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Eine Studie aus dem Jahre 2016 zeigte auf, dass – neben diversen anderen Faktoren – auch ein Vitaminmangel zu Migräne führen kann.

Migräne steht in Verbindung mit Vitaminmangel

Festgestellt wurde im Rahmen der o.g. Studie, dass Patienten, die unter häufigen Migräneanfällen leiden, meist einen starken Mangel an Nähr- und Vitalstoffen aufwiesen. Oft wurden sehr niedrige Vitamin-D- sowie Vitamin-B2-Werte ermittelt. Eine gezielte Therapie sollte individuell auf den Patienten zugeschnitten sein und dies bedarf einer sorgfältigen vorherigen Klärung der einzelnen Migräne-Auslöser.

Eine Unterversorgung mit Vitaminen kann einer dieser Auslöser sein und sollte deshalb in Erwägung gezogen werden. Folglich wird eine Supplementierung mit entsprechenden Präparaten empfohlen und verschrieben. Auf lange Sicht kann eine derartige Behandlung zu einer Linderung der mit Migräne einhergehenden Schmerzen führen.

Bildquelle: © ALDECAstudio – Fotolia.com

 

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