Geld verdienen am

Das Internet hat uns nicht nur jede Menge neuer Berufe beschwert, sondern auch alte Berufsbilder wieder zum Leben erweckt. Lektoren und Übersetzer sind heute dank des Internets so gefragt wie noch nie. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie man als Lektor beziehungsweise als Übersetzer an jede Menge Aufträge kommt und wie man im Internet als Freelancer in diesem Bereich Geld verdient. Das Redaktionsteam von Heimarbeit.de wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Das alles finden Sie in diesem Artikel:

  • Immer mehr neue Verdienstmöglichkeiten dank Internet
  • Jobs als Lektor im Web
  • Jobs als Übersetzer im Web
  • Geld verdienen als Übersetzer oder Lektor: So wird verdient

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Immer mehr neue Verdienstmöglichkeiten dank Internet

Gerade im Laufe der letzten Jahre sind viele interessante Verdienstmöglichkeiten entstanden. Viele davon dank des Internets. Mittlerweile wird im Internet mehr Geld verdient, als jemals zuvor. Viele Segmente aus Produkt- und Dienstleistungsverkauf sind auf den digitalen Markt umgestiegen. Ein Großteil der Bevölkerung kauft hier heute beispielsweise Kleidung ein oder bucht hier den nächsten Urlaub. Eigentlich interessant, denn von wenigen Jahren noch hatten die meisten Angst davor, überhaupt irgendeine Transaktion im Internet durchzuführen.

Neue Jobs und Nebenjobs

Schon erstaunlich, wenn man bedenkt, wie viel sich in so kurzer Zeit verändert hat. Hinzu kommt, dass durch die zunehmende Digitalisierung immer mehr neue Berufsbilder entstehen konnten. Allerdings sind nicht nur die neuen Berufsbilder interessant, sondern weiterhin auch noch die alten, die eine neue Blütezeit erleben…

Alte Berufsbilder werden erneut zum Leben erweckt

Dank des Internets sind heute auch wieder viele ältere Berufsbilder zu neuem Leben erweckt worden. So zum Beispiel der Lektor und der Übersetzer. Die extreme Vernetzung im Web ist zwar nur ein kleiner Teil der Globalisierung – dafür aber auch ein signifikanter. Viele Internetseiten haben internationales Publikum und müssen auf verschiedenen Sprachen funktionieren oder ähnliches. Dann gibt es noch Auftragsbörsen, auf denen Lektoren und Übersetzer jede Menge interessanter Aufträge finden können. Wenige Leute beauftragen heute noch einen Lektor oder einen Übersetzer „offline“: Online geht es einfach viel einfacher.

Jobs als Lektor im Web

Das Internet ist voller Informationen. Jeden Tag kommen unvorstellbare Mengen neuer Inhalte hinzu. Um wie hält man Informationen im Allgemeinen fest, um sie an andere weiterzugeben? Meist durch Texte. Kein Wunder, dass also auch im Internet der Großteil der Informationen durch Texte übertragen wird. Das beste Beispiel hierfür ist unter anderem Google. Man gibt ein paar Schlüsselwörter als eine Suchanfrage ein und erhält anschließend eine Ergebnisliste relevanter Inhalte.

Viele dieser Inhalte werden von Google aufgrund ihres Inhaltes (also Text) gefiltert und nach ihrer Relevanz sortiert, um bei der Suchanfrage möglichst passende Ergebnisse zu liefern. Kein Wunder, dass hier ein extrem großer Markt entstanden ist. Jeder möchte am liebsten auf den ersten Platz bei einer relevanten Suchanfrage kommen…

Hier kommen Texter ins Spiel – also Personen, welche die Texte verfassen.

Lektoren immer wichtiger

Der Texter ist zuständig für den Rohbau eines Textes – für die Qualität sorgt aber meist noch jemand anderes: Der Lektor. Einen Lektor beauftragt man also dann, wenn man wirklich sicher gehen möchte, dass der Text frei von Fehlern ist und auch sprachlich korrekt aufgebaut ist.

So werden Lektoren beispielsweise für das Überprüfen von Fachartikeln beauftragt oder für das Überprüfen von Websites. Auch diese enthalten schließlich Text und Information. Im Grunde genommen kann man aber sagen, dass Lektoren überall dort tätig werden, wo eine schriftliche Information besonderer Qualität bedarf.

Nun ist es mittlerweile so, dass die schriftlichen Inhalte aufgrund der hohen Konkurrenz im Web immer hochwertiger werden müssen. Nicht nur bezogen auf ihren Informationsgehalt und Mehrwert für den Nutzer. Ein hochwertiger Text sollte auch sprachlich korrekt ausgearbeitet sein und wenige bis gar keine Fehler aufweisen. Durch den hohen Anstieg der Qualitätsrichtlinien vieler Websites haben auch Lektoren immer mehr zu tun. Ein großer Markt ist im Kommen!

Jobs im Web als Lektor finden

Aufträge gibt es mehr als genug. Sie werden in der Regel auf speziellen Websites ausgeschrieben, auf denen Freelancer und Auftraggeber zusammenkommen und sich austauschen können. Hier kann der Auftraggeber einen Auftrag einstellen und einen geeigneten Lektor hierfür finden. Je nach Plattform ist ein Preis direkt mit dem Auftrag verbunden oder aber der Lektor setzt einen eigenen Preis für seine Leistungen fest. Dadurch kann ein Auftraggeber abwägen, welcher Lektor vom Preis-Leistungs-Verhältnis am passendsten ist.

Übrigens: Die Aufträge müssen natürlich nicht nur für das Web sein – oftmals sind Aufträge auch für Projekte außerhalb des Internets vorgesehen.

Jobs als Übersetzer im Web

Auch Übersetzer spielen im Internet eine wichtige Rolle – sie kommen eigentlich überall da zum Einsatz, wo es international wird. Und das passiert im Web ziemlich oft. Viele Websites bieten Ihre Inhalte nämlich nicht nur auf einer Sprache an, sondern sogar gleich in mehreren.

Auch beim Übersetzer ist es ähnlich wie beim Lektor. Die Aufträge bekommt man im Internet nämlich ebenfalls auf speziellen Plattformen für Freelancer. Solche Plattformen werden dabei nicht nur von Auftraggebern genutzt, die Übersetzer für das Internet benötigen, sondern auch für die externe Verwendung. An sich sollte man als Übersetzer also so oder so auf den Freelancer-Plattformen vorbeischauen und sich gegebenenfalls sogar registrieren, um jede Menge Aufträge erhalten zu können.

Jobs im Web als Übersetzer finden

Wenn Sie als Übersetzer tätig werden möchten oder bereits als Übersetzer tätig sind, sollten Sie unbedingt auf entsprechenden Auftragsplattformen für Freelancer vorbeischauen. Hier können Sie sich ein Profil erstellen und sich regelmäßig nach neuen, passenden Aufträgen erkundigen. Die Aufträge werden in der Regel als eine Art Anzeige von den Auftraggebern geschaltet. In der Anzeige befinden sich die wichtigsten Angaben. Gefällt einem ein Angebot, kann man sich hierauf bewerben.

Geld verdienen als Übersetzer oder Lektor: So wird verdient

Üblich ist eine auftragsabhängige Bezahlung. Hier gibt es in der Regel zwei wichtige Punkte, die maßgebend dafür sind, wie hoch die Bezahlung ausfällt.

Der erste Punkt ist natürlich der Aufwand beziehungsweise der Umfang des Auftrags. Je mehr es zu korrigieren beziehungsweise zu übersetzen gibt, desto höher ist logischerweise der Verdienst. Gemessen wird dabei auch meist nicht etwa in Stunden, sondern anhand der Wortzahl, die ein Auftrag umfasst. Dadurch lässt sich eine faire Bezahlung (Verhältnis von Lohn zu Leistung) deutlich besser kalkulieren.

Tipp: Um gegenüber Ihren Konkurrenten besser anzukommen und mehr Aufträge abzugreifen, können Sie einen Mengenrabatt in Ihr Preismodell mit einbauen. Sie können beispielsweise ab einer bestimmten Wortzahl einen Rabatt von 20 Prozent anbieten. Für einen Auftraggeber wird das ein größeren Anreiz bieten, Sie für einen Auftrag zu buchen. Gegebenenfalls auch für weitere Folgeaufträge, wenn Sie gute Arbeit leisten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der ausschlaggebend für eine gute Bezahlung ist, ist die Erfahrung und die Expertise des jeweiligen Lektors beziehungsweise Übersetzers. Je mehr Erfahrung Sie haben und je professioneller Sie sind, desto besser ist das für Ihr Honorar.

Bewertungssystem: Üblich ist auf den Auftragsplattformen eine Art Bewertungssystem für den Freelancer. Je qualifizierter ein Freelancer ist, desto höher ist sein Grundpreis. Ein Auftraggeber kann sich dann aussuchen, wie hochwertig der Freelancer sein sollte, der seinen Auftrag entgegennimmt.

Bildquelle: © Photographee.eu – Fotolia.com

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