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	<title>Familie &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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	<description>Heimarbeit.de - Das Portal für Heimarbeit</description>
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	<title>Familie &#8211; Heimarbeit.de √</title>
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		<title>Kindergeld bei Getrenntlebenden: Das müssen Sie wissen!</title>
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				<pubDate>Thu, 23 May 2024 14:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heim Arbeit]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[Sie haben ein Kind – oder mehrere – und leben von Ihrem Partner, dem Vater oder der Mutter, getrennt? Dann fragen Sie sich sicherlich wie ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Sie haben ein Kind – oder mehrere – und leben von Ihrem Partner, dem Vater oder der Mutter, getrennt? Dann fragen Sie sich sicherlich wie es um das <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldantrag-das-muessen-sie-wissen/">Kindergeld</a> besteht bzw. was Sie bei einer Trennung von einem leiblichen Elternteil nun machen müssen. In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Informationen zum Kindergeld bei Getrenntlebenden zusammen. Lesen Sie einfach weiter!</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Allgemeines zum Kindergeld</li> <li>Wer hat Anspruch auf Kindergeld?</li> <li>Wer stellt den Antrag auf Kindergeld?</li> <li>Was passiert bei geteiltem Sorgerecht bzw. gleichberechtigter Erziehung?</li> <li>Wie hoch ist das Kindergeld bei Getrenntlebenden?</li> <li>Was ist mit Unterhaltszahlungen bei Kindergeld?</li> </ul> <h2>Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?</h2>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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             <h2>Wer stellt den Antrag auf Kindergeld?</h2> <p>Der Antragsteller ist der Elternteil mit Anspruch auf Kindergeld. Der Antrag auf Kindergeld kann bei der zuständigen Stelle der Familienkasse, oftmals bei der örtlichen Agentur für Arbeit ansässig, in schriftlicher Form gestellt werden. Einige Stellen bieten die Antragstellung im Online-Verfahren an.</p> <p>Hier gilt die Signatur im Sinne des Signaturgesetzes als Unterschrift des Antragstellers. Seit dem 01.01.2016 gilt, dass jeder Neuantrag auf Kindergeld die steuerlichen Identifikationsnummer des Antragstellers und des Kindes beinhalten muss. Die persönliche Steuer-ID erhält jedes Kind mit der Geburt automatisch vom Bundeszentralamt für Steuern zugeschickt.</p> <p>Sie können den Antrag auf Kindergeld schon vor der Geburt des Kindes an die Familienkasse schicken, allerdings müssen Sie nach der Geburt die Geburtsurkunde sowie die Steuer-ID des Kindes nachreichen. Erst mit diesen Angaben wirkt der Antrag. Sollten Sie einen nachträglichen Antrag stellen, wird das Kindergeld ab dem Monat der Geburt rückwirkend gezahlt. Allerdings nur bis maximal vier Jahre, nach dieser Frist verjährt der Anspruch auf Kindergeld für diese Zeit.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>Was passiert bei geteiltem Sorgerecht bzw. gleichberechtigter Erziehung?</h2> <p>Nach Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf muss das Kindergeld jedoch hälftig zwischen den getrennt lebenden Eltern aufgeteilt werden, wenn sie sich die Betreuung des Kindes gleichberechtigt teilen (Aktenzeichen: II-07 UF 45/13). Demnach muss erhält ein Elternteil das Kindergeld von der Familienkasse vollständig überwiesen und muss den anderen Elternteil auszahlen.</p> <p>Beachten Sie: Die oben genannte Regelung gilt nur im Wechselmodell, also wenn ein geteiltes Sorgerecht inklusive gleichberechtigter Betreuung in den jeweiligen Haushalten stattfindet. Besucht das Kind lediglich den einen Elternteil – für einige Tage oder Wochen – liegt kein Anspruch auf die Hälfte des Kindergeldes vor.</p> <p>Auch dann nicht, wenn das Kind beispielsweise aufgrund eines Streits mit der Mutter vorübergehend zum Vater zieht. Sofern keine Entscheidung nach reiflicher Überlegung getroffen wurde, spricht man nicht von einem dauerhaften Wechsel – so die Entscheidung des Finanzgerichtes Köln mit Aktenzeichen 10 K 1150/07.</p> <h2>Wie hoch ist das Kindergeld bei Getrenntlebenden?</h2> <p>Die Höhe des Kindergeldes hat nichts mit dem Beziehungsstatus der Eltern zu tun. So erhalten auch Getrenntlebende das übliche Kindergeld in voller Höhe.</p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Seit 01.01.2016 liegt das Kindergeld bei:</strong></span></p> <ul> <li>190 Euro für das 1. und 2. Kind (jeweils)</li> <li>196 Euro für das 3. Kind</li> <li>221 Euro für jedes weitere Kind</li> </ul> <p>Wird das Wechselmodell angewandt, liegt der jeweilige Anteil des Kindergeldes bei der Hälfte – also 95 Euro für das 1. und 2. Kind, 98 Euro für das 3. Kind und 110,5 Euro für jedes weitere Kind.</p> <p>Hinzu kommt der Kinderfreibetrag, den ohnehin jeder Elternteil hälftig auf sein Einkommen anrechnen kann. Dieser greift dann, wenn der zu versteuernde Anteil nach der sogenannten Günstigerprüfung aufgrund des Kinderfreibetrags niedriger ist als beim Kindergeld.</p> <p>Auch nach der Trennung rechnet jeder Elternteil mit der Hälfte des Kinderfreibetrages, die nicht übertragen werden kann. Dies ändert sich lediglich dann, wenn ein getrennt lebender Elternteil nicht ermittelt werden kann (im In- oder Ausland), dieser verstirbt oder das Kind alleine angenommen wurde.</p>             <div class="items-slide-list is-items-list items-size-medium blog-manager-list">
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             <h2>Was ist mit Unterhaltszahlungen bei Kindergeld?</h2> <p>Ähnlich wie bei Alleinerziehenden müssen auch bei Getrenntlebenden bezüglich der Höhe des Kindergeldes mögliche Unterhaltszahlungen berücksichtigt werden. Hier gibt es unterschiedliche Varianten, je nach Verteilung des Sorgerechts bzw. des Kindergelds.</p> <p>Hat nur ein Elternteil Anspruch auf Kindergeld und erhält er vom getrennt lebenden Partner <a href="http://www.heimarbeit.de/unterhalt-kindesunterhalt/">Unterhalt</a>, wird dieser auf das Kindergeld angerechnet. Für gewöhnlich wird die Hälfte des Kindergelds von der Unterhaltszahlung abgezogen.</p> <p>Beim Wechselmodell greift diese Regelung nicht, denn Betreuung und Barunterhalt (welches nach verschiedenen Gerichtsurteilen als gleichwertig gelten – „der eine betreut, der andere zahlt“) bzw. Fixkosten werden gleichberechtigt geteilt. Ein Unterhaltsanspruch kann dennoch im Wechselmodell entstehen, wenn sich dieser aus beiderseitigem Einkommen sowie den Mehrkosten für das Wechselmodell (insbesondere Wohn- und Fahrkosten) ergibt.</p> <p>In einem sogenannten „echten“ Wechselmodell sind beide Elternteile zum Barunterhalt verpflichtet. Wie hoch der jeweilige Anteil ist, berechnet sich nach § 1606 Abs. 3 S. 1 BGB über das bereinigte Nettoeinkommen der Eltern sowie durch einen Sockelbeitrag in Höhe eines angemessenen Selbstbehalts. Die genaue Unterhaltshöhe ist im Einzelfall zu ermitteln.</p> <p>Bildquelle: © DDRockstar &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Hartz-IV: Arbeit bringt oft weniger Geld ein als Sozialleistungen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/hartz-iv-arbeit-bringt-oft-weniger-geld-ein-als-sozialleistungen/</link>
				<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 15:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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				<description><![CDATA[Jüngsten Berechnungen des Steuerzahlerbundes zufolge bleibt einem Hartz-IV-Empfänger monatlich in vielen Fällen mehr Geld als manchen Arbeitern. Dies bezieht sich auf eine durchgeführte Rechnung für ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jüngsten Berechnungen des Steuerzahlerbundes zufolge bleibt einem Hartz-IV-Empfänger monatlich in vielen Fällen mehr Geld als manchen Arbeitern. Dies bezieht sich auf eine durchgeführte Rechnung für die &#8222;FAZ&#8220;.</strong></p> <p class="p2"><span class="s1"></span></p> <h2>Lohnt sich Arbeit überhaupt?</h2> <p>Demnach würde das eigentlich angesetzte Lohnabstandsgebot, welches auf eine deutliche Trennung zwischen Einkommen und sozialen Leistungen abzielt, nicht mehr eingehalten. Diese Berechnungen sagen beispielsweise aus, dass eine Familie mit zwei Kindern monatlich durch Vater und/oder Mutter einen Bruttoverdienst in Höhe von mehr als 2500 Euro erhalten müsste, um mit den entsprechenden <a href="http://www.heimarbeit.de/netto-gehalt-nebenjob-karriere-und-ausbildung/">Netto</a>-Zahlungen im Hartz-IV-Bereich gleichzuziehen. Lohnt sich in diesem Fall also Arbeit &#8211; aus rein finanzieller Sicht &#8211; nicht mehr?</p> <p>Bildquelle:&nbsp;© drubig-photo &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> <p class="text small"> ]]></content:encoded>
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		<title>Gerichtsurteil: Mutter in Österreich erhält Kindergeld aus Deutschland!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/gerichtsurteil-mutter-in-oesterreich-erhaelt-kindergeld-aus-deutschland/</link>
				<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 15:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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				<description><![CDATA[Einem jüngst gefällten Gerichtsurteil zufolge, sind auch im EU-Ausland lebende Elternteile durchaus berechtigt, einen Anspruch auf Kindergeld zu erheben. Mutter lebt mit Kind in Österreich ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem jüngst gefällten Gerichtsurteil zufolge, sind auch im EU-Ausland lebende Elternteile durchaus berechtigt, einen Anspruch auf <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldantrag-das-muessen-sie-wissen/">Kindergeld</a> zu erheben.</strong></p> <h2>Mutter lebt mit Kind in Österreich</h2> <p>Demnach wurde anhand eines Falles entschieden, bei welchem ein geschiedenes Ehepaar, Eltern eines achtjährigen Sohnes, getrennt in Deutschland und Österreich wohnten &#8211; wobei das Kind bei der Mutter in Österreich lebte. Eigentlich sind die bisher für den Bezug von Kindergeld geltenden Voraussetzungen nur beim Vater vorhanden.</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2>Deutsches Recht ermöglicht Mutter Anspruch auf Kindergeld</h2> <p>Ein Gericht entschied nun jedoch, dass auch die Mutter &#8211; lebend in einem anderen EU-Staat &#8211; ebenfalls ein Recht auf Kindergeldzahlungen hat. Der Grund dafür ist die zu beachtende Gesamtsituation der Familie. Es wird nach deutschem Recht mit Blick auf das Kindergeld nicht zwischen geschiedenen und verheirateten Paaren unterschieden. Es greift die Basis der Wohnsitzfiktion. Somit hat die Mutter einen Anspruch auf die Zahlung des Kindergeldes. Es wird nämlich meist an den Elternteil gezahlt, bei welchem das Kind vorrangig lebt &#8211; in diesem Falle, die im EU-Ausland lebende Mutter!</p> <p>Bildquelle: © Photographee.eu &#8211; Fotolia.com</p> <p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Fake-Bescheid: Abschiebe-Terror gegen eine syrische Flüchtlingsfamilie!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/fake-bescheid-abschiebe-terror-gegen-eine-syrische-fluechtlingsfamilie/</link>
				<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 16:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

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				<description><![CDATA[Krefeld: Eine syrische Flüchtlingsfamilie hat einen Abschiebe-Bescheid erhalten, der jedoch gefälscht ist. Wie der Flüchtlingskoordinator der Stadt mitteilte, soll der Bescheid der Familie dennoch einen ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Krefeld: Eine syrische Flüchtlingsfamilie hat einen Abschiebe-Bescheid erhalten, der jedoch gefälscht ist. Wie der Flüchtlingskoordinator der Stadt mitteilte, soll der Bescheid der Familie dennoch einen großen Schrecken eingejagt haben…</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">Einfach unfassbar: Unterschrieben wurde der Bescheid mit A. Reltih – rückwärts gelesen also A. Hitler. Zudem wurde der Familie auf dem Schreiben mitgeteilt, dass der Asylantrag abgelehnt wurde und dass das Ehepaar zusammen mit seinen drei Kindern das Land bis zum 12. Januar verlassen müsse. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Gegen den Verfasser des Fake-Bescheids wurde nun eine Anzeige erstattet. Die Familie hofft, dass der Verfasser bald gefunden wird. Eine Sprecherin der Polizei verkündete bereits, dass der Staatsschutz ermitteln würde.</span></p> <p>Bildquelle:  © Jonathan Stutz &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
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		<title>Zwanzigstes: Hat diese Frau den Babyrekord geknackt?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/zwanzigstes-hat-diese-frau-den-babyrekord-geknackt/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 13:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

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				<description><![CDATA[Sie hat bereits ihr zwanzigstes Kind geboren &#8211; und das in einem Zeitraum von nur 30 Jahren. Zusammen mit ihrem Mann Noel (46) führt die ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Sie hat bereits ihr zwanzigstes Kind geboren &#8211; und das in einem Zeitraum von nur 30 Jahren. Zusammen mit ihrem Mann Noel (46) führt die Britin Sue (42) ein scheinbar außergewöhnliches Leben…</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Fleißig, fleißig: Der jüngste Sohn das Pärchens, Archie, kam erst vor wenigen Wochen zur Welt. Hierüber berichtete die britische Zeitung „Mirror“. In der britischen Reality-Show „19 Kids and Counting“ erklärten die Eltern, das Archie auch ihr letztes Kind sein sollte. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">„Wir sind überglücklich, jetzt mit einer schönen, runden Zahl aufzuhören“, sagte die Mutter. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">So lebt Großbritanniens größte Familie</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Damit ein Haushalt mit 22 Personen überhaupt funktionieren kann, muss natürlich eine entsprechend große Unterkunft her: Großbritanniens größte Familie lebt daher in einem Zehn-Zimmer-Haus. Die Eltern fahren einen großen Van mit insgesamt 15 Sitzen und müssen pro Tag zwölf Mal Wäsche waschen! </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Bemerkenswert ist auch die Liebesgeschichte des Paares: Sue und Noel kennen sich bereits aus Schulzeiten. Schon mit 14 wurde Sue das erste Mal schwanger. Da es unter den Kindern keine Zwillinge gab, musste das Paar fortan recht fleißig sein, um innerhalb von etwa 30 Jahren 20 Kinder zu bekommen: Fast jedes Jahr kam ein Neues hinzu. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Wie gefährlich sind so viele Schwangerschaften für eine Frau? </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">20 Kinder &#8211; da stellt man sich doch die Frage, ob das nicht auch Konsequenzen für den Körper einer Mutter haben kann… Wie viele Kinder kann eine Frau maximal gebären? </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Je früher eine Frau mit dem Kinderbekommen anfängt, desto mehr Kinder kann sie durch den zeitlichen Vorsprung auch insgesamt bekommen. Denn mit zunehmendem Alter nimmt die Qualität der Eizellen weiter und weiter ab. Mit dem 35. Lebensjahr wird es dann schon schwieriger, schwanger zu werden. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Abgesehen davon entzieht eine Schwangerschaft dem Körper auch viele wichtige Mineralstoffe. Das wiederum kann Auswirkungen auf Haut, Knochen und Zähne haben. Normalerweise wird es deswegen schon nach dem fünften oder sechsten Kind gefährlich für eine Frau &#8211; insbesondere direkt nach der Geburt. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Ebenfalls gefährlich ist, dass sich bei jeder Schwangerschaft die Gebärmutter ausdehnt und dann wieder zusammenzieht. Mit zunehmender Kinderzahl bekommt die Gebärmutter Schwierigkeiten, sich wieder zur Normalgröße zurückzubilden. Kommt es hierbei zu Komplikationen, kann eine Mutter sogar zu verbluten drohen.</span></p> <p>Bildquelle:  © oksix &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<title>Experten: Hartz-IV-Bezieher sollten Wohngeld bekommen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/experten-hartz-iv-bezieher-sollten-wohngeld-bekommen/</link>
				<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 15:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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				<description><![CDATA[Meldung: Laut neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes stieg die Anzahl der Wohngeld-beziehenden Haushalte in Deutschland zwischen 2015 und 2017 von ca. 460.000 auf über 630.000 ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meldung: Laut neuesten Zahlen des <em>Statistischen Bundesamtes</em> stieg die Anzahl der <a href="http://www.heimarbeit.de/wohngeld-beantragen-als-student/">Wohngeld</a>-beziehenden Haushalte in Deutschland zwischen 2015 und 2017 von ca. 460.000 auf über 630.000 an. Der Bedarf scheint demnach deutlich in die Höhe geschossen zu sein. Darüber hinaus wollen Experten nun bisher vom Wohngeld ausgeschlossenen Hartz-IV-Empfängern den Zugang zum Wohngeld ebenfalls ermöglichen. Dieses würde es Hartz-IV-Beziehern ermöglichen, ihre Wohnkosten nicht mehr über die KdU-Zahlungen decken zu müssen. Damit würden sie von zusätzlichen Einkünften, nicht wie bisher knapp 80, sondern nur noch ca. 50 Prozent abtreten. Dieser Schritt würde es Hartz-IV-Empfängern deutlich einfacher machen und zeitgleich keine höhere Belastung für die Kommunen darstellen.</strong></p> <p>Bildquelle: © Stockfotos-MG &#8211; Fotolia.com</p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Gefahren im Internet: Sollte man sein Kind vor „Sexting“ schützen?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/gefahren-im-internet-sollte-man-sein-kind-vor-sexting-schuetzen/</link>
				<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 13:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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				<description><![CDATA[Internetsucht, Cybermobbing, Sexting: Hunderttausende Schüler geraten in diese Spirale &#8211; und das oftmals sogar schneller und früher, als es den Eltern lieb ist. Hilft ein ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1"><a href="http://www.heimarbeit.de/internetsucht-das-muessen-sie-wissen/">Internetsucht</a>, Cybermobbing, Sexting: Hunderttausende Schüler geraten in diese Spirale &#8211; und das oftmals sogar schneller und früher, als es den Eltern lieb ist. Hilft ein striktes Handy- und Internetverbot, oder sind Eltern einfach machtlos?</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Internetkonsum rasant gestiegen</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Nahezu sämtliche zehn- bis 18-Jährigen sind online. Schon 94 Prozent von den Zehn- und Elfjährigen surfen täglich im Internet. Dies teilte der Bundesverband für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien mit. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Sogar das Smartphone scheint inzwischen ein ständiger Begleiter der heutigen Jungend: 84 Prozent der Zwölf- und 13-Jährigen besitzen ein Smartphone. Doch genauere Untersuchungen offenbaren Erstaunliches:</span></p> <p class="p3"><span class="s1">Die meisten Jugendlichen fühlen sich beim Surfen alleingelassen. Und tatsächlich: Weder die Eltern noch die Lehrer wissen, welche Internettrends bei den Kindern gerade „in“ sind. Genauso wenig ist den Erwachsenen (und auch Kindern) über die möglichen Gefahren bekannt. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Peinliche Videos von der letzten Party, das erste sexy Bildchen auf Instagram &#8211; oft stellen sich Kinder die Frage: „Posten oder nicht posten?“ Die meisten Kinder und Jungendlichen sprechen nicht mit ihren Eltern über die Inhalte, die sie auf den sozialen Medien mit der Welt teilen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Die Studie „Generation ‚Gefällt mir‘ wie die Jungend klickt“ sollte das Phänomen etwas genauer untersuchen: Der Studie zufolge soll die Mehrheit der Eltern besorgt sein, dass auch die Lehrer nicht wissend genug sind, um zu verstehen, wie man richtig mit Facebook und Co umgeht und wie man den Kindern einen richtigen Umgang mit sozialen Medien vermittelt. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Ist ein Handyverbot der richtige Weg? </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Was viele Eltern für den einzigen Ausweg halten, lehnen einige Experten strikt ab: Immer häufiger lässt sich beobachten, dass Schulen Smartphones und Tablets verbieten. Doch wie so oft löst das, was verboten ist, bei den Kindern und Jugendlichen ganz besondere Reize aus…</span></p> <p class="p3"><span class="s1">An anderen Schulen wiederum werden die Schüler und Schülerinnen dazu ermutigt, dass Smartphone oder das Tablet sogar im Unterricht zu nutzen. Es wird Teil eines Experiments oder der Schlüssel zur Berechnung komplexer Aufgaben. Es wird als Werkzeug verwendet. Gleichzeitig hilft der Informatik-Unterricht, die Kinder und Jugendlichen auf die Gefahren des Gebrauchs hinzuweisen. So wird beispielsweise über das Thema Datenschutz bei WhatsApp debattiert. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Auf diese Weise soll den Kindern beigebracht werden, verantwortungsvoll mit Smartphones, Facebook und Co umzugehen. Verbote gibt es nicht &#8211; dafür aber klare Regeln.</span></p> <p class="p3"><span class="s1">Dass ein solches Vorgehen äußerst sinnvoll ist, könnte sogar eine Studie beweisen. Der Erziehungswissenschaftler Sebastian Wachs von der Universität Bremen konnte einen alarmierenden Zusammenhang beim Surfverhalten von Jugendlichen feststellen:</span></p> <p class="p3"><span class="s1">In einer internationalen Befragung zeigte sich, dass Teenager, die im Netz gemobbt werden, in eine Spirale aus Internetsucht, sexuellen Übergriffen im Netz und dem sogenannten Sexting (dem Posten anzüglicher Fotos) rutschen. Damit hängen die Gefahren meist eng miteinander zusammen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Inzwischen sollen sogar zwei bis drei Kinder pro Schulklasse hiervon betroffen sein. Jeder zehnte Schüler soll Opfer von Cybermobbings sein &#8211; entweder als Opfer oder aber auch als Täter.</span></p> <p>Bildquelle:  © Andrey Popov &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Dramatischer Hilferuf: Eltern betteln verzweifelt um die Fotos ihres verstorbenen Babys</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/dramatischer-hilferuf-eltern-betteln-verzweifelt-um-die-fotos-ihres-verstorbenen-babys/</link>
				<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 13:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

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				<description><![CDATA[Einfach schrecklich: Nicht nur, dass sie ihren kleinen geliebten Sohn verlieren mussten &#8211; nun schien es sogar, als wären sämtliche verbliebene Erinnerungen an ihr Kind ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Einfach schrecklich: Nicht nur, dass sie ihren kleinen geliebten Sohn verlieren mussten &#8211; nun schien es sogar, als wären sämtliche verbliebene Erinnerungen an ihr Kind einfach verschwunden…</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Ein Verlust von unschätzbarem Wert</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Wenn das Handy gestohlen wird, ist das normalerweise schon ein Ärgernis genug. Doch im Fall von Carina und Mario Hellriegel aus Rheinland Pfalz ist es der blanke Horror. Denn auf dem Handy befanden sich die letzten Erinnerungen an ihr kurz zuvor verstorbenes Kind: Liam, der im Alter von nur 8 Wochen die Welt verlassen musste. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">So kam es zu dem Vorfall</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Mario stieg aus dem Zug von Bacharach nach Koblenz und bemerkte es erst, als es bereits zu spät war und der Zug davon fuhr: Er hatte sein Smartphone in der Bahn liegen lassen! Da ihm der unvorstellbare persönliche Wert des Handys wegen der Fotos in diesem Moment schon bewusst war, startete er auf Facebook einen öffentlichen Hilferuf. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Nun hofften die Eltern, dass ein ehrlicher Finder das Fundstück abgeben und dass das Smartphone wieder zurück zu seinen rechtmäßigen Besitzern finden würde. Denn eigentlich ging es den Eltern nicht um das Smarphone, sondern vielmehr um die Bilder von ihrem verstorbenen Sohn, die darauf gespeichert waren. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">„Er starb im vergangenen Oktober, ganz plötzlich&#8220;, erklärte Mama Carina im Gespräch mit der „Bild“. Damals wurde Liam mir Herzrasen in ein Krankenhaus eingeliefert. Alles ging sehr schnell &#8211; sofort mussten die Ärzte versuchen, den kleinen Liam zu reanimieren. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Und obwohl es den Ärzten gelang, das Kind zurück ins Leben zu holen, verstarb Liam nach nur zehn Tagen. „Es war eine sehr harte Zeit für uns. Und jetzt sind mit dem Handy auch noch die meisten Fotos von ihm weg&#8220;, erzählt Carina weiter. „Das Handy ist uns egal. Wir bitten nur den Finder, uns die Fotos zuzuschicken, damit wir diese Erinnerungen nicht verlieren.“</span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Update: Die unglaubliche Wendung</span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Und tatsächlich &#8211; der Hilferuf der Eltern wurde erhört! Das Handy ist wieder da. Schon wenige Tage später meldete sich der Finder bei Mario. Die Bundespolizei holte das Handy vom Finder ab &#8211; die überglücklichen Eltern konnten es schon wenig später von der Dienststelle abholen!</span></p> <p class="p3"><span class="s1">Natürlich &#8211; gehofft hatten sie es immer, doch dass es wirklich geklappt hat, über Facebook den Finder des Handys zu kontaktieren, ist auch für die Eltern ein kleines, erstaunliches Wunder!</span></p> <p>Bildquelle:  © Syda Productions &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Fatale Erziehung: So dramatisch wirkt sich Überbehütung auf Kinder aus!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/fatale-erziehung-so-dramatisch-wirkt-sich-ueberbehuetung-auf-kinder-aus/</link>
				<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 13:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76227</guid>
				<description><![CDATA[Experten warnen bereits seit vielen Jahren: Deutsche Kinder werden immer unselbstständiger. Schuld daran ist die Erziehung der Eltern. Noch nie wurde eine Generation von Kindern ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Experten warnen bereits seit vielen Jahren: Deutsche Kinder werden immer unselbstständiger. Schuld daran ist die Erziehung der Eltern.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1"></span></p> <p class="p3"><span class="s1">Noch nie wurde eine Generation von Kindern so sehr beschützt wie heute: Eltern tun alles nur Erdenkliche, damit es ihren Kinder gut geht. Die Unterstützung ist einerseits großartig, doch sie bringt auch einige fatale Begleiterscheinungen mit sich. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Dramatische Auswirkungen </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Eine Studie konnte belegen, dass sich Kinder in den Sechzigerjahren noch wesentlich freier bewegen konnten als heute. Während sie einen Bewegungsradius von mehreren Kilometern hatten, beträgt der normale Bewegungsradius heutiger Kinder nur noch etwa 500 Meter um das eigene Elternhaus herum. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Das liegt vor allem daran, dass die meisten Kinder heute gar nicht mehr die Notwendigkeit haben, sich eigenständig weiter weg zu bewegen. Die Eltern fahren sie zum Klavierunterricht, zum Fußballtraining, manchmal sogar zur Schule. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Auch das eigenständige Spielen wird immer seltener. Beobachtungen zeigen, dass ein Großteil der Kindheit mittlerweile in den sozialen Netzwerken beziehungsweise im Internet abläuft. Kinder streifen längst nicht mehr über Spielplätze und durch Wälder, auf der Suche nach neuen Abenteuern, sondern verabreden sich zu Gruppen, Freizeit-AGs und ähnlichem. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">In den Ferien werden sie dann auf ein Ferienlager oder ähnliches geschickt. Das beutetet: Nahezu sämtliche Aktivitäten verlaufen betreut, teilweise sogar von Erwachsenen koordiniert, was dazu führt, dass die Eigenständigkeit der Kinder immer weiter vernachlässigt wird. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Experten sind bereits seit Jahren alarmiert. Kinder werden zu unselbstständigen Erwachsenen erzogen. Ein Trend, der sich seit rund 20 Jahren in Deutschland abzeichnet. Gleichzeitig beobachten Verhaltensforscher auch den rasanten Anstieg der verhaltensauffälligen Kinder. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Überbehütung und Verwahrlosung: die selben Auswirkungen auf Kinder </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Vermutet wird mittlerweile sogar, dass eine Überbehütung von Kindern ähnlich schlimme Folgen wie eine Verwahrlosung nach sich ziehen kann. Forscher begründen das damit, dass Eltern, die ihren Kindern zu viel unter die Arme greifen, ihnen die Möglichkeit nehmen, sich zu eigenständigen Persönlichkeiten zu entwickeln. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Erwachsene haben sich daran gewöhnt, nur noch zu reagieren: Auf ihr Smartphone, auf ihren Computer oder auf ihr Kind. Das Kind lernt dadurch, dass es fast alles bekommen kann, was es will. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Selbstvertrauen sinkt ebenfalls </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Hinzu kommt: Wer als Kind alle Dinge abgenommen bekommt, wird sich später einmal auch selbst deutlich weniger zutrauen. In besonders schwierigen Fällen kann es sogar dazu kommen, dass die betroffene Person an ständiger Überforderung leidet, ebenso kann es jedoch auch zu schwerwiegenden Erkrankungen wie ADHS, Depressionen oder Essstörungen führen.</span></p> <p>Bildquelle: © tiero &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Teenager-Trend Ritzen: Diese Zeichen sollten Sie kennen!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/teenager-trend-ritzen-diese-zeichen-sollten-sie-kennen/</link>
				<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 12:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=76119</guid>
				<description><![CDATA[Gerade im pubertierenden Alter mehren sich die Fälle von selbstverletzenden Handlungen. Auch das sogenannte „Ritzen“ gehört dazu. Das Ritzen ist vor allem bei Jugendlichen verbreitet ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Gerade im pubertierenden Alter mehren sich die Fälle von selbstverletzenden Handlungen. Auch das sogenannte „Ritzen“ gehört dazu. Das Ritzen ist vor allem bei Jugendlichen verbreitet und stellt eine Art Ventil dar, das die Jugendlichen für sich entdecken, um tiefe psychische Verletzungen zu kompensieren. Doch neben dem Ritzen gibt es noch einige weitere Warnsignale, die ein Kind sendet, wenn es sich psychisch schwach fühlt…</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                        </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Hilfe, mein Kind ritzt sich! </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Wenn Eltern die ersten verdächtigen Narben am Körper ihres Kindes sehen, sitzt der Schock meist tief: Warum ausgerechnet mein Kind? Viele Eltern machen sich dann schwere Vorwürfe und wissen nicht, wie sie sich und vor allem ihrem Kind helfen können. Doch sowohl für Eltern als auch für die Kinder gibt es in solchen Situationen die entsprechende Hilfe…</span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Wichtig: Warnsignale richtig deuten </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Je früher man die Warnsignale des Kindes wahrnimmt, desto eher kann man reagieren und das Kind damit vor Schlimmerem bewahren. Doch es gibt ein Problem. Das Ritzen ist zwar ein wichtiges Ventil &#8211; den Betroffenen selbst jedoch extrem unangenehm. Ritzer sind aus diesem Grund ziemlich geschickt, wenn es darum geht, die äußerlichen Spuren ihres Verhaltens zu verstecken. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Möchte das Kind beispielsweise auch im Sommer bei hohen Temperaturen nicht in kurzer Kleidung<span class="Apple-converted-space">  </span>herumlaufen, so ist dies schon etwas verdächtig. Noch verdächtiger wird es, wenn das Kind außerdem nicht zum Baden mitkommen möchte oder den Schulsport meidet. Denn: geritzt wird normalerweise immer an Armen und Beinen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Aufgepasst: Es kann durchaus vorkommen, dass das Kind das Ritzen selbst dementiert und zu erklären versucht, dass die Narben beim Spielen entstanden sind &#8211; sollten die Narben jedoch parallel angeordnet sein und vor allem immer wieder auftreten, ist dies eigentlich eine ziemlich eindeutige Botschaft. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Die wahren Ursachen erkennen </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Wie bereits erwähnt wirkt das Ritzen auf die Betroffenen wie eine Art Ventil. Doch weshalb ist ein solches „Ventil“ bei manchen Kindern (nicht selten auch Erwachsenen) überhaupt notwendig? </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Für die Beantwortung dieser Frage ist es sinnvoll, sich mit den Eigenschaften der Betroffenen auseinanderzusetzen. Interessanterweise tauchen bei den Betroffenen immer wieder drei Verdächtige auf: </span></p> <ul> <li class="li3"><span class="s1">emotionale Labilität </span></li> <li class="li3"><span class="s1">vermindertes Selbstwertgefühl </span></li> <li class="li3"><span class="s1">Unfähigkeit, Emotionen auszudrücken </span></li> </ul> <p class="p3"><span class="s1">Diese drei Faktoren lassen sich bei den Betroffenen immer wieder bestens erkennen. Die emotionale Labilität ist dabei eine Art Zusammentreffen verschiedener Verhaltensweisen, wie zum Beispiel Reizbarkeit, Nervosität, Unsicherheit, Ärger oder Angst. In besonders angespannten Situationen reagieren die Betroffenen nicht selten sehr sensibel &#8211; teilweise machen sich die Auswirkungen auch physisch bemerkbar. Zum Beispiel durch Kopfschmerzen oder anhaltende Magen-<a href="http://www.heimarbeit.de/unser-darm-als-stimmungsbarometer/">Darm</a>-Probleme. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Für die emotionale Labilität ist häufig ein negatives Schlüsselereignis aus der Kindheit verantwortlich. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Ein weiteres Problem, das vor allem im Teenageralter zur Geltung kommt, ist das verminderte Selbstwertgefühl. Denn hier ist der Prozess der Identitätsfindung gerade erst im Vormarsch. Viele Jugendliche zweifeln in dieser Phase an sich selbst, schätzen sich selbst gering oder werten den eigenen Charakter ab. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Darum Ritzen sich Betroffene </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Bei den Betroffenen baut sich im Inneren ein extremer Druck auf, der nach einem Ventil sucht. Durch das Ritzen kann sich die betroffene Person durch den Schmerz von den eigenen Emotionen ablenken. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Allerdings kann das Ritzen auch ein Zeichen der Solidität sein, um anderen Jugendlichen die eigene Zugehörigkeit oder Loyalität zu demonstrieren. Manchmal wollen sich die Betroffenen aber auch einfach nur von der Erwachsenenwelt abkapseln. Das Ritzen gibt den Jungendlichen das Gefühl einer stabilen Komponente in ihrem Leben, weshalb das Ritzen schnell zu einer (häufig leider ungewollten) Gewohnheit wird. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Ihr Kind ritzt sich oder Sie kennen Betroffene? So können Sie helfen! </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Besonders wichtig ist, dass die Anzeichen selbstverletzender Aktivitäten schnell erkannt werden, um frühzeitig helfen zu können. Das Ritzen sollte dabei unbedingt ernst genommen werden. Denn hinter diesem „Ventil“ stecken meist traurige Beweggründe. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Aber: Nur weil sich ein Kind ritzt, muss das noch lange nicht heißen, dass das Kind psychisch krank ist. Es kann nämlich ebenso sein, dass das Kind das Ritzen nur aus Neugier probiert &#8211; vielleicht ahmt es das Verhalten von Freunden oder Stars nach. Allerdings sollte man lieber vom Ernstfall ausgehen &#8211; nämlich, dass sich das Kind ritzt, weil es gerade in einer schwierigen Situation steckt. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Reden &#8211; der Schlüssel zum Erfolg </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Wie so häufig ist ein vertrauensvolles Miteinander ein wichtiger Lösungsansatz. Tiefgründige Gespräche können helfen, die Ursache oder die Ursachen für den Selbstverletzungen des Kindes zu finden. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Problematisch wird es allerdings, wenn das Kind nicht über das Ritzen sprechen möchte. In diesem Fall ist es ratsam, sich professionelle Hilfe zu suchen. Etwa einen Arzt oder einen Psychotherapeuten. Hierzu gibt es auch Einrichtungen, an die Sie sich wenden können, um hilfreiche Tipps und Anweisungen zu bekommen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Wichtig: Vermeiden Sie um jeden Preis, der betroffenen Person Vorwürfe zu machen, denn damit würden Sie nur Öl ins Feuer gießen!</span></p> <p>Bildquelle: © EinBlick &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Alleinerziehend und stark: Die Vorteile einer Ein-Eltern-Familie</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/alleinerziehend-und-stark-die-vorteile-einer-ein-eltern-familie/</link>
				<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 14:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75768</guid>
				<description><![CDATA[Im Jahr 2015 gab es in Deutschland rund 409.000 alleinerziehende Väter und ganze 2.331.000 alleinerziehende Mütter: Sicher &#8211; sich ohne einen Partner an der Seite ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><strong><span class="s1">Im Jahr 2015 gab es in Deutschland rund 409.000 <a href="http://www.heimarbeit.de/alleinerziehende-vaeter-das-steht-ihnen-zu/">alleinerziehende Väter</a> und ganze 2.331.000 <a href="http://www.heimarbeit.de/alleinerziehende-muetter/">alleinerziehende Mütter</a>: Sicher &#8211; sich ohne einen Partner an der Seite durchzuschlagen ist nicht einfach, doch ein solches Familienmodell kann immerhin auch einige Vorteile mit sich bringen, über die man manchmal viel zu wenig nachdenkt…</span></strong></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Alleinerziehende: Ein deutlicher Trend in Deutschland </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Wenn eine Partnerschaft zerbricht, bedeutet das meist einen harten Kampf im Anschluss &#8211; vor allem dann, wenn das Paar gemeinsame Kinder hat. Wer dann mit den Kindern alleine zurückbleibt, den trifft es nicht selten doppelt hart: Man hat weniger Geld zur Verfügung und weniger Zeit, um die Aufgaben des Alltags zu überwinden. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Etwa 1,6 Millionen Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern leben derzeit in Deutschland. Dies erklärte zuletzt Miriam Hoheisel, die Bundesgeschäftsführerin vom Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV). Damit ist Fakt: Jede fünfte Familie ist bereits eine Ein-Eltern-Familie.</span></p> <p class="p3"><span class="s1">Und dass das Leben als alleinerziehende Person jede Menge Schwierigkeiten und Hürden mit sich bringt, liegt auf der Hand. Nicht nur die alltäglichen Aufgaben fallen dem einen Elternteil zur Last &#8211; auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt sich als besonders anspruchsvoll heraus. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Darum haben es Alleinerziehende nicht leicht </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Hilfe gibt es vom Staat zwar, doch leider nicht in dem Maße, wie man es sich wünschen würde. Zudem lastet auf einem immer wieder der ständige Druck der Gesellschaft. Es gibt viele Ideale der Mutter- oder Vaterrolle, doch diesen Vorstellungen gerecht zu werden, ist ein nahezu unmögliches Unterfangen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Die Situation als positiv zu betrachten ist kein einfaches Spiel. Meist gelingt es den Alleinerziehenden nur nach jeder Menge Erfahrung und vielen Jahren, auch die positiven Seiten einer Ein-Eltern-Familie zu betrachten. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Vorsicht vor Überarbeitung </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Doch der Weg zur positiven Grundeinstellung lässt sich glücklicherweise beeinflussen. Wichtig ist, sich als Alleinerziehender nicht geschlagen zu geben und den Kopf keinesfalls hängen zu lassen. Gerade in den ersten Jahren wird man merken, wie man immer wieder gegen schleichende Depressionen ankämpfen muss. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Es mag etwas merkwürdig klingen, doch damit einem dies gelingt, muss man einen gewissen Egoismus entwickeln: Einen Selbstschutz, auch an sich selbst zu denken. Viele Alleinerziehende gehen viel zu selbstlos an die Sache heran. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Sie gönnen sich nichts &#8211; trotz der vielen Strapazen. Doch der menschliche Körper ist nicht darauf ausgelegt, nonstop zu leisten, ohne auch etwas Entlastung zu spüren. Wer in den kinderfreien Stunden nur mit Haushalt beschäftigt ist, wird sich damit sicher keinen Gefallen tun. </span></p> <h2 class="p3"><span class="s1">Die Vorteile einer Ein-Eltern-Familie schätzen lernen </span></h2> <p class="p3"><span class="s1">Besonders wichtig ist daneben auch, sich die Vorteil einer Ein-Eltern-Familie immer wieder bewusst zu machen: </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Alleinerziehende haben die wunderbare Möglichkeit, ganz alleine den <a href="http://www.heimarbeit.de/geld-sparen-im-alltag-die-10-besten-moeglichkeiten/">Alltag</a> zu bestimmen und Entscheidungen für die Zukunft ihrer Familie zu treffen. Sie können alleine entscheiden, was sie mit den Kindern unternehmen möchten, was es zu essen gibt, wann das Kind ins Bett muss oder was es tun darf oder lassen soll. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Alleinerziehende müssen vor dem Kind nicht so tun, als wären sie mit dem Vater oder der Mutter einer Meinung. Sie können auch manchmal inkonsequent sein &#8211; der Erziehungsstil einer einzigen Person macht es möglich und ist einem selbst überlassen. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Wenn Alleinerziehende anderen Menschen über ihre Situation berichten, wird ihnen häufig deutlich mehr Hilfsbereitschaft entgegengebracht. Und es gibt viele andere wunderbare Alleinerziehende, mit denen man über Kurse oder Treffen in Kontakt kommen kann. Nicht selten ergeben sich wunderbare Bekanntschaften und sogar Freundschaften. </span></p> <p class="p3"><span class="s1">Es gibt genug Vorteile &#8211; doch wichtig ist, sich diese täglich bewusst zu machen…</span></p> <p>Beitragsbildquelle: © rohappy &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Alkoholkrank: Eltern trinken, Kinder leiden!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/alkoholkrank-eltern-trinken-kinder-leiden/</link>
				<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 07:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75763</guid>
				<description><![CDATA[In Deutschland wird die Zahl jener Kinder, in deren Familien Alkoholmissbrauch zur Tagesordnung gehört, auf 1-2 Millionen geschätzt. Laut der DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">In Deutschland wird die Zahl jener Kinder, in deren Familien Alkoholmissbrauch zur Tagesordnung gehört, auf 1-2 Millionen geschätzt. Laut der DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) leiden demnach so viele Kinder unter dem regelmäßigen Konsum ihrer Eltern. Dies äußert sich auf verschiedenen Wegen…</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                        </span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Negativer Einfluss oft indirekt</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Nicht der Alkohol an sich, sondern dessen indirekte Wirkungen auf das Kind machen ihn zu einem weit verbreiteten Problem für die Kleinen und ihre Entwicklung. Alkoholkranke Eltern verlieren oft den Überblick, verplanen Dinge wie die Versorgung und den Tagesablauf ihrer Sprösslinge. Dies endet weiterführend oft in Problemen der Kinder in den Bereichen Schule, Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung. </span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Eltern sind nicht für Kinder da</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Gerade in der wichtigsten Zeit ihres Lebens &#8211; bezogen auf die körperliche, geistige und soziale sowie die Bildungsentwicklung &#8211; ist es alkoholkranken Eltern oft nicht möglich, ihre Kinder ausreichend und angemessen zu unterstützen. Es herrscht Gleichgültigkeit vor, welche die Heranwachsenden hemmt und ihnen oft auf diversen Wegen Schaden zufügt.</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Betroffene Eltern sollten sich zeitnah bei entsprechenden<span class="Apple-converted-space">  </span>Stellen Hilfe verschaffen, um ihren Kindern die Aufmerksamkeit und Hilfe schenken zu können, die sie verdienen und brauchen.</span></p> <p>Beitragsbildquelle:© Photographee.eu &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Künstliche Befruchtung: Erhöhte Krebsrate!</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/kuenstliche-befruchtung-erhoehte-krebsrate/</link>
				<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 09:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75621</guid>
				<description><![CDATA[Vielen Paaren bleibt der Wunsch nach einem eigenen Kind oft verwehrt. Dies kann verschiedenste Gründe und Ursachen haben. Doch es gibt eine wunderbare Lösung: Eine ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Vielen Paaren bleibt der Wunsch nach einem eigenen Kind oft verwehrt. Dies kann verschiedenste Gründe und Ursachen haben. Doch es gibt eine wunderbare Lösung: Eine künstliche Befruchtung. Auf diese Möglichkeit griffen daher weltweit bereits mehrere Millionen Wunscheltern zurück, um sich den Traum einer eigenen Familie doch erfüllen zu können. Allerdings birgt eine künstliche Befruchtung auch Risiken für das ungeborene Kind, welche über Fehlbildungen bis hin zu <a href="http://www.heimarbeit.de/krebs-verdauungstrakt-aspirin-koennte-leben-mit-krebs-verlaengern/">Krebs</a> führen können.</span></strong></p> <p class="p1"><span class="s1">                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                        </span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Ursachen für erhöhte Risiken</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Oft sind es gerade ältere Paare, die aufgrund einer eingeschränkten <a href="http://www.heimarbeit.de/sex-regelmaessiger-sex-staerkt-immunsystem-und-fruchtbarkeit/">Fruchtbarkeit</a> eine künstliche Befruchtung in Betracht ziehen. Doch das fortgeschrittene Alter der künftigen Eltern ist laut Ärzten oft nicht der einzige Grund für mögliche Krankheiten des Kindes. Die Ursachen seien auch in den unterschiedlichen Befruchtungsmethoden zu suchen. Eine absolut klare Antwort ist in dieser Thematik bisher jedoch noch nicht gefunden.</span></p> <p class="p1"><span class="s1">Was ebenfalls nicht zu unterschätzen sei, ist, dass die erhöhte Fehlbildungs- und Krebsrate bei Kindern, die mithilfe einer künstlichen Befruchtung gezeugt wurden, wahrscheinlich auch zu einem gewissen Teil auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Paares zurückzuführen seinen. Sprich: Eltern, welche in ihrer Fruchtbarkeit eingeschränkt sind, weisen wohl auch in anderen Bereichen genetische Dispositionen auf, die sich letztlich auch auf ihr Kind übertragen können.</span></p> <h2 class="p1"><span class="s1">Augenkrebsrate bis zu 450% höher</span></h2> <p class="p1"><span class="s1">Wie äußern sich die Gefahren der modernen Befruchtungsmethoden nun? Bei betroffenen Kindern wurden beispielsweise bis zu fünfmal so viele gutartige Tumorbildungen festgestellt. Hinzu kommt eine bis zu 450% höhere Rate von auftretenden Augenkrebsfällen. Zahlen, die allerdings nur im Vergleich zu auf natürliche Weise gezeugte gesunde Kinder erstellt wurden &#8211; nicht jedoch im Vergleich zu Geburten, die nach jahrelangen Versuchen in ihrer Fruchtbarkeit eingeschränkter Paare dennoch natürlich gezeugt wurden. </span></p> <p class="p1"><span class="s1">Inwiefern eine künstliche Befruchtung also tatsächlich eine enorme Auswirkung auf die Gesundheit des Kindes haben könnte, bleibt &#8211; weiteren Forschungen vorbehalten &#8211; langzeitlich abzuwarten.</span></p> <p>Beitragsbildquelle: Africa Studio &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Für Alleinerziehende: Experten wollen Ehegattensplitting abschaffen! </title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/fuer-alleinerziehende-experten-wollen-ehegattensplitting-abschaffen/</link>
				<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 10:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75463</guid>
				<description><![CDATA[Viele Experten können es nicht fassen: Das Ehegatten-Splitting existiert noch immer. Und das, obwohl es Familien auf komplett falsche Weise entlastet. Es erlaubt Ehepaaren, ihr ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Experten können es nicht fassen: Das Ehegatten-Splitting existiert noch immer. Und das, obwohl es Familien auf komplett falsche Weise entlastet. Es erlaubt Ehepaaren, ihr Einkommen gemeinsam versteuern zu lassen, was dann zu einem Steuervorteil führt. Ob das Paar Kinder hat oder nicht, ist nicht relevant. Und genau dieser Punkt wird seit Jahren schon kritisiert. </strong></p>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <p>Das <a href="http://www.heimarbeit.de/ehegattensplitting-so-funktioniert-es/">Ehegattensplitting</a> nützt leider nur Verheirateten etwas. Häufig somit auch Personen, die gar keine besonderen Extra-Belastungen durch eigene Kinder haben. Das Ganze kostet den Staat dann auch noch schätzungsweise 15 Milliarden Euro an Steuereinnahmen pro Jahr. Eltern, die nicht verheiratet sind, haben nichts davon.</p> <h2> Für wen lohnt sich das Ehegatten-Splitting?</h2> <p>Das Splitting lohnt sich umso mehr, je signifikanter der Unterschied der Einkommen der beiden Ehepartner ist. Noch besser ist es sogar, wenn einer der beiden Ehepartner gar nicht arbeitet. In vielen Fällen handelt es sich hierbei um die Frau.</p> <p>Interessanterweise fördert das Ehegatten-Splitting damit das ziemlich veraltete Rollenbild, in dem der Mann arbeitet und die Frau sich um Nachwuchs und Haushalt kümmert. Durch das Splitting können Steuervorteile von bis zu 17.000 Euro pro Jahr entstehen. Und dabei ist es sogar egal, ob Kinder im Haushalt vorhanden sind, oder nicht! 17.000 Euro sind hierbei das Limit der Steuerersparnis &#8211; wesentlich häufiger kommt es vor, das sich eine Steuerersparnis im Bereich von 6.000 bis 9.000 Euro bewegt.</p> <h2>Wo bleibt eine vergleichbare Förderung für Alleinerziehende?</h2> <p>Für Paare ohne einen Trauschein sieht es dagegen nicht so rosig aus. Auch nicht dann, wenn sie viele Kinder haben. Tatsächlich sieht es so aus, dass kinderlose Ehepaare sogar weniger Steuern zahlen, als manche Alleinerziehende.</p> <p>Experten kritisieren, dass durch das Ehegattensplitting Steuervorteile dort entstehen, wo keine gebraucht würden und dass das Geld dafür aber an anderen Stellen fehle. Viele Milliarden Euro könnten durchaus sinnvoll investiert werden: In den Ausbau von Kita-Plätzen, in Schulen, in ein höheres <a href="http://www.heimarbeit.de/kindergeldantrag-das-muessen-sie-wissen/">Kindergeld</a> und ähnliches.</p> <p>Beispiel: Mit den15 Milliarden Euro, die der Staat durch das Ehegatten-Splitting nicht einnimmt, könnte das Kindergeld um bis zu 50 Prozent erhöht werden!</p> <h2>Werden die Alleinerziehenden bewusst im Stich gelassen?</h2> <p>Aktuelle Zahlen machen das Ausmaß der Armut im Lande deutlich: Der Anteil der Alleinerziehenden, die zusätzlich auf Sozialleistungen angewiesen sind, ist erschreckend hoch. Jedes fünfte Kind wird mittlerweile von nur einem Elternteil großgezogen. Meist handelt es sich hierbei um die Mutter. Außerdem wird in Westdeutschland inzwischen nahezu jedes dritte Kind außerhalb einer Ehe geboren. In Ostdeutschland sind es sogar zwei von drei Kindern, die außerehelich zur Welt kommen.</p> <p>Die Zahlen beweisen einen nicht bestreitbaren Wandel der Gesellschaft: Die Ehe, die einst Sinnbild und Inbegriff für eine kinderreiche Familie war, ist es schon lange nicht mehr. Der Steuervorteil durch das Ehegatten-Splitting erreicht die Hälfte der jungen Familien, die den Vorteil dringend brauchen würden, überhaupt nicht.</p> <h2>Warum gibt es dann noch das Ehegatten-Splitting?</h2> <p>Aktuell profitieren etwa sieben Millionen Ehepaare vom Splitting. Sie <a href="http://www.heimarbeit.de/sparen-7-regeln-zum-geld-sparen-beim-waeschewaschen/">sparen</a> jährlich Tausende Euro an Steuergeldern. Würde man das Ehegatten-Splitting abschaffen, würde man damit mit Sicherheit die Personen extrem verärgern, die derzeit vom Splitting profitieren, also rund die Hälfte der verheirateten Paare in Deutschland.</p> <p>Keine Partei möchte den Zorn von sieben Millionen wutentbrannten Bürgern auf sich ziehen. Außerdem gibt es immerhin auch ein paar wichtige Argumente dafür, dass das Splitting (zumindest teilweise) bestehen bleiben sollte. Ob sich etwas an der Gesetzeslage in naher Zukunft ändern wird, bleibt daher ungewiss. Doch Fakt ist, dass die Armut unter Alleinerziehenden erschreckend hoch ist und dass hier dringender Handlungsbedarf besteht.</p> <p>Beitragsbildquelle: © Markus Bormann &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
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		<title>Erschreckend: Das passiert wenn Kleinkinder schon mit Smartphones spielen</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/erschreckend-das-passiert-wenn-kleinkinder-schon-mit-smartphones-spielen/</link>
				<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 12:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75394</guid>
				<description><![CDATA[Diese Bilder kennen die Meisten: Kleinkinder mit Smartphones! Egal ob in Bus oder Bahn oder beim Einkaufen im Kinderwagen. Immer dann wenn Eltern ihre Kinder ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Bilder kennen die Meisten: Kleinkinder mit Smartphones! Egal ob in Bus oder Bahn oder beim Einkaufen im <a href="http://www.heimarbeit.de/kinderwagen-fahrraeder-schuhschrank-was-ist-im-treppenhaus-erlaubt/">Kinderwagen</a>. Immer dann wenn Eltern ihre Kinder kurz beschäftigen wollen greifen viele zum Smartphone. Lustige Videos oder bunte Bilder sollen die Kinder ablenken, damit Eltern ihre Ruhe haben. Doch das hat schlimme Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder. </strong></p>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                         <h2>Spracherwerb verzögert sich</h2> <p>Laut einer Studie aus Kanada verzögert sich die sprachliche Entwicklung der Kinder. Über 900 Kleinkinder unter zwei Jahre wurden in der Studie untersucht mit dem Ergebnis, dass allein eine halbe Stunde Smartphone am Tag schon ausreicht um den Spracherwerb der Kinder um 50 Prozent zu verzögern. Das ist alarmierend.</p> <p>Kinder die täglich Smartphones nutzen können also nur halb so gut sprechen, wie Kinder deren Eltern ihnen den Zugang zu Smartphones verwehren. „Kleinen Kinder fällt es schwer, das, was sie auf dem Bildschirm sehen, gedanklich in die echte Welt zu übertragen“, sagte eine der Forscherinnen.</p> <h2>Deutsche Studien zeigen ähnliche Ergebnisse</h2> <p>Auch Deutsche Kleinkinder verbringen zu viel Zeit mit Handy oder Tablet. Eine Studie zeigte, dass rund 70 Prozent der untersuchten Kinder täglich mehr als eine halbe Stunde mit dem Smartphone verbringen. Forscher erkannten damit einen Zusammenhang zwischen ADHS Erkrankungen und Handy-Nutzung.</p> <p>Experten raten, dass Kinder lieber mit gleichaltrigen Kindern spielen oder direkt mit ihren Eltern kommunizieren sollten, damit ihre Entwicklung nicht beeinträchtig wird.</p> <p>Beitragsbildquelle: © goodmoments &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Trennungsgrund Kind: Wenn das Elternsein in die Krise führt</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/trennungsgrund-kind-wenn-das-elternsein-in-die-krise-fuehrt/</link>
				<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 19:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75379</guid>
				<description><![CDATA[Für viele Paare soll die Entscheidung, ein Kind zu bekommen, das Glück perfekt machen. Doch die meisten merken dann, welchen Herausforderungen sie standzuhalten haben, wenn ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Für viele Paare soll die Entscheidung, ein Kind zu bekommen, das Glück perfekt machen. Doch die meisten merken dann, welchen Herausforderungen sie standzuhalten haben, wenn das Baby da ist. Aus dem Glück wird eine Feuerprobe für die Beziehung, an der nicht wenige scheitern.</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Die Krönung des Glücks</li> <li>Die Beziehung ändert sich grundlegend</li> <li>Die Zweisamkeit weicht der Desillusionierung</li> <li>Probleme sind vorprogrammiert</li> <li>Die Statistik macht es deutlich</li> </ul>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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		<title>Trennung: zwei Zuhause und wie Kinder damit leben</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/trennung-zwei-zuhause-und-wie-kinder-damit-leben/</link>
				<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 19:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75377</guid>
				<description><![CDATA[Ein Paar beschließt in Zukunft getrennte Wege zu gehen und besiegelt das Aus der Beziehung. Wenn das Paar allerdings ein Elternpaar ist, bedeutet das Aus ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Ein Paar beschließt in Zukunft getrennte Wege zu gehen und besiegelt das Aus der Beziehung. Wenn das Paar allerdings ein Elternpaar ist, bedeutet das Aus auch gleichzeitig den Anfang einer neuen Zeit &#8211; für die Kinder. Sie müssen sich nach bei der Trennung in zwei neuen Lebensformen zu Recht finden. Nicht immer schaffen sie den Spagat.</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Das Paar trennt sich, die Kinder teilen sich</li> <li>Scheidungskinder sind längst keine Einzelfälle mehr</li> <li>Viele fallen durch die Statistik</li> <li>Die Entwicklung zeigt</li> </ul> <h2>                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                        </h2> <h2>Das Paar trennt sich, die Kinder teilen sich</h2> <p>Lange Zeit gilt die <a href="http://www.heimarbeit.de/scheidung-die-10-wichtigsten-punkte/">Scheidung</a> als ein Schicksalsschlag für die Kinder. Mit der Scheidung geraten die Kinder in ein Dilemma, das weitreichende Folgen hat. Noch in den 60iger Jahren galten Scheidungskinder als mögliche Straftäter, so tief wurzelt das Schicksal.</p> <p>Kinder von Alleinerziehenden landen nicht selten in Heimen, wenn die Sorge den Elternteil überforderte.</p> <p>Das Paar trennt sich, die Kinder teilen sich. Da leiden kleine Kinder unter Bauchweh, reagieren ängstlich und in der Schule lassen die Noten nach. Größere Kinder revoltieren oft. Jungen in der Pubertät reagieren mit erhöhtem Risiko und Mädchen ziehen sich zurück.</p> <h2>Scheidungskinder sind längst keine Einzelfälle mehr</h2> <p>Auch wenn es sich die Elternpaare oft nicht leicht machen, Einzelfälle sind Scheidungskinder längst nicht mehr. Allein in den letzten fünfzehn Jahren teilten mehr als zwei Millionen Kinder dieses Schicksal. In den Städten findet da ein Scheidungskind in seiner Klasse längst mehr als einen Schicksalsgenossen.</p> <h2>Viele fallen durch die Statistik</h2> <p>Ganz unterschlagen in dieser Statistik sind die Kinder, die eine Beziehungstrennung ohne Trauschein der Eltern erleben oder die getrennte aber nicht geschiedene Eltern haben.</p> <p>Sie sind in der Zahl nicht mit einbezogen, obwohl das die Statistik nicht unerheblich nach oben verändert. Wo aber die Kinder früher Leidensgenossen waren, teilen sie heute nur noch das Schicksal der Trennung.</p> <h2>Die Entwicklung zeigt</h2> <p>Eine Scheidung oder eher gesagt eine Trennung der Eltern ist in den Augen der Bevölkerung immer noch ein Zerwürfnis für die zarte Kinderseele. Dieser Meinung folgend scheuen viele Paare den letzten Schritt.</p> <p>Sie haben sich auseinandergelebt, verstehen sich nicht mehr, gehen eigentlich getrennte Wege und ziehen die Konsequenz daraus nicht, um den Kindern nicht zu schaden.</p> <p>Dabei zeigt die Entwicklung, dass die Trennung der Eltern längst nicht mehr so belastend für die Kinder sein muss, wie noch in den Jahren zuvor. Eine Studie belegt „Im Schnitt sind Trennungskinder langfristig weitaus weniger auffällig als Kinder aus Konfliktfamilien.“</p> <p>Hier ist nur das „Wie“ und nicht das „Warum“ der Trennung entscheidend.</p> <p>Wenn die Betroffenen im Wie verantwortungsbewusst sind, sich klar machen, dass sie beide Eltern sind und bleiben, gibt es viele Lebensformen, bei denen die Kinder unbeschadet mit der Trennung umgehen können.</p> <p>Eltern teilen sich immer mehr die Betreuungszeiten, so dass Kinder in verschiedenen Lebensformen den Elternteil auch genießen können.</p> <p>Bildquelle: © mizina &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>In Zukunft werden Familien partnerschaftlicher organisiert</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/in-zukunft-werden-familien-partnerschaftlicher-organisiert/</link>
				<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 19:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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				<description><![CDATA[Lange Zeit hat uns das Familienmodell begleitet: der Vater arbeitet und die Mutter kümmert sich um den Haushalt. Einer Studie nach zu urteilen, soll diese ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Lange Zeit hat uns das Familienmodell begleitet: der Vater arbeitet und die Mutter kümmert sich um den Haushalt. Einer Studie nach zu urteilen, soll diese Lebensform aufgeweicht werden und die Familien organisieren sich in der Zukunft partnerschaftlicher</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Die Helikoptermütter von heute</li> <li>Die Rolle der Frau aus anderer Sicht</li> <li>Die Abhängigkeiten werden aufgeweicht</li> <li>In Zukunft werden Familien partnerschaftlicher organisiert</li> <li><a href="http://www.heimarbeit.de/elternzeit-das-muessen-sie-wissen/">Elternzeit</a> und Co</li> </ul> <h2>                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                        </h2> <h2>Die Helikoptermütter von heute</h2> <p>Die Mutter von heute unterliegt einem Mutterkult. Sie muss sich nicht nur aufreiben. Der Perfektionismus fordert beinahe, sich für den Nachwuchs aufzugeben. Sie hat Erwartungen zu erfüllen und die Messlatte liegt hoch.</p> <p>Da kann die Frau sich überlegen, wie sie es schafft, nicht nur das Kind zu pflegen, sondern vielmehr allumfassend zu verwalten. Zeit für ein Hobby oder eigene Interessen bleiben keine mehr. Sie schwebt über ihrem Kind –sie ist eine Helikoptermutter.</p> <h2>Die Rolle der Frau aus anderer Sicht</h2> <p>Andererseits ist die Frau aufgeschlossen, neugierig, lebenslustig und möchte sich nicht für den Nachwuchs aufgeben. Das heutige Lebensmodell aber ist immer noch so, dass der Mann in einer Familie der Hauptverdiener ist und die Frau ihre berufliche Karriere zugunsten der Familie zurücksteckt.</p> <p>Ihr <a href="http://www.heimarbeit.de/zeitmanagement/">Zeitmanagement</a> deckt den Haushalt, die Kinderbetreuung, Ihre Freizeit und mit viel Glück noch eine berufliche Tätigkeit ab. Dieses Modell funktioniert aber nur, wenn der Nachwuchs ausreichend betreut wird. In Deutschland sind die Betreuungsmöglichkeiten aber nicht immer mit dem Job vereinbar. Ein Grund, warum viele Mütter nur in Teilzeit arbeiten.</p> <h2>Die Abhängigkeiten werden aufgeweicht</h2> <p>Wer nicht arbeiten kann verdient kein Geld und begibt sich in eine Abhängigkeit. Eine Lebenslage, in der Frauen immer weniger landen möchten. Sie wollen für das Modell Familie nicht ihren beruflichen Werdegang und ihre <a href="http://www.heimarbeit.de/ug-das-sollten-sie-wissen/">Selbstständigkeit</a> opfern. Sie wollen eine Vereinbarkeit beider Komponenten.</p> <h2>In Zukunft werden Familien partnerschaftlicher organisiert</h2> <p>Auf dem Zukunftstag Familie in Berlin ist der „ Zukunftsreport 2030“ vorgestellt worden.</p> <p>Demzufolge sortieren sich Familien künftig neu. Sie organisieren sich in partnerschaftlichen Modellen. Eine Zukunft mit Aussicht – für die Frau.</p> <p>In dem Report dürfen Mütter in der Zukunft durchschnittlich 31 Stunden in der Woche arbeiten, weil die Väter ihre Arbeitszeiten auf 39 Stunden die Woche reduzieren.</p> <p>Die Arbeiten, die auf dem Haushalt, der Kinderbetreuung und auf Partnerschaftsaufgaben lasten, werden nicht nur vordergründig von der Frau übernommen. Der Mann bringt sich in dem Aufgabenfeld zunehmend mit ein.</p> <h2>Elternzeit 2030</h2> <p>Was heute noch undenkbar ist, wird 2030 die Richtung vorgeben. Immer mehr Väter werden die Elternzeit für sich und den Nachwuchs in Anspruch nehmen.</p> <p>Genau gesagt wird dieses Angebot 2030 jeder zweite Vater wahrnehmen. Das besagt jedenfalls die Studie, die von der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesing in Auftrag gegeben worden ist.</p> <p>Genauso richtet sich die Entwicklung dahin, Familien und Alleinerziehende wirtschaftlich zu unterstützen. Das Ziel ist die Ablösung aus dem Transferbezug zu finden und zu fördern und die Vereinbarkeit von Beruf und Familien zum Kernthema zu machen.</p> <p>Bildquelle: © JenkoAtaman &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Ist Deutschland ein kinderfreundliches Land?</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/ist-deutschland-ein-kinderfreundliches-land/</link>
				<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 19:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.heimarbeit.de/?p=75371</guid>
				<description><![CDATA[Wie kinderfreundlich ist Deutschland wirklich, wenn es um den Lärm der lieben Kleinen geht? Spätestens bei diesem Thema hat es sich schnell mit der Kinderfreundlichkeit ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Wie kinderfreundlich ist Deutschland wirklich, wenn es um den Lärm der lieben Kleinen geht? Spätestens bei diesem Thema hat es sich schnell mit der Kinderfreundlichkeit und der Weg zum Gericht ist schnell gemacht.</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>So kinderfreundlich ist Deutschland</li> <li>Die Kriterien für ein kinderfreundliches Land</li> <li>Kinderfreundlichkeit im <a href="http://www.heimarbeit.de/geld-sparen-im-alltag-die-10-besten-moeglichkeiten/">Alltag</a></li> <li>Ansatzpunkte Bildung und Versorgung</li> <li>Wie steht’s jetzt mit der Kinderfreundlichkeit in Deutschland?</li> </ul>                         <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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										</item>
		<item>
		<title>BGH-Urteil zum Wechselmodell: in Zukunft sind salomonische Urteile gefragt</title>
		<link>https://www.heimarbeit.de/bgh-urteil-zum-wechselmodell-in-zukunft-sind-salomonische-urteile-gefragt/</link>
				<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 18:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Heimarbeit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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				<description><![CDATA[Das Kindeswohl liegt im Zentrum der Entscheidung. Deshalb gilt es, künftige Umgangsmodelle dem Kindeswohl anzupassen. Das kann das Wechselmodell sein, muss es aber nicht. Die ...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Das Kindeswohl liegt im Zentrum der Entscheidung. Deshalb gilt es, künftige Umgangsmodelle dem Kindeswohl anzupassen. Das kann das Wechselmodell sein, muss es aber nicht. Die individuelle Prüfung gibt die Lösung vor.</strong></span></p> <h2>Übersicht</h2> <ul> <li>Die Eltern sind getrennt, die Betreuung ist geteilt</li> <li>Das Wechselmodell</li> <li>Was, wenn ein Elternteil in das Wechselmodell nicht einwilligt?</li> <li>Das Urteil vom Bundesgerichtshof</li> <li>Das Kindeswohl entscheidet</li> </ul> <h2>                        <div class="custom-banner banner-single-text single-text-base banner-bg-dark banner-arrow-left banner-substrate-1">
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                                                                                                </ul>
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                        </h2> <h2>Die Eltern sind getrennt, die Betreuung ist geteilt</h2> <p>Wenn Eltern sich trennen, zieht meistens ein Elternteil mit dem Nachwuchs zusammen. Dieser alleinerziehende Elternteil kümmert sich um die Sorge, die Betreuung und die Erziehung der gemeinsamen Kinder. Der andere Elternteil sieht den Nachwuchs bei der klassischen Variante alle zwei Wochen und in den Ferien gibt es festgelegt Regelungen.</p> <p>Für die einen genug, für die anderen zu wenig. Sie wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen, aktiv an ihrem Leben teilnehmen. Sie wollen sich die Betreuung der Kinder als getrennte Eltern teilen.</p> <h2>Das Wechselmodell</h2> <p>Bei dem Wechselmodell pendelt das Kind für einen festgelegten Zeitraum zwischen den beiden Lebensformen der Eltern hin und her. Es besucht den Papa nicht nur, es lebt eine ganze Woche bei ihm. Das Kind geht von dort nicht nur zur Schule, es gestaltet seine Freizeit und pflegt seine Hobbys.</p> <p>Nach der Papa-Woche geht es wieder zur Mama. Die Eltern teilen sich die Betreuung, die Verantwortung, die Erziehung und die Sorge für den Nachwuchs und sicherlich auch die Freude, die sie an den Kindern haben.</p> <p>Ein Modell, das bisher als Ausnahmevariante galt, freut sich immer mehr der Beliebtheit – das Wechselmodell.</p> <h2>Was, wenn ein Elternteil in das Wechselmodell nicht einwilligt?</h2> <p>Nun sind sich nicht alle Eltern so wirklich grün nach einer Trennung. Es gibt Konflikte, Streitereien und nicht selten ein Haufen Missverständnisse auf beiden Seiten. Wenn in dieser Situation ein Elternteil das Wechselmodell präferiert und der andere dem Modell nicht zustimmt, was passiert dann?</p> <p>Eine Angelegenheit, die meistens vor dem Gericht landet und dort geklärt werden muss.</p> <p>In diesem Fall hat der Bundesgerichtshof (BGH) unlängst eine Entscheidung getroffen.</p> <h2>Das Urteil des Bundesgerichtshofes</h2> <p>Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass grundsätzlich nichts dagegen spricht, ein Wechselmodell durch die Familiengerichte anzuordnen, auch wenn ein erziehungsberechtigter dagegen ist.</p> <p>Übergeordnet ist bei Anordnung des Wechselmodells das Wohl des Kindes. Ist es also zum Wohl des Kindes, dass es beispielsweise eine Woche bei der Mutter und eine Woche beim Vater lebt, so kann das Familiengericht diese Lebensform durchsetzen.</p> <h2>Das Kindeswohl entscheidet</h2> <p>Das Wechselmodell fordert in der Organisation und in der Absprache von den beteiligten Eltern höhere Anforderungen, als die bisher üblichen Varianten.</p> <p>Wenn nun ein Elternteil vor Gericht den Anspruch auf die Betreuungsteilung des Nachwuchsen gegen den Willen des anderen Elternteiles durchsetzen möchte, verlangt das von den Parteien viel Entgegenkommen, um dem Kind zum Vorteil zu gereichen.</p> <p>Entscheidend ist bei dem Beschluss deshalb auch die persönliche Anhörung des Kindes, um die Wünsche und Belange auszuloten.</p> <p>Bildquelle: © Dan Race &#8211; Fotolia.com</p> ]]></content:encoded>
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