweit einheitliche mit einer Nährwerttabelle verpackte Lebensmittel oder Steuererleichterungen für den Erwerb eines Elektroautos. Aber auch in Sachen Erbschaftssteuer, Kreditkarten und Strafverfolgung bei Designerdrogen müssen sich Verbraucher auf Änderungen einstellen.</span></strong></p> <p>Mit dem Monatswechsel von November zum Dezember gibt es in Deutschland einige Neuregelungen – vor allem für Verbraucher. Das Redaktionsteam von Heimarbeit.de hat die Wichtigsten zusammengestellt:</p> <h2>Übersicht</h2> <p>Digitaler Lohnnachweis wird Pflicht<br />Zusätzliche Steuervorteile für Elektroautos<br />Erbschaftsteuerreform in Kraft getreten<br />Menschliche Gewebespenden einheitlich gekennzeichnet<br />Lebensmittelrecht: Nährwertkennzeichnung für verpackte Lebensmittel<br />Neues DKB Änderungen des Kontomodells<br />Strengere Regeln für Sicherheitspersonal<br />Bessere Strafverfolgung bei Designerdrogen</p> <h2>Digitaler Lohnnachweis wird Pflicht</h2> <p>Ab dem 1. Dezember 2016 müssen alle Unternehmer, die Angestellte haben, aktiv werden und in ihrem Entgeltabrechnungsprogramm einen sogenannten Stammdatenabgleich durchführen. Das ist der erste Schritt die Entgeltnachweise an die Berufsgenossenschaft ab 2017 digital zu übermitteln. In einem Schreiben der Berufsgenossenschaft oder der Unfallkasse erhalten Arbeitgeber ab November Informationen, wie sie vorab im Dezember in einem sogenannten Vorverfahren einen automatisierten Abgleich der Unternehmensdaten durchführen lassen.</p> <h2>Zusätzliche Steuervorteile für Elektroautos</h2> <p>Bereits seit dem 17. November sieht das neue Gesetz die Ausweitung der Steuervorteile für Elektroautos vor. Wer ein Elektroauto erwirbt, erhält bei erstmaliger Zulassung eine verlängerte Steuerbefreiung von fünf auf zehn Jahre. Bietet der Arbeitgeber an, das Elektroauto im jeweiligen Betrieb zu laden, ist das künftig steuerfrei, auch wenn der Arbeitnehmer dabei Stromkosten spart. Das Aufladen wird nicht als geldwerter Vorteil versteuert, anders als bei anderen Vergünstigungen des Arbeitgebers, etwa Essensgutscheinen oder Dienstwagen.</p> <p>Erwägen Arbeitgeber den Aufbau von Ladestationen auf dem Firmengelände, so erhalten sie dafür einen Zuschuss erhalten. Die Regelungen gelten auch für zulassungspflichtige Elektrofahrräder, die schneller als 25 km/h fahren.</p> <h2>Erbschaftsteuerreform in Kraft getreten</h2> <p>Für die umstrittene Reform der Erbschaftsteuer billigt der Bundesrat einen Kompromiss. Nach dem Bundestag stimmte auch der Bundesrat mehrheitlich den neuen Regeln zur Steuerbegünstigung von Firmenerben zu. Demnach bleiben Firmenerben weiterhin vom Fiskus weitgehend verschont, sofern sie das Unternehmen lange genug fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Das Bundesverfassungsgericht hatte eine Verschärfung der Vorgaben für Steuerprivilegien von Firmenerben gefordert hatte. Die Reform gilt rückwirkend zum 1. Juli 2016.</p> <h2>Menschliche Gewebespenden einheitlich gekennzeichnet</h2> <p>Auch diese Regelung wurde bereits umgesetzt. Seit dem 26. November 2016 bestimmen neue Standards für Gewebespenden die Einfuhr von Gewebe und Zellen aus Drittländern. Menschliche Gewebespenden dürfen nun nur noch mit einer europaweit einheitlichen Kodierung über die Grenzen. Das erleichtert der Europäischen Kommission die Nachverfolgung mithilfe dieser öffentlich zugänglichen Kodierungsplattform. Auf diese Weisen können Empfänger und Spender im Notfall schnell gefunden werden.</p> <h2>Lebensmittelrecht: Nährwertkennzeichnung für verpackte Lebensmittel</h2> <p>Auch diese Neuregelung tritt nicht ab dem 1. Dezember, dafür aber knapp zwei Wochen später in Kraft. Verpackte Lebensmittel werden fortan durch eine einheitliche Nährwerttabelle gekennzeichnet. Die meisten Hersteller haben bereits diese Tabelle auf ihren Produkten abgebildet. Auf dieser sind Angaben über den Energiegehalt (kJ/kcal) und die enthaltenen Nährstoffe Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlehydrate, Zucker, Eiweiß sowie Salz zu entnehmen. Die Nährstoffgehalte sind pro 100 Gramm (g) oder 100 Milliliter (ml) angegeben.</p> <p>Für vorverpackte Getränke mit einem Alkoholgehalt von weniger als 1,3 Volumenprozent Alkohol muss bereits drei Tage zuvor, ab dem 13. Dezember eine Nährwertkennzeichnung aufgedruckt sein. Bisher waren alle alkoholfreien Getränke, wie Fassbrausen oder Mischgetränke mit geringen Bieranteilen davon ausgenommen, Angaben zum Gehalt von Energie, Fett (davon ungesättigte Fettsäuren), Kohlenhydraten (davon Zucker), Proteinen und Salz zu machen.</p> <h2>Neues DKB Änderungen des Kontomodells</h2> <p>DKB bietet ab dem 1. Dezember 2016 das DKB-Visa-Tagesgeld Konto mit einer Verzinsung von 0,40 Prozent bis 100.000 Euro an. Zudem wird das Bargeldlimit der DKB Kreditkarte auf einen Verfügungsrahmen zwischen 50 und 1.000 Euro angehoben. Geldabhebungen unter 50 Euro sind künftig nicht mehr möglich.</p> <p>Außerdem gibt die DKB schon einmal bekannt, dass in einem Jahr, zum 1. Dezember 2017 ein neues Kontomodell zwischen aktiven und passiven Kunden unterscheidet. Mit dieser Entscheidung will sich das Bankinstitut von Kunden entfernen, die die Kreditkarte nur sporadisch und das vor allem im Ausland nutzen. Aktivkunden, deren Konto über einen monatlichen Geldeingang von mindestens 700 Euro verfügt, können von vielen Vorteilen profitieren. Das Auslandseinsatzentgelt und Bargeldabhebungen der DKB Visa wird Aktivkunden rückerstattet und bleibt kostenlos. Schäden, die bei Kartenverlust durch Missbrauch bis zur Sperrung auftreten, werden von einer Versicherung übernommen, mit der die DKB kooperiert. Für 20 Euro haben Aktivkunden die Möglichkeit ihre Visa-Card zusätzlich mit einem eigenen Motiv zu gestalten.</p> <p>Alle bisherigen Kunden und Neukunden gelten bis zum Dezember 2017 als aktiv und profitieren von den Konditionen eines Aktivnutzers. Die ab Ende 2017 eingeführten Passivkunden profitieren von den Bedingungen nicht.</p> <h2>Strengere Regeln für Sicherheitspersonal</h2> <p>Ab 1. Dezember tritt das Gesetz zur Änderung bewachungsrechtlicher Vorschriften in Kraft. Mitarbeiter der Sicherheitsbranche müssen ab diesem Stichtag bei den Industrie- und Handelskammern eine Prüfung ablegen. Zuvor genügte ein Unterrichtungsnachweis, nun muss ebenfalls ein Sachkundenachweis erbracht werden. Gleiches gilt für Bewachungspersonal, das bei der Bewachung von Flüchtlingsunterkünften und Großveranstaltungen in leitender Funktion eingesetzt wird.</p> <h2>Bessere Strafverfolgung bei Designerdrogen</h2> <p>Ebenfalls trat bereits vor wenigen Tagen ein Gesetz in Kraft, das die Bekämpfung illegaler Betäubungsmittel und psychoaktiver Stoffe vereinfachen soll. Seitdem Drogen vorwiegend chemisch hergestellt werden, kann die Zusammensetzung der Droge jederzeit geändert werden. Wurden Stoffe nach einem langen Weg in die Liste der verbotenen Substanzen aufgenommen, war ihr Besitz endlich strafbar und eine Strafverfolgung möglich. Doch nach einem Verbot veränderten die Hersteller dieser Substanzen einfach ein klein wenig änderten und konnten diese dann weiter straflos verbreiten. Ein großes Problem, damit konnten chemische Varianten bekannter Betäubungsmittel und psychoaktiver Stoffe weiter legal den Markt bedienen. </p> <p>Seit dem 26. November schränkt das Verbot ganzer Stoffgruppen die Verbreitung, deren Herstellung und Verbreitung sogenannter „Designerdrogen“ ein. Das Gesetz stellt auch deren Erwerb und Besitz unter Strafe. „Designerdrogen“, auch als „Legal Highs“ bekannt, verursachen unter anderem gesundheitsgefährdende Rauschzustände.</p> <p>© kanmanatth &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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