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	<title>Abzocke &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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	<description>Heimarbeit.de - Das Portal für Heimarbeit</description>
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	<title>Abzocke &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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		<title>Vorsicht, Wohnungsbetrug: Darauf sollten Sie achten!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/vorsicht-wohnungsbetrug-darauf-sollten-sie-achten/</link>
				<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 21:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Immer wieder wird man bei der Wohnungssuche auf Angebote stoßen, die einem einfach zu günstig erscheinen: Auf den ersten Blick lassen sie das Herz höher ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><strong><span class="s1">Immer wieder wird man bei der Wohnungssuche auf Angebote stoßen, die einem einfach zu günstig erscheinen: Auf den ersten Blick lassen sie das Herz höher schlagen &#8211; doch sollte man besser bis zuletzt skeptisch bleiben!</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p2"><span class="s1">Seit Jahren explodieren die Mietpreise. Eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist nahezu unmöglich geworden. Doch als wäre das nicht genug, nehmen mittlerweile auch immer mehr Gauner und Betrüger die Wohnungssuchenden ins Visier… Unter ihren Opfern befinden sich meist ahnungslose junge Leute, die auf der Suche nach ihrer ersten Bleibe sind, oder Ältere… </span></p> <h2 class="p2"><span class="s1">So funktionieren die schmutzigen Tricks der Verbrecher</span></h2> <p class="p2"><span class="s1">Zwischen den überteuerten Suchergebnissen taucht plötzlich die scheinbar perfekte Wohnung auf: die richtige Größe, zentrale Lage und dazu ein unschlagbarer Preis. Euphorisch nimmt der Suchende den Kontakt zum Anbieter der Wohnung auf &#8211; und dieser meldet sich auch tatsächlich. Doch hier beginnt die fiese Masche der Betrüger! </span></p> <h2 class="p2"><span class="s1">Auf diese Anzeichen sollten Sie achten</span></h2> <p class="p2"><span class="s1">Der Vermieter wirkt meist seriös und freundlich und entfacht im Suchenden die Hoffnung, der ideale Mieter für das Objekt zu sein… dann kommt der Haken: So hält sich der Vermieter entweder im Ausland auf, will eine Vorauszahlung oder ähnliches. Hier ist äußerste Vorsicht geboten. Häufig wird einem auf die Anfrage hin auch in schlechtem Deutsch oder in Englisch geantwortet. </span></p> <p class="p2"><span class="s1">Schurken nutzen solche Tricks gerne, um die Kommunikation zu erschweren und um sich vor bohrenden Fragen zu schützen. Manchmal erfinden die Betrüger auch durchaus glaubwürdige Geschichten, um eine Vorauszahlung zu legitimieren… man soll beispielsweise Geld überweisen, damit einem der Schlüssel zugesandt wird &#8211; doch ein solcher wird natürlich niemals ankommen!</span></p> <p>Bildquelle: © Karin &amp; Uwe Annas &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Zweimal Hartz-IV: 36-jährige Empfängerin kassierte doppelten Satz!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/zweimal-hartz-iv-36-jaehrige-empfaengerin-kassierte-doppelten-satz/</link>
				<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 14:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: Zu einer achtmonatigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung wurde jüngst eine 36-jährige Frau verurteilt, da sie wissentlich in einem Zeitraum von vier Monaten sowohl vom Jobcenter ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Zu einer achtmonatigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung wurde jüngst eine 36-jährige Frau verurteilt, da sie wissentlich in einem Zeitraum von vier Monaten sowohl vom <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a> in Verden, als auch dem in Delmenhorst dieselben Sozialleistungen bezogen hatten. Insgesamt erschlich sie sich auf diesem Wege einen zusätzlichen Betrag von 1439 Euro. Erst die Krankenkasse der 36-Jährigen deckte den Schwindel im Zuge einer Überprüfung auf. Im Anschluss handelte das Amtsgericht Delmenhorst umgehend und verurteilte die Frau aufgrund ihres Betruges.</strong></p> <p>Bildquelle: © Sinuswelle &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Salin A. (26) macht es vor: So leicht zockt man das Deutsche Sozialsystem ab</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/salin-a-26-macht-es-vor-so-leicht-zockt-man-das-deutsche-sozialsystem-ab/</link>
				<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 10:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

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				<description><![CDATA[Hannover: Der 26-jährige Salin A. sitzt auf der Anklagebank des Amtsgerichts &#8211; neben ihm Pascal Ackermann, sein Verteidiger. Insgesamt geht es um eine hohe fünfstellige ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Hannover: Der 26-jährige Salin A. sitzt auf der Anklagebank des Amtsgerichts &#8211; neben ihm Pascal Ackermann, sein Verteidiger. Insgesamt geht es um eine hohe fünfstellige Summe, die Salin A. vom Deutschen Sozialsystem auf betrügerische Weise erbeutet haben soll.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Weiterverbreiteter Geheimtipp zur Abzocke unter Asylbewerbern</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">„Den Tipp gab mir ein Asylbewerber in Braunschweig“, sagt Salin A. vor Gericht… Und so einfach geht es: Man meldet sich mit verschiedenen Scheinidentitäten bei mehreren Gemeinden an &#8211; und bekommt jedes Mal Geld. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Auf diese Weise kassierte Salin A. beispielsweise als „Adam Ali“ in Isernhagen 16 Monate lang <a href="http://www.heimarbeit.de/sozialhilfe-leistungen-fuer-alleinerziehende/">Sozialhilfe</a>. Dort erbeutete er Sozialhilfen in Höhe von 7.549 Euro. In Eschede zockte Salin A. unter dem Namen „Hassan Kader“ das Sozialsystem ab &#8211; er erhielt dort innerhalb von vier Monaten 1.631 Euro. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Auch das Sozialamt Hannover zahlte 18 Monate lang Sozialhilfe an Salin A. Hier war er unter dem Namen „Omar Osman“ bekannt und erhielt unglaubliche 22.059 Euro. Davon gingen 16.841 Euro an das Ex-Maritim-Hotel, in dem er zusammen mit einem weiteren Flüchtling in einem Zimmer lebte.</span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Diese Strafe hat Salin A. zu erwarten </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Das Urteil für Salin A. (unter vier weiteren Aliasnamen) fiel bereits im November. Er erhielt Monate Knast wegen Sozialbetrugs. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Die Richterin erklärte: „Sie kamen nach Deutschland, um Schutz zu suchen und haben in wenigen Wochen durch zahlreiche Betrügereien unser Sozialsystem ausgenutzt.“ </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Nun lautet das Urteil: Ein ganzes Jahr Gefängnis.</span></p> <p>Bildquelle: © sebra &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>200.000 Euro! Dafür verprasste eine Tochter die Ersparnisse ihrer Eltern!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/200-000-euro-dafuer-verprasste-eine-tochter-die-ersparnisse-ihrer-eltern/</link>
				<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 12:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76366</guid>
				<description><![CDATA[Sie hatten ihr Haus bereits verkauft und wollten von dem Geld eine wunderschöne Reise machen. Doch die Eltern vertrauten das Ersparte ihrer großen Tochter an: ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Sie hatten ihr Haus bereits verkauft und wollten von dem Geld eine wunderschöne Reise machen. Doch die Eltern vertrauten das Ersparte ihrer großen Tochter an: Dies sollte der wohl größte Fehler ihres Lebens werden…</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Als Mutter und Vater auf ihrer ausgedehnten Europa-Reise Geld abheben wollten, verweigerte der Automat den Zugriff. Was war geschehen? Plötzlich konnte das Rentnerpaar kein Geld mehr abheben. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Wie sich wenig später herausstellte, hatte die 33-jährige Tochter des Paares, Melissa Humphrey, das Geld ihrer Eltern veruntreut. Nun muss sie sich vor Gericht verantworten. Umgerechnet soll sie ihre Eltern um eine Summe von 200.000 Euro erleichtert haben. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Wo war das Geld hin? </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Die stattliche Summe, die sich ihre Eltern im Laufe ihres Lebens hart erarbeitet hatten, hatte die Tochter binnen kürzester Zeit ausgegeben. Melissa Humphrey gab das gesamte Geld beim Shopping aus. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Verkauft hatte das Paar das Haus im Jahr 2006. Für das Geld wollte das Paar mit dem Wohnmobil durch Europa reisen. Doch bereits im vierten Jahr nahm die Reise ein ungewolltes Ende, da die Kreditkarten bis ans Limit überzogen waren: Um wieder zurück nach England fahren zu können, mussten sich die Eltern Geld von Verwandten leihen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Wie sich schon wenig später herausstellte, hatte Melissa Humphrey nicht nur die Konten leergeräumt und die Kreditkarten überzogen, sondern sogar weitere Kreditkarten auf die Namen ihrer Eltern beschafft. Melissa Humphreys gab am Freitag den Betrug in dreizehn Fällen zu.</span></p> <p>Bildquelle: © Feodora &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Studie: Zocken Oktoberfest-Wirte wirklich ihre Gäste ab?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/studie-zocken-oktoberfest-wirte-wirklich-ihre-gaeste-ab/</link>
				<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 15:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76273</guid>
				<description><![CDATA[Vermutet wurde es schon lange, doch nun gibt es endlich einen handfesten Beweis: Die Preissteigerungen auf dem Oktoberfest in München sind nicht berechtigt &#8211; sondern ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Vermutet wurde es schon lange, doch nun gibt es endlich einen handfesten Beweis: Die Preissteigerungen auf dem Oktoberfest in München sind nicht berechtigt &#8211; sondern eiskalte Abzocke der Gäste durch die Wirte.</span></strong></p> <p class="p3"><span class="s1">Jedes Jahr das Gleiche: Die Wirte auf dem Oktoberfest ziehen die Preise an. Doch mit einer allgemeinen Inflation hat das nur wenig zu tun. Dies konnte nun eine Studie belegen. Wie der Volkswirt Thomas Strobel von der italienischen Bank Unicredit herausgefunden hat, planen die Wirte in diesem auf dem Oktoberfest die Preise um 3,1 Prozent anzuziehen &#8211; dieser Wert liegt jedoch deutlich über dem Anstieg der allgemeinen Verbraucherpreise. Ein Muster, dass schon seit mehreren Jahren beobachten werden konnte.</span></p> <p>Bildquelle: © Alexander Raths &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Gerichtsurteil: Mann erschlich sich hohe Hartz-IV-Summe!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/gerichtsurteil-mann-erschlich-sich-hohe-hartz-iv-summe/</link>
				<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 13:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76147</guid>
				<description><![CDATA[Meldung: Ein Mann aus Offenburg erschlich sich vier Monate lang Hartz-IV-Leistungen und wurde dafür mit einer sechsmonatigen Haftstrafe belegt. Er war &#8211; trotz seiner geltend ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Ein Mann aus Offenburg erschlich sich vier Monate lang Hartz-IV-Leistungen und wurde dafür mit einer sechsmonatigen Haftstrafe belegt. Er war &#8211; trotz seiner geltend gemachten Ansprüche &#8211; einer Tätigkeit nachgegangen und bezog zeitgleich <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-so-viel-steht-ihnen-zu/">Arbeitslosengeld</a> II in Höhe von insgesamt 2180 Euro. Die Strafe wurde zunächst zur Bewährung ausgesetzt. Das erschlichene Geld muss er darüber hinaus zurück zahlen.</strong></p> <p>Bildquelle: © pathdoc &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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										</item>
		<item>
		<title>So stiehlt Nestlé den Ärmsten auch noch das Trinkwasser</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/so-stiehlt-nestle-den-aermsten-auch-noch-das-trinkwasser/</link>
				<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 12:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76027</guid>
				<description><![CDATA[Laut WaterAid haben mehr als 40 Millionen Äthiopier keinen Zugang zu frischem und trinkbarem Wasser. Nicht nur die ausbleibende Regenzeit macht den Menschen dort zu ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Laut WaterAid haben mehr als 40 Millionen Äthiopier keinen Zugang zu frischem und trinkbarem Wasser. Nicht nur die ausbleibende Regenzeit macht den Menschen dort zu schaffen, sondern vor allem auch die Machenschaften profitgieriger Konzerne, die die wertvolle Resource seit einigen Jahren für sich beanspruchen… Die reinste Katastrophe für eine Gegend, in der Wasser ohnehin schon ein recht knappes Gut ist!</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                        </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Massensterben wegen Profitgier? </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Wasser ist ein Milliardenmarkt, den kaum jemand so richtig wahrnimmt. Hier in Deutschland zumindest scheint man sich bereits daran gewöhnt zu haben, dass eine kleine Flasche Wasser einen Euro kostet. Ist man allerdings im Urlaub unterwegs und muss in einem Kiosk auf die Schnelle eine kleine Flasche Wasser für überteuerte fünf Euro kaufen, wird einem schnell klar, wie abhängig man von dieser wertvollen Resource ist… </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Ein Umstand, der den großen Konzernen dieser Welt schon lange bekannt ist. So hat unter anderem auch Nestle das Geschäft mit dem flüssigen Gold bereits längst für sich entdeckt. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Und so funktioniert es: Der Getränke-Konzern zahlt dafür, dass er in einigen Gegenden der Welt das Wasser aus der Erde pumpen und für sich beanspruchen darf, eine lächerlich geringe Gebühr an die Behörden oder der Regierung. Wasser, das sonst immer der Bevölkerung frei zugänglich zur Verfügung stand, gehört nun plötzlich dem Unternehmen. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Beispiel Michigan</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Nicht nur in afrikanischen Ländern reißt sich der Lebensmittelkonzern das Grundwasser unter den Nagel, sondern mittlerweile auch in den meisten westlichen Ländern &#8211; so beispielsweise in Michigan (USA). Dort zahlt Nestle lächerliche 200 Dollar pro 500.000 Tonnen Wasser! </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Verkauft wird das Wasser für ein exorbitantes Vielfaches als „Ice Mountains &#8211; 100 % Spring Water“. 4,5 Millionen Falschen rollen täglich über die Laufbänder der Fabrik. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Gravierende Folgen für die Ökosysteme der Welt </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Dadurch, dass das Wasser in hohem Maße abgepumpt wird, nimmt der Menschen gravierenden Einfluss auf die Ökosysteme der entsprechenden Gegenden ein. Aus Flüssen werden plötzlich kleine Rinnsale &#8211; Brunnen trocken aus. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Stichwort Wasserprivatisierung </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Den Prozess, dass Grundwasser-Quellen einfach aufgekauft werden, nennt man „Wasserprivatisierung“. Auch in Deutschland haben bereits verschiedene Unternehmen versucht, sich das Recht auf das Grundwasser zu sichern. Doch die Bevölkerung wehrte sich stets vehement mit allen Mitteln dagegen. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Doch wie lange werden wir dem Druck der Großkonzerne noch standhalten können? </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Anders als bei uns sieht es leider in den Drittländern der Welt aus. Hier spielt (Schmier-)Geld eine wesentlich größere Rolle. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Nicht einmal vor den armen Ländern der Welt schreckt der größte Lebensmittelkonzern der Welt zurück. Viele Quellen, die bislang zugänglich für jedermann waren und aus denen man Wasser kostenfrei beziehen konnte, gehören nun Nestle. Über den Quellen werden Fabrikgebäude erreichtet, sodass für die Anwohner keine Chance mehr besteht, an das Wasser zu kommen. Zusätzlich sinkt durch die massive Förderung der Grundwasserspiegel ab, wodurch auch das Wasser in den Brunnen zuneige geht. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Damit die armen Bewohner der betroffenen Gegenden an das Wasser kommen, das bislang kostenlos und frei zugänglich war, müssen sie nun Geld bezahlen, das sie oft nicht einmal haben. Aber immerhin &#8211; das Wasser bekommen sind dafür in schicken Plastikfalschen mit seriösem Etikett von Nestle. Eine Frechheit, die bereits rund um den Globus für viel Empörung gesorgt hat…</span></p> <p>Beitragsbildquelle:© Riccardo Niels Mayer &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Achtung, Virus: GEZ-Mails nicht echt!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/achtung-virus-gez-mails-nicht-echt/</link>
				<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 14:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75999</guid>
				<description><![CDATA[Wer eine E-Mail von der GEZ erhält, sollte diese unter keinen Umständen öffnen oder auf angegebene Links klicken! Warum? Ganz einfach: Die Mail ist nicht ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer eine E-Mail von der GEZ erhält, sollte diese unter keinen Umständen öffnen oder auf angegebene Links klicken! Warum? Ganz einfach: Die Mail ist nicht von der GEZ!</strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                        </span></p> <h2>Beitragsservice arbeitet nur per Post!</h2> <p>Der Verbraucherschutz warnt vor der Öffnung von E-Mail, die angeblich von der GEZ stammen. Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine mit einem Virus behängten Mail. Diese beziehen sich oft auf vermeintliche Mahnungen und ausstehende Zahlungen. Doch Vorsicht!Auf diesem Wege sollten grundsätzlich niemals persönliche Informationen oder gar Kontodaten weitergegeben werden.</p> <p>Obwohl die Gebühreneinzugzentrale mittlerweile mit Inkassounternehmen zusammenarbeitet, um bei Nichtzahlung des Beitrages den jeweiligen Zahlungspflichtigen schneller und gezielter zur Zahlung zu bewegen, agiert diese weiterhin aus datenschutzrechtlichen Gründen nur per Post.</p> <h2>Informationen direkt bei Verbraucherzentralen einholen</h2> <p>Die Verunsicherung der Menschen bezüglich der Thematik ist selbsterklärend groß. Um sich bei Unsicherheit auf der sicheren Seite zu bewegen, fragen Sie bei Bedarf bei entsprechenden Verbraucherzentralen nach.</p> <p>Beitragsbildquelle: © REDPIXEL &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Warnung vor Abzocker-Masche mit unerwünschten Telefonanrufen</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/warnung-vor-abzocker-masche-mit-unerwuenschten-telefonanrufen/</link>
				<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 20:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=74335</guid>
				<description><![CDATA[Heutzutage stehen die Telefonnummern auf den Displays der Telefone und man sollte meinen, dass sich unter diesen Umständen Betrügereien per Telefon einfach aufklären ließen. Mitnichten, ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Heutzutage stehen die Telefonnummern auf den Displays der Telefone und man sollte meinen, dass sich unter diesen Umständen Betrügereien per Telefon einfach aufklären ließen. Mitnichten, wie immer mehr Bürger feststellen müssen, die Opfer einer Abzocker-Masche mit unerwünschten Telefonanrufen werden.</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Rufnummernmissbrauch</li> <li>Trotz Reaktion ist die Zahl nicht rückläufig</li> <li>Die Sache mit dem automatischen Wählprogramm</li> <li>Predictive Dialer</li> <li>Callcenter bedienen sich oftmals der eingesetzten Technik</li> <li>Die Behörde ist nahezu machtlos</li> </ul>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                         <h2>Rufnummernmissbrauch</h2> <p>Rufnummernmissbrauch ist kein Kavaliersdelikt und inzwischen mehr, als weit verbreitet. Die Bundesnetzagentur ist aufgrund des Telekommunikationsgesetzes auch im Bereich des Missbrauchs von Rufnummern tätig.</p> <p>Sie kennt die Zahlen genau. Wo sich 2015 noch 78.000 Beschwerden auf Rufnummernmissbrauch bezogen haben, sind es 2016 schon 220.000 Verbraucherbeschwerden, die bei der Behörde aufgelaufen sind.</p> <h2>Trotz Reaktion ist die Zahl nicht rückläufig</h2> <p>Die Bundesnetzagentur kennt die Probleme durch die Abzocker-Masche mit unerwünschten Telefonanrufen.</p> <p>Viele Firmen sind aufgrund von Rufnummernmissbrauch von der Behörde abgemahnt oder sanktioniert worden. Die Bundesnetzagentur hat infolge von Rufnummernmissbrauch allein 4000 Telefonnummern gecancelt.</p> <p>Doch gegen die Abzocke-Masche sieht auch die Behörde sich nahezu machtlos.</p> <h2>Die Sache mit dem automatischen Wählprogramm</h2> <p>Das Telefon klingelt und auch wenn der Angerufene abnimmt, ist keiner am Ende der Leitung. Dieser Telefonterror kann praktisch den ganzen Tag über laufen.</p> <p>Wenn Sie dann über die Rufnummer, die im Display erscheint einen Rückruf starten, sind Sie mit einem Anrufbeantworter verbunden, der Ihnen via Computerstimme und in Englisch erklärt, dass Sie die gewählte Nummer nicht in Betrieb sei und Sie die Rufnummer überprüfen und es erneut versuchen sollen.</p> <p>Hintergrund kann ein automatisches Wählprogramm sein, das auch unter dem Begriff Predictive Dialer bekannt ist.</p> <h2>Predictive Dialer</h2> <p>Da die Nummern, die auf dem Display bei der Abzocker-Masche nicht auf der Homepage der Bundesnetzagentur eingestellt sind, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Predictive Dialer. Die Anrufe stammen scheinbar von Berliner, Münchner oder einem Rheinländer Festnetzanschluss, deren Urheber nicht zu ermitteln sind.</p> <h2>Callcenter bedienen sich oftmals der eingesetzten Technik</h2> <p>Oftmals steckt hinter dem Telefonterror mit den unerwünschten Telefonanrufen ein Callcenter. Sie bedienen sich der Technik des automatischen Wählprogrammes, um zahlreiche Telefonnummern gleichzeitig anzuwählen.</p> <p>Nimmt der erste Teilnehmer ab, bricht die Verbindung zu den anderen angewählten Nummern ab und wird in einem Automatismus neu angewählt. Somit soll eine optimale Auslastung der Callcenter erreicht werden auf Kosten vieler Verbraucher, die dem Telefonterror ausgeliefert sind.</p> <h2>Die Behörde ist nahezu machtlos</h2> <p>Der Behörde sind die Hände gebunden, da Sie aufgrund von Datenschutzbestimmungen nur bedingt reagieren kann.</p> <p>Laut Bundeskriminalamt sind Senioren oftmals ausgewählte Opfer, denen dann nicht nur falsche Gewinnversprechen gemacht werden, sondern die auch auf die Abzocker-Masche reinfallen.</p> <p>Hierbei handelt es sich um Rückrufe, die von dem ahnungslosen Opfer getätigt werden, die sich aber als kostenpflichtige Servicenummern rausstellen.</p> <p>Schnell ist so eine Vorwahl mit 0137 angewählt und die Kosten sind erzeugt.</p> <p>Allein 2015 sind mehr als 1000 deutsche Rentner mit einer Abzocker-Masche von einem Callcenter in der Türkei um 132 Millionen Euro erleichtert worden.</p> <p>Bildquelle: © animaflora &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Studie deckt auf: Mindestlohn oft nur auf dem Papier!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/studie-deckt-auf-mindestlohn-oft-nur-auf-dem-papier/</link>
				<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 19:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/studie-deckt-auf-mindestlohn-oft-nur-auf-dem-papier/</guid>
				<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie bekommen viele Minijobber nicht den gesetzlich vorgeschrieben Mindestlohn. Den Forschern zufolge soll jeder fünfte Minijobber sogar weniger als 5,50 Euro erhalten. ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Laut einer aktuellen Studie bekommen viele Minijobber nicht den gesetzlich vorgeschrieben <a href="http://www.heimarbeit.de/mindestlohn-mindestlohnrechner-alle-infos/">Mindestlohn</a>. Den Forschern zufolge soll jeder fünfte Minijobber sogar weniger als 5,50 Euro erhalten.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                         <h2>Fast 50 % bekommen keinen Mindestlohn</h2> <p>Wie kann das sein? Der gesetzliche Mindestlohn von nun 8,84 Euro wird trotz Kontrollen durch den Zoll von vielen Arbeitgebern nicht eingehalten. Einer neuen Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge soll fast die Hälfte der Minijobber weniger als 8,50 Euro erhalten, die zum Zeitpunkt der Umfrage als Mindestlohn galten (2015). Besonders dramatisch scheint ein anderes Ergebnis zu sein:</p> <p>Denn die Forscher wollen weiterhin herausgefunden haben, dass etwa jeder fünfte geringfügig Beschäftigte weniger als 5,50 Euro pro Arbeitsstunden erhält. Der Stundenlohn läge weit entfernt vom gesetzlichen Mindestlohn.</p> <p>Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ machten die Studienautoren deutlich, dass der Mindestlohn „noch längst nicht flächendeckend angewendet“ wird und viele Betriebe die Löhne der Minijobber nicht erhöht hätten.</p> <h2>Studie mit Vorsicht lesen</h2> <p>Viele Medien haben in den vergangenen Tagen die Ergebnisse der Studie anstandslos übernommen und darüber berichtet, dass fast 50 % der geringfügig Beschäftigten in Deutschland zu wenig Geld bekommen.</p> <p>Doch die Studie sollte mit Vorsicht gewertet werden. Die Hans-Böckler-Stiftung gilt gemeinhin als „gewerkschaftsnah“. Weiterhin hat man für die beiden Erhebungsrunden nur 27.000 bzw. 13.000 Personen in einer allgemeinen Haushaltsbefragung befragt. In den aktuellen Zahlen zu den Minijobbern wurden Studenten und Rentner nicht berücksichtigt bzw. herausgerechnet.</p> <h2>Statistisches Bundesamt legt andere Zahlen vor</h2> <p>Im Widerspruch zur aktuell veröffentlichten Studie hatte das Statistische Bundesamt in 2016 ganz andere Zahlen zum <a href="http://www.heimarbeit.de/minijob-rechner-rechner-alle-infos/">Minijob</a> und Mindestlohn ermittelt. Die amtlichen Statistiker kamen nach einer Erhebung unter 6.000 Betrieben und 70.000 Arbeitnehmern zu dem Schluss, dass 13 % der Minijobber weniger als den Mindestlohn bekommen.</p> <h2>Zu wenig gezahlt? Kein Einzelfall!</h2> <p>Zwar kommen die beiden Erhebungen zu unterschiedlichen Zahlen, das Fazit bleibt aber dasselbe: Viele Menschen, die ohnehin nur ein geringes Einkommen zur Verfügung haben, den Minijob ggf. durch Hartz IV aufstocken müssen, werden nicht nach gesetzlicher Vorschrift entlohnt. Ein Einzelfall ist dies nicht, sondern vermutlich gängige Praxis, obwohl der Zoll regelmäßige Betriebskontrollen durchführen soll.</p> <p>Die Studien zeigen unter anderem, dass Arbeitgeber nach Möglichkeiten suchen und diese gefunden haben, den Mindestlohn zu umgehen. Um bei den Lohnkosten trotz Mindestlohnerhöhung niedrig zu halten, werden beispielsweise Trinkgelder in der Gastronomie verrechnet oder die Arbeitszeit wird reduziert, nicht aber der Arbeitsumfang.</p> <h2>Mindestlohnerhöhung: Arbeitszeiten dokumentieren</h2> <p>Der Deutsche Gewerkschaftsbund rät Arbeitnehmern sogar dazu, ihre Arbeitszeit zu dokumentieren und durch Kollegen zu bezeugen, damit sie im Zweifelsfall einen Anspruch vor Gericht geltend machen können. Denn nach der Erhöhung des Mindestlohns im Januar auf 8,84 Euro müssen viele Minijobber weniger arbeiten, um auf 450 Euro zu kommen. Oftmals wird aber nur die Arbeitszeit im Vertrag angepasst. Der Arbeitsumfang bleibt jedoch gleich.</p> <p>Bildquelle: © Stockfotos-MG &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Geldbeträge nach Kartenzahlung doppelt abgebucht</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/geldbetraege-nach-kartenzahlung-doppelt-abgebucht/</link>
				<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 13:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/geldbetraege-nach-kartenzahlung-doppelt-abgebucht/</guid>
				<description><![CDATA[Wer in den letzten Tagen mit der seiner Bankkarte bezahlt hat, sollte so bald wie möglich seine Kontoauszüge überprüfen. Denn durch einen Fehler in den ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Wer in den letzten Tagen mit der seiner Bankkarte bezahlt hat, sollte so bald wie möglich seine Kontoauszüge überprüfen. Denn durch einen Fehler in den Terminals von TeleCash ist es vor Ostern zu zahlreichen doppelten Abbuchungen gekommen. Wie viele Kunden und welche Banken von diesem Fehler betroffen waren, ist noch nicht bekannt &#8211; Experten gehen jedoch davon aus, dass grundsätzlich jeder Bankkunde ein Opfer dieses technischen Fehlers geworden sein kann und raten, die Kontoauszüge genau zu prüfen.</span></strong></p> <h2>Geld soll umgehend zurückerstattet werden</h2> <p>TeleCash teilte mit, dass Bankkunden, die von den doppelten Abbuchungen betroffen waren, nicht selbst aktiv werden müssen. Das Unternehmen versprach, die zu viel abgebuchten Beträge umgehend zurück zu erstatten. Diese Rückerstattung werde auf den Kontoauszug klar und eindeutig gekennzeichnet. Denn nicht nur der Kunde soll den Vorgang nachvollziehen können, auch gilt es, späteren Nachfragen des Finanzamtes vorzubeugen.</p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Kontrolle ist besser</h2> <p>Nach Angaben des Unternehmens sollte die Rückerstattung bereits bis zum Osterwochenende erfolgt sein. Jetzt ist es folglich eine gute Zeit, einen genauen Blick auf die Kontoauszüge zu werfen. Wurden in der Vergangenheit doppelte Buchungen durchgeführt und erfolgte die Rückerstattung in der richtigen Höhe? Bei geringsten Abweichungen und Inkorrektheiten raten Verbraucherschützer dazu, sofort Kontakt zur Bank aufzunehmen. Die Banken erklärten sich bereit, alle falschen Zahlungen sofort zu korrigieren, um den Schaden für den Bankkunden so gering wie möglich zu halten.</p> <h2>So konnte der Fehler passieren</h2> <p>TeleCash ist ein Dienstleister der Banken und Sparkassen in Deutschland, über dessen Terminals und Computer jedes Jahr mehr als 1,6 Milliarden Zahlungsvorgänge abgewickelt werden. Trotz hoher Sicherheitsstandards zur Absicherung der Zahlungen und permanenter Kontrolle blieb offensichtlich ein Fehler unbemerkt, der Ende März dazu führte, dass viele Vorgänge gleich zweimal in den Computern von TeleCash bearbeitet wurden. Dadurch kam es schließlich zu der doppelten Belastung der Konten. Betroffen waren nur Transaktionen, für die eine PIN eingegeben werden musste. Wer beim Bezahlen eine Unterschrift leistete, muss also nicht befürchten, dass es zu einer doppelten Abbuchung gekommen ist.</p> <h2>Wer haftet für den Schaden?</h2> <p>Durch die Rückerstattung der fälschlicherweise abgebuchten Beträge versucht das Unternehmen TeleCash, den Schaden so gering wie möglich zu halten. Das dürfte in vielen Fällen auch gelingen, zumal die Rückerstattung so schnell erfolgt, dass ein Zinsverlust kaum bemerkbar wird. Selbst wenn das Konto im Dispo ist, dürfte sich der Einkauf im Supermarkt kaum bei den Dispozinsen bemerkbar machen. Nur bei größeren Beträgen dürften einige Cent zusammenkommen &#8211; einen Verlust, denn man gewiss verschmerzen &#8211; der Anruf bei der Bank, um zu widersprechen, würde mehr kosten.</p> <p>Richtig ärgerlich ist es jedoch, wenn die fehlerhafte Abbuchung das Konto an den Rand der Liquidität brachte und andere, berechtigte Überweisungen und Abbuchungen nicht durchgeführt werden könnten, weil schlicht kein Geld mehr vorhanden war. Für geplatzte Zahlungen und Lastschriftrückgaben fallen in der Regel recht hohe Gebühren durch die Banken an. Eventuell werden auch Geschäftspartner aufgrund der nicht erfolgten Zahlung unruhig, eine nicht erfolgte Überweisung kann zum SCHUFA-Eintrag führen. Ob es zu solchen Schäden gekommen ist und wer im Fall der Fälle dafür haftbar gemacht werden kann, ist gegenwärtig noch unklar.</p> <h2>Schnell das Gespräch suchen &#8211; hohe Bereitschaft zu kulanten Lösungen</h2> <p>Verbraucherschützer raten, so schnell wie möglich das Gespräch mit Banken und Zahlungsempfänger zu suchen. Aufgrund der großen Medienöffentlichkeit ist davon auszugehen, dass sich alle Seiten auf eine kulante Lösung einlassen werden &#8211; schließlich ist der Kunde völlig unverschuldet in die missliche Lage geraten.</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Unseriöse Abzocker: Daran erkennt man sie!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/unserioese-abzocker-daran-erkennt-man-sie/</link>
				<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 11:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlicher Erfolg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/unserioese-abzocker-daran-erkennt-man-sie/</guid>
				<description><![CDATA[Immer wieder hört man von tragischen Abzocke-Fällen. Traurig aber wahr: Meist sind es die Ahnungslosen, die Opfer einer solchen Masche werden. Wir zeigen Ihnen, wie ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Immer wieder hört man von tragischen Abzocke-Fällen. Traurig aber wahr: Meist sind es die Ahnungslosen, die Opfer einer solchen Masche werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ein unseriöses Unternehmen auf Anhieb erkennen können und wie Sie sich vor den gierigen Abzockern schützen können.</span></strong></p> <h2>Abzocker in Deutschland</h2> <p>Achtung: Es droht Gefahr! Leider wird es wohl immer wieder Menschen geben, die Ihr Geld mit unseriösen Mitteln verdienen wollen. Daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern. Das Tragische daran ist allerdings, dass meist die Unwissenden und Unschuldigen ihre Köpfe hinhalten müssen.</p> <p>Damit Sie nicht Opfer einer ausgeklügelten Abzocker-Masche werden, stellen wir Ihnen in diesem Artikel die wichtigsten Tipps und Tricks zur Verfügung, mit denen Sie schnell und sicher unseriöse Unternehmen und deren Maschen identifizieren können. Egal ob Internet, Telefon, oder auf sonstige Art und Weise.</p> <p>Aber erst einmal folgt ein Beispiel dafür, wie man im Internet abgezockt werden kann.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>Die dreistesten Internet-Abzocker</h2> <p>Eine unschuldige Internetsurferin wollte auf einer Website gratis ihren persönlichen Intelligenzquotienten testen lassen. Derartige Tests gibt es in Hülle und Fülle, und dank Sozialmedia werden derartige Inhalte schnell geteilt und zum spaßigen Zeitvertreib für zwischendurch.</p> <p>Doch nur zwei Wochen später erhielt sie eine Rechnung in Höhe von fast hundert Euro!</p> <p>Mit der Begründung, dass sie ein 1-Jahres-Abo für acht Euro monatlich abgeschlossen und die Kündigungsfrist bereits verstreichen lassen hätte, wurde der unwissenden Dame die Summe in Rechnung gestellt.</p> <p>Glück im Unglück für die junge Frau: Denn die Abzocker hatten den Abo-Preis auf der Website nicht ausgewiesen. Sie verfasste einen einfachen Brief mit der Aussage, dass sie die Zahlung verweigere, und hörte anschließend auch nichts mehr von der unseriösen Firma.</p> <p>Leider gibt es eine Vielzahl von Personen, die sich zu Recht von dubiosen Forderungen einschüchtern lassen, und einfach bezahlen. </p> <p>Vorgefertigte Briefe, mit denen Sie ganz einfach unberechtigte Geldforderungen zurückweisen können, können Sie im Internet auf den Verbraucherzentralen finden.</p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Die fiesen Tricks und Maschen unseriöser Abzocker-Unternehmen</h2> <h3><strong><span style="color: #000000;">unberechtigte Rechnungen und Forderungen</span></strong></h3> <p>Sehr häufig werden Rechnungen per Email oder per Post verschickt, in denen unberechtigterweise Forderungen zur Begleichung einer Rechnung gestellt werden. Diese unberechtigten Forderungen sind eine ausgeklügelte Masche, die den Empfänger der Rechnung einschüchtern soll. Und in der Tat, das tut sie! Viele der Empfänger einer derartigen Rechnung zahlen den Betrag, da sie Ärger fürchten. </p> <p>Selbst dann, wenn sie sich nicht daran erinnern können, jemals eine Leistung bezogen zu haben. Reagiert man einfach nicht auf die Rechnung, so schicken einem die Abzocker häufig Mahnungsschreiben zu und drohen mit der Einberufung eines Inkassounternehmens oder gerichtlichen Folgen. Das schüchtert den Empfänger dann oftmals so sehr ein, dass er doch zahlt. Eine bodenlose Unverschämtheit!</p> <h3><strong><span style="color: #000000;">Forderungen, die nicht ausgewiesen werden</span></strong></h3> <p>Eine weitere weitverbreitete Betrüger-Masche ist die folgende: Viele Anbieter verstecken geschickt ihre Preise in den allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptiert ein Nutzer meist per Häkchen bei Registrierungen und Anmeldungen oder Softwareinstallationen: „Hiermit bestätige ich, die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen zu haben und akzeptiere diese.“ </p> <p>Natürlich hat kaum jemand Lust, sich durch mehrere Seiten Kleingedrucktes zu lesen. Und genau darin liegt der große Fehler. Denn hier kann das unseriöse Abzocker-Unternehmen einfach versteckte Kosten verbergen, ohne dass jemand etwas davon ahnt. Dazu zählen beispielsweise auch teure Hotlines. Und dann irgendwann, flattert die Rechnung ins Haus. </p> <h3><strong><span style="color: #000000;">Weitere unseriöse Maschen</span></strong></h3> <p>Neben diesen beiden weitverbreiteten Varianten gibt es noch einige weitere: So gibt es beispielsweise Unternehmen, die als Köder Heimarbeiten anbieten, bei denen man zuerst einen Betrag überweisen oder eine Anzahlung leisten muss. Auch hier sei äußerste Vorsicht geboten. Meist hören Sie nach der Anzahlung nichts mehr vom Unternehmen, und Ihr Geld ist weg. Gehen Sie lieber einer geprüften uns seriösen Heimarbeit nach.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2><span style="line-height: 1.5em;">So retten sich die Betrüger immer wieder aus der Klagen-Schlinge</span></h2> <p>Äußerst ärgerlich: Hat ein unseriöses Unternehmen mit vielen Klägern zu tun, die sogar rechtliche Schritte einleiten, so wird das Unternehmen durch seine <a href="http://www.heimarbeit.de/ug-das-sollten-sie-wissen/">Rechtsform</a> geschützt. Wird es den Abzockern zu bunt, können sie einfach eine neue Firma gründen und dieselbe Masche weiterfahren. Handelt es sich um ein Unternehmen im Internet, so muss die Internetseite nicht einmal geändert werden. Nur der Name der Firma.</p> <h2>Erfolgreich gegen Abzocker zur Wehr setzen</h2> <p>Sollte man trotz aller Vorsicht Opfer einer Abzocker-Masche geworden sein, so gibt es eine Menge von Dingen, die Sie unternehmen können. So gibt es beispielsweise ein offizielles Vorgehen gegen Abzocker, zu dem die Verbraucherzentralen raten: </p> <ul> <li>Sollten Sie auf eine Abzocker-Masche im Internet hereingefallen sein, so raten die Verbraucherzentren dazu, die Rechnungen nicht zahlen. Stattdessen sollten Sie den vermeintlichen Vertrag widerrufen.</li> <li>Reagieren Sie nicht auf weitere Schreiben, wenn Sie welche erhalten sollten. Sehr oft versuchen die Betrüger-Firmen immer wieder, die Empfänger ihrer Forderungsschreiben weiter unter Druck zu setzen. Wenn nötig sogar mit Drohbriefen.</li> <li>Sollten Sie sogar einen gerichtlichen <a href="http://www.heimarbeit.de/mahnbescheid-das-muessen-sie-wissen/">Mahnbescheid</a> des Unternehmens erhalten, so können Sie auch diesen widerrufen. Das ist wichtig, da das unseriöse Unternehmen nun in der Pflicht steht, einen Nachweis zu erbringen, dass Ihm die gestellte Forderung auch rechtmäßig zusteht. Nach diesem Schritt sollten Sie in der Regel nie wieder etwas von dem Unternehmen hören.</li> <li>Bleiben Sie stur und zahlen Sie nicht! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen oder einschüchtern. Die Abzocker wissen genau, womit sie ihre Opfer verunsichern können. Auch wenn die Schreiben täuschend echt aussehen, sollten Sie immer die obigen Schritte befolgen.</li> </ul> <h2>Was tun, wenn man bereits abgezockt wurde?</h2> <p>Wenn Sie erst einmal betrogen worden sind, so wird es schwer, wieder an das Geld ranzukommen. Allerdings ist es möglich, einem Abzocker-Unternehmen die Suppe gehörig zu versalzen. Vermutlich sind Sie nicht das einzige Opfer.</p> <p>Als Opfer einer Betrugsmasche sollten Sie unbedingt bei der Polizei Anzeige erstatten, denn so schalten Sie die Justiz mit ein. Auch wenn die Polizei gerne derartige Anzeigen ablehnt: Bleiben Sie hartnäckig und bestehen Sie auf Ihr Recht eine Anzeige zu stellen. Außerdem hilft es oft, die Sache öffentlich zu machen. Je mehr Menschen von dem Vorfall erfahren, desto schwerer machen Sie es dem Betrüger-Unternehmen. Hierzu können Sie Internet und Medien als mächtiges Hilfsinstrument in Betracht ziehen.</p> <h2>So schützen Sie sich vor Abzockern</h2> <p>Vorsicht ist besser als Nachsicht. Natürlich ist es äußerst ratsam, seiner Intuition zu folgen. Sobald Sie auch nur einen Hauch der Skepsis verspüren, sollten Sie dieses Gefühl überprüfen.</p> <div class="blocksuquote-container"><div class="blocksuquote-inner">Was veranlasst Sie dazu, skeptisch zu sein? Ist Ihnen etwas aufgefallen?</div></div>
 <p>Dank des Internets ist es uns möglich, innerhalb kürzester Zeit Informationen zu einem Unternehmen zu erhalten. Hierzu können Sie den Unternehmensnamen bei Google eingeben. Schon sollten unzählige Ergebnisse herauskommen. Wenn man nicht das gewünschte Ergebnis erhält, kann man seine Suche sogar verfeinern. Beispielsweise mit dem Begriff „Erfahrungen“ oder „seriös“. Nun sollten Sie genau die Ergebnisse vorfinden, die zur Überprüfung der Seriosität eines Unternehmens entscheidend sind. Die Ergebnisse sollten natürlich keine Werbeanzeigen, sondern Artikel großer, bekannter Internetseiten oder kritische Diskussionen in Foren sein.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>Schwarze Liste der Abzocker</h2> <p>Eine weitere sehr gute Methode, den Abzockern aus dem Weg zu gehen, besteht darin, ein zweifelhaftes Unternehmen auf speziellen „schwarzen Listen“ zu suchen. Einige Verbraucherzentren haben Listen erstellt, auf denen etliche unseriöse Abzocker-Firmen ausgewiesen sind. So kann man im Handumdrehen per Suchfunktion nach einem Unternehmen suchen. Wenn das Unternehmen auf der Liste erscheint, dann wissen Sie, dass äußerste Vorsicht geboten ist!</p> <p>Auch Internetseiten wie Computerbild.de stellen Listen zur Verfügung, auf denen sämtliche Abo-Fallen-Betrüger ausgewiesen sind.</p> <p>Zwar werden wohl auch in Zukunft immer wieder weitere unseriöse Unternehmen dazukommen, doch die Listen werden regelmäßig aktualisiert. So können Sie sichergehen, dass Sie kein Opfer einer Betrüger-Masche werden. </p> <p>Bildquelle: © momius &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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