Geld verdienen am

Schneller als gedacht ist die eigene Bude voll mit Dingen, die man nicht mehr braucht. Wer schlau ist, verkauft solche Dinge einfach im Internet und verdient sich damit nicht nur etwas Geld, sondern schafft auf gleich Platz für jede Menge neues. Wie zeigen Ihnen, wie und vor allem wo sich gebrauchte Kleidung und Gegenstände am besten verkaufen lassen… Das Redaktionsteam von Heimarbeit.de wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Das alles finden Sie in diesem Artikel:

  • Schnell Geld verdienen durch den Verkauf von Kleidung und Gegenständen
  • Deutlich besser als der Flohmarkt: Online verkaufen
  • Kleidung, Bücher oder Gegenstände: Für alles gibt es Abnehmer
  • Alte Technik verkaufen: Bei diesen Portalen sind Sie richtig!
  • Die besten Portale für den Verkauf von Kleidung

Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?

Schnell Geld verdienen durch den Verkauf von Kleidung und Gegenständen

Wer auf die Schnelle etwas Kleingeld benötigt oder einfach etwas Platz bei sich Zuhause schaffen möchte, kann für seinen alten Krempel (den man meist eh nicht mehr benötigt) auch ganz einfach einen dankbaren Abnehmer finden. Meist glaubt man, dass sich ohnehin niemand für die alten Kleidungsstücke interessieren würde, die man selbst nicht einmal mehr anziehen mag. Falsch gedacht!

Tatsächlich werden Sie feststellen, dass es mehr Interessenten für Ihre alten Sachen gibt, als Sie glauben! Vielleicht wird das für Sie etwas unverständlich erscheinen, doch wenn Sie Ihre ersten Angebote im Internet veröffentlichen (natürlich mit unseren Tipps und Tricks) werden Sie schnell jede Menge interessierter Käufer finden.

Trennen Sie sich von Ihren alten Dingen

Der erste Schritt besteht darin, sich von seinem alten Krempel zu trennen. Zumindest mental sollte man sich auf die Trennung schon einmal vorbereiten. Auch wenn das eigentlich kein großer Schritt sein sollte, so fällt die mentale Trennung den meisten Leuten unglaublich schwer. Das liegt meist daran, dass wir Menschen zum Sammeln neigen.

Am Liebsten würden wir alles in unserer Höhe aufbewahren, was uns heilig ist oder zumindest heilig vorkommt. Alte Erinnerungsstücke, altes Besteck, Erbstücke, Geschenke von Freunden oder Bekannten, für die man eigentlich keine Verwendung hat…

Man sagt sich: „Das könnte ich irgendwann noch einmal gebrauchen.“ Irgendwann stellt man dann leider fest, dass man es immer noch nicht „gebraucht“ hat, und dass der Platz in der Wohnung immer weniger wird. Und wieder sagt man sich: „Irgendwann könnte ich es wirklich gebrauchen“.

Natürlich könnte man irgendetwas irgendwann einmal gebrauchen. Aus diesem Grund sollten Sie sich lieber fragen, ob Sie den Gegenstand in den vergangenen sechs Monaten verwendet haben. So wird es Ihnen viel leichter fallen, sich von Dingen zu trennen, die für Sie eigentlich weniger von Bedeutung sind, als Sie es glauben.

Freuen Sie sich auf den Verkauf und den Verdienst

Wenn Ihnen die Trennung weiterhin noch ziemlich schwer fallen sollte, können Sie sich ja ausmalen, wie schön es erst einmal ist, wenn das Geld in der Kasse klingelt.

Deutlich besser als der Flohmarkt: Online verkaufen

Normalerweise müsste man auf den nächsten Flohmarkt warten, sich einen Stand mieten und einen Tag lang mit den Interessenten verhandeln, um dann am Ende vielleicht doch mit leeren Händen gehen zu müssen. Dank des Internets ist diese Verkaufsmöglichkeit nun deutlich überholt.

Zahlreiche Plattformen im Internet ermöglichen einem den einfachen, schnellen und vor allem unkomplizierten Verkauf verschiedenster Gegenstände. Jede von ihnen hat ihre eigenen Vorteile, die man gut kennen sollte. Mit dem Wissen lassen sich die eigenen Sachen nämlich umso besser verkaufen!

Vorteile des Online-Verkaufs

Wer Online verkauft, kann mit der richtigen Plattform und der richtigen Inszenierung ein Vielfaches der Interessenten erreichen, die man sonst auf einem Flohmarkt erreichen würde. Außerdem geht beinahe alles automatisch. Das Angebot ist erstellt und Sie müssen sich kaum noch um etwas kümmern. Je nach Plattform kann es sein, dass Sie lediglich einem Angebot zustimmen oder es ablehnen müssen.

Auch das Handeln ist möglich. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass Sie nicht lokal begrenzt sind. Sie können Ihre Ware problemlos ans andere Ende Deutschlands verkaufen und verschicken – wenn nötig sogar bis ans andere Ende der Welt.

Kleidung, Bücher oder Gegenstände: Für alles gibt es Abnehmer

Dank des Internets können Sie im Handumdrehen für jeden Krempel einen Abnehmer finden. Selbst für defekte Geräte findet man heute in der Regel Bastler oder aber Personen, die zumindest kostenfrei vorbeikommen und den defekten Gegenstand abholen. zum Beispiel um diesen selbst zu restaurieren und dann weiterzuverkaufen. Alles ist möglich. Hier haben wir für Sie die wichtigsten Abnehmer für Ihren Krempel zusammengefasst:

Alte Technik verkaufen: bei diesen Ankäufern sind Sie richtig

Momox: Momox ist ein Sofortankäufer, der sich insbesondre auf Technik spezialisiert hat. Als Sofortankäufer bezeichnet man Unternehmen, zu denen man gebrauchte Dinge schicken kann und die einem dann ein Angebot machen. Der Vorteil ist, dass diese Variante einem viel Zeit und Nerven erspart.

Man räumt die entsprechenden Gegenstände zusammen, die man loswerden möchte, packt sie in einem Karton und verschickt sie zum Sofortankäufer. Dort werden die Gegenstände von Mitarbeitern begutachtet und bewertet. Nun kann man sich überlegen, ob man die Gegenstände für den angebotenen Preis dort lassen möchte. Wenn ja, wird einem das Geld sofort überwiesen. Wenn nein, werden die Gegenstände einfach zurück zu Ihnen geschickt.

Zurück zu Momox: Wenn Sie alte Technik wie zum Beispiel CDs, DVDs, Recorder, Spielekonsolen, Tablets oder Smartphones haben, können Sie diese an Momox senden und sich ein gutes Angebot machen lassen. Wenn es Ihnen gefällt, haben Sie im Handumdrehen Geld verdient und dabei auch noch jede Menge Platz bei sich Zuhause geschaffen!

Flip for New: Ein weiterer, interessanter Sofortankäufer ist das Unternehmen Flip for New. Auch hier ist es möglich, seinen alten Technik-Krempel gegen Bares loszuwerden. Einfach mal die Website besuchen, erkundigen und Krempel verschicken… Allerdings zahlt dieser Dienst etwas weniger Geld als Momox. Die Auszahlung von Flip for New ist dennoch zuverlässig und recht pünktlich.

Rebuy: Vor einiger Zeit machte der Online-Dienst Rebuy durch massive TV-Werbung auf sich aufmerksam. Auch hier ist es möglich, seine alten technischen Besitztümer gegen Geld einzutauschen. Das Prinzip ist im Grunde genommen dasselbe wie bei den anderen Anbietern. Man schickt seine Ware an das Unternehmen und lässt sich anschließend ein interessantes Angebot machen. Wenn das Angebot einem gefällt, lässt man sich das Geld auszahlen.

Die besten Portale für den Verkauf von Kleidung

Quoka: Auf Quoka.de tummeln sich jede Menge Schnäppchenjäger. Hier können Sie kostenlos Kleinanzeigen erstellen, die dann für die Besucher von Quoka sichtbar werden.

Auf diese Weise stellen Sie Ihre gebrauchte Kleidung (oder auch andere gebrauchte Sachen) optimal in Szene vor einem ausreichend großen Publikum. Sie können also sicher sein, dass Ihre Sachen von vielen Personen gesehen werden und dass dadurch die Chance auf einen erfolgreichen Verkauft um einiges steigt.

Außerdem ist Quoka mittlerweile auch per App zu erreichen. Sie brauchen nun also nichts weiter, als ein Smartphone und die App, um immer wieder Angebote zu erstellen und zu veröffentlichen. Einfach schnell ein paar Fotos machen, Angebot formulieren und fertig!

eBay: Auch auf eBay gibt es eine Vielzahl von Kleidungsauktionen. Hier können Sie ebenfalls Inserate Ihrer Kleidungsstücke einstellen und mit schönen Fotos sowie einer knackigen Beschreibung versehen.

Durch die enorm hohe Besucherzahl auf eBay werden Sie mit Sicherheit schnell den einen oder anderen Interessenten für Ihr Angebot finden. Außerdem können Sie hier Ihre Kleidung innerhalb einer Auktion versteigern, was bedeutet, dass der Höchstbietende die Kleidung bekommt. Wenn Sie das eine oder andere begehrenswerte Stück zu versteigern haben, ist das umso besser für Sie!

eBay ist im Übrigen ebenfalls als App verfügbar, wodurch Sie sich eine Menge Arbeitsschritte beim Erstellen eines Angebotes ersparen können.

Secondherzog: Hier können Sie alte Designerkleidung zu einem guten Preis loswerden. Secondherzog hat sich nämlich auf den Ankauf von Designerkleidung spezialisiert und ist im Laufe der letzten Jahre zu einer richtig heißen Anlaufstelle für qualitativ hochwertige Kleidung geworden.

Das Unternehmen ist sowohl im Internet als auch direkt in der Filiale in den Städten Hamburg, Berlin und München anzutreffen. Sie können sich also frei aussuchen, ob Sie die Gebrauchtkleidung direkt in den Store bringen möchten oder aber an das Unternehmen einschicken möchten. Nachdem Sie die Kleidung abgegeben haben, werden Sie von Secondherzog ein Angebot erhalten und haben dann die Möglichkeit, Kleidung gegen Geld einzutauschen.

Shpock: Mit Shpock können Sie Ihre Kleidung jederzeit mobil verkaufen. Dieses Portal für Gebrauchtes ist als App verfügbar. Die Plattform ermöglicht einem den besonders schnellen Verkauf.

Und so funktioniert Shpock: Öffnen Sie die App und erstellen Sie in wenigen Minuten ein Angebot. Dazu gehen Sie einfach auf das entsprechende Feld und gehen Schritt für Schritt die Anweisungen durch. Mit der Smartphone-Kamera können Sie direkt ein oder mehrere Fotos aufnehmen.

Dazu verfassen Sie noch kurz eine Beschreibung und wählen eine oder mehrere Kategorien für Ihren Gebrauchtgegenstand aus. Es geht also wirklich im Handumdrehen. Und das Beste daran ist: Sie brauchen wirklich nichts weiter, als Ihr Smartphone. Sie können es sich am Wochenende also so richtig gemütlich machen, mit dem Aussortieren Ihrer Gebrauchtsachen beginnen und dann nach und nach die Anzeigen erstellen.

Die Artikelanzeigen werden bei Spock übrigens regional sowie überregional geschaltet. Das heißt, dass Sie sowohl einen Käufer in Ihrer Nähe als auch weiter weg finden können.

Das ist besonders praktisch, wenn man auch mal viele Sachen auf einmal verkaufen möchte, die nicht per Post verschickt werden sollen, sondern abgeholt werden sollen.

Kleiderkreisel: Eine ebenfalls ziemlich praktische Plattform für den Verkauf von Gebrauchtkleidung ist Kleiderkreisel. Auch auf Kleiderkreisel ist die Anmeldung kostenlos. Hier verfährt man mit dem Aufsetzen von Anzeigen genau so, wie bei den anderen Portalen: Fotos machen, Kurzbeschreibung rein, fertig! Das Besondere an Kleiderkreisel ist allerdings, dass hier Kleidung nicht nur verkauft, sondern auch getauscht werden kann.

Bildquelle: © momius – Fotolia.com

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