Meldung: Derzeit läuft vor dem Landgericht Berlin der Prozess gegen einen 59-jährigen Kinderschänder. Der studierte Ingenieur wurde bereits im Jahre 1996 in Thailand wegen des sexuellen Missbrauchs von mehreren minderjährigen Jungen zu einer Haftstrafe von 43 Jahren verurteilt. Nach nur vier Jahren wurde er jedoch aufgrund einer Jubiläumsfeier des dortigen Königshauses wieder freigelassen. In seiner Wohnung im Stadtteil Neukölln wurden über 27.000 Filme und Bilder mit kinderpornografischen Inhalten gefunden. Sechs Jungen soll der 59-Jährige in den Jahren 2015 und 2016 missbraucht, gequält und dabei gefilmt haben. Der als mit einer „erhöhten Rückfallgefahr“ diagnostizierte Mann sieht seine Sammlung offenbar als völlig normal an, vergleicht das Ganze mit dem Sammeln von Briefmarken. Bis zum 14. Februar soll der Prozess noch laufen. Dann sollte ein Urteil gefällt sein…

Bildquelle: © fotokitas – Fotolia.com

 

 

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