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	<title>Rente &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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	<description>Heimarbeit.de - Das Portal für Heimarbeit</description>
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	<title>Rente &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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		<title>Wo finde ich meine Rentenversicherungsnummer?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/wo-finde-ich-meine-rentenversicherungsnummer/</link>
				<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 18:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
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				<description><![CDATA[Jeder Bürger der Bundesrepublik Deutschland erhält, seit 2005 direkt von Geburt an, eine Rentenversicherungsnummer, die ihm die Zugehörigkeit zur gesetzlichen Rentenversicherung bescheinigt. Sie ist damit ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Jeder Bürger der Bundesrepublik Deutschland erhält, seit 2005 direkt von Geburt an, eine Rentenversicherungsnummer, die ihm die Zugehörigkeit zur gesetzlichen Rentenversicherung bescheinigt. Sie ist damit ein Baustein des Sozialsystems Deutschlands. Aber wo finde ich meine Rentenversicherungsnummer? Wenn Sie sich diese Frage stellen, sollten Sie einfach diesen Artikel weiterlesen. Wir erläutern die Möglichkeiten, die Rentenversicherungsnummer herauszufinden.</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Einleitung</li> <li>Wo finde ich meine Rentenversicherungsnummer?</li> <li>Sozialversicherungsausweis verloren?</li> <li>Sozialversichungsausweis neu beantragen</li> <li>Rentenversicherungsnummer selber herausfinden?</li> <li>Zusammensetzung der Rentenversicherungsnummer</li> </ul> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <p>&nbsp;</p> <p><img class="aligncenter size-full wp-image-41163" src="https://www.heimarbeit.de/wp-content/uploads/2016/01/Rentenversicherungsnummer.jpg" alt="Rentenversicherungsnummer" width="1440" height="7430"></p> <h2>Einleitung</h2> <p>Die Deutsche Rentenversicherung weist jedem deutschen Bürger eine Rentenversicherungsnummer (RVNR) zu, die ihm die Zugehörigkeit zur gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ein Leben lang bescheinigt. Denn die Nummer wird nicht auf Antrag, jedes Jahr oder bei Heirat neu vergeben, sondern bleibt bestehen.</p> <p>Sie dient damit auch als Identifikation eines deutschen Bürgers im Versicherungssystem. Theoretisch aber auch darüber hinaus. So lässt sich jeder Versicherte eindeutig einem Konto zuweisen, was beispielsweise bei Personen mit den gleichen Namen nicht zur Verwirrung führen soll.</p> <p>Die RVNR wird von den Trägern der Deutschen Rentenversicherung ausgegeben, sobald eine Person ein Versicherungskonto in der GVR erhält. Bis 2005 bedeutete dies, dass eine Person erwerbstätig sein musste. Seit 2005 wird die Rentenversicherungsnummer direkt bei Geburt vergeben. Allerdings wird der Ausweis erst mit Aufnahme einer Beschäftigung ausgestellt.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>Wo finde ich meine Rentenversicherungsnummer?</h2> <p>Die Rentenversicherungsnummer wird bei Erwerbstätigkeit ausgestellt – auf dem Sozialversicherungsausweis. Die Rentenversicherungsnummer finden Sie dort unter dem Vermerk „Versicherungsnummer“. Die Nummer ist mindestens zweimal auf dem Ausweis angeben und deutlich gekennzeichnet. Sie stellt gleichfalls die <a href="http://www.heimarbeit.de/sozialversicherungsnummer-das-muessen-sie-wissen/">Sozialversicherungsnummer</a> dar.</p> <p>Dieser Sozialversicherungsausweis gilt für gewöhnlich ein Leben lang, sollte also dementsprechend sorgfältig aufbewahrt werden. Denn die Angabe der Rentenversicherungsnummer muss nicht nur gegenüber der Träger der Deutschen Rentenversicherung bzw. anderer Sozialversicherungen getätigt werden. Auch (potenzielle) Arbeitgeber benötigen die Rentenversicherungsnummer, andernfalls würde man Schwarzarbeit nachgehen. Der Arbeitgeber kann sogar die Vorlage des Sozialversicherungsausweises verlangen.</p> <h2>Sozialversicherungsausweis nicht vorhanden?</h2> <p>Natürlich gibt es immer auch Situationen, in denen man den Sozialversicherungsausweis nicht zur Hand hat, etwa weil er verloren gegangen ist oder geklaut wurde. Es ist daher gut, dass es noch andere Möglichkeiten gibt, die Rentenversicherungsnummer herauszufinden.</p> <p>Erwerbstätige finden die Rentenversicherungsnummer gleichfalls auf dem Rentenbescheid, der von der Rentenversicherung per Post verschickt wird. Alternativ ist die RVNR auf der Meldung zur Sozialversicherung zu finden, die jeder Arbeitgeber für seinen Angestellten an die Krankenversicherung bzw. bei geringfügig Beschäftigten an die Mini-Job-Zentrale übersenden muss.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>So können Sie ebenfalls die Rentenversicherungsnummer erfragen:</h2> <ul> <li>Kontaktieren Sie Ihre Krankenversicherung bzw. eine Stelle der Krankenkasse. Diese kann Ihnen Auskunft über die Rentenversicherungsnummer geben – allerdings nicht per Telefon oder E-Mail. In der Regel müssen Sie sich mit Ihrem Personalausweis oder alternativ mit einem gültigen Reisepass gegenüber der Krankenversicherung ausweisen.</li> <li>Möglich ist auch die Auskunft direkt bei der Deutschen Rentenversicherung. Der Ablauf erfolgt ähnlich wie bei der Krankenversicherung: Sie müssen sich ausweisen und die Rentenversicherungsnummer wird postalisch zugesandt.</li> </ul> <h2>Sozialversicherungsschein neu beantragen</h2> <p>In beiden Fällen haben Sie lediglich ein Schreiben mit Ihrer Rentenversicherungsnummer. Sofern aber die Vorlage des Ausweises gefordert wird, hilft Ihnen dieses Schreiben nicht.</p> <p>Sofern Sie Ihren Sozialversicherungsausweis verloren haben, sollten Sie diesen in jedem Fall neu beantragen, damit Sie ein Original-Dokument vorlegen können. Die Beantragung erfolgt bei der Deutschen Rentenversicherung oder der zuständigen Krankenkasse. Bei Heirat, <a href="http://www.heimarbeit.de/scheidung-die-10-wichtigsten-punkte/">Scheidung</a> oder einem anderen Grund für die Namensänderung wird ein neuer Sozialversicherungsausweis von Amts wegen ausgestellt.</p> <p>Grundsätzlich kann ein Arbeitgeber die Vorlage eines Sozialversicherungsausweises fordern, man muss diesen aber nicht unmittelbar vorlegen, sondern kann ihn bei der nächsten Möglichkeit mitbringen. Ausgenommen sind einige Wirtschaftszweige, in denen eine Mitführungs- und Vorlagepflicht besteht. Der Grund hierfür ist die meist hohe Zahl von schwarz Beschäftigten.</p> <h2>Die Mitführungs- und Vorlagepflicht besteht in folgenden Wirtschaftszweigen:</h2> <ul> <li>Baugewerbe</li> <li>Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe</li> <li>Gebäudereinigungsgewerbe</li> <li>Personenbeförderungsgewerbe</li> <li>Speditions-, Transport- und damit verbundene Logistikbranchen</li> <li>Schausteller</li> <li>Unternehmen für den Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen</li> <li>Unternehmen der Forstwirtschaft</li> <li>Unternehmen der Fleischwirtschaft</li> </ul>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>Rentenversicherungsnummer selber herausfinden?</h2> <p>Die Rentenversicherungsnummer setzt sich insgesamt aus zwölf Ziffern und Buchstaben zusammen, die Aufschluss über das Versicherungsverhältnis des Versicherten geben.</p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Folgende Angaben ergeben die Rentenversicherungsnummer:</strong></span></p> <ul> <li>Rentenbereichsnummer des Rentenversicherungsträgers (1-2. Stelle)</li> <li>Geburtsdatum des Versicherten (3-8. Stelle)</li> <li>Anfangsbuchstaben des Geburtsnamen des Versicherten (9. Stelle)</li> <li>Seriennummer, gibt Aufschluss über Geschlecht des Versicherten (10-11. Stelle)</li> <li>Prüfziffer (12. Stelle)</li> </ul> <p>Besteht damit also die Möglichkeit, die Rentenversicherungsnummer selber herauszufinden, wenn man Sie nicht auf dem Sozialversicherungsausweis findet? Grundsätzlich kann man problemlos die Bereichsnummer des Rentenversicherungsträgers herausfinden. Diese können im Internet eingesehen werden. Gleichfalls ist das Geburtsdatum sowie der Geburtsname eines Versicherten bekannt.</p> <p>Die Seriennummer des Geschlechts sowie die Prüfziffer sind allerdings nicht herauszufinden. Die Seriennummer wird für männliche Versicherte von 00 bis 49 vergeben, für weibliche Versicherte bzw. unbestimmtes Geschlecht gelten die Ziffern 50 bis 99.</p> <p>Hier gibt es also viele Möglichkeiten. Die Prüfziffer ergibt sich wiederum aus der Quersumme der gesamten Rentenversicherungsnummer. Hierzu wird der Anfangsbuchstabe des Geburtsnamens durch die entsprechende Zahl ersetzt, an deren Position sie im deutschen Alphabet zu finden ist.</p> <p>Bildquelle:&nbsp;© ellisia &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Sie hatte aus Hunger Essen gestohlen: 84-Jährige muss ins Gefängnis!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/sie-hatte-aus-hunger-essen-gestohlen-84-jaehrige-muss-ins-gefaengnis/</link>
				<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 09:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerichtsurteil]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76626</guid>
				<description><![CDATA[Meldung: Eine 84-jährige Rentnerin wurde in Bad Wörishofen (Bayern) vom Landgericht Memmingen jüngst zu einer Freiheitsstrafe von 90 Tagen verurteilt, da sie in einem Supermarkt ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Eine 84-jährige Rentnerin wurde in Bad Wörishofen (Bayern) vom Landgericht Memmingen jüngst zu einer Freiheitsstrafe von 90 Tagen verurteilt, da sie in einem Supermarkt Essen gestohlen hatte. Sie selbst sagt, sie wäre früher Schneiderin gewesen &#8211; jedoch würde ihre Rente nicht ausreichen, um sie zu versorgen. Daher hätte sie aus &#8222;reiner Not&#8220; vermehrt Lebensmittel geklaut. Sie wurde jedoch angezeigt und nun zu der oben erwähnten Strafe verurteilt. Ein Gesuch ihrer Anwältin beim Gericht um Gnade aufgrund des Alters der Dame wurde abgelehnt. Eine wirklich traurige Nachricht, welche einen drastischen Blick in Richtung des deutschen Rentensystems nach sich zieht!</strong></p> <p>Bildquelle: © Anke Thomass &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Zahlen alarmierend: Altersarmut steigt drastisch an!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/zahlen-alarmierend-altersarmut-steigt-drastisch-an/</link>
				<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 09:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76457</guid>
				<description><![CDATA[Meldung: Anhand der letzten bekannten Zahlen bezüglich der in Rente befindlichen Menschen im Bundesland Schleswig-Holstein, die sich mit dem Bezug von Sozialleistungen mit Blick auf ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Anhand der letzten bekannten Zahlen bezüglich der in Rente befindlichen Menschen im Bundesland Schleswig-Holstein, die sich mit dem Bezug von Sozialleistungen mit Blick auf ihren Lebensunterhalt aushelfen müssen, analysierten Experten die vorherrschende beunruhigende Entwicklung im Bereich der Altersarmut. Betrachtet man die Anzahl Rentner dort, welche auf zusätzlich finanzielle Leistungen angewiesen sind, so ist festzustellen, dass sich diese seit dem Jahre 2003 mehr als verdoppelt hat. So stieg diese von 17.517 auf 39.305 an! Anhand dieser Zahlen ist klar zu erkennen, dass sich die Altersarmut immer mehr zu einem Massenphänomen entwickelt. Die Rente reicht den Menschen demnach nicht mehr zum Leben und somit müssen Sie auf Sozialleistungen anderer Art zurückgreifen. Eine alarmierende Entwicklung!</strong></p> <p>Bildquelle: © bilderstoeckchen &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Rentenerhöhung 2017: Darum kommt die Erhöhung für manche erst später!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/rentenerhoehung-2017-darum-kommt-die-erhoehung-fuer-manche-erst-spaeter/</link>
				<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 22:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75101</guid>
				<description><![CDATA[Ab dem 1. Juli greif die Rentenerhöhung &#8211; zumindest heißt es so offiziell. Doch nicht alle Rentner werden die Erhöhung direkt spüren. Tatsächlich sollen einige ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Juli greif die Rentenerhöhung &#8211; zumindest heißt es so offiziell. Doch nicht alle Rentner werden die Erhöhung direkt spüren. Tatsächlich sollen einige Rentner sogar mehrere Wochen auf die Erhöhung ihrer Rente warten müssen, während andere bereits ab Juni das Rentenplus verzeichnen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wer sein Geld wann bekommt.</strong></p> <p>1,9 Prozent mehr Rente soll es in den alten Bundesländern geben. Rentner in den neuen Bundesländern dürfen sich sogar auf 3,59 Prozent mehr Rente freuen.</p> <p>Genau so, wie die Auszahlung der Renten auch, soll die Erhöhung automatisch erfolgen. Doch die Erhöhungen sollen nicht bei allen Rentner zeitgleich vollzogen werden.</p>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <p>Wer im April 2004 oder später in Rente gegangen ist, muss sich auf eine vier Wochen spätere Rentenerhöhung einstellen. Das liegt daran, dass die Rente dieser Rentner in der Regel erst am letzten Bankarbeitstag des Monats überwiesen wird, rückwirkend für den laufenden Monat.</p> <p>Für diejenigen Rentner, die bis zum März 2004 Rentner wurden, soll die Rente bereits im Voraus für den folgenden Monat erhöht werden. Das bedeutet, dass diese Rentner die erhöhte Rentenzahlung bereits Ende Juni erhalten.</p> <h2>Warum findet die Erhöhung zu unterschiedlichen Zeitpunkten statt?</h2> <p>Die unterschiedlichen Erhöhungszeitpunkte gehen auf eine Neuregelung der Bundesregierung zurück, die ihm Jahr 2003 beschlossen wurde und die am 1. März 2004 in Kraft trat.</p> <p>Hierdurch sollten Rentenzahlungen und andere Sozialleistungen an die Gehaltszahlungen während der aktiven Beschäftigungszeit angepasst werden &#8211; welche in der Regel am Ende des Monats erfolgen.</p> <h2>6,5 Milliarden Euro pro Jahr kosten die Erhöhungen den Staat</h2> <p>Im vergangenen Jahr soll die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage der Rentenversicherung rund 32,4 Milliarden Euro betragen haben. Aufgrund der Alterung der Gesellschaft soll die Reserve offiziellen Prognosen zufolge jedoch in den folgenden Jahren immer weiter aufgebraucht werden.</p> <p>Die Rentenerhöhung kostet den Staat somit zunächst einmal 3,27 Milliarden Euro für das Jahr 2017. Im nächsten Jahr werden es dann 6,5 Milliarden Euro sein.</p> <p>Bildquelle: © bilderstoeckchen &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Betriebsrente gestärkt: Geringverdiener profitieren</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/betriebsrente-gestaerkt-geringverdiener-profitieren/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 18:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=74584</guid>
				<description><![CDATA[Bundestag beschließt endlich neues Gesetz zur Stärkung der Betriebsrente, von dem vor allem Geringverdiener profitieren. Die betriebliche Altersvorsorge wird dadurch aber insgesamt noch komplexer. Betriebsrentenstärkungsgesetz ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Bundestag beschließt endlich neues Gesetz zur Stärkung der Betriebsrente, von dem vor allem <a href="http://www.heimarbeit.de/geringverdiener-das-muessen-sie-wissen-2/">Geringverdiener</a> profitieren. Die betriebliche Altersvorsorge wird dadurch aber insgesamt noch komplexer.</strong></span></p> <h2>Betriebsrentenstärkungsgesetz beschlossen</h2> <p>Trotz Riesterrente und gesetzlichem Anspruch auf Betriebsrente durch Gehaltsumwandlung investieren vor allem Geringverdiener selten in die betriebliche Altersvorsorge.</p> <p>Von einem Stundenlohn um den gesetzlichen <a href="http://www.heimarbeit.de/mindestlohn-mindestlohnrechner-alle-infos/">Mindestlohn</a> herum, bleibt oft nur wenig übrig – zum Beiseitelegen schon gar nicht. Nun hat der Bundestag das Betriebsrentenstärkungsgesetz verabschiedet, von dem nun Geringverdiener profitieren sollen.</p>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                         <h2>Was ändert sich mit dem Gesetz?</h2> <p>Die Grundförderung der Riesterrente soll von 154 auf 175 Euro angehoben werden. Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, 15 Prozent Zuschuss zu zahlen, wenn Arbeitnehmer per Gehaltsumwandlung in die zusätzliche Altersvorsorge investieren.</p> <p>Und das scheint nur sinnvoll, entfallen auf den Teil des Bruttogehalts, der in die Betriebsrente geht, doch keine Sozialabgaben und Steuern – für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.</p> <p>Was der Arbeitgeber aber bislang gespart hat, ist oftmals nicht dem Arbeitnehmer zugutegekommen. Ab 2022 soll diese Regelung auch für Altverträge gelten.</p> <p>Weiterhin sollen künftig bis zu 200 Euro pro Monat frei von der Anrechnung auf die Grundsicherung sein. Wird es also notwendig, die gesetzliche Rente durch Grundsicherung aufzustocken, muss nicht auf die komplette Betriebs- oder Riesterrente verzichtet werden.</p> <h2>Haftungsentlastung für Arbeitgeber</h2> <p>Das neue Gesetzt sieht weiterhin vor, dass Arbeitnehmer keine Garantie auf eine <a href="http://www.heimarbeit.de/mindestrente-das-muessen-sie-wissen/">Mindestrente</a> erhalten. Künftig müssen Arbeitgeber nur noch die Einzahlungen in die betriebliche Altersvorsorge sicherstellen. Dadurch sollen die Arbeitgeber von Haftungsrisiken entlastet werden, um ihre Bereitschaft zu stärken, Betriebsrenten zu ermöglichen.</p> <p>Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) haben sich jedoch im Vorfeld darauf geeinigt, dass dies eine Einigung der Gewerkschaften und Arbeitgeber als Tarifpartner voraussetzt.</p> <p>Die Regierungsparteien hatten in den vergangenen Monaten über die Details verhandelt. Die Grünen und Linken kritisierten unterdessen das Vorhaben der Regierung. Es sei zu stark auf Tarifverträge fokussiert und nehme Arbeitgeber aus ihrer Verantwortung.</p> <h2>Weniger komplex wird die Betriebsrente nicht</h2> <p>Mit dem neuen Gesetz wird es künftig sechs verschiedene Möglichkeiten der Betriebsrente geben, aus denen der Arbeitgeber einen möglichst guten Vertrag für seine Mitarbeiter auswählen kann. Vor allem aber kleinere und mittelständische Unternehmer haben in der Regel Mühe, sich einzuarbeiten und alle Optionen zu verstehen.</p> <p>Darüber hinaus ist es natürlich möglich, dass der Arbeitnehmer bei jedem Arbeitsplatzwechsel einen neuen Vertrag vorgelegt bekommt, weil der neue Arbeitgeber eine andere Option gewählt hat.</p> <p>Vor diesem Hintergrund wird vom Arbeitnehmer „verlangt“, dass er über die Unterschiede der jeweiligen Verträge Bescheid weiß, um gegebenenfalls eine Verschlechterung durch den neuen Altersvorsorgevertrag vermeiden zu können.</p> <p>Um die Betriebsrente zu stärken, sollten aber nicht nur neue Regelungen getroffen werden, sondern vermutlich auch eine Entkomplizierung versucht werden. So steht der Arbeitnehmer unter Umständen vor mehreren verschiedenen Rentenpolicen und verliert den Überblick über seine Altersvorsorge.</p> <p>Bildquelle: © magele-picture &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>So viel Rente verlieren Sie durch zwei Jahre Erziehungszeit!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/so-viel-rente-verlieren-sie-durch-zwei-jahre-erziehungszeit/</link>
				<pubDate>Thu, 18 May 2017 21:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=74076</guid>
				<description><![CDATA[Mittlerweile hat sich die traurige Nachricht bereits herumgesprochen, dass man ohne Kinder (zumindest finanziell gesehen) besser dran ist. Das ist eigentlich schade, denn immerhin leistet ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittlerweile hat sich die traurige Nachricht bereits herumgesprochen, dass man ohne Kinder (zumindest finanziell gesehen) besser dran ist. Das ist eigentlich schade, denn immerhin leistet man durch seinen Nachwuchs einen entscheidenden Beitrag für die Zukunft des Landes. </strong></p> <p><strong>Was oft missinterpretiert wird: Staat und Kinderlose profitieren massiv vom Nachwuchs von Familien &#8211; andersherum ist es leider eher weniger der Fall.</strong></p> <p>Die Familien selbst haben leider viel zu oft mit teilweise fatalen Nachteilen zu kämpfen &#8211; besonders wenn es ums Geld geht.</p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>So auch im Alter:</strong></span> Der Rentenanspruch, den die Deutsche Rentenversicherung Jahr für Jahr für einen Versicherten ermittelt, sinkt, wenn man einige Jahre nicht einzahlt. Zum Bespiel dann, wenn man nicht arbeitet, um sich eben um den Nachwuchs zu kümmern.</p> <p>Doch um wie viel eigentlich? Auf „focus.de&#8220; wurde dazu erst kürzlich ein ziemlich interessanter Artikel veröffentlicht. In dem Artikel wird gezeigt, um wie viel eigentlich der eigene Rentenanspruch sinkt, wenn man sich zwei Jahre Auszeit nimmt.</p>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
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                         <h2>Deutlich höherer Verlust als gedacht</h2> <p>Zwei Jahre Beitragspause klingen nicht nach sonderlich viel &#8211; zumindest verglichen mit den rund 40 Berufsjahren, die man im Leben so hat. Das Journal wollte dieser Frage jedoch etwas genauer auf den Grund gehen und hat bei der Deutschen Rentenversicherung nachgefragt, wieviel Rente es einen Arbeitnehmer kostet, wenn er zwei Jahre lang gar nicht einzahlt.</p> <p>Laut „focus.de&#8220; erwirbt man bei einem Bruttogehalt von 2.000 Euro monatlich einen monatlichen Rentenanspruch von knapp 20 Euro. In zwei Jahren würde sich der Betrag dann schon immerhin auf 40 Euro verdoppeln. Das bedeutet somit 40 Euro weniger Rente im Monat.</p> <p>Bei einem Bruttogehalt von 3.000 Euro monatlich baut man sich Ansprüche in Höhe von knapp 30 Euro monatlich auf &#8211; zwei Jahre Auszeit und Beitragspause würden somit einen Rentenverlust von knapp 60 Euro bedeuten.</p> <p>Nun könnte man meinen, dass 60 Euro im Monat nicht die Welt bedeuten &#8211; doch rechnet man über die Rentenzeit hinweg, wie viel Geld einem dadurch eigentlich verloren geht, beginnt man schnell seine voreilige Meinung zu überdenken. 60 Euro weniger Rente würden beispielsweise in einer Rentenzeit von insgesamt 15 Jahren bereits einen Verlust von unglaublichen 10.800 Euro bedeuten.</p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Immerhin:</strong> </span>Wer seine Erziehung bei der Deutschen Rentenversicherung meldet, erhält eine Gutschrift über diese Zeit. Und trotzdem &#8211; je nach Bruttoverdienst macht man auch hier einige Abstriche bei seiner Rente &#8211; die Anrechnung Erziehungszeit fällt längst nicht für jeden lohnenswert aus.</p> <p>Bildquelle: © athomass &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Deutsches Rentensystem beutet Familien aus</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/studie-deutsches-rentensystem-beutet-familien-aus/</link>
				<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 21:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/studie-deutsches-rentensystem-beutet-familien-aus/</guid>
				<description><![CDATA[Es ist schon etwas merkwürdig, dass Familien in unserem System verhältnismäßig wenig Wertschätzung erhalten: Tatsächlich bringt jedes Kind der staatlichen Alterssicherung ein Plus von 77.000 ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Es ist schon etwas merkwürdig, dass Familien in unserem System verhältnismäßig wenig Wertschätzung erhalten: Tatsächlich bringt jedes Kind der staatlichen Alterssicherung ein Plus von 77.000 Euro. Trotz der vielen Unterstützungen lohnt es sich nur für die Eltern nicht. Sie werden durch ein Kind zusätzlich belastet. Dabei ließe sich das Problem leicht mit den richtigen Reformen beseitigen.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                         <h2>Familien gegenüber Kinderlosen deutlich im Nachteil</h2> <p>In der gesetzlichen Rentenversicherung sind Familien gegenüber Kinderlosen stark benachteiligt. Dies zeigte nun eine von der <a href="http://www.heimarbeit.de/bertelsmann-gehalt-nebenjob-karriere-ausbildung/">Bertelsmann</a>-Stiftung veröffentliche Studie. Im Laufe seines Lebens wird ein im Jahr 2000 geborenes Kind der Deutschen Rentenversicherung durchschnittlich 77.000 Euro mehr einzahlen, als es letztendlich als Rente im Alter beziehen wird.</p> <p>Wenn man dann noch berücksichtigt, wie viel Nachwuchs und damit neue Beitragszahler das Kind im Laufe seines Lebens bekommt, verdoppelt sich dieser Effekt sogar obendrein. Die erst kürzlich geplanten Rentenänderungen verändern diese Tatsache kaum.</p> <p>Doch wie kommt es, dass ausgerechnet Familien die höhere Last zu tragen haben, verglichen mit Kinderlosen? Der Grund für die einseitige Belastung von Familien ist die Organisation des Rentensystems. Denn anders als bei einer privaten Altersvorsorge werden die Betragszahlungen eines Versicherten nicht angespart, sonder direkt ausgegeben.</p> <p>Die Beiträge, die aktuell Monat für Monat in die Gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt werden, werden sofort dafür verwendet, den derzeitigen Rentnern ihre Rente zu zahlen. Dies wird auch Umlageverfahren genannt.</p> <h2>Eines der größten Probleme unserer Rentenversicherung</h2> <p>Allerdings funktioniert dieses Modell auch nur, wenn genug Nachwuchs vorhanden ist. Sollte die arbeitende Generation älter werden, ohne dass genug junger, arbeitender Nachwuchs nachkommt, gibt es ein Problem. Und genau das ist eine der größten Herausforderungen, vor denen unser Rentensystem derzeit steht.</p> <p>Heutzutage werden nur noch halb so viele Babys geboren wie Anfang der 60er-Jahre. Damit ist die jüngere Generation ein Drittel kleiner als ihre Elterngeneration mit der Folge, dass die kommenden Generationen immer kleiner werden und immer mehr Rentner versorgen müssen.</p> <h2>Ein trauriger Trend</h2> <p>Es werden immer weniger Kinder geboren. Dabei ist unser System auf einen kontinuierlichen Kindernachschub angewiesen. Doch aufgrund der hohen Kosten und immerhin einer gewissen Freiheit, die man durch ein Kind aufgibt, sowie der geringen Unterstützung wollen immer weniger Paare Kinder. Bevölkerungsprognosen zufolge soll sich dieser Trend auch in den nächsten Jahrzehnten nicht wirklich ändern.</p> <p>„Dieser grundlegende Systemfehler in der Konstruktion des Rentenversicherungssystems führt dazu, dass Familien &#8211; anders als kinderlose Erwerbstätige &#8211; neben ihrem finanziellen Betrag an die Rentenversicherung einen zusätzlichen Betrag durch Investitionen von Zeit und Geld in ihre Kinder leisten“ &#8211; dies erklärte der Autor Martin Werding von der Ruhr-Universität Bochum in der Studie.</p> <h2>Kinder finanzieren später Renten der Eltern und der Kinderlosen</h2> <p>Spult man die Zeit nur ein paar Jahre vor, so zeigt sich, wie wichtig unsere Kinder für die Rente des gesamten Landes sind: Denn später werden diese sowohl die Altersbezüge ihrer eigenen Eltern als auch die Renten der Kinderlosen finanzieren. Der Ökonom moniert, dass die Eltern selbst allerdings nicht davon profitieren, dass sie den Nachwuchs für das Rentensystem großziehen.</p> <p>Denn tatsächlich verzichten die Eltern bei der Erziehung häufig auf wertvolle Beitragsjahre, die derzeit lediglich bruchstückhaft ersetzt werden. So zum Beispiel die Erziehungszeiten, die meist der Mutter bei der Rente angerechnet werden. Sie entsprechen lediglich einem Wert von 8.300 Euro. Ein Betrag, der verglichen mit den 77.000 Euro Gewinn der Rentenkasse durch das Kind, relativ gering ist.</p> <p>Hinzu kommen noch weitere Nachteile. Denn die meisten Frauen unterbrechen nach der Geburt ihre Berufslaufbahn. Durch die Verkürzung fallen die Renten der Mütter dann unter dem geltenden Recht wesentlich geringer aus, als die der kinderlosen Frauen.</p> <p>Eltern werden damit gleich doppelt hart für ihre Kinder benachteiligt. Und das, obwohl sie das einzig Richtige tun, was das System am Laufen hält.</p> <h2>Mütterrente gleicht Lücke nicht aus</h2> <p>Auch der Plan der Politik, die Renten der Mütter aufzustocken, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, kann die Lücke dieser nicht einmal annähernd ausgleichen. „Unser Rentensystem benachteiligt Familien. Ausgerechnet diejenigen, die das System am Leben erhalten“, erklärt der Vorstand der Bertelsmann-Stiftung Jörg Dräger.</p> <p>Auch die hohen Sozialabgaben benachteiligen die Familien immens, da bei diesen Beiträgen anders als bei der Einkommenssteuer nicht berücksichtigt wird, dass Kinder die eigene finanzielle Leistungsfähigkeit einschränken.</p> <p>Das wiederum bedeutet, dass gerade die höhere Belastung von Familien mit Rentenversicherungsbeiträgen das Risiko erhöht, dass die Kinder in Armut aufwachsen.</p> <p>Zwar gibt der Staat jedes Jahr auch mehrere Milliarden Euro für die Unterstützung der Familien durch <a href="http://www.heimarbeit.de/betreuungsgeld-das-muessen-sie-wissen/">Betreuungsgeld</a>, <a href="http://www.heimarbeit.de/elterngeld-das-muessen-sie-wissen/">Elterngeld</a>, <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldantrag-das-muessen-sie-wissen/">Kindergeld</a>, Krippen, Schulen und andere Leistungen aus, doch stehen diese Investitionen in kleinerlei Verhältnis zu den finanziellen Einbußen der Eltern sowie dem Mehrwert, den die Kinder in ihrem eigenen Erwachsenenleben einmal erbringen werden. Sie zahlen später schließlich mehrere Jahrzehnte Steuern und leisten Sozialabgaben.</p> <h2>Rentensystem nicht mehr tragfähig?</h2> <p>Heute gibt es um die 160 verschiedene unterschiedliche Familienleistungen. Und dennoch bringt jeder einzelne Sprössling dem Staat durchschnittlich ein Plus von 50.500 Euro. Rechnet man dann auch noch die Kindeskinder und ihre Wirtschaftsleistung hinzu, so verdoppelt sich der Nettogewinn des Staates sogar auf stattliche 103.400 Euro.</p> <p>Der Rentenexperte Wedding ist sich sicher, dass eine von ihm beklage Schieflage im deutschen Steuer- und Sozialsystem zum Nachteil von Familien und Kindern den Rückgang der Geburtenzahlen ebenfalls verstärkt hat.</p> <p>Denn trotz jeglicher Reformen, die bisher gekommen ist, sei das Rentensystem angesichts der Alterung der Gesellschaft nicht annähernd tragfähig.</p> <p>Der Finanzwissenschaftler plädierte in der Studie daher für eine radikale Reformierung: Eltern müssten entweder während der Erziehungsphase schon bei den Beiträgen deutlich mehr entlastet werden oder aber in der späteren Rente eine höhere Besserstellung genießen.</p> <p>Schon in der Vergangenheit hat das Bundesverfassungsgericht mehrfach deutlich gemacht, dass Familien im Sozialsystem eine starke Benachteiligung erfahren. Auch Korrekturen wurden bereits angemahnt.</p> <h2>Zu wenig Belohnung für die Anstrengungen der Eltern</h2> <p>Im sogenannten Trümmerfrauen-Urteil von 1992 sowie im Pflege-Urteil von 2001 rügten die Karlsruher Richter, dass die Pflegeversicherung sowie das Rentensystem die doppelte Leistung der Eltern nicht berücksichtigen würde. Die Leistung der Eltern müsse mehr Anerkennung erfahren. Ebenso wie ihre Beitragszahlung.</p> <p>Hierauf reagierte der Gesetzgeber mit der Einführung einer Anerkennung von Erziehungszeiten bei der Rente. Für Kinderlose gibt es seither einen Zuschlag von 0,25 Prozent in der Pflegeversicherung.</p> <p>Allerdings werden auch diese Maßnahmen von vielen Experten nach wie vor als völlig unzureichend kritisiert.</p> <p>Bildquelle: © SZ-Designs &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>TV-Bericht: Rentenprognose viel zu optimistisch</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/tv-bericht-rentenprognose-viel-zu-optimistisch/</link>
				<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 14:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/tv-bericht-rentenprognose-viel-zu-optimistisch/</guid>
				<description><![CDATA[In der TV-Sendung „Plusminus“ wurden die Informationsschreiben der Deutschen Rentenversicherung auf den Prüfstand gestellt. Die Macher der Sendung halten laut zahlreichen Recherchen und Auswertungen die ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000"><strong>In der TV-Sendung „Plusminus“ wurden die Informationsschreiben der Deutschen Rentenversicherung auf den Prüfstand gestellt. Die Macher der Sendung halten laut zahlreichen Recherchen und Auswertungen die Prognosen der Deutschen Rentenversicherung für eine Illusion. Den Bürgern in Deutschland würden viel zu hohe Renten in Aussicht gestellt werden. In Wahrheit bleibe oft nur die Grundsicherung im Alter.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                         <h2>Renteninformation zu optimistisch</h2> <p>Die Deutsche Rentenversicherung verschickt jedes Jahr aus Neue die Renteninformationen. In diesem Schreiben erhalten Rentenversicherungspflichtige sowie freiwillig Versicherte eine Auskunft über ihre bereits angesammelten Rentenansprüche. Ein solches Schreiben erhält man normalerweise ab dem fünften Berufsjahr.</p> <p>Nach den Recherchen des ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ sollen die Informationen in den Briefchen viel zu optimistisch sein. Den rund 31 Millionen Versicherten mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung würden darin deutlich zu hohe Renten in Aussicht gestellt werden.</p> <h2>Rund ein Viertel weniger Ansprüche</h2> <p>„Tatsächlich haben viele Arbeitnehmer real gut ein Viertel weniger zu erwarten als vorausgesagt“, heißt es in der Sendung. Vor Abzug von Steuern und Sozialversicherungsabgaben soll ein heutiger Durchschnittsverdiener „nicht viel mehr als die Grundsicherung“ erhalten.</p> <p>Die von „Plusminus“ befragten Experten kritisierten die Prognosen der Deutschen Rentenversicherung und bezeichneten sie als „irreführend“.</p> <p>Wer jünger als 55 Jahre sei, müsse den Angaben zufolge mit Abzügen von sogar mehr als einem Viertel rechnen. Denn auch im Alter müssen weiterhin Steuern und Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung gezahlt werden. Außerdem würde das sinkende Rentenniveau die künftige Rente nochmals um weitere 12 bis 18 Prozent reduzieren.</p> <p>„Berücksichtigt man alle Abzüge, landet selbst ein Durchschnittsverdiener, der 45 Jahre sechsstellige Beträge in die Rentenkasse eingezahlt hat, im Alter an der <a href="http://www.heimarbeit.de/armutsgrenze-deutschland-das-muessen-sie-wissen/">Armutsgrenze</a>. Von 1.300 Euro, die die Renteninformation beispielsweise einem Durchschnittsverdiener in Aussicht stellt, bleiben real gerade einmal 950 Euro übrig“, erklärte der Sender.</p> <h2>Rentenversicherung weiterhin optimistisch</h2> <p>Die Deutsche Rentenversicherung selbst äußerste sich durch einen Sprecher wie folgt zu der Ausgabe von „Plusminus“: Die Darstellung sei „in hohem Maße irreführend und teilweise auch schlicht falsch.“</p> <p>Im Informationsschreiben würden die Versicherten ausdrücklich darauf hingewiesen, dass von der Rente Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und auch Steuern zu zahlen seien.</p> <p>„Wieso „Plusminus“ dennoch meint, hier werde eine gefährliche Rentenillusion vermittelt, bleibt unerfindlich“, erklärte der Sprecher weiter.</p> <p>Auch die Aussage, dass ein Durchschnittsverdiener im Alter an der Armutsgrenze lande, nannte er nicht nachvollziehbar.</p> <p>Das Beispiel des Rentners, der mit 1.300 Euro Monatsrente auskommen müsste, sofern er nicht über erhebliche weitere Einkünfte verfügen würde, erklärte er so: mit einer solchen Rente würde man eine Nettorente von 1.100 Euro beziehen und damit weit über dem Betrag liegen, der im Regelfall als Grundsicherung gezahlt würde.</p> <p>Doch auch der Versicherungsmathematiker Peter Schramm wurde in der „Plusminus“-Sendung zitiert: Aus der Renteninformation könne man „gar nicht herauslesen, wie dramatisch es wirklich um die eigene Rente bestellt ist“.</p> <p>Die Ergebnisse stellen das Rentensystem sogar gänzlich in Frage, erklärte Professor Stefan Sell von der Fachhochschule Remagen. „Wenn das den Leuten transparent gemacht werden würde, dann würde natürlich der gesamte Legitimationsunterbau der Rente in sich zusammenbrechen. Die Leute würden sich zu Recht fragen, warum soll ich in so ein System einzahlen, (…) wenn ich eh nur eine Leistung bekomme, die der Grundsicherung entspricht“.</p> <p>Bildquelle: © bilderstoeckchen &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Nebenverdienst und Rente: Was ist zu beachten?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/nebenverdienst-und-rente-was-ist-zu-beachten/</link>
				<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 22:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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				<description><![CDATA[Die reguläre Altersrente reicht für viele Menschen schon heute nicht mehr aus. Sie gehen daher trotz Ruhestand arbeiten. Doch beim Nebenverdienst müssen Rentner einiges beachten. ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Die reguläre Altersrente reicht für viele Menschen schon heute nicht mehr aus. Sie gehen daher trotz Ruhestand arbeiten. Doch beim Nebenverdienst müssen Rentner einiges beachten.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Der Normalfall: Nebenverdienst für Rentner</h2> <p>Wer als Rentner nicht jeden Cent der mageren Altersrente zweimal umdrehen möchte, geht heutzutage immer häufiger arbeiten – trotz Ruhestand. Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann grundsätzlich unbegrenzt hinzuverdienen. Das heißt: Von der monatlichen Rente wird nichts abgezogen. Die Nebeneinkünfte müssen auch nicht an den gesetzlichen Rentenversicherungsträger gemeldet werden.</p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Aber:</strong> </span>Wer über 450 Euro verdient, ist sozialversicherungspflichtig und muss das Einkommen versteuern. Das gilt allerdings nur dann, wenn der Grundfreibetrag mit Rente und Nebenverdienst überschritten wird. Andernfalls zahlen Rentner auch hier keine Steuern.</p> <h2>Nebenverdienst kürzt Frührente</h2> <p>Unbegrenzt hinzuverdienen können nur Personen, die mit dem regulären Rentenalter in den Ruhestand gegangen sind. Die Grenze liegt für 2017 bei 65 Jahren und vier Monaten. Rentner, die sich früher aus dem Arbeitsleben verabschieden, müssen bei einem möglichen Hinzuverdienst mit Abschlägen rechnen.</p> <p>Grundsätzlich muss jeder Frührentner Abschläge bei der monatlichen Rente hinnehmen – für jeden Monat, den er früher in Rente gegangen ist. Ein Nebenverdienst kann die Rente zusätzlich kürzen – mitunter sogar schmerzlich. Hier gilt: Bis 450 Euro müssen Frührentner nicht mit weiteren Abschlägen rechnen. Allerdings müssen sie klären, welche Versicherungspflicht bei einem Job auf 450-Euro-Basis besteht.</p> <p>Auch hier muss der Nebenverdienst über 450 Euro versteuert werden, sofern Rente und Einkommen den Grundfreibetrag übersteigen. Der Gesetzgeber ist bei Frührentnern aber großzügig und gewährt für zwei Monate innerhalb eines Kalenderjahres einen Hinzuverdienst von jeweils 900 Euro, ohne dass mit Abschlägen gerechnet werden muss.</p> <h2>Was gilt in Bezug zur Voll- und Teilrente?</h2> <p>Bei der vorgezogenen Altersrente unterscheidet die Deutsche Rentenversicherung zwischen verdiedenen Staffelungen der Rente. Bei der Vollrente erfolgen keine Abschläge, sofern der Frührentner 45 Versicherungsjahre vorweisen kann. Die Teilrente wird in drei verschiedene Varianten unterteilt: Zwei-Drittel-Teilrente, Ein-Halb-Teilrente und Ein-Drittel-Teilrente.</p> <p>Je höher der Hinzuverdienst des Frührentners wird, desto weniger Anteile von der Vollrente werden ausgezahlt. Der Rentenversicherungsträger rechnet aber im individuellen Fall aus, wie hoch der Nebenverdienst sein darf, bevor man in die nächst niedrigere Stufe rutscht.</p> <h2>Flexirente: Die Rettung für arbeitende Rentner?</h2> <p>Im Juli diesen Jahres tritt die sogenannte Flexirente in Kraft. Sie bringt neue Regelungen für den Hinzuverdienst im Ruhestand. Künftig soll gelten: Übersteigt das zusätzliche Einkommen die Grenze von 6.300 Euro, werden nur 40 Prozent auf die Rente angerechnet. Somit soll es Rentnern einfacher gemacht werden, erwerbstätig zu sein.</p> <h2>Besser individuell rechnen</h2> <p>Es empfiehlt sich im Vorfeld mit dem Rentenversicherungsträger zu sprechen, welcher Verdienst möglich ist, ohne Abschläge erwarten zu müssen. Dann kann man sich ausrechnen, ob ein Job als Rentner finanziell sinnvoll ist oder nicht.</p> <p>Dabei gilt natürlich, dass längst nicht jeder Rentner nur zur Aufstockung der Altersrente arbeiten geht. Viele Ruheständler fühlen sich durch eine Erwerbstätigkeit weiterhin gebraucht und aktiv. </p> <p>Bildquelle: © denisfilm &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Früh in Frührente: Mit diesen Tipps gelingt&#8217;s!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/frueh-in-fruehrente-mit-diesen-tipps-gelingts/</link>
				<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 19:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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				<description><![CDATA[Erst mit 67 Jahren in Rente gehen? Das muss nicht sein, wenn man clever vorsorgt. Wir nennen Ihnen verschiedene Tipps, mit denen eine Frührente schon ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Erst mit 67 Jahren in Rente gehen? Das muss nicht sein, wenn man clever vorsorgt. Wir nennen Ihnen verschiedene Tipps, mit denen eine Frührente schon in jüngeren Jahren möglich ist.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>60 % würden Frührente bevorzugen</h2> <p>In Deutschland hat kaum ein Erwerbstätiger Lust, bis 67 im Büro, an der Kasse oder im Lager zu arbeiten. Doch so wird es für kommende Generationen von Rentnern aussehen. Ab 2029 liegt das Regelrentenalter bei 67 Jahren.</p> <p>Rund 60 % der Deutschen wünscht sich aber einen vorzeitigen Ruhestand. Das Problem: Die finanziellen Abstriche, die mit einer vorzeitigen Rente einhergehen. Denn: Für jeden Monat, den man vor dem gesetzlich vorgesehenen Renteneintrittsalter in Rente geht, muss man einen Abschlag zahlen.</p> <p>Abschlagsfrei können nur Rentner mit Jahrgang 1953 und älter sowie 45 Jahre Versicherungszeit in Rente gehen – und dann bereits mit 63 Jahren. Für den Jahrgang 1964 gilt dies ab 65 Jahren.</p> <h2>Tipps für den vorzeitigen Ruhestand</h2> <p>Leider kommt man heute nicht um das <a href="http://www.heimarbeit.de/sparen-7-regeln-zum-geld-sparen-beim-waeschewaschen/">Sparen</a> herum, weder wenn man sich einen schönen Ruhestand gönnen möchte, weil die gesetzliche Rente nicht ausreicht, noch wenn man vorzeitig aus dem Erwerbsleben aussteigen möchte.</p> <p>Und dabei gilt: Wer schon heute mit dem Sparen anfängt, hat später mehr. Ein hilfreicher Tipp: Am besten jeden Monat eine bestimmte Summe auf ein Sparkonto überweisen – direkt nach Eingang des Gehalts. So kann das Geld nicht für etwas anderes ausgegeben werden.</p> <p>Im Übrigen: Wer sich jetzt schon überlegt, in welchem Alter er in Rente gehen möchte, kann sich den entsprechenden Abschlag ausrechnen und weiß, was er monatlich mindestens sparen muss, um nicht weniger Geld zu haben.</p> <h2>Mehr Geld, mehr investieren</h2> <p>Auch der nächste Tipp ist recht simpel: Wenn Sie mehr Geld auf dem Konto haben, können sie monatlich mehr beiseite legen. Das gilt in Bezug zum Gehalt. Experten empfehlen daher, regelmäßig eine Gehaltserhöhung beim Arbeitgeber einzufordern – etwa alle zwei Jahre.</p> <p>Das rechnet sich aber nur, wenn die Ausgaben für Miete, Lebensmittel, Versicherung und mehr gleich bleiben. Ausgenommen sind Investitionen in z.B. Immobilien. Vor allem in Zeiten mit niedrigen Zinsen bringt die Investition in eine Immobilie mitunter mehr als das Sparkonto.</p> <p>Langfristig kann die Immobilie ein finanzieller Erfolg sein, wenn sie vermietet wird oder renoviert bzw. saniert und später für einen höheren Preis verkauft wird. Wer nicht in eine Immobilie investieren will, kann private Versicherungspolicen abschließen.</p> <p>Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen oder Berufsunfägigkeitsversicherungen mit Rückvergütung können die Frührenterkasse aufstocken. Allerdings muss man auch hier schauen, dass sich die Zahlen rechnen, denn die Renditen sind längst nicht mehr so hoch wie früher.</p> <h2>Aktienfonds bringen langfristig Geld</h2> <p>Wer heute 30 Jahre ist, sollte in Aktienfonds investieren. Sie gelten heute als besonders sicher und gleichzeitig rentabel. Der Vorteil: Das Geld kann in Ruhe für Sie arbeiten und über Jahre hinweg wachsen. Abgesehen von kurzfristigen Kursschwankungen hat man nach 15 oder 20 Jahren eine schöne Summe zusammengespart.</p> <p>Bildquelle: © kamasigns &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Flexi-Rente: Teilzeitarbeit mit Teilrente</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/flexi-rente-teilzeitarbeit-mit-teilrente/</link>
				<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 13:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/flexi-rente-teilzeitarbeit-mit-teilrente/</guid>
				<description><![CDATA[Die Menschen werden immer älter, sind immer mobiler und gehören mit 65 lange noch lange nicht zum alten Eisen. Hier greift die Flexi-Rente ein mit ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Die Menschen werden immer älter, sind immer mobiler und gehören mit 65 lange noch lange nicht zum alten Eisen. Hier greift die Flexi-Rente ein mit verschiedenen Programmen, wie der Teilzeitarbeit mit Teilzeitrente. So gestaltet die Flexi-Rente den Übergang in das Rentenalter beweglich und zeitgemäß.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                         <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Die Flexi-Rente</li> <li>Die Umsetzung der Flexi-Rente</li> <li>Der flexible Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand</li> <li>Teilrente mit Teilzeitarbeit</li> <li>Arbeiten über die Regalaltersgrenze hinaus</li> <li>Ebenfalls neu für die erweiterte Erwerbstätigkeit</li> <li>Wie sehen die Chancen im Rentenalter auf einen <a href="http://www.heimarbeit.de/kategorie/nebenjob/">Nebenjob</a> aus?</li> </ul> <h2>Die Flexi-Rente</h2> <p>Schon Ende November ist das Gesetz verabschiedet worden, das zwei Bereiche bezüglich der anstehenden Rentenzahlungen flexibel gestaltet und sich den Bedürfnissen der künftigen Rentner und dem Wandel der Zeit anpasst.</p> <p>So sind dem Hinzuverdienst, der Teilrente, den Ausgleichszahlungen und der Aufbesserung der Rentenansprüche bewegliche Modelle zur Verfügung gestellt worden.</p> <h2>Die Umsetzung der Flexi-Rente</h2> <p>In zwei Stufen werden die Neuerungen durchgesetzt. Die Entlastung der Arbeitgeber, die Arbeitnehmer über die Regalaltersgrenze hinaus beschäftigen, greift seit dem 1. Januar 2017. Die verbesserte Chance zur Kombination von Teilzeitarbeit mit einer Teilzeitrente ab 63 Jahren soll im Juli 2017 eingeführt werden.</p> <p>Der flexible Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand</p> <p>Die Flexi-Rente gestaltet das variable Weiterarbeiten bis zum Erreichen der Regalaltersgrenze attraktiver und auch flexibler.</p> <p>Zusätzlich soll auch noch nach Erreichen der Altersgrenze das Weiterarbeiten für die künftigen Rentner interessanter sein.</p> <h2>Teilrente mit Teilzeitarbeit</h2> <p>Ein Modell in der Flexi-Rente ist die Teilrente mit der Teilzeitarbeit besser zu vereinen und abwechslungsreicher zu gestalten.</p> <p>Mit der Flexi-Rente ändert sich das im Juli 2017. Die Neuregelung sieht dann vor, dass ein Rentner seine Rente jährlich mit einem Verdienst von 6.300 Euro jährlich anrechnungsfrei aufbessern kann, wenn er ab 63 die Teilrente wählt.</p> <p>Der Verdienst, der über dem angegebenen Rahmen aus Arbeitsentgelt oder auch Arbeitseinkommen erwirtschaftet wird, wird zu 40 Prozent auf den Rentenzahlbetrag angerechnet.</p> <h2>Arbeiten über die Regalaltersgrenze hinaus</h2> <p>Eine weitere Neuerung ist entstanden, wenn der Arbeitnehmer weiterhin über die Regalaltersgrenze hinaus arbeiten will. Schrittweise ansteigend auf 67 Jahre kann der Erwerbstätige diese Möglichkeit für sich nutzen.</p> <p>Für den Arbeitgeber ist diese Option attraktiv, weil seit 2017 der alleinige Arbeitgeberbetrag für die Arbeitslosenversicherung entfällt. Nur der alleineige Arbeitgeberbetrag zur Rentenversicherung ist weiterhin zu leisten.</p> <h2>Ebenfalls neu für die erweiterte Erwerbstätigkeit</h2> <p>Ebenfalls neu für ist in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, mit der Flexi-Rente dann freiwillig eigene Rentenbeiträge zu zahlen. Somit wirken sich die Komponenten der eigenen Beiträge und der Arbeitgeberbeiträge rentensteigend aus.</p> <h2>Wie sehen die Chancen im Rentenalter auf einen Nebenjob aus?</h2> <p>Die Chancen für diese Generation sehen sehr gut aus. Der Grund dafür ist die Flexi-Rente, die den Arbeitgeber von der Zahlung der Arbeitslosenversicherung für den Rentner befreit. Somit werden diese Arbeitsnehmer für den Arbeitgeber interessant. Das Jobangebot für Rentner wird aufgewertet und verbessert.</p> <p>Bildquelle: © Ralf Geithe &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Erwerbsminderungsrente in 2017</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/erwerbsminderungsrente-in-2017/</link>
				<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 13:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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				<description><![CDATA[Wer in diesem Jahr Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente von der gesetzlichen Rentenversicherung hat oder haben könnte, sollte dieses beachten: Für 2017 hat sich die Altersregelgrenze ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Wer in diesem Jahr Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente von der gesetzlichen Rentenversicherung hat oder haben könnte, sollte dieses beachten: Für 2017 hat sich die Altersregelgrenze der Erwerbsminderungsrente verändert! Hier erfahren Sie alles Wichtige.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Erwerbsminderung kann schnell kommen</h2> <p>Ein plötzlicher Unfall, eine schwere Erkrankung: Eine geminderte Erwerbsfähigkeit verändert das Leben – nicht nur gesundheitlich, sondern auch finanziell. Als Absicherung dient die teilweise oder volle Erwerbsminderungsrente, seit 2001 die „Berufsunfähigkeitsrente“ und die „Erwerbsunfähigkeitsrente“ ersetzt.</p> <p>Die Erwerbsminderungsrente erhalten betroffene Arbeitnehmer, die aufgrund einer gesundheitlichen Erkrankung oder eines Unfalls ihrer Erwerbstätigkeit nur eingeschränkt oder gar nicht mehr nachgehen können. Dabei gilt: Die teilweise Erwerbsminderungsrente erhalten Arbeitnehmer, die noch bis zu 6 Stunden täglich arbeiten können, die volle alle, die nur maximal 3 Stunden pro Tag erwerbstätig sein können.</p> <h2>Voraussetzungen für die Erwerbsminderungsrente</h2> <p>Als Voraussetzungen stellt die gesetzliche Rentenversicherung die Zahlung von mindestens drei Jahren Pflichtbeiträgen innerhalb der letzten fünf Jahre vor Erwerbsminderung. Zusammenhängend müssen diese Zeiten nicht sein.</p> <p>Darüber hinaus muss die Wartezeit von 5 Jahren erfüllt sein, 20 Jahre wenn die volle Erwerbsminderung bereits vor der Erfüllung der Wartezeit bestand und weiterhin besteht – also etwa bei Behinderung. Zur Wartezeit zählen auch Zeiten der Kindererziehung, der Pflege von Angehörigen und bei Bezug von Arbeitslosen- oder <a href="http://www.heimarbeit.de/krankengeld-so-viel-geld-steht-ihnen-zu/">Krankengeld</a>.</p> <p>Für junge Erwachsene gilt die Voraussetzung, dass die volle Erwerbsminderungsrente gezahlt wird, wenn die Erwerbsminderung innerhalb von sechs Jahren nach Beendigung der Ausbildung erfolgt ist und innerhalb der letzten zwei Jahre vor Eintritt mindestens 12 Pflichtbeiträge gezahlt wurden.</p> <h2>Zahlung zunächst auf drei Jahre begrenzt</h2> <p>Erwerbsminderungsrente muss immer beantragt werden und wird nicht automatisch gezahlt, sobald eine Erkrankung länger besteht oder ein Unfall gesundheitliche Einschränkungen zur Folge hatte. Die Erwerbsminderungsrente wird zunächst für drei Jahre gewährt. Anschließend muss der Antrag erneut bei der gesetzlichen Rentenversicherung gestellt werden. Eine unbefristete Zahlung wird gewährt, wenn keine Besserung absehbar ist. Dies gilt für gewöhnlich nach neun Jahren der Erwerbsminderung.</p> <h2>Abschlagsfreie Rente: Altersgrenze in 2017 gestiegen</h2> <p>Die Erwerbsminderungsrente wird zwischen dem 62. und 63. bzw. 65. Lebensjahr mit einem Rentenabschlag von 0,3 % pro Monat gezahlt. Mit jedem Monat, den man weiter von der Regelaltersgrenze entfernt ist, steigen die Abschläge – maximal jedoch auf 10,8 %. Seit 2012 wird die Regelaltersgrenze schrittweise angehoben und liegt für das Jahr 2017 bei 65 Jahren und 5 Monaten (Jahrgang 1951).</p> <p>Ab Juli diesen Jahres steigt die Grenze auf 65 Jahre und 6 Monate (Jahrgang 1952). Die nächste Erhöhung findet dann in 2018 statt – zum Juni. Der Jahrgang 1964 kann in einigen Jahren erst mit 67 Jahren abschlagsfrei die Erwerbsminderungsrente erhalten. Die Regelaltersgrenze der Erwerbsminderungsrente entspricht jener der Altersrente.</p> <p>Überschreitet man die Regelaltersgrenze wird anstelle der Erwerbsminderungsrente die Rente wegen Alters gezahlt. Beide Renten werden unter Berücksichtigung der Beitragszeiten, Beitragshöhe und dem Rentenartfaktor individuell berechnet werden.</p> <p>Bildquelle: © stockWERK &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Steuern, Rente, Versicherung und Co.: Was 2017 mit Ihrem Geld macht!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/steuern-rente-versicherung-und-co-was-2017-mit-ihrem-geld-macht/</link>
				<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 02:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/steuern-rente-versicherung-und-co-was-2017-mit-ihrem-geld-macht/</guid>
				<description><![CDATA[Geringfügige Entlastungen für Berufstätige und Familien bei der Steuer, Grantiezinssenkung für neue Lebensversicherungen und mehr Zuverdienst für Rentner: Was das Jahr 2017 für Ihr Geld ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Geringfügige Entlastungen für Berufstätige und Familien bei der Steuer, Grantiezinssenkung für neue Lebensversicherungen und mehr Zuverdienst für Rentner: Was das Jahr 2017 für Ihr Geld bringt, haben wir hier für Sie zusammengefasst.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Steuern: Nur wenig Verbesserung für Steuerzahler</h2> <p>Damit Lohnerhöhungen nicht durch steigende Steuern aufgefressen werden, wird der Einkommensteuertarif um 0,73 % angehoben. Allerdings lag die Inflation im Jahr 2016 ungefähr bei diesem Wert, sodass die Veränderung nicht sonderlich ins Gewicht fallen wird. Ähnliches dürfte für den Kinderfreibetrag gelten, der um 108 Euro angehoben wurde und nun bei 4.716 Euro liegt. Im kommenden Jahr wird er dann auf 4.788 Euro erhöht.</p> <p>Das <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldantrag-das-muessen-sie-wissen/">Kindergeld</a> wurde gleichzeitig um zwei Euro für das erste und zweite Kind erhöht (192 Euro). Für das dritte Kind bekommt man nun 198 Euro und für jedes weitere 223 Euro.</p> <p>Sofern keine abweichenden Regelungen zur Doppelbesteuerung vorliegen, muss eine Abfindungszahlung in 2017 im früheren Tätigkeitsland versteuert werden. Für die meisten Arbeitnehmer, die ihr Arbeitsverhältnis verlassen und auswandern, ist dies Deutschland.</p> <h2>Grundstück &#038; Immobilien</h2> <p>Wer nicht auswandert, sondern ein Grundstück erwirbt und bauen möchte, zahlt in Thüringen mehr Grunderwerbssteuer – seit 2017 6,5 %. Damit gleicht Thüringen den Satz den meisten anderen Bundesländern an. Ausnahmen sind lediglich Bayern und Sachsen mit 3,5 %. Gleichzeitig wird der Steuervorteil „besondere Abschreibung“ für Bauherren gestrichen.</p> <h2>Nachweise bei Behinderten-Pauschbetrag</h2> <p>Wird der Behinderten-Pauschbetrag beansprucht, müssen ab 2017 nur noch dann entsprechende Nachweise geliefert werden, wenn der Betrag erstmals genutzt wird, sich der Behinderungsgrad verändert oder das Finanzamt Belege anfordert.</p> <h2>Steuerbescheide, Steuererklärung, Spendenbelege</h2> <p>Elster-Nutzer können ab 2017 die Steuerbescheide auf elektronischem Weg übermittelt bekommen. Für Widerspruchsfristen gilt die Benachrichtigung durch die E-Mail, nicht wie üblich der Zustellungstermin auf postalischem Weg. Sind dem Steuerpflichtigen bei der Erstellung der <a href="http://www.heimarbeit.de/steuererklaerung-wie-kann-ich-im-studium-steuern-sparen/">Steuererklärung</a> z.B. Rechen- oder Schreibfehler unterlaufen, muss das Finanzamt nun Steuerbescheide auch nach Ablauf der Widerspruchsfrist aufheben bzw. ändern.</p> <p>Spendenbelege sind nur noch nach ausdrücklicher Anforderungen durch das Finanzamt vorzulegen. Das ist bis zu einem Jahr nach Bekanntgabe des Steuerbescheides möglich. Wer die Papiere nicht etxra aufbewahren möchte, kann künftig (vermutlich ab 2018) auf dem Spendenempfänger erlauben, die Belege direkt an den Fiskus zu übermitteln.</p> <h2>Umzugskosten und Umzugskostenpauschale</h2> <p>Erfolgt aus beruflichen Gründen ein Umzug, kann der Betroffene nicht nur ab Februar eine erhöhte Umzugskostenpauschale in Höhe von 1.528 Euro erhalten, sondern auch die Umzugskosten pauschal oder einzeln aufgelistet als Werbungskosten in der Steuererklärung angeben. Das Finanzamt muss die Kosten anerkennen, wenn sich die Fahrtzeit von und zur Arbeitsstelle durch den Umzug um mindestens eine Stunde verkürzt hat (Gesamtfahrtzeit).</p> <h2>Außergewöhnliche Belastung bei Unterhaltszahlungen</h2> <p>Werden Eltern oder Kinder ohne <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldanspruch-pruefen-so-geht-es-richtig/">Kindergeldanspruch</a> finanziell unterstützt, können ab 2017 8.820 Euro als „außergewöhnliche Belastung“ in der Steuererklärung angegeben werden. Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge werden nicht auf den Höchstbetrag angerechnet, dafür aber eigene Einkünfte des Unterstützen, die 624 Euro übersteigen.</p> <h2>Verbindliche Auskunft nach sechs Monaten</h2> <p>Das Finanzamt muss nach mindestens sechs Monaten eine Auskunft in Steuerfragen erteilen, wenn eine „verbindliche Auskunft“ beantragt wurde. So sieht es die neue Regelung vor. Gleichzeitig darf das Finanzamt für diesen Antrag nur einmalig Gebühren erheben.</p> <h2>Versicherungsbeiträge &#038; Zinsen</h2> <p>Der durchschnittliche Zusatzbeitrag für die gesetzliche Krankenversicherung soll in 2017 stabil bleiben – also wie im Vorjahr bei 1,1 % liegen. Allerdings gehen Experten davon aus, dass es sich hierbei nur um ein Wählergeschenk von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe handelt, da im September die Bundestageswahl ansteht. Aktuell schwankt er zwischen 0 und 1,9 % des Bruttoeinkommens. Aber schon im nächsten Jahr könnte der Zusatzbeitrag erhöht werden.</p> <p>Schlechte Zeiten für das Geld zeichnet sich auch bei Lebensversicherungen ab. Zwar müssen Versicherte hier nicht mehr zahlen, sie erhalten aber auch nicht mehr. Die Rendite wurde für 2017 höchstwahrscheinlich auf ein Rekordtief festgelegt. Durchschnittlich liegt er bei 2,5 %. Hinzukommt, dass ab Januar 2017 der Garantiezins für Neuverträge sinkt – von 1,25 auf 0,9 %. Unter Umständen – ohne Überschussbeteiligung – ist auch bei langer Laufzeit nur der Kapitalerhalt gesichert. In sehr schlechten Fällen wird das Vorhaben zum Minusgeschäft.</p> <h2>Immobilien in 2017 nur für Verkäufer ein lukratives Geschäft</h2> <p>Wer in diesem Jahr eine Immobilie erwerben will, muss erneut mit gestiegenen Preisen rechnen. Insbesondere in den beliebten Zuzugsregionen wie Berlin, München oder Stuttgart sind die Immobilienpreise um 12 bis 13 % gestiegen.</p> <p>Zwar sind die zweistelligen Preissteigerungen eine Ausnahme, das macht die Preise in Düsseldorf, Hamburg und Co. aber auch nicht günstiger. Wer hier verkaufen will, kann sich freuen. Käufer allerdings weniger, Mieter leider auch nicht. Zwar steigen die Mieten nicht so rasant, aber dennoch weiter an.</p> <h2>Mehr Zuverdienst für Rentner</h2> <p>Mit dem Jahr 2017 ist die Flexi-Rente gekommen, die Rentnern künftig einen höheren Zuverdienst erlaubt. So können sich alle Arbeitnehmer zwischen 63 und 67 Jahren ab dem 1. Juli für einen fließenden Übergang in die Rente entscheiden. Bis zu 6.300 Euro soll man jährlich ohne Rentenabzug hinzu verdienen können. Wer vollständig in Rente geht und nur geringfügig nebenher <br />weiterarbeitet, kann seine Renten sogar aufstocken.</p> <p>Vermutlich könnten arbeitende Rentner künftig auch attraktiver für Arbeitgeber werden, denn sie zahlen ab 2017 keine Beiträge mehr zur Arbeitslosenversicherung des beschäftigten Rentners. </p> <p>Bildquelle: © stockpics &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Mehr Rente: Mit diesem einfachen Trick!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/mehr-rente-mit-diesem-einfachen-trick/</link>
				<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 02:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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				<description><![CDATA[Der Norddeutsche Rundfunk informiert aktuell über einen legalen Trick, die gesetzliche Rente aufzustocken. Tatsächlich könnte dieser Trick sogar „lukrativer“ sein als die private Altersvorsorge, für ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Der Norddeutsche Rundfunk informiert aktuell über einen legalen Trick, die gesetzliche Rente aufzustocken. Tatsächlich könnte dieser Trick sogar „lukrativer“ sein als die private Altersvorsorge, für die Versicherte aktuell nur wenig Rendite erhalten. Wir verraten, wie es funktioniert!</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Private Altersvorsorge lohnt sich nicht mehr?</h2> <p>Private Rentenpolicen oder gar Sparbücher bringen heutzutage so gut wie keine Zinsen mehr ein. Die Rendite liegt aktuell bei rund 2 % der privaten Rentenversicherer, die der gesetzlichen liegt hingegen bei 3 %. Also lohnt es sich einfach bei der gesetzlichen Rente zuzuzahlen, anstelle in private Rentenversicherungen zu investieren.</p> <h2>Seit 2017 Zuzahlung ab 50 Jahre möglich</h2> <p>Rentenexperte Werner Siepe erklärt den Trick wie folgt: Für 30 Euro mehr Rente muss der Versicherte rund 6.800 Euro einzahlen. Bei privaten Rentenpolicen würde man für 30 Euro mehr Rente rund 10.000 Euro zahlen – also 3.200 Euro mehr. Da lohnt es sich also, lieber in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Allerdings ist dies nicht zu jedem Zeitpunkt möglich. Erst ab 50 Jahre darf man bei der Rente draufzahlen. Immerhin: Im letzten Jahr galt diese Regelung ab 55 Jahre.</p> <h2>Als Langzeitinvestition nicht möglich</h2> <p>Da ein Mindestalter vorgesehen ist, kann der Trick bei der gesetzlichen Rentenversicherung nicht für 30 Jahre und mehr genutzt werden. Aber für die letzten zehn oder 15 Jahre vor der Rente lohnt sich die Zuzahlung dann doch. Insbesondere in sehr zinsniedrigen Zeiten.</p> <h2>Flexi-Rente macht es möglich</h2> <p>Tatsächlich tricksen Versicherte die gesetzliche Rentenversicherung nicht aus, wenn sie Beiträge zuzahlen, sondern die in 2017 eingeführte Flexi-Rente macht es möglich. Es soll Menschen möglich sein, sich früher und deutlich flexibler um ihren Ausstieg aus dem Arbeitsleben zu kümmern. Gleichzeitig sollen sich die finanziellen Einbußen reduzieren, wenn man frühzeitig in Rente geht.</p> <p>Die Zuzahlung ist daher auch ein gutes Mittel für Erwerbstätige, die vorzeitig in den Ruhestand gehen, aber keine Rentenabschläge hinnehmen wollen. Sie können dann einfach, ab 50 Jahre, den Betrag zahlen, den sie gezahlt hätten, wenn sie regulär bis zum Renteneintrittsalter gearbeitet hätten. Die Zuzahlung ist auch in Raten möglich.</p> <h2>Was Versicherte jetzt machen sollten!</h2> <p>Möchten Sie diesen Trick umsetzen, sollten Sie bei der Rentenversicherung angeben, mit 63 Jahren vorzeitig in den Ruhestand zu gehen und um die Berechnung des Ausgleichsbetrages bitten. „Sie brauchen dabei nicht zu erwähnen, dass Sie eventuell nachher etwas ganz anderes machen wollen“, so Siepe gegenüber der ARD. Der Versicherte erhält dann von der Rentenversicherung die Abschläge und den Betrag, der auf einmal zu zahlen wäre, um die Abschläge bei vorzeitiger Rente zu vermeiden.</p> <p>Zu beachten ist aber, dass erst ab Juli diesen Jahres 50-Jährige zusätzlich in die gesetzliche Rentenversicherung investieren dürfen. Bis dahin gilt die Regelung nur für 55-Jährige und plus.</p> <p>Bildquelle: © Siam &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Denn eins ist sicher. Die Rente &#8211; nicht</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/denn-eins-ist-sicher-die-rente-nicht/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 10:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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				<description><![CDATA[Es ist und bleibt ein Trauerspiel mit der Gesetzlichen Rentenversicherung. Ein sinkendes Schiff, dass zwangsweise alle an Bord behält, die sich zu retten versuchen… Denn ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Es ist und bleibt ein Trauerspiel mit der Gesetzlichen Rentenversicherung. Ein sinkendes Schiff, dass zwangsweise alle an Bord behält, die sich zu retten versuchen… Denn die Tatsache, dass heutige Beitragszahler keine gute gesetzliche Rente zu erwarten haben, wird von den Politikern immer wieder durch verschachtelte Nebensätze und jede Menge Augenwischerei vertuscht…</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                         <h2>Ein großartiger Spruch &#8211; mehr nicht</h2> <p>„Denn eins ist sicher. Die Rente.“ Mit diesem Spruch wurde Norbert Blüm damals im Jahr 1986 zur Legende. Der damalige Bundesarbeitsminister hatte sämtliche Litfaßsäulen in der ganzen Bundesrepublik mit diesem Satz einkleiden lassen. Und die Deutschen waren tatsächlich der Meinung, dass das schon so richtig sei.</p> <h2>Talfahrt der Rentenversicherung kennt kein Ende</h2> <p>Die Realität spricht allerdings eine ganz andere Sprache. Denn faktisch koppeln sich die Rentenbezüge immer weiter und weiter von den Löhnen ab, die die Rentner vorher bezogen haben. Würde man die Entwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung ausf die Pensionsansprüche der Beamten übertragen, so würde des dort wohl einen Massenaufstand geben &#8211; sie würden nämlich anstelle der heute 70 Prozent nur noch mit unter 50 Prozent in Pension gehen.</p> <h2>„Denn eins ist sicher. Die Rente.“ &#8211; Aussage widerrufen</h2> <p>Der heute 79 Jahre alte Blum hat nun zum 125. Geburtstag der deutschen Rentenversicherung seinen Spruch von damals zurückgezogen. Gegenüber der „Saarbrücker Zeitung“ sagte er, dass ein System, aus dem man mit Beiträgen nicht mehr bekäme als ohne „sich von selbst erledigen“ würde.</p> <h2>Beitragszahler müssen ruhig gestellt werden</h2> <p>Wie es scheint, wird das System so lange künstlich am Leben erhalten wie nur möglich. Denn leider gibt es bisher keine Möglichkeit, das System sinnvoll zu ersetzen. Wichtig ist für die Politiker also, dass die vielen Beitragszahler, die mit ihren regelmäßigen Beiträgen dafür sorgen, dass zur Zeit überhaupt noch jemand Rente beziehen kann, auch weiterhin brav zahlen.</p> <p>Die amtierende Arbeitsministerin Andrea Nahles warnte in diesem Zusammenhang bereits vor Schwarzmalerei. Verständlich, denn im Gegensatz zu den Beamten und vielen Selbstständigen, müssen die Erwerbstätigen beruhigt und besänftigt werden.</p> <h2>Rente sicher? Das sagen die Fakten</h2> <p>Die Talfahrt der gesetzlichen Rente spricht eine mehr als eindeutige Sprache. Das sogenannte Rentenniveau beschreibt den Abstand zwischen Arbeits- und Renteneinkommen. Seit den Zeiten Blüms ist das Niveau der Rente dramatisch gesunken.</p> <p>Gegen Ende der 80er Jahre lag die Rente noch bei 57 Prozent des durchschnittlichen Einkommens aller Beschäftigen. Heute liegt sie hingegen schon nur noch bei 49 Prozent. Doch es geht noch weiter: Laut den Prognosen von Wirtschaftsexperten soll das Rentenniveau in 15 Jahren noch weiter sinken. Für das Jahr 2030 wird damit gerechnet, dass das Niveau der Rentenversicherung auf mickrige 43 Prozent fallen wird. Das entspricht einem Absturz um fast 30 Prozent.</p> <p>Wie man unschwer erkennen kann, koppeln sich die Renten der gesetzlichen Rentenversicherung somit immer weiter von den Löhnen ab. Was denken Sie, was hier in Deutschland los wäre, denn den Beamten eine ähnliche Entwicklung bevorstehen würde… Spätestens dann würde Deutschland vor einer gewaltigen Protestwelle stehen.</p> <h2>Erwerbstätige werden auf zusätzliche Vorsorge hingewiesen</h2> <p>Das Rentenniveau sinkt und sinkt &#8211; und anstatt Reformen für eine Besserung herbeizubringen, werden die Erwerbstätigen mit einem Hinweis auf die betriebliche und private Vorsorge in die Pflicht genommen. Der heutige Beitragszahler muss mit dem Gedanken leben, später einmal eine Rente beziehen zu müssen, mit der er im Alter sehr wahrscheinlich nicht über die Runden kommen wird.</p> <p>Selbst die Bundeskanzlerin musste kürzlich erst zugeben, dass die gesetzliche Rente in Zukunft nicht mehr ausreichend sein wird. Doch beließ sie es hierbei lieber bei schwammigen Aussagen &#8211; die erschreckenden Zahlen, die hinter der Wahrheit stecken, wollte sie scheinbar nicht nennen.</p> <h2>Ist die Rente nur ein Trick?</h2> <p>Heute gilt die Rente eines Deutschen nur noch dann als sicher, wenn sie aus drei Säulen besteht. So sollen Erwerbstätige neben den Abgaben, die sie für die Gesetzliche Rentenversicherung leisten, auch noch Beiträge in eine betriebliche Altersvorsorge und in eine private Altersvorsorge stecken.</p> <p>„Die Rente ist sicher“ &#8211; in der Tat, eine Rente ist sicher. Aber nicht die Höhe. Denn das einzige, was wirklich sicher ist, ist die Tatsache, dass die Rente immer niedriger ausfallen wird. Gleichzeitig müssen allerdings auch die Beiträge steigen, denn sonst kann das System nicht künstlich am Leben erhalten werden.</p> <p>Noch hat die Rentenversicherung einige Reserven, von denen sie zehren kann. Doch sollte es in den nächsten Jahren konjunkturbedingt zu einer verschlechterten Beschäftigungslage kommen, werden diese Reserven recht schnell dahinschmelzen.</p> <p>Bildquelle: © bilderstoeckchen &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Zwangsverrentung bei Hartz IV geändert</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/zwangsverrentung-bei-hartz-iv-geaendert/</link>
				<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 12:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/zwangsverrentung-bei-hartz-iv-geaendert/</guid>
				<description><![CDATA[Wie es scheint, sollen die Betroffenen von Hartz IV nun doch nicht frühzeitig in Rente geschickt werden können. Es sei denn, sie sind danach von ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Wie es scheint, sollen die Betroffenen von Hartz IV nun doch nicht frühzeitig in Rente geschickt werden können. Es sei denn, sie sind danach von der Grundsicherung abhängig. Das entschied nun das Bundessozialministerium. Momentan machen die <a href="http://www.heimarbeit.de/falsche-hartz-iv-aufstocker-richten-millionenschaden-an-wie-werden-sie-bestraft/">Jobcenter</a> Druck. Sie wollen, dass Bezieher von Hartz IV schon mit 63 in Rente gehen, auch wenn sie dadurch noch weniger Geld in der Rente bekommen…</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                         <h2>Viele kritische Stimmen</h2> <p>Auch künftig soll eine solche Maßnahme der Jobcenter noch möglich sein &#8211; es sei denn, die Abschläge von der Rente führen zur Bedürftigkeit. Das bedeutet, dass Hartz-IV-Bezieher auch weiterhin noch vorzeitig in Rente gehen sollen, wenn ihr Bedarf gedeckt ist.</p> <p>Eine solche Einschränkung hält „Die LINKE“ für Augenwischerei. Sie fordert, dass eine solche Zwangsverrentung durch die Jobcenter komplett abgeschafft wird. Der rentenpolitische Sprecher sagte in diesem Zusammenhang: „Liegt die Rente 5 Euro über dem Stellenwert, wird weiter in eine Altersrechte mit Abschlägen geschoben.“</p> <p>In diesem Fall ist sich die Linkspartei einig mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund und dem Sozialverband Volkssouveränität. So sagte Annelie Buntenbach vom DGB: „Die Regierung muss aufhören, ältere Erwerbslose vorzeitig in die Rente zu zwingen.“</p> <h2>Vorzeitige Rente kann teuer werden</h2> <p>Jeder Monat, den ein Erwerbsloser früher in Rente geht, bedeutet für ihn 0,3 Prozent weniger Rente. Das wiederum bedeutet: Wer mit 63 Jahren in die Rente eintreten möchte, dem stehen für den Rest seines Lebens 8,7 Prozent weniger Altersrente zu.</p> <p>Kein Wunder, das Buntenbach eine solche Zwangsverrentung als Entmündigung ansieht. Sie erklärt: „Jede und jeder muss das Recht haben, wann er oder sie in Rente geht.“ Mittlerweile läuft eine solche Zwangsverrentung seit acht Jahren &#8211; die Erwerbslosen leiden extrem darunter.</p> <h2>Erpressung?</h2> <p>Leider erfasst die Bundesregierung nicht, wie viel Druck die Jobcenter auf die Erwerbslosen ausüben. Allerdings liegt zumindest die Vermutung nahe, dass die meisten der betroffenen Erwerbslosen widerwillig in die Frührente mit Abstrichen der Altersbezüge gepresst wurden.</p> <p>Bildquelle: © Andrey Bandurenko &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>2017: Jetzt mehr Geld für Ihre Rente herausholen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/2017-jetzt-mehr-geld-fuer-ihre-rente-herausholen/</link>
				<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 16:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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				<description><![CDATA[Auch wenn für viele Personen das Renteneintrittsalter noch weit weg erscheint, so ist unbedingt zu empfehlen, sich bereits vorab mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen. ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Auch wenn für viele Personen das Renteneintrittsalter noch weit weg erscheint, so ist unbedingt zu empfehlen, sich bereits vorab mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen. Ganz gleich, ob noch 40 Jahre oder 5 Jahre bis dahin vergehen. Mit diesen Methoden können Sie im Alter Ihre Altersbezüge aufbessern. Das Redaktionsteam von Heimarbeit.de hat recherchiert und herausgefunden, wie das funktioniert.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
                                                                                                </ul>
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                         <h2>Mit Arbeitszeitkonten früher in Rente gehen</h2> <p>Vorzeitig aus einem Betrieb ausscheiden ohne große Einbußen bei der Rente hinnehmen zu müssen? Das geht tatsächlich. Wer auf die Auszahlung von Lohnbestandteilen, wie Überstundenvergütungen, Prämien oder Urlaubstage verzichtet, kann das nicht ausgezahlte Geld auf einem Lebensarbeitszeitkonto vom Arbeitgeber verbuchen lassen.</p> <p>Damit hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit, sein Arbeitsleben zum Beispiel früher zu beenden, in den Ruhestand eintreten, auch wenn das 67. Lebensjahr noch nicht erreicht ist oder sich einen Langzeiturlaub zu leisten.</p> <p>Nicht alle Unternehmen bieten sogenannte Lebensarbeitszeit- oder Langzeitkonten, oder wie es korrekt juristisch heißt, das „Wertguthaben“ an. Je nach dem, ob und was im jeweiligen Betrieb vereinbart ist, können auf dieses (virtuelle) Konto Lohnbestandteile fließen, die später flexibel genutzt werden.</p> <h2>Zuverdienst zur Rente</h2> <p>Sich zu der Rente etwas hinzuverdienen. Ist das erlaubt? Ja, in der Tat. Ohne dass dafür steuerliche Abzüge fällig werden, kann ein Zusatzeinkommen die Lebensqualität steigern. Wer die sogenannte Regelaltersgrenze (momentan liegt sie bei einem Alter von 65 Jahre und 5 Monate für 1951 Geborene oder 67 Jahre für Personen, die ab 1964 geboren sind) erreicht hat, kann unbegrenzt hinzuverdienen. Die Einkünfte müssen komplett versteuert werden.</p> <p>Wie viel Rentner nebenbei hinzu verdienen dürfen, hängt nicht nur von ihrem Alter ab, sondern auch von ihrem Wohnort und der Rentenform. Außerdem ist es möglich, dass sich die Zuverdienstgrenzen von Jahr zu Jahr ändern. Grund für die dynamische Veränderung ist die Koppelung an die Lohnentwicklung.<br />Erfolgt der Renteneintritt vor der Regelaltersgrenze, dürfen zunächst nicht mehr als 450 Euro monatlich verdient werden.</p> <p>An zwei Monaten im Jahr darf es auch doppelt so viel sein. Liegt der Verdienst darüber, werden die Rentenbezüge um einen hohen Betrag gemindert, der Renter oder die Rentnerin bezieht nur noch eine Teilrente. Bereits ein Euro mehr mindert die Bezüge um ein Drittel.</p> <h2>Zwangsverrentung wird eingeschränkt</h2> <p>Aus der Zwangsverrentung ergaben sich oft lebenslange finanzielle Einbußen für die Betroffenen. Mit Beginn des Jahres 2017 werden ältere Hartz-IV-Empfänger nicht mehr zwangsverrentet, wären sie infolge auf Grundsicherung angewiesen. </p> <p>Langzeitarbeitslose müssen die Rente weiterhin beantragen, deckt diese trotz der vorzeitigen Inanspruchnahme den Bedarf.</p> <p>Bildquelle: © Michael &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>2017: Das sollten Sie über Ihre Rente wissen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/2017-das-sollten-sie-ueber-ihre-rente-wissen/</link>
				<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 16:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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				<description><![CDATA[2017 kommt schneller als man denkt. Schon jetzt kann man für die künftige Rente vorsorgen. Dank des Zinstiefs kann sich die Einzahlung in die gesetzliche ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>2017 kommt schneller als man denkt. Schon jetzt kann man für die künftige Rente vorsorgen. Dank des Zinstiefs kann sich die Einzahlung in die gesetzliche Rente lohnen, während die private Altersvorsorge wie z. B. die Riester-Rente immer weniger abwirft. Es gibt Methoden, mit denen Sie im Alter Ihre Altersbezüge aufbessern. Lesen Sie jetzt, wie das funktioniert.</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Fehlende Beitragsmonate selbst ausgleichen</h2> <p>Sobald ein Beitragsmonat fehlt, also ein Arbeitnehmer nicht mehr in die Rente einzahlt, wirkt sich das bereits erheblich auf die monatliche Rente aus. Jeder vierte Neurentner ist betroffen, weil er nicht lange genug eingezahlt hat. Bereits ein fehlender Monat entspricht einer Kürzung von 0,3 Prozent der Rente. Durchschnittlich liegt der Abschlag bei 7 Prozent. </p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Beispiel:</strong></span> Wer statt mit 67 Jahren zwei Jahre zuvor, mit 65 Jahren und 7 Monaten in den Ruhestand geht, erhält bei einem Rentenanspruch von 1500 Euro gleich monatlich 108 Euro weniger.</p> <p>Damit das nicht passiert, können künftige Rentner mithilfe von freiwilligen Einzahlungen (einmalig oder verteilt auf mehrere Jahre) den Abschlag selbst finanzieren. Ein großer Teil des Betrages kann er von der Steuer abgesetzt werden. In diesem Beispiel rechnet sich unterm Strich die Einzahlung im Alter von 81 Jahren &#8211; bei Berücksichtigung der Kranken- und Pflegeversicherung.</p> <p>Wurden 45 Beitragsjahre in die Rente gezahlt, der kann ohne Abschläge bereits mit 63 Jahren in Rente gehen. Das trifft auch zu, wenn er mit 61 Jahren den Job verliert. Dafür muss diese Person eine geringfügige Beschäftigung (maximal 450 Euro) annehmen, um mögliche Rentenkürzungen zu vermeiden. Natürlich kann die Beschäftigung wieder beim alten Arbeitgeber sein.</p> <p>Sprechen Sie ihren individuellen Fall im besten Fall mit einem unabhängigen Berater, die Deutsche Rentenversicherung gibt Ihnen Informationen, welche Beratungsstellen Sie in Ihrer Nähe finden.</p> <h2>Rente aufschieben</h2> <p>Die genaue Erhöhung der Rente wird erst im Frühjahr feststehen – ein Plus zwischen 1,5 und 2 Prozent ist möglich. Die Erhöhung spürt man besonders, wenn zu Beginn des Ruhestands auf die monatliche Rentenauszahlung verzichtet wird. Ein Arbeitnehmer, der zum Renteneintrittsalter einen Anspruch von 1.500 Euro im Monat hat und beispielsweise erst zwei Jahre seine Rente in Anspruch nimmt, verzichtet zunächst auf eine große Menge Geld: 36 000 Euro. Nach einer Gesamtdauer von 16 Jahren und 8 Monaten Rentenbezug erhöht sich die Altersrente durch den Aufschub um 180 Euro monatlich!</p> <h2>Arbeitszeit verlängern</h2> <p>Noch lukrativ ist es, auf die Rentenauszahlung zu verzichten UND über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus zu arbeiten. So verzichtet man nicht nur auf die 36 000 Euro, um bei dem oben genannten Beispiel zu bleiben, sondern zahlt gleichzeitig weiter in die Rentenkasse ein. Je nach Höhe der Rentenversicherungsbeiträgen, steigen die Bezüge der monatlichen Rente.</p> <p>Bildquelle: © michaklootwijk &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Jeder Zweite verdient zu wenig für die Rente</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/jeder-zweite-verdient-zu-wenig-fuer-die-rente/</link>
				<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 16:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/jeder-zweite-verdient-zu-wenig-fuer-die-rente/</guid>
				<description><![CDATA[Muss man nun 2.330 Euro brutto verdienen, um eine Rente auf Sozialhilfen-Niveau zu bekommen? Laut einem Medienbericht schon. Schreckend aber wahr: Immer mehr Deutsche steuern ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Muss man nun 2.330 Euro brutto verdienen, um eine Rente auf Sozialhilfen-Niveau zu bekommen? Laut einem Medienbericht schon. Schreckend aber wahr: Immer mehr Deutsche steuern auf die Altersarmut zu…</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                    <li>seriös & geprüft</li>
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                         <h2>Wie viel Geld braucht ein Rentner?</h2> <p>Etwa 795 Euro braucht ein Rentner in Deutschland mindestes zum Leben. Das ist nämlich der durchschnittliche Alters-Grundsicherungsbedarf. Im Alter bekommt der Rentner, wenn er auf <a href="http://www.heimarbeit.de/sozialhilfe-leistungen-fuer-alleinerziehende/">Sozialhilfe</a> angewiesen ist nämlich kein Hartz IV, sondern die sogenannte Grundsicherung. Diese ist noch etwas niedriger angesetzt als das Hartz IV. Die Begründung der Regierung: Im Alter braucht man schließlich nicht mehr so viel. Ermittelt wurde der Satz vom Bundesamt für Arbeit und Soziales.</p> <h2>Hochrechnung: Was bekommt man aus der Gesetzlichen Rentenversicherung?</h2> <p>Durch das weiter sinkende Rentenniveau entsteht ein Problem für die Deutschen: Denn schon heute können weniger als die Hälfte der Deutschen mit ihren Jobs gerade mal eine Rente für ihr Alter erwirtschaften, die etwas auf das Sozialhilfe-Niveau herauskommt.</p> <p>Aus einem Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ geht hervor, dass nach einer Hochrechnung nur etwa jeder zweite Beschäftigte im Alter eine höhere Rente als das Grundsicherungsniveau bekommen wird. Hierbei stützt sich das Blatt auf eine aktuelle Datenübersicht der Bundesregierung sowie des Statistischen Bundesamtes.</p> <h2>Altersarmut trotz 2.330 Euro Brutto-Verdienst</h2> <p>Laut dem Bericht ist ein monatliches Gehalt von 2.330 Euro im Monat notwendig, um im Laufe des durchschnittlich langen Arbeitslebens, das etwa 38 Jahre beträgt, eine Rente in Höhe der staatlichen Grundsicherung zu bekommen.</p> <p>Wer derzeit also weniger als 2.330 Euro verdient und auch nicht mehr viel Zeit bis zur Rente hat, könnte im Alter so wenig Rente bekommen, dass die Rente auf Grundsicherungsniveau aufgestockt werden muss.</p> <h2>Altersarmut für jeden Zweiten?</h2> <p>Im Jahr 2014 haben von den 37 Millionen Beschäftigten etwa 19,5 Millionen Menschen weniger als 2.330 Euro brutto verdient. Grob geschätzt würde das bedeuten, dass sich 52 Prozent der Deutschen auf eine Rente einstellen müssten, die unterhalb des durchschnittlichen Grundsicherungsbedarfs im Alter liegt &#8211; sprich unter 795 Euro.</p> <h2>Ist das noch gerecht?</h2> <p>Nun kann man sich natürlich die Frage stellen, ob das deutsche Rentensystem überhaupt noch gerecht ist. Wer 2.330 Euro brutto verdient und das ganze 38 Jahre lang, der bekommt gerade einmal eine Rente auf dem Niveau der Grundsicherung &#8211; nämlich etwa 795 Euro im Monat. Nun verdient allerdings die Hälfte der Deutschen sogar weniger. Diese Hälfte, die 38 Jahre lang 2.330 Euro monatlich verdient hat, bekommt dann also so viel, wie jemand, der überhaupt nicht gearbeitet hat. Ist das noch gerecht?</p> <p>Nach wie vor beschönigen uns die Politiker: „Die Rente ist sicher“. Das stimmt natürlich. Nicht sicher ist nur, wie hoch die Rente sein wird. Und das sind natürlich keine schönen Aussichten…</p> <p>Bildquelle: © kolinko_tanya &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Amt darf Rentnerin Sozialhilfe kürzen</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/amt-darf-rentnerin-sozialhilfe-kuerzen/</link>
				<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 20:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

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				<description><![CDATA[Die Pflegemafia ist unterwegs: Zusammen mit Ärzten und Patienten erbeutet sie Millionen Euro an Pflegegeldern aus dem deutschen Sozialsystem. Nun hatte eine Rentnerin, die eine ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Die Pflegemafia ist unterwegs: Zusammen mit Ärzten und Patienten erbeutet sie Millionen Euro an Pflegegeldern aus dem deutschen Sozialsystem. Nun hatte eine Rentnerin, die eine Komplizin der Pflegemafia war, durch diese Einkünfte ernsthafte Probleme mit dem Sozialamt bekommen…</strong></span></p> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                         <h2>Immer mehr Pflegebetrugsfälle</h2> <p>Immer häufiger werden in Deutschland Fälle von Pflegebetrügern aufgedeckt. Die Pflegedienste rechnen bei den Kranken- und <a href="http://www.heimarbeit.de/so-erhalten-sie-von-den-pflegekassen-mehr-geld/">Pflegekassen</a> Pflegeleistungen ab, die in Wirklichkeit nie erbracht wurden. Damit das Ganze funktionieren kann, sind die Pflegedienste auf die Unterstützung von Ärzten und Pflegebedürftigen angewiesen, die dann als Komplizen mitwirken und dafür Teile der erbeuteten Summen bekommen.</p> <p>Diese werden monatlich an die Komplizen ausgezahlt &#8211; in Fachkreisen werden sie auch als „Kick-Back-Zahlungen“ bezeichnet.</p> <h2>Amt darf Leistungen von Rentnerin kürzen</h2> <p>Nun hatte sich unter anderem eine Rentnerin, die die Grundsicherung im Alter bezog, zum Komplizen der Pflegemafia gemacht. Aufgrund der Einkünfte, die sie hierdurch monatlich einnahm, stellte das Sozialgericht eine teilweise Rückforderung der gezahlten Grundsicherungsbeträge.</p> <h2>Hoher volkswirtschaftlicher Schaden</h2> <p>Erst kürzlich wurde im „Bundeslagebild 2015 Organisierte Kriminalität“ veröffentlicht, dass Informationen vorliegen würden, dass bei dieser Form des organisierten Betrugs Bezüge zur Russisch-Eurasischen Organisierten Kriminalität (REOK) bestehen würden.</p> <p>Der durch die Kranken- und Pflegekassen geschätzte Schaden, der hierdurch entstanden ist, beträgt sage und schreibe etwa eine Milliarde Euro. Das teilte das BKA im Summer bei der Vorlage des „Bundeslagebildes Wirtschaftskriminalität 2015“ mit.</p> <h2>Rentnerin erbeutete 245 bis 336 Euro pro Monat</h2> <p>Durch ihr Mitwirken konnte die Rentnerin, die zudem von der <a href="http://www.heimarbeit.de/sozialhilfe-leistungen-fuer-alleinerziehende/">Sozialhilfe</a> lebte, monatliche Zusatzeinnahmen generieren, deren Höhe sich zwischen 245 Euro und 336 Euro befanden. Die Staatsanwaltschaft stelle Kassenbücher und Dienstpläne des Verbrechernetzwerkes fest, die dokumentierten, dass rund 300 Patienten in den Abrechnungsfall verwickelt waren.</p> <p>Die Rentnerin, um die es nun in dem Fall ging, bezog vom Sozialamt Steglitz-Zehlendorf seit mehreren Jahren die Grundsicherung im Alter. Gleichzeitig war sie auch eine Patientin des bestandenen Pflegedienstes.</p> <h2>Urteil: Frau muss über 1.000 Euro zurückzahlen</h2> <p>Nun muss die Rentnerin 1.125 Euro an das Sozialamt zurückzahlen, die sie zu viel bezogen hatte, da sie die Einnahmen durch den Pflegebetrug nicht einnahm. Die Rückzahlungen wurden durch eine Kürzung des Sozialhilfesatzes geregelt. Demnach stehen der Rentnerin nun 73 Euro weniger im Monat zu.</p> <p>Bildquelle: © Kzenon &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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