Persönlicher Erfolg am

Auch wenn es verblüffend klingt, aber schenken kann unter Umständen sogar mehr Freude bereiten als beschenkt zu werden. Gerade Menschen, die gerne Geschenke machen, wissen das genau und haben im Schenken eine große Energiequelle entdeckt. Die Lebensfreude, die diese Menschen aus dem Schenken gewinnen, macht sie glücklich und stark. Profitieren auch Sie von dieser wunderbaren Energiequelle und machen Sie Geschenke, wann immer Ihnen danach ist.

Großzügigkeit an erster Stelle

Als Beispiel wollen wir Ihnen zwei mögliche Fälle vorstellen. Mit Sicherheit haben Sie bereits beide erlebt und können sich dementsprechend in die jeweilige Situation hineinfühlen:

Situation 1:

Sie wissen, dass der Geburtstag eines Freundes ansteht. Sie mögen diese Person relativ gerne, wissen aber nicht genau, was Sie ihr schenken sollen. Hin und wieder überlegen Sie, allerdings fällt Ihnen nichts Passendes ein. Auf diese Weise kommt es dazu, dass Sie die Überlegungen vertagen und auf den letzten Drücker ein Geschenk besorgen. Sie entschließen sich für einen einfachen Gutschein, den Sie auch gleich direkt vor Ort verpacken lassen.

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Situation 2:

Sie haben einen geistreichen Einfall für ein Geschenk (selbst wenn es keinen wirklichen Anlass gibt). Sie haben eine genaue Vorstellung darüber, was Sie schenken wollen und sind unglaublich stolz auf Ihre Idee. Sie strotzen nur so vor Vorfreude in das Gesicht des Beschenkten zu schauen, um seine Reaktion zu beobachten.

Was meinen Sie, in welcher der beiden Fälle fühlen Sie sich besser?

Menschen, die besonders gerne Geschenke machen haben festgestellt, dass es weitaus mehr Freude bereitet, großzügige Geschenke zu machen. Das muss nicht heißen, dass Sie ein kleines Vermögen für diese Geschenke ausgeben, sondern vielmehr, dass Kreativität und der Gedanke, dem anderen etwas Gutes zu tun, im Vordergrund stehen. Dieses Verhalten spürt natürlich auch der Beschenkte.

Die Vielfältigkeit von Geschenken

Beim Schenken zählt vor allem der Gedanke. Das bedeutet auch, dass es gar keinen konkreten Anlass geben muss. Wichtig ist, dass Sie dem anderen zeigen, dass er Ihnen wichtig ist. Ein Geschenk beginnt also darin, dass man zeigt, dass man an den anderen auch ohne besonderen Anlass wie zum Beispiel Jahres- oder Geburtstag denkt.

Wie kann also ein Geschenk – ohne besonderen Anlass – aussehen? Stellen Sie sich vor, Sie haben vor, ein leckeres Gericht zuzubereiten. In diesem Beispiel könnte es so aussehen, dass Sie einfach die doppelte Portion kochen und die eine Hälfte einem Freund, dem Nachbarn oder dem Arbeitskollegen schenken.

Schenken macht glücklich

Wichtig ist, dass Sie nicht schenken, um eine bestimmte Reaktion im anderen hervorzurufen oder weil Sie etwas Bestimmtes erwarten, sondern dass Sie schenken um des Schenkens willen. Die wahre Freude des Schenkens liegt nämlich darin, dass man schenkt, um anderen eine Freude zu machen. So gesehen ist das Schenken gewissermaßen auch eine etwas egoistische Angelegenheit. Wenn Sie nicht gerne schenken, dann sollten Sie lieber darauf verzichten, sich zum Schenken zu zwingen. Schließlich machen Sie dem Beschenkten so auch keine wahre Freude.

Machen Sie sich eine Liste mit Menschen, die Sie gerne beschenken würden – sei es nur mit Kleinigkeiten. Wenn diese Kleinigkeiten jedoch von Herzen kommen, werden Sie eine große Wirkungsvielfalt erzeugen.

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