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	<title>Arbeitslos &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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	<description>Heimarbeit.de - Das Portal für Heimarbeit</description>
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	<title>Arbeitslos &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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		<title>Hartz-IV: Arbeit bringt oft weniger Geld ein als Sozialleistungen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/hartz-iv-arbeit-bringt-oft-weniger-geld-ein-als-sozialleistungen/</link>
				<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 15:48:54 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Jüngsten Berechnungen des Steuerzahlerbundes zufolge bleibt einem Hartz-IV-Empfänger monatlich in vielen Fällen mehr Geld als manchen Arbeitern. Dies bezieht sich auf eine durchgeführte Rechnung für ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jüngsten Berechnungen des Steuerzahlerbundes zufolge bleibt einem Hartz-IV-Empfänger monatlich in vielen Fällen mehr Geld als manchen Arbeitern. Dies bezieht sich auf eine durchgeführte Rechnung für die &#8222;FAZ&#8220;.</strong></p> <p class="p2"><span class="s1"></span></p> <h2>Lohnt sich Arbeit überhaupt?</h2> <p>Demnach würde das eigentlich angesetzte Lohnabstandsgebot, welches auf eine deutliche Trennung zwischen Einkommen und sozialen Leistungen abzielt, nicht mehr eingehalten. Diese Berechnungen sagen beispielsweise aus, dass eine Familie mit zwei Kindern monatlich durch Vater und/oder Mutter einen Bruttoverdienst in Höhe von mehr als 2500 Euro erhalten müsste, um mit den entsprechenden <a href="http://www.heimarbeit.de/netto-gehalt-nebenjob-karriere-und-ausbildung/">Netto</a>-Zahlungen im Hartz-IV-Bereich gleichzuziehen. Lohnt sich in diesem Fall also Arbeit &#8211; aus rein finanzieller Sicht &#8211; nicht mehr?</p> <p>Bildquelle:&nbsp;© drubig-photo &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> <p class="text small"> ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Arbeitslosengeld aus dem Supermarkt: Hier geht es jetzt damit los!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-aus-dem-supermarkt-hier-geht-es-jetzt-damit-los/</link>
				<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 16:34:20 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: In Nürnberg beginnt in diesem Jahr eine Revolution im Bereich des Arbeitslosengeldes. Inwiefern? Die Stadt wurde ausgewählt, als Schauplatz eines Pilotprojektes zu dienen. So ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: In Nürnberg beginnt in diesem Jahr eine Revolution im Bereich des Arbeitslosengeldes. Inwiefern? Die Stadt wurde ausgewählt, als Schauplatz eines Pilotprojektes zu dienen. So sollen dort künftig Leistungen bar in hiesigen Supermärkten ausgezahlt werden, was im Laufe des Jahres 2018 auf die gesamte Republik ausgeweitet wird. Einzelhandelsketten wie beispielsweise Penny nehmen an dieser Aktion teil. Ziel ist es, den Beziehern mehr Anlaufmöglichkeiten bieten zu können, bei welchen Sie Ihr Geld künftig erhalten. Ein interessanter Ansatz, den es zu verfolgen gilt.</strong></p> <p>Bildquelle: © Drobot Dean &#8211; Fotolia.com</p> <div><span class="s1"></span></div> <div id="sdg_poster_holder"></div> ]]></content:encoded>
										</item>
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		<title>Mehr finanzielle Unterstützung für Schwangere gefordert!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/mehr-finanzielle-unterstuetzung-fuer-schwangere-gefordert/</link>
				<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 17:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
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				<description><![CDATA[Mit Blick auf die Unterstützung von schwangeren Frauen während der wichtigsten Phase, reichen die bisher vom Staat gezahlten Sozialleistungen nicht einmal im Ansatz aus. So ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Blick auf die Unterstützung von schwangeren Frauen während der wichtigsten Phase, reichen die bisher vom Staat gezahlten Sozialleistungen nicht einmal im Ansatz aus. So sieht es zumindest die thüringische Landtagsabgeordnete der Linken, Karola Stange&#8230;</strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2>&#8222;Mindestens 1000 Euro&#8230;&#8220;</h2> <p>In einem Interview weist sie darauf hin, dass die Kommunen deutlich zu wenig Geld für Schwangere zur Verfügung stellen. Bis zu 580 Euro Zusatzleistungen erhalten schwangere Frauen in Thüringen. Stange ist dies schlicht zu wenig. Sie fordert einen Betrag von &#8222;mindestens 1000 Euro&#8220;, welche sie als notwendig erachtet, um die Besorgung erforderlicher Ausstattungen für das Kind gewährleisten zu können.</p> <h2>Hartz-IV-Erhöhung &#8222;lebensfremd&#8220;</h2> <p>Die greifende Erhöhung des Hartz-IV-Satzes mit Jahresbeginn &#8211; immerhin eine Steigerung von 5 Euro/Erwachsenem und 3 Euro/Kind &#8211; ist ihr ein absoluter Dorn im Auge. Diese Gruppe betrifft der Mangel an finanziellen Mitteln, gerade während der Schwangerschaft, umso mehr. Ein jeder wäre ihr gleich viel wert und müsse entsprechend gleich behandelt werden.</p> <p>Bildquelle:  © Syda Productions &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
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		<title>2,385 Millionen: Zahl der Arbeitslosen steigt an!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/2385-millionen-zahl-der-arbeitslosen-steigt-an/</link>
				<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 10:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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				<description><![CDATA[Meldung: Im Monat Dezember des vergangenen Jahres 2017 stieg, laut der &#8222;Bundesagentur für Arbeit&#8220;, die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland um ca. 17.000 an. Demnach ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Im Monat Dezember des vergangenen Jahres 2017 stieg, laut der &#8222;Bundesagentur für Arbeit&#8220;, die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland um ca. 17.000 an. Demnach sind rund 2,385 Millionen Deutsche arbeitslos. Doch es gibt auch durchaus etwas Positives zu vermelden: Im Vergleich zum Vorjahr liegt diese Zahl deutlich unter der vorher gemessenen. So waren es im Dezember des Jahres 2016 noch 183.000 Arbeitslose mehr. Insgesamt gleicht der jetzige Wert einer beständigen <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitslosenquote-deutschland-aktueller-stand/">Arbeitslosenquote</a> von 5,3 Prozent.</strong></p> <p>Bildquelle: © momius &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
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		<title>Neue Gesetze: Das ändert sich 2018!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/neue-gesetze-das-aendert-sich-2018/</link>
				<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 15:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>

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				<description><![CDATA[Ab dem 01. Januar 2018 ändert sich in Deutschland die Gesetzeslage. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen in einem Überblick zusammengefasst: Mutterschutz für Schülerinnen/Studentinnen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 01. Januar 2018 ändert sich in Deutschland die Gesetzeslage. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen in einem Überblick zusammengefasst:</strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2>Mutterschutz für Schülerinnen/Studentinnen</h2> <p>Mit Beginn des Jahres 2018 ist es nun auch Schülerinnen und Studentinnen erlaubt, <a href="http://www.heimarbeit.de/mutterschutz-alle-fakten-im-ueberblick/">Mutterschutz</a> in Anspruch zu nehmen und einen entsprechenden Antrag zu stellen. Auch hier gelten die bestehenden Rahmenbedingungen: Sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt des Kindes haben Mütter eine rechtlich geregelte Pause einzulegen.</p> <h2>Hartz-IV wird erhöht</h2> <p>Von aktuell 409 auf 416 Euro wird der Hartz-IV-Regelsatz erhöht. Diese Änderung gilt für Alleinstehende. Der Satz für Paare steigt von 368 auf 374 Euro. Kinder (0-6 Jahre) erhalten künftig 240, statt wie zuvor 237 Euro, während 6-14-Jährigen 296 Euro (291 Euro) gezahlt wird. 14-18-Jährige erhalten ab dem 1. Januar 216 und Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren einen Satz von 332 Euro.</p> <h2>Neuer Grundfreibetrag</h2> <p>Auch im Bereich Steuern ändert sich etwas. So erhöht sich der Grundfreibetrag von bisher 8820 auf 9000 Euro für Alleinstehende. Bei verheirateten Paaren gar auf 18.000 Euro. Dies ist mit Blick auf die einzureichende <a href="http://www.heimarbeit.de/steuererklaerung-wie-kann-ich-im-studium-steuern-sparen/">Steuererklärung</a> eine gewichtige Erhöhung.</p> <h2>Änderung in der Rentenversicherung</h2> <p>Gesetzlich rentenversicherte Arbeitnehmer zahlen künftig statt eines bisherigen Satzes von 18,7 nun noch 18,6 Prozent ein. Keine bedeutsame, aber dennoch eine erwähnenswerte Änderung.</p> <h2>Arbeitslosengeld an Supermarktkassen</h2> <p>Standen bisher für absolute Notfälle akuter Geldnot entsprechende Automaten in Arbeitsagenturen und Jobcentern zur Verfügung, so ist es Beziehern von <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-so-viel-steht-ihnen-zu/">Arbeitslosengeld</a> künftig möglich, sich einen Vorschuss der Leistungen an den Kassen der Supermärkte Penny, Real und <a href="http://www.heimarbeit.de/rewe-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">Rewe</a> sowie der Drogerieketten Rossmann und <a href="http://www.heimarbeit.de/dm-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">dm</a> auszahlen zu lassen.</p> <h2>Kindergeld und -steuerfreibeträge</h2> <p>Zum neuen Jahr wurde eine Erhöhung des Kinderfreibetrages bezüglich der Steuerabgaben beschlossen. So liegt dieser nun bei 7428 Euro. Dies bedeutet eine Steigerung von 72 Euro. Auch das <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldantrag-das-muessen-sie-wissen/">Kindergeld</a> wurde angehoben &#8211; um zwei Euro. Monatlich wird für die ersten beiden Kinder nun entsprechend 194 Euro gezahlt. Beim dritten sind es gar 200 Euro pro Monat.</p> <h2>Mindestlohnerhöhung</h2> <p>Für Pflegekräfte im Westen der Republik sowie in der Hauptstadt Berlin wird ab dem 01. Januar ein <a href="http://www.heimarbeit.de/mindestlohn-mindestlohnrechner-alle-infos/">Mindestlohn</a> von 10,55, statt der bisherigen 10,20 Euro/Stunde gezahlt. Die neuen Bundesländer erhalten in diesem beruflichen Bereich eine Erhöhung von 9, 50 auf 10,05 Euro. Eine deutschlandweite Steigerung wurde im Elektrohandwerk-Bereich festgelegt. Der stündliche Lohn beträgt dort nun mindestens 10,95 Euro.</p> <p>Bildquelle: © Thaut Images &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Nach öffentlichem Aufschrei: Hartz-IV-Bettler darf Geld behalten!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/nach-oeffentlichem-aufschrei-hartz-iv-bettler-darf-geld-behalten/</link>
				<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 16:41:01 +0000</pubDate>
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				<description><![CDATA[Meldung: Er bezieht Hartz-IV und ging dennoch regelmäßig in der Dortmunder Innenstadt betteln &#8211; dann tauchte eine Jobcenter-Mitarbeiterin auf und stürzte den Mann ins Unglück. ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Er bezieht Hartz-IV und ging dennoch regelmäßig in der Dortmunder Innenstadt betteln &#8211; dann tauchte eine <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a>-Mitarbeiterin auf und stürzte den Mann ins Unglück. Aufgrund von Schätzungen des Amtes wurden dem Bezieher Leistungen in Höhe von 270 Euro pro Monat eingekürzt! Der Mann wehrte sich &#8211; machte seinen Fall öffentlich. Jetzt kam es nach einem langen Hin und Her zu einem Abschluss &#8211; zugunsten des Hartz-IV-Empfängers! Das Jobcenter beschloss nun, der Mann dürfe monatlich 204, 50 Euro &#8211; sprich die Hälfte seines geregelten monatlichen Satzes erbetteln &#8211; ohne, dass er dieses zusätzliche Geld beim Amt angeben muss. Ein &#8211; soweit im Rahmen dieses Falles möglich &#8211; positiver Ausgang. Man mag gar fast von einem &#8222;Happy End&#8220; sprechen&#8230;</strong></p> <p>Bildquelle:  © juefraphoto &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p2"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Sinkende Zahlen in der Grundsicherung: Abgeschlossene Asylverfahren der Grund?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/sinkende-zahlen-in-der-grundsicherung-abgeschlossene-asylverfahren-der-grund/</link>
				<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 16:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[Meldung: Das Statistische Bundesamt Wiesbaden veröffentlichte jüngst neue Zahlen bezüglich aktueller Statistiken im Bereich von Sozialleistungen. Demnach seien im vergangenen Jahr 2016 &#8222;nur&#8220; noch 190.600 ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Das Statistische Bundesamt Wiesbaden veröffentlichte jüngst neue Zahlen bezüglich aktueller Statistiken im Bereich von Sozialleistungen. Demnach seien im vergangenen Jahr 2016 &#8222;nur&#8220; noch 190.600 Menschen im Nordosten des Landes auf derartige Zahlungen zur absoluten Lebenssicherung (<a href="http://www.heimarbeit.de/sozialgeld-das-muessen-sie-wissen-2/">Sozialgeld</a>, Hartz-IV und Co.) angewiesen gewesen &#8211; der tiefste Stand seit zehn Jahren! Ausschlaggebend für die deutlich sinkenden Zahlen sollen vor allem abgeschlossene Asylverfahren sein. Demnach konnten die notwendigen Grundbedürfnisse nach deren Abschluss zunehmend auf anderen Wegen finanziert werden.</strong></p> <p>Bildquelle: © andrea lehmkuhl &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p2"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> <p class="pda-abody-p"> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosengeld: Demnächst auch im Supermarkt erhältlich!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-demnaechst-auch-im-supermarkt-erhaeltlich/</link>
				<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 18:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Arbeitslosengeld soll es künftig womöglich direkt an der Supermarkt-Kasse geben. Die Bundesagentur für Arbeit plant diesen Schritt bereits seit einiger Zeit… Im Supermarkt direkt das ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="s1"><a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-so-viel-steht-ihnen-zu/">Arbeitslosengeld</a> soll es künftig womöglich direkt an der Supermarkt-Kasse geben. Die Bundesagentur für Arbeit plant diesen Schritt bereits seit einiger Zeit…</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p1"><span class="s1">Im Supermarkt direkt das Geld abholen und damit dann den Wocheneinkauf machen &#8211; so oder zumindest so ähnlich stellt sich die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitslosengeld-Auszahlung vor. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Wie die „Welt am Sonntag“ berichtete, soll das Konzept bereits bis Ende nächsten Jahres in ganz Deutschland funktionieren. Hierbei sollen die Leistungen der Bundesagentur für Arbeit an den Kassen bei <a href="http://www.heimarbeit.de/rewe-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">Rewe</a>, Penny, Real, <a href="http://www.heimarbeit.de/dm-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">DM</a>, Rossmann und einigen anderen Supermärkten ausgezahlt werden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Schon im zweiten Quartal 2018 möchte man mit der Umstellung beginnen. Um an das Arbeitslosengeld zu kommen, müssen die Arbeitslosen beim Händler nur einen Beleg mit einem Barcode vorzeigen. Der Barcode wird an der Kasse eingespannt und das Geld ausgezahlt.</span></p> <p>Bildquelle: © adiruch na chiangmai &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Hartz-IV: Geld zum Wohnen wird erhöht!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/hartz-iv-geld-zum-wohnen-wird-erhoeht/</link>
				<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 15:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[Meldung: Mehr als 270.000 Haushalte in Berlin sind auf Hartz-IV oder eine andere Sozialleistung angewiesen. Nun sollen die Gelder, welche diese für Wohnung und Heizung ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Mehr als 270.000 Haushalte in Berlin sind auf Hartz-IV oder eine andere Sozialleistung angewiesen. Nun sollen die Gelder, welche diese für Wohnung und Heizung erhalten, deutlich erhöht werden. Als Beispiel soll ein Alleinstehender künftig &#8211; statt der bisherigen 364, 50 Euro für eine 50 Quadratmeter große Wohnung &#8211; einen Bruttobetrag in Höhe von 404 Euro für die Kaltmiete erhalten. Diese Erhöhungen sollen sich demnächst auch auf die Heizkosten auswirken. Eine genaue Angabe ist bisher jedoch nicht genannt worden.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Bildquelle: © maho &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Kosten für Passbeschaffung für Ausländer nicht im Hartz-IV-Satz enthalten</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/kosten-fuer-passbeschaffung-fuer-auslaender-nicht-im-hartz-iv-satz-enthalten/</link>
				<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 17:12:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
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				<description><![CDATA[Viele in Deutschland lebende Ausländer haben einen rechtlichen Anspruch auf Hartz IV und beziehen auch die Leistungen. Doch für eine Aufenthaltserlaubnis, die für einen Hartz-IV-Anspruch ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><strong><span class="s1">Viele in Deutschland lebende Ausländer haben einen rechtlichen Anspruch auf Hartz IV und beziehen auch die Leistungen. Doch für eine Aufenthaltserlaubnis, die für einen Hartz-IV-Anspruch notwendig ist, braucht man zuvor einen gültigen Reisepass… Hier stoßen viele Betroffene auf ein großes Problem, da die Beschaffung eines entsprechenden Passes oft mit Kosten verbunden ist, die viele in Deutschland lebende Ausländer nicht ohne Weiteres selbst tragen können.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p2"><span class="s1">Mit einem Urteil vom 13. Juni 2017 hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen ein Urteil zur Übernahme der Passbeschaffungskosten für ausländische Staatsangehörige gefällt: Ob das Urteil tatsächlich rechtskräftig wird, ist bislang unklar. </span></p> <p class="p2"><span class="s1">Fakt scheint jedoch zu sein: die Kosten für einen (deutschen oder ausländischen) Pass sind nicht Teil des Regelsatzes in SGB II oder SGB XII. Hierin sind nur 25 Cent pro Monat für die Beschaffung eines deutschen Personalausweises enthalten. </span></p> <p class="p2"><span class="s1">Aus demselben Grund ist auch keine Übernahme der Kosten im Rahmen eines <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a>-Darlehens nach § 24 SGB II möglich. </span></p> <p class="p2"><span class="s1">Außerdem fallen die Kosten für eine Passbeschaffung auch nicht unter die soggenante Mehrbedarfsregelung nach § 21 Abs. 6 SGB II. </span></p> <p class="p2"><span class="s1">Somit ist die Grundlage für die Übernahme der Passbeschaffungskosten der § § 73 SGB XII &#8211; er gilt auch für Bezieher der SGB-II-Leistungen. </span></p> <p class="p2"><span class="s1">Hier argumentiert das Landessozialgericht folgendermaßen: Eine Anwendung des § 73 SGB XII für einmalige, atypische Bedarfe ist möglich. Diese setzt vom Gesetzgeber eine unbewusst nicht erfasste Bedarfssituation voraus.</span></p> <p>Bildquelle: © Daniel Ernst &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>2,449 Millionen: Arbeitslosenzahl sinkt!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/2449-millionen-arbeitslosenzahl-sinkt/</link>
				<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 08:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: Es gibt gute Nachrichten: Im Monat September ist die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland um 96.000, im Vergleich zum Vorjahr um ganze 159.000 gesunken. ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Es gibt gute Nachrichten: Im Monat September ist die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland um 96.000, im Vergleich zum Vorjahr um ganze 159.000 gesunken. Derzeit sind demnach 2,449 Millionen Menschen deutschlandweit ohne Arbeit &#8211;  so die Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit am Freitag. </strong></p> <p>Bildquelle: © luckybusiness &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>DGB: Arbeitslose rutschen zu oft in Hartz-IV ab!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/dgb-arbeitslose-rutschen-zu-oft-in-hartz-iv-ab/</link>
				<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 13:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
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				<description><![CDATA[Meldung: Laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund werden zwei Drittel aller Erwerbslosen nicht von der Arbeitslosenversicherung aufgefangen, sondern direkt in das Hartz-IV-System weitergeleitet. Knapp 4,4 der 6,2 ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund werden zwei Drittel aller Erwerbslosen nicht von der Arbeitslosenversicherung aufgefangen, sondern direkt in das Hartz-IV-System weitergeleitet. Knapp 4,4 der 6,2 Millionen Hartz-IV-Empfänger sind demnach erwerbsfähig. Nur ein Drittel werde allerdings von der Arbeitslosenversicherung betreut. Der DGB fordert daher einen Aufschwung dieser zum Sicherungssystem für Erwerbslose und bessere Sozialleistungen. Die Integration auf dem <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitsmarkt-immer-mehr-rentner-haben-einen-minijob/">Arbeitsmarkt</a> sollte gefördert, die Sicherung der Grundversorgung für Arbeitslose noch weiter verbessert und das Abrutschen nach dem Jobverlust in Hartz-IV solle möglichst verhindert werden.</strong></p> <p>Bildquelle: © kamasigns &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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										</item>
		<item>
		<title>Leiharbeit: Die moderne Sklaverei?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/leiharbeit-die-moderne-sklaverei/</link>
				<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 12:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76025</guid>
				<description><![CDATA[Fast eine Million Leiharbeiter gibt es mittlerweile in Deutschland. Für viele der Leiharbeiter stehen die Chancen auf die Rückkehr in einen richtigen Job eher schlecht ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Fast eine Million Leiharbeiter gibt es mittlerweile in Deutschland. Für viele der Leiharbeiter stehen die Chancen auf die Rückkehr in einen richtigen Job eher schlecht &#8211; sie werden von einem Arbeitgeber zum nächsten geschickt &#8211; und das für unfassbar wenig Lohn. Sind Leiharbeiter die Sklaven der heutigen Zeit?</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                        </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Leiharbeit in Deutschland: Daten, Zahlen, Fakten</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Leiharbeit gilt (zumindest aus politischer Sicht betrachtet) als das Heilmittel gegen Arbeitslosigkeit. Immerhin: Etwa zwei Drittel der Leiharbeiter waren vor ihrer Erwerbstätigkeit als Leiharbeiter entweder arbeitslos oder sogar noch nie erwerbstätig. Ebenfalls gut ist, dass Leiharbeit in den meisten Fällen lediglich ein vorübergehender Status ist. Etwa 45 Prozent der Betroffenen können ihre Tätigkeit als Leiharbeiter schon nach drei Monaten beenden. Nur jeder siebte Leiharbeiter bleibt länger als 18 Monate in Leiharbeit beschäftigt. Doch es gibt noch weitere interessante Zahlen: </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Genauere Untersuchungen ergaben, dass die meisten Leiharbeiter nur über eine geringe Qualifikation verfügen. Etwa 22 Prozent der Leiharbeiter verfügen über keinen Berufsabschluss. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass Betroffene nicht auch gut ausgebildet sein können: Immerhin verfügen sieben Prozent über einen akademischen Abschluss und befinden sich trotzdem in Leiharbeit. Verglichen mit dem prozentualen Anteil der Akademiker bei den insgesamt in Deutschland Beschäftigten (etwa 15 Prozent) macht er etwa die Hälfte aus. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Arm trotz Arbeit: Willkommen in der Leiharbeit</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Ein Leiharbeiter verdient im Durchschnitt 1.700 Euro brutto pro Monat. Was sich zunächst nach einer einigermaßen soliden Zahl anhört, ist in Wirklichkeit ein Armutszeugnis: Vollzeit-Beschäftigte verdienen im Durchschnitt 3.100 Euro brutto pro Monat. Und auch hier gibt es Armut. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Schaut man sich die Verdienste der Leiharbeiter etwas genauer an, so stellt man fest, dass es nämlich auch hier heftige Schwankungen der Gehälter gibt. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Viele Leiharbeiter können von Ihrem Gehalt nicht leben. Manche verdienen sogar so wenig, dass das Einkommen unterhalb des Existenzminimums liegt. Das Gehalt muss dann durch staatliche Leistungen auf Hartz-IV-Niveau aufgestockt werden. Die Betroffenen werden deswegen im Volksmund auch als sogenannte „Aufstocker“ bezeichnet. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Dass viele Leiharbeiter so wenig Geld verdienen, liegt daran, dass gut die Hälfte der in Leiharbeit Berufstätigen lediglich Helfertätigkeiten ausübt. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Hat die Leiharbeit-Reform ihr Ziel verfehlt? </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Mit einem mittleren Bruttogehalt von gerade einmal 1.700 Euro verdienen Leiharbeiter im Schnitt deutlich weniger als regulär Vollzeitbeschäftigte. Mit fast einer Million Leiharbeitnehmern gab es im vergangenen Jahr einen erneuten Höchststand. Fast zwei von drei Leiharbeitern arbeiten für einen sehr niedrigen Lohn. Knapp sechs Prozent der Leiharbeiter müssen ihr Gehalt durch ergänzende Hartz-IV-Leistungen aufstocken. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Leider nutzen viele Unternehmen die Situation der Leiharbeiter schamlos aus und stellen sie zu niedrigen Löhnen ein, um somit eine reguläre Beschäftigung der Leiharbeiter zu umgehen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Mit einem Anteil von 36 Prozent beschäftigt die Metall- und Elektroindustrie eindeutig die meisten Leiharbeitskräfte. Aufgrund des akuten Missstandes möchte Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) seit einiger Zeit per Gesetz gegen Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen vorgehen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Dazu kündigte sie in der Vergangenheit bereits an, ein Gesetz ins Parlament zu bringen, das den Arbeitsmissbrauch der Leiharbeiter unterbinden soll. Zum erstem Mal soll es hierzu eine Höchstverleihdauer geben.</span></p> <p>Beitragsbildquelle: © timyee &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Hartz-IV: Ämter machen oft Fehler beim Ausstellen von Bescheiden!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/hartz-iv-aemter-machen-oft-fehler-beim-ausstellen-von-bescheiden/</link>
				<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 13:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76012</guid>
				<description><![CDATA[Meldung: Allein im Bundesland Thüringen gab es im Mai diesen Jahres 750 eingereichte Widersprüche gegen ausgestellte Hartz-IV-Bescheide. Der Grund: Es werden regelmäßig Fehler durch Mitarbeiter ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Allein im Bundesland Thüringen gab es im Mai diesen Jahres 750 eingereichte Widersprüche gegen ausgestellte Hartz-IV-Bescheide. Der Grund: Es werden regelmäßig Fehler durch Mitarbeiter der entsprechenden Ämter zu Ungunsten der Empfänger gemacht. 52 Prozent der o.e. Fälle wurde gänzlich oder in Teilen Recht gegeben. Dabei werden beispielsweise individuelle Lebenssituation fehlerhaft eingeschätzt oder wichtige Unterlagen nicht passend eingereicht. Die Bundesagentur für Arbeit ergriff deshalb mittlerweile Maßnahmen, um die mitunter sehr komplizierten Verfahren für Amtsmitarbeiter nachhaltig zu vereinfachen, um diesen Fehlern zukünftig entgegenzuwirken. </strong></p> <p>Beitragsbildquelle: © Elnur &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                        </span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Hartz-IV: Jobcenter verhängen wieder mehr Strafen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/hartz-iv-jobcenter-verhaengen-wieder-mehr-strafen/</link>
				<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 13:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75995</guid>
				<description><![CDATA[Meldung: In den ersten vier Monaten des Jahres 2017 haben die Jobcenter in Deutschland stärker und vermehrt Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher verhängt. So wurden in diesem ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: In den ersten vier Monaten des Jahres 2017 haben die <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a> in Deutschland stärker und vermehrt Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher verhängt. So wurden in diesem Zeitraum 315.155 neue Sanktionen registriert. Dies war ein Anstieg von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Grund für die Strafen sind meist Versäumnisse bei der Meldepflicht oder verpasste Termine der Betroffenen. Dabei wurden die Bezüge der Bestraften durchschnittlich um 109 Euro gekürzt. In über 7000 Fällen wurden die Leistungen aus verschiedenen Gründen gänzlich gestrichen.</strong></p> <p>Beitragsbildquelle: © Stockfotos-MG &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                        </span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>2,518 Millionen: Arbeitslosenzahl gestiegen, aber&#8230;</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/2518-millionen-arbeitslosenzahl-gestiegen-aber/</link>
				<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 13:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75756</guid>
				<description><![CDATA[Aufgrund der Sommerpause ist die Zahl der Jobsuchenden in Deutschland im Juli gestiegen. Die aktuelle Anzahl der Arbeitslosen liegt demnach bei 2,518 Millionen. Diese beutetet ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Aufgrund der Sommerpause ist die Zahl der Jobsuchenden in Deutschland im Juli gestiegen. Die aktuelle Anzahl der Arbeitslosen liegt demnach bei 2,518 Millionen. Diese beutetet einen Anstieg von etwa 45.000. Zeitgleich bedeutet dieser Wert dennoch den niedrigsten auf einen Juli bezogenen Stand an Arbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990.</span></strong></p> <p>Beitragsbildquelle: © Andrey Popov &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                        </span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Ist den Jobcentern die Erfüllung von Statistiken wichtiger, als dass Arbeitslose Arbeit finden?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/ist-den-jobcentern-die-erfuellung-von-statistiken-wichtiger-als-dass-arbeitslose-arbeit-finden/</link>
				<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 19:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75480</guid>
				<description><![CDATA[Veröffentlichungen von Fotos im Internet gaben zuletzt tiefe Einblicke in die Arbeitsweise der Jobcenter. Hierbei zeigte sich, dass auch die Mitarbeiter unter dem hohen Druck ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungen von Fotos im Internet gaben zuletzt tiefe Einblicke in die Arbeitsweise der <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a>. Hierbei zeigte sich, dass auch die Mitarbeiter unter dem hohen Druck stehen, die Vorgaben der Chefs zu erfüllen. Doch leider sind die Vorgaben alles andere als erfreulich…</strong></span></p> <h2>                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                        </h2> <h2>Zur Statistikerfüllung gedrillt</h2> <p>Nun scheint es beinahe offiziell: Es geht eben doch nicht um den Kunden (die vielen Arbeitslosen und Bezieher von Hartz IV), sondern um die Erfüllung der angestrebten Statistikwerte. Eine traurige Botschaft, doch insgeheim erwartet hat man schließlich auch nichts anderes.</p> <p>Erst kürzlich von „gegen-hartz.de&#8220; veröffentlichte Bilder aus dem Mitarbeiterbereich eines Jobcenters zeigen die Pinnwand eines Teamleiters. Klar und deutlich zu erkennen sind darauf die Prioritäten und strikten Reihenfolgen der Anweisungen aus der letzten Teambesprechung.</p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong> Folgende Inhalte sind unter anderem zu lesen:</strong></span></p> <ul> <li>Datenqualität</li> <li>BewA’s (steht für Bewerber-Angebote)</li> <li>Jeder Kunde verlässt den Raum mit einem Angebot</li> <li>Zeitnahe Nachhaltung -&gt; Anhörung -&gt; Sanktion</li> </ul> <p>Wie die Website „gegen-hartz.de&#8220; berichtet, sollen diese Aussagen soviel bedeuten wie: Von den Bewerbern sollen so viele Daten wie möglich abgegriffen werden. Zudem soll forciert werden, dass jeder Kunde den Kundenraum mit einem Angebot verlässt.</p> <p>Dazu ist auf einem Dokument der Pinnwand zu lesen, wie groß der Wunsch nach Statistik-Drill ist. Zu lesen sind die Kürzel „+MAT ~Fbw -AGH -FAV“ &#8211; dies soll bedeuten:</p> <p>Die Mitarbeiter der Jobcenter sollen ein Plus bei den Maßnahmen beim Träger (MAT), eine ungefähre Erfüllung bei der Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW), ein Defizit bei den Arbeitsgelegenheiten (AHG) und bei der Förderung von Arbeitsgelegenheiten (FAV) erzielen.</p> <p>Medienberichten zufolge soll heraus zu schließen sein, dass von den Mitarbeitern der Jobcenter gefordert wird, dass die Arbeitslosen eher in Weiterbildungs- und Vermittlungsmaßnahmen geschickt werden, anstatt ihnen Gelegenheiten zum Arbeiten zu verschaffen…</p> <p>Bildquelle: © Thomas Reimer &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Seit 2007: Fast 2 Milliarden Euro Sanktionen gegen Hartz-IV-Bezieher!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/seit-2007-fast-2-milliarden-euro-sanktionen-gegen-hartz-iv-bezieher/</link>
				<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 21:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75330</guid>
				<description><![CDATA[Sanktionen sind ein mehr als strittiges Thema. Verweigert ein Bezieher von Hartz IV etwa ein Jobangebot oder gibt sein zusätzliches Einkommen nicht richtig an, so ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Sanktionen sind ein mehr als strittiges Thema. Verweigert ein Bezieher von Hartz IV etwa ein Jobangebot oder gibt sein zusätzliches Einkommen nicht richtig an, so kann das <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a> Sanktionen gegen den Bezieher verhängen. Das bedeutet, dass das ohnehin zum Leben kaum ausreichende <a href="http://www.heimarbeit.de/existenzminimum-ab-wann-lebt-man-am-minimum/">Existenzminimum</a> teilweise oder sogar ganz gestrichen wird. Neue Zahlen zeigen nun, dass die Summe der Sanktionen gegen die Hartz-IV-Empfänger einen exorbitanten Betrag erreicht hat!</strong></span></p>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Fast zwei Milliarden Euro</h2> <p>Neue Zahlen zeigen, dass die Jobcenter in den vergangenen zehn Jahren gegen die Bezieher von Hartz IV in Summe knapp zwei Milliarden Euro an Sanktionen verhängt haben. Vom Jahr 2007 bis 2016 betrug die Summe der Gelder, die von den Jobcentern von den Beziehern zurückgehalten wurde, stattliche 1,9 Milliarden Euro.</p> <p>Dies ging aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor. Die Antwort liegt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor.</p> <h2>Was sind Sanktionen?</h2> <p>Sanktionen sind eine Art „Bestrafung“ für die Bezieher von <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-so-viel-steht-ihnen-zu/">Arbeitslosengeld</a> II, die das Jobcenter verhängt, wenn sich der Sozialhilfebezieher in gewissen Maßen weigert, zu kooperieren. Dem Bezieher werden dann Teile seiner Regelleistung, manchmal sogar die gesamte Regelleistung für einen bestimmten Zeitraum gestrichen.</p> <p>Als mögliche „strafbare“ Vergehen sehen die Jobcenter etwa die Verweigerung eines Jobangebots durch den Bezieher, das Verschweigen von zusätzlichem Einkommen oder die Ablehnung einer Fortbildung.</p> <p>Zuletzt war die Jahressumme der Sanktionen um über vier Millionen auf knapp 175 Millionen Euro im Jahr 2016 gestiegen. In den vergangenen Jahren schwankte die Zahl dann zwischen 204 und 170 Millionen Euro. Den absoluten Höchstwert erreichten die Jobcenter im Jahr 2012 mit gut 150.000 Leistungsberechtigten, für die mindestens eine Sanktion verhängt wurde. Die durchschnittliche Sanktionshöhe betrug 108 Euro.</p> <h2>Kann ein Grundrecht auf Existenzminimum überhaupt gekürzt werden?</h2> <p>Eigentlich nein, und dennoch ja. Seit zehn Jahren schwankt die Sanktionsquote zwischen 2,4 und 3,4 Prozent. Sabine Zimmerman sagte dazu: „Grundrechte kürzt man nicht.“</p> <p>Sanktionen, bei denen die Regelleistung gekürzt wird, verstießen insbesondere gegen das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum, erklärte Zimmermann gegenüber der dpa.</p> <p>Die Bundesregierung sollte, anstatt die erwerbslosen Menschen ständig mit Sanktionsinstrumenten unter Druck zu setzen, lieber daran arbeiten, mehr und fair entlohnte Arbeitsplätze zu schaffen. Sanktionen müssten abgeschafft werden, so die Vize-Fraktionschefin der Linken.</p> <p>Bildquelle: © Zerbor &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Jobcenter betreuen Hartz-IV-Empfänger unzureichend</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/jobcenter-betreuen-hartz-iv-empfaenger-unzureichend/</link>
				<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 20:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Die Jobcenter sind vom Bundesrechnungshof überprüft worden. Das Ergebnis ist ernüchternd. Die Betreuen der Hartz-IV-Empfänger ist nicht nur unzureichend, die Jobcenter verstoßen gegen zentrale Vorgaben ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Die <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a> sind vom Bundesrechnungshof überprüft worden. Das Ergebnis ist ernüchternd. Die Betreuen der Hartz-IV-Empfänger ist nicht nur unzureichend, die Jobcenter verstoßen gegen zentrale Vorgaben der Bundesagentur der Arbeit.</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Im Visier der Prüfer</li> <li>Der Bundesrechnungshof kommt zu dem Ergebnis</li> <li>Die Maßnahmen werden kritisiert</li> <li>Die Jobcenter betreuen unzureichend</li> <li>Die arbeitspolitischen Maßnahmen</li> <li>Die Rüge für das Jobcenter</li> </ul> <h2>Im Visier der Prüfer</h2> <p>Im Visier der Prüfer standen im Jahr 2015 immerhin 500 Fälle. Diese stammen aus acht rein kommunal oder von der Bundesagentur für Arbeit und einer Kommune geführtem Jobcenter.</p> <p>Ergebnisse von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sind in knapp 200 Fällen nicht dokumentiert und die Datensätze nicht aktualisiert worden.</p> <p>Das sind Verstöße gegen die zentralen Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit seitens des Jobcenters.</p> <h2>                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                        </h2> <h2>Der Bundesrechnungshof kommt zu dem Ergebnis</h2> <p>Der Bundesrechnungshof kommt zu dem Ergebnis, dass Harzt-IV-Empfänger nicht ausreichend betreut werden und übt im gleichen Atemzug Kritik an den Förderprogrammen.</p> <p>Wenn in 40 Prozent der Fälle keine Dokumentationen der Maßnahmen geführt und keine Datensätze aktualisiert werden, werden Weisungen der Bundesagentur für Arbeit und interne Weisungen von den Fachkräften missachtet.</p> <h2>Die Maßnahmen werden kritisiert</h2> <p>Das Ergebnis, das letztendlich bei arbeitspolitischen Maßnahmen zu verzeichnen ist, stehe in keinem Zusammenhang mit dem hohen finanziellen Aufwand, der betrieben wird um die Förderprogramme durchzuführen. Die Kenntnisse und Fertigkeiten, die Hartz-IV-Empfänger bei den Programmen erwerben, rechtfertigen die aufgewendeten Gelder nicht.</p> <h2>Die Jobcenter betreuen unzureichend</h2> <p>Die Vermittlungsbemühungen, die sich der Hartz-IV-Fördermaßnahme anschließen, bleiben weiterhin wirkungslos.</p> <p>Die Strategie, die Eingliederung in den <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitsmarkt-immer-mehr-rentner-haben-einen-minijob/">Arbeitsmarkt</a> der vorangegangenen Fördermaßnahme anzupassen, sei bei nahezu jedem dritten Fall außer Acht gelassen worden. Diese Art der Betreuung ist nicht zielführend.</p> <p>Schon 2014 sind Defizite in einer internen Untersuchung der Bundesagentur für Arbeit festgestellt worden. Diese gründeten auf dem mangelnden Absolventenmanagement.</p> <p>Noch kurz vor Schluss waren die Teilnehmer der Hartz-IV-Förderprogramme nicht aufgeklärt darüber, wie eine Integration zeitnah in den Arbeitsmarkt erfolgen könne. Der Rechnungshof übt berechtigte Kritik an der Vorgehensweise.</p> <h2>Die arbeitspolitischen Maßnahmen</h2> <p>Im November 2016 befanden sich laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit 935.749 Leistungsempfänger in einer arbeitspolitischen Maßnahme. Mithin ein großer Posten, den der Rechnungshof im Auge behalten muss.</p> <p>Hier geht es um eine Menge Menschen, für die Geld aufgewendet wird, damit eine Maßnahme durchgeführt werden kann.</p> <p>Eine arbeitspolitische Maßnahme wird häufig eingesetzt, um eine berufliche Eingliederung zu aktivieren, zu ermöglichen oder zu unterstützen.</p> <h2>Die Rüge für das Jobcenter</h2> <p>Den Vermittlungsarbeiten beim Jobcenter mangelt es an Effizienz rügt der Bundesrechnungshof mit Nachdruck.</p> <p>Unter Berücksichtigung des Prüfberichtes werden die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen von einer großen Tageszeitung als „deutlich verbesserungsbedürftig“ betitelt.</p> <p>Die Prüfer sprechen da sogar eine deutlichere Sprache. Sie sehen die Chance nach den Hartz-IV-Programmen sogar als „oft nur zufällig erfolgreich“.</p> <p>Zu Recht geht Unmut bei den Teilnehmern mit dem Unverständnis einher, die aufgewendeten Gelder doch für zielführende Vermittlungsaktivitäten einzusetzen.</p> <p>Bildquelle:  © bluedesign &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Jobcenter sanktioniert Hartz-IV-Urlauber: Wann ist das legitim?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/jobcenter-sanktioniert-hartz-iv-urlauber-wann-ist-das-legitim/</link>
				<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 20:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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				<description><![CDATA[Alles andere als ein Zuckerschlecken: Auch Arbeitslose können einen anstrengenden Alltag haben und sich von den Aufgaben der Jobcentern für ein paar Wochen lösen, weswegen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Alles andere als ein Zuckerschlecken: Auch Arbeitslose können einen anstrengenden <a href="http://www.heimarbeit.de/geld-sparen-im-alltag-die-10-besten-moeglichkeiten/">Alltag</a> haben und sich von den Aufgaben der Jobcentern für ein paar Wochen lösen, weswegen auch ihnen Urlaub zusteht. Allerdings sind solche Aktivitäten dringend mit den Ämtern abzuklären &#8211; ansonsten können harte Sanktionen drohen. Ein wichtiges Gerichtsurteil zur Thematik entschied dabei, wann eine Sanktion durch das <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a> nicht zulässig ist.</strong></span></p> <h2>Ein Gerichtsurteil erklärte folgendes:</h2> <p>„Arbeitslose sollten vor jeder Urlaubsplanung rechtzeitig Kontakt mit dem Arbeitsvermittler aufnehmen. Es besteht für sie die Möglichkeit, mit Zusage der Agentur für Arbeit bis zu drei Wochen im Kalenderjahr unter Fortzahlung der Leistung in Urlaub zu fahren beziehungsweise ortsabwesend zu sein.</p>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                         <p>Voraussetzung dafür ist, dass während dieser Zeit keine Aktivitäten der Agentur für Arbeit zur beruflichen Eingliederung des anfragenden Arbeitslosen geplant sind.“</p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Dies teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Außerdem heißt es in der Mitteilung weiter:</strong></span></p> <blockquote><p>„Fährt der Arbeitslose ohne die Zustimmung der Agentur für Arbeit in Urlaub, riskiert er ein teures Ferienvergnügen. Nicht nur, dass die Zahlung des Arbeitslosengeldes bei Bekanntwerden eingestellt wird, auch das bereits überwiesene Geld für den Urlaubszeitraum muss zurückgezahlt werden. Zudem droht ein empfindliches Bußgeld.“</p></blockquote> <h2>Ein wichtiges Urteil</h2> <p>Ein Urteil vom Sozialgericht Dortmund lieferte nun wichtige Hinweise auf die Rechtslage im Thema: In dem verhandelten Fall hatte das Jobcenter versucht, einen Mann zu sanktionieren, der sich in der Vergangenheit nicht regelkonform verhalten hatte &#8211; zumindest nach Ansicht des Jobcenters. Das Jobcenter verwehrte ihm daher die Zustimmung zur Ortsabwesenheit und strich ihm für die drei Wochen das <a href="http://www.heimarbeit.de/arbeitslosengeld-so-viel-steht-ihnen-zu/">Arbeitslosengeld</a> II.</p> <p>Der Betroffene zog somit vor das Sozialgericht und beharrte dabei auf die unrechtmäßige Behandlung durch das Jobcenter. Mit Erfolg: Das Sozialgericht entschied, dass die Zustimmung zur Ortsabwesenheit vom Amt zu erteilen gewesen wäre. Es sei sachfremd, eine Sanktionierung für nicht konformes Verhalten des Leistungsbeziehers zu bezwecken.</p> <p>Es komme darauf an, ob die berufliche Eingliederung durch die Ortsabwesenheit beeinträchtigt werde. Da dieser Umstand im Fall jedoch nicht gegeben sei (es liefen lediglich einzelne Bewerbungen des Betroffene), solle das Jobcenter dem Mann die zuvor gestrichenen Leistungen nachzahlen.</p> <p>Bildquelle:  © stockWERK &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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