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Wäschewaschen: mit diesen Tipps und Regeln wird kräftig gespart

Unverzichtbar, unspektakulär und einfach absolut notwendig: das Wäschewaschen. Die Waschmaschine gehört zur Grundausrüstung eines jeden Haushalts und läuft besonders bei Familien häufig an. Gerade weil die Waschmaschine sehr stark genutzt wird, ergibt sich aber auch ein hohes Sparpotential, wenn einige grundlegende Regeln dafür eingehalten werden. Diese sollen im Folgenden einmal näher erläutert werden.

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Lieber lang als kurz waschen

Für Waschmaschinen gilt immer die Grundregel: eine Kurzwäsche verbraucht effektiv mehr Strom als ein längerer Waschgang. Grund hierfür ist das Erhitzen des Wassers, welches bei einer Kurzwäsche schneller erhitzt wird, damit die Zeit für den Waschgang insgesamt reduziert wird. Das schnelle Erhitzen kostet aber viel Energie und damit auch viel Geld. Sparsamer ist es also, lieber den Sparmodus an der Waschmaschine zu wählen oder schlicht auf einen längeren Waschgang zu vertrauen.

Lieber richtig auffüllen, als zu wenig hineingeben

Die Trommel in der Waschmaschine sollte üblicherweise schön aufgefüllt werden, so das tatsächlich kein Platz mehr zwischen den einzelnen Stücken ist. Das gilt in erster Linie für robuste Textilien, wie zum Beispiel Handtücher, T-Shirts, die Bettwäsche oder robuste Hosen. Empfindliche Stoffe benötigen etwas mehr Platz. Je nach Waschgang spielt also die Füllmenge der Trommel durchaus eine Rolle, wenn aktiv Energie gespart werden soll.

Beim Waschmittel wird nicht gespart!

Der Waschgang erlaubt auf unterschiedliche Art und Weise Energie und damit Kosten zu sparen. Beim Waschmittel hingegen ist ein starres Sparprogramm eher fehl am Platz. Zu viel Waschmittel ist aber auch nicht gut. Es empfiehlt sich, sich wirklich an den Vorgaben auf dem Waschmittel selber zu orientieren. So wird ein möglichst effizientes und wirksames Waschprogramm ermöglicht, bei dem die Menge des Waschmittels mit der Füllmenge und den Textilien einwandfrei harmoniert. Ein guter Waschgang garantiert in Folge dessen auch, dass einzelne Textilien nicht zweimal gewaschen werden müssen – dann würde es nämlich richtig teuer werden!

Hohe Temperatur verursacht auch hohe Kosten

Anders als einige Vorurteile vermuten lassen, wird Wäsche durchaus auch rein, wenn sie nicht auf maximaler Temperatur gewaschen und geschleudert wird. Experten in diesem Gebiet verlauten sogar, dass viele Textilien schon bei 20 Grad gereinigt werden können, andere anspruchsvolle Stoffe kommen auch mit 40 Grad wunderbar klar. Auch hier gilt eine einfache Faustregel: desto wärmer die Temperatur, desto mehr Energie muss zum Aufwärmen dieser aufgewandt werden. Ist eine super heiße Temperatur jenseits der 60 Grad also nicht zwingend notwendig, sollte zu Gunsten der Energiebilanz lieber darauf verzichtet werden.

Ruhig etwas unmodern: Leine statt Trockner

Wäschetrockner „fressen“ unglaublich viel Energie und nehmen Platz weg. Wer einen Balkon oder ungenutzten, geheizten Raum hat, sollte die Wäsche lieber auf die Leine hängen.

Bildquelle: © PhotoSG – Fotolia.com

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